Vorstellung Coaching-Module X: Das Anwendungsmodul „Leadership-Coach“ (A6)

Das Coachen von Höchstleistern wie Führungskräften in Top-Positionen (oder auch Künstlern) erfordert einerseits Fingerspitzengefühl und andererseits die Bereitschaft, wenn nötig schonungsloses Feedback zu geben. Besondere Sensibilität ist gefragt, wenn das Unternehmen  sich in einer schwachen Phase befindet und sich zum „normalen“ Stress nun noch die eigene Existenzangst gesellt. Im Executive Coaching geht es oft um Emotionen – nur meistens die von anderen; denn von Führungskräften wird erwartet, dass sie keine Emotionen haben, sondern funktionieren, und  diese Erwartungshaltung geben sie an ihre Untergebenen weiter.

Wenn aber die eigenen Themen wie beispielsweise Existenzangst ins Spiel kommen, wird der “Leadership-Coach” als unabhängiger Reflektor benötigt, der diese erkennt und ausspricht, und gleichzeitig auch einen realistischen Fortschrittsplan ausgearbeitet hat, der trotz eventuellen Drängens von Seiten des Klienten die notwendige Gelassenheit beim Coaching bewahrt. Der Schwerpunkt dieses Moduls ist es, den Coach auf diese anspruchsvolle Aufgabe vorzubereiten.

Kernfragen in diesem Modul:

  • Wie gewinnt man  das Vertrauen einer Führungskraft und wie unterstützt man sie?
  • Wie provoziert man die Bereitschaft, an sich selbst zu arbeiten und wie gibt man als Coach klares Feedback, ohne dass die Führungskraft das Gesicht verliert?
  • Wie leitet man  das Coaching so an, dass der Coachee die „Entschleunigung“ nicht als „Zeitverschwendung“ ansieht?
  • Wie schafft man einen Kontext, in dem Veränderung tief und schnell möglich wird?

Inhalte:

  • Adäquater Umgang mit Hoch- und Höchstleister, Seiltanz zwischen Provokation und Empathie
  • Feedback für Führungskräfte – oder die Kunst, Geschichten zu erzählen
  • Aufgabe, Rolle, Person und Menschenbild
  • Wertschätzung, Empathie und Kongruenz

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