NLP

Neu bei Landsiedel NLP Training: Evi Anderson-Krug

Donnerstag, September 9th, 2010 | NLP Blog | Keine Kommentare

Evi Anderson-KrugHeute möchte ich Dir Evi Anderson-Krug vorstellen. Sie ist ganz frisch in unserem Trainer-Team!

Vielleicht kennst Du Sie bereits vom vergangenen NLP Kongress – denn dort konnte man Sie bereits in Ihrem Workshop Alles klar! – Die vier Elemente ganzheitlichen Sehtrainings live erleben.

Evi Anderson-Krug ist NLP-Trainerin (DVNLP) und NLP-Coach (DVNLP & ICI). Sie lebt und arbeitet als Potenzialcoach in Gröbenzell bei München. Ihre Schwerpunkte sind Potenzialentwicklung und -analyse, berufliche Neuorientierung und Zielbestimmung. Als Trainerin leitet sie Seminare für Kommunikation, Telefonkompetenz und EDV sowie Zukunftsworkshops. Sie sieht sich als „Geburtshelferin für das Potenzial, das in jedem einzelnen und in Teams steckt“.

Sie ist unsere Städtepartnerin für Augsburg. Schon sehr bald kannst Du Evi dort auch kennen lernen – nämlich am 15. Setember im Abendseminar “Lebe Deinen Traum. Im kommenden Jahr, am 9. April 2011 startet dann Ihre erste NLP Practitioner-Ausbildung in Augsburg.

Übrigens hat Sie an unserem Trainer-Interview teilgenommen. Auf die Frage, wie Sie mit NLP zum ersten Mal in Berührung kam, antwortete Sie:

Im Studium lernte ich NLP als eine von vielen psychologischen Richtungen kennen, die jedoch nicht näher behandelt wurden. Ein Kommilitone hatte ein NLP-Wochenende besucht und erzählte mir, dass man durch Beobachten der Augen erkennen kann, was der andere gerade denkt. Ich hab ihm dann lieber nicht mehr so genau in die Augen geschaut…
Als ich 2003 nach meiner Familienpause wieder verstärkt Seminare abhielt, suchte ich nach einem “Train-the-trainer”-Workshop und stieß dadurch ganz automatisch auf NLP. Zunächst verschlang ich jede Menge Bücher zum Thema und integrierte die Ansätze in meine Seminare. Als mir dies nicht mehr reichte, begann ich 2005 mit der Practitioner-Ausbildung.

Das vollständige Interview mit allen Antworten von Evi Anderson-Krug findest Du hier: Interview mit Evi Anderson-Krug.


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Erste NLP Practitioner-Ausbildung in Berlin startet im Oktober 2010

Mittwoch, September 8th, 2010 | NLP Blog | Keine Kommentare

~Lerne Mauern einreißen und entdecke Dein persönliches Potenzial~

Ab 15.10.2010 beginnt die erste NLP Practitioner-Ausbildung in Berlin von Landsiedel NLP Training.

Laut einer Untersuchung der Harvard Universität hört ein Mensch im Durchschnitt bis zu seinem 18. Geburtstag über 150.000 negative Suggestionen wie z.B. “Das schaffst Du nicht, das kannst Du nicht, dafür bist Du noch zu klein!” Kein Wunder also, wenn die meisten Menschen sich für ihr Leben viel zu enge Grenzen gesteckt haben und sich mit einem Leben weit unter ihren Möglichkeiten abgefunden haben. Nur weniger als ein Prozent aller Menschen schaffen es, ihr natürliches Potenzial zu nutzen. Viele glauben nicht an ihre Möglichkeiten und sind dadurch nicht in der Lage, ihr Leben erfolgreich zu gestalten. Ein Blick in die Natur zeigt, dass jeder Baum, jede Pflanze die Aufgabe hat, zu wachsen und zu blühen. Warum also sollte der Mensch nicht auch wachsen, sich weiter und höher entwickeln? Und zwar nicht nur 20 Jahre, sondern ein Leben lang?

Peter BangertDie in Kürze beginnende NLP Ausbildung in Berlin mit NLP Lehtrainer Peter Bangert ist eine fundierte und effektive Möglichkeit hierzu. In der NLP Practitioner-Ausbildung trainieren die Teilnehmer in achtzehn Tagen die Standard-Techniken des NLPs und lernen Strategien kennen, wie sie Ihre Persönlichkeit weiter entwickeln und ihre Kommunikationsfähigkeiten optimieren können.
Los geht es am Freitag, den 15. Oktober um 10 Uhr. Die Ausbildung ist in sechs Blöcke eingeteilt und findet jeweils am Wochenende von Freitagmorgen bis Sonntagnachmittag statt. Dieser Practitioner-Kurs entspricht den Richtlinien des Deutschen Verbands für Neurolinguistisches Programmieren (DVNLP). Die Absolventen erhalten nach erfolgreichem Bestehen der praktischen und schriftlichen Testings ein NLP Practitioner-Zertifikat, ausgestellt vom DVNLP.

Termine für die Ausbildung zum NLP-Practitioner:

Ausbildungszeitraum:
1. Wochenende: 15.10. – 17.10.2010
2. Wochenende: 12.11. – 14.11.2010
3. Wochenende: 10.12. – 12.12.2010
4. Wochenende: 14.01. – 16.01.2011
5. Wochenende: 18.02. – 20.02.2011
6. Wochenende: 25.03. – 27.03.2011

Seminarzeiten:
Freitag und Samstag jeweils von 10.00 bis ca. 19.30 Uhr und Sonntag 10.00 bis ca. 16.00 Uhr.

Trainer:
Peter Bangert

Investition:
Normalpreis: 1450,- Euro
Studenten (mit Nachweis) /Lebensgefährte: 1250,- Euro
inkl. NLP-Plus-Paket: http://www.landsiedel-seminare.de/nlp/plus-paket.html

Ausbildungsort:

Agentur Pferd und Reiter
Heinrich-Roller-Str. 15
D-10405 Berlin

Weitere Informationen zu dieser Ausbildung findest Du hier: NLP Practitioner in Berlin

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NLP Wissen: Meta-Modell – Die Generalisierung

Dienstag, September 7th, 2010 | NLP Blog | Keine Kommentare

Gernalisierung
Was bedeutet Generalisierung?

Ein kognitiver Vorgang, bei dem ein Teil einer internalen Erfahrung einer Person auf verschiedene Sachverhalte verallgemeinert wird. Das kann nützlich sein, z.B. wenn ein kleines Kind sich an der Herdplatte verbrennt und daraus folgert, dass alle Herdplatten heiß sind. In anderen Fällen können Generalisierungen uns auch unnötig stark einschränken.

Wir generalisieren bestimmte Aussagen, weil häufig die Ausnahmen nicht wichtig sind und wir nicht jedes mal sagen wollen: “In der Regel ist es so und so, aber Ausnahmen sind a) …, b) ….und c) …. Das sparen wir uns häufig und sagen einfach: “Immer ist das Wetter schlecht, wenn ich spazieren gehen will!” “Nie hörst du mir zu!”

Das Problem dabei ist jedoch, dass durch die Generalisierung Erfahrungen sehr stark eingeschränkt werden. Wir verlieren an Detailgenauigkeit und Fülle. Manchmal sind gerade die Ausnahmen entscheidend und können uns zu einer neuen Einsicht verhelfen.

Formen der Gerneralisierung:

  • Fehlender Bezug: Es fehlt der Bezug zu einer spezifischen Einzelerfahrung, so dass die Aussage scheinbar auf alle Erfahrungen zutrifft. Beispielwörter sind: Jemand, etwas, Leute, niemand, keiner, man, andere, etc.
    Bsp.: Niemand achtet darauf, was ich sage.
    Frage: Wer genau achtet nicht auf das, was ich sage? Was genau sagst Du?
  • Generalisierter Referenzindex – Es werden Aussagen über alle Elemente einer Klasse gemacht.
    Bsp.: Siamkatzen sind sehr rein.
    Frage: Alle Siamkatzen?
  • Universalquantoren – zu den Universalquantoren zählen: Alle, jeder, sämtliche, irgendeiner, niemals, nichts, kein, niemand.Bsp.: Ich mache nie einen Fehler.
    Frage: Wirklich niemals? Können Sie sich irgendwelche Umstände vorstellen, unter denen Sie einen Fehler gemacht haben?
  • Symmetrische Prädikate – Sie beschreiben immer die Prozesse zwischen zwei Menschen. Dabei trifft zwangsläufig auch das Gegenstück zu. Wenn Hans mit mir streitet, dann streite auch ich immer mit Hans. Zu einem Streit gehören immer zwei Personen.
    Bsp.: Sie gibt mir nie die Hand.
    Frage: Geben Sie ihr die Hand?
  • Nicht symmetrische Prädikate – Hier geht es um Tätigkeiten, bei denen nur eine Person aktiv beteiligt ist. Bei diesen Prädikaten ist das Gegenstück nicht notwendigerweise wahr, auch wenn es oft zutrifft.
    Bsp.: Die schöne Frau lächelt mich nicht an.
    Frage: Lächeln Sie denn die schöne Frau an?
  • X oder Y – Wenn ich nicht X mache, dann passiert Y. Dabei werden Behauptungen über Kausalbeziehungen aufgestellt, die gar nicht notwendigerweise zutreffen müssen.
    Bsp.: Wenn ich andere nicht liebe, dann liebt mich auch keiner.
    Frage: Wenn Sie andere Menschen lieben, lieben sie dann immer auch Sie?
  • Komplexe Äquivalenz – Zwei Erfahrungen werden als bedeutungsgleich dargestellt. Der Sprecher behauptet in einem Atemzug zwei Dinge und bringt dieser miteinander in Verbindung.
    Bsp.: Du liebst mich nicht, weil du mich nicht ansiehst, wenn du mit mir sprichst.
    Frage: Bedeutet für Dich ich schaue Dich nicht anich liebe Dich nicht?
  • Unvollständig spezifizierte Verben – Es werden Verben verwendet, die das Geschehen nur sehr allgemein beschreiben. Im Grunde genommen sind fast alle verwendeten Verben unvollständig. Selbst wenn ich sage: “Ina küsste Mario auf den Mund.” gebe es noch vieles, was man genauer sagen könnte, z.B. wie lange, wie intensiv.
    Bsp.: Wir kamen zusammen.
    Frage: Wie genau kamt Ihr zusammen?

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Die gesamte NLP Practitioner-Ausbildung zum Anhören im Practitioner-Forum

Freitag, September 3rd, 2010 | NLP Blog | Keine Kommentare

Absolventen Liebe angehende Practitioner, liebe Practitioner-Absolventen!

Es gibt Neuigkeiten im NLP-Practitioner-Forum! Im Bereich Audiofiles findest Du ab sofort den ersten Tag der Practitioner-Kompakt-Ausbildung in Wiesentheid, die ich im letzten Jahr vom 21. August bis zum 9. September durchgeführt habe. Ein bunter und abwechslungsreicher NLP-Tag  – das sind insgesamt 23 Audiofiles! Es geht unter anderem um Wahrnehmung, Kalibrieren, Pacen und Leaden, Rapport, Modell der Welt und vieles mehr!  Hier der Link zum ersten Tag der Ausbildung: NLP-Practitoner-Ausbildung

Practitioner-ForumScreenshot Practitioner-Forum

Nach und nach werden wir die weiteren Ausbildungstage ins Practitioner-Forum einstellen, sodass Du Dir die gesamte Practitioner-Ausbildung anhören kannst.
Ich wünsche Dir viel Spaß beim Auffrischen Deines Wissens und viel Vergnügen beim Erinnern an Deine eigene Ausbildung!

Herzlichst, Stephan.

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NLP Wissen: Das Eisenhower-Prinzip im Zeitmanagement

Freitag, September 3rd, 2010 | NLP Blog | Keine Kommentare

Eisenhower-Prinzip

Viele Menschen verwechseln Dringlichkeit mit Wichtigkeit und lassen sich dadurch unnötig von der Erledigung wichtiger Aufgaben abhalten. Im Eisenhower-Prinzip, das durch den ehemaligen US-Präsidenten Eisenhower bekannt geworden ist, werden die verschiedenen Tätigkeiten in vier Quadraten eingeteilt.

Im Eisenhower-Prinzip befinden sich im ersten Quadranten die Dinge, die sowohl dringlich als auch wichtig sind: Krisen, drängende Probleme, Projekte, Besprechungen, Vorbereitungen mit Zeitlimit.

Der zweite Quadrant im Eisenhower-Prinzip ist der wichtigste von allen. Das was hier zu tun ist, ist wichtig, aber nicht dringend: Weiterbildung, Vorbereitung, Vorbeugung, Werteklärung, Planung, Beziehungsarbeit, echte Erholung, Förderung der Selbstverantwortung, strategische Arbeit.

Nach dem Eisenhower-Prinzip geht es dort um: Leben, Lieben, Lernen und ein Vermächtnis hinterlassen. Dieser Quadrant ist der wichtigste, um erfolgreich zu sein. Hier entscheidet es sich, ob Du ein Leben in Mittelmaß oder in Exzellenz führen werden.

Der dritte Quadrant beinhaltet Dinge, die nicht wichtig aber dringend sind. Das sind Unterbrechungen, einige Anrufe, manche Post, einige Berichte, einige Konferenzen, viele anstehende, drängende Angelegenheiten, viele beliebte Tätigkeiten.

Das Eisenhower-Prinzip geht davon aus, dass im vierten Quadranten Dinge sind, die nicht wichtig und auch nicht dringend sind: Triviales, Geschäftigkeit, Wurfsendungen, manche Anrufe, zeitverschwendende Beschäftigungen, Fluchtaktivitäten.

Das Prinzip besagt, dass Du möglichst viel Deiner Zeit mit Quadrant II – Aktivitäten verbringen. Das ist wertvoll investierte Zeit.

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NLP Wissen: Was sind eigentlich Werte?

Montag, August 30th, 2010 | NLP Blog | Keine Kommentare

Werte Werte finden Ihren Ausdruck in Begriffen wie Sicherheit, Liebe, Ehrlichkeit, Ehre, Treue, Zuverlässigkeit, Verantwortung usw. Sie stehen hinter unseren Verhaltensweisen und sind innere Motivatoren. Wenn Du Dein Verhalten verändern willst, aber Werte hast, die zu dem gewünschten Verhalten im Widerspruch stehen, dann wirst Du keinen Erfolg haben. Dein neues Verhalten wirst Du nicht lange beibehalten können. Nur wenn Deine Werte Dein Verhalten unterstützen, wirst Du es schaffen,Dein Leben dauerhaft zu verändern.

Werte tauchen in der Regel als abstrakte Nominalisierungen auf. Sie sind sowohl für Einzelpersonen als auch Unternehmen und die Gesellschaft von höchster Bedeutung. Werte sind Triebkraft und Orientierung für unser Verhalten, und dienen als Kriterien der nachträglichen Bewertung oder Beurteilung unserer Handlungen. Werte konstituieren einen ideellen Bezugsrahmen, der unsere Aktivitäten und Einschätzungen anleitet und uns auf das Erreichen der erwünschten Ergebnisse orientiert. Sie müssen in einem konkreten Interaktionsrahmen erlebbar sein und dort “verhandelt” werden, denn sie bilden die Grundlagen für unsere Urteile über das, was das Leben lebenswert macht.

Jeder Mensch nutzt seine persönlichen Werte, um sich auf seine Ziele und Ergebnisse zu zu bewegen. Das Gefühl persönlicher Zufriedenheit und Ganzheit, resultiert auf einer Übereinstimmung von aktuellem Verhalten und den persönlichen Werten. Die Personen, die Du liebst oder mit denen Du befreundet bist, die Art wie Du Deine Kinder erziehst (würdest), welche politische Richtung Du unterstützt, wie Du Deine Arbeit ausführst, die Kleidung, die Du trägst, die Lebensmittel, die Du verzehrst, sind von den individuellen Werten bestimmt, die Du für Dich in Anspruch nimmst.

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Die Walt-Disney-Strategie

Donnerstag, August 26th, 2010 | NLP Blog | Keine Kommentare

Diese Makrostrategie geht auf Walt Disney, den Mitbegründer der weltbekannten Disney Company zurück. Disney war ein Mensch mit sehr ausgeprägten Träumen und Visionen. Er trennte drei verschiedene Phasen der Zielsetzung und unterschied sie sowohl räumlich als auch zeitlich präzise von einander. Diese Phasen oder Positionen waren: Der kreativer Träumer, der realistische Planer und der konstruktive Kritiker. Für jede dieser drei Positionen hatte Walt Disney einen anderen Raum, der ihn auch durch seine Ausstattung unterstützte, in einen für die jeweilige Position günstigen mentalen Zustand zu gelangen.

Walt-Disney-Strategie

Ablauf der Walt-Disney-Strategie:

  1. Markiere drei verschiedene Stellen im Raum. Achte darauf, dass jeder Raum dem Typ, der in ihm nachdenken, visualisieren, arbeiten soll, entspricht.
  2. Durchlaufe in den nächsten Schritten die einzelnen Positionen relativ schnell, um einen ersten Eindruck von dieser Strategie zu gewinnen.
  3. Nimm die Position des Träumers ein.
  4. Erinnere Dich an eine Situation, in der Du kreativ und phantasievoll warst. Versetze Dich in diese Stimmung. Wenn Dir das schwer fällt, dann denke an eine Person, die oft kreativ ist und überlege Dir, wie diese Person das wohl macht. Wichtig ist, dass Du tatsächlich einen Zustand erreichst, in dem es Dir leicht fällt, zu träumen und kreative Ideen zu entwickeln.
  5. Verlasse die Position des Träumers und schalte einen kurzen Moment auf Durchzug. Setze einen Separator.
  6. Nimm nun die Position des realistischen Planers ein.
  7. Erinnere Dich an eine Zeit, in der es Dir leicht möglich war, realistisch und sorgfältig zu planen oder denke an jemanden, der dies sehr gut kann. Realistenposition
    Suche Dir eine der Ideen Deines Träumers aus, die Du jetzt planen möchtest. Denke etwas über die Idee nach.
    · Wie könntest Du diese Idee verwirklichen?
    · Welche Schritte sind notwendig?
    · In welcher Reihenfolge müssen sie getan werden?
    · Wie lange wird es dauern, bis das Ziel erreicht ist?
    · Welche Zwischenziele wären denkbar?

  8. Verlasse die Position des Planers und setze wieder einen Separator.
  9. Nimm die Position des konstruktiven Kritikers ein.

Erinnere Dich an eine Zeit oder eine Situation, in der Du konstruktiv und kritisch warst, in der Du Hindernisse und Einwände frühzeitig erkannt hast und genau wusstest, wo Stärken und Schwächen eines Planes liegen. Oder denke an eine Person, die über diese Fähigkeit verfügt. Wo fühlst Du, dass Du jetzt Zugang zu diesem Gefühl hast? Versetze Dich in diese Stimmung. Schaue Dir das Ergebnis des Träumers und des Planers an. Spüre einmal hinein und entwickle ein Gefühl für den Plan.

· Wo fehlt noch etwas?
· Was wurde noch nicht berücksichtigt?
· Kannst Du mit diesem Plan Dein Ziel erreichen?

Wenn es notwendig sein sollte, Änderungen oder Verfeinerungen vorzunehmen, so durchlaufe so lange die verschiedenen Positionen bis der Kritiker sich mit dem Ziel und dessen Verwirklichung einverstanden erklärt. Dabei kannst Du auch die Reihenfolge wechseln und zum Beispiel vom Kritiker zum Planer gehen, wenn die Grundideen zwar klar sind, aber die Umsetzung noch nicht ökologisch ist. Oder Du gehst vom Planer zum Träumer zurück, weil der Traum einfach nicht umzusetzen ist und Du gerne noch genauere Angaben zur Umsetzung hättest usw. Spiele ein wenig mit diesem Modell herum.

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Hochbetrieb im Seminarzentrum Hamburg

Mittwoch, August 25th, 2010 | NLP Blog | Keine Kommentare

Landsiedel NLP Training Seminarzentrum in Hamburg

Im September ist Hochbetrieb im neuen Seminarzentrum in Hamburg. Gleich drei NLP Ausbildungen starten in der Borsteler Chaussee im Stadtteil Groß Borstel – zwei NLP-Practitoner-Ausbildungen und eine NLP-Master-Ausbildung:

Der erfahrene NLP-Trainer Clemens Groß wird die NLP-Ausbildungen in den neuen Räumlichkeiten durchführen. Er praktiziert NLP seit über 18 Jahren aus Überzeugung: „NLP ist das Erkennen des eigenen Selbst. Sich selbst nicht nur von innen wahrzunehmen, sondern auch auf intensive Weise von außen zu sehen.“
LNLPT Seminarzentrum HamburgDas neue Seminarzentrum ermöglicht den Ausbildungsteilnehmern ein optimales Lernklima: die Räume sind zweckmäßig aufgeteilt, verfügen über eine gute Verkehrsanbindung, aufgrund der Busstation direkt vor dem Haus sowie optimale Versorgungsmöglichkeiten. Gerade für die übungsintensiven Ausbildungen eignen sich die größeren und kleineren Zimmer des neuen Seminarzentrums hervorragend, da die Teilnehmer viel Ruhe und Platz benötigen, um das frisch Gelernte zu verinnerlichen und anzuwenden.

LNLPT Seminarzentrum HH

Im Monat September gibt es außerdem viele Möglichkeiten, um das gelernte NLP Wissen zu wiederholen und zu vertiefen.
Hier die nächsten Termine für betreute NLP-Übungsabende:

01.09.2010 Peergroup M in Hamburg mit Clemens Groß, 19-21.30 Uhr

15.09.2010 Peergroup P in Hamburg mit Clemens Groß, 19-21.30 Uhr

22.09.2010 Peergroup I in Hamburg mit Clemens Groß, 19-21.30 Uhr

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kostenlose NLP Seminare in KW 33

Dienstag, August 17th, 2010 | NLP Blog | Keine Kommentare

18.08.2010 NLP-Übungsgruppe Clemens Groß Hamburg LINK
19.08.2010 Lebe Deinen Traum Andreas Scholl Frankfurt LINK
19.08.2010 Erfolgreiche Kommunikation Stefan Heller Mainz LINK

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NLP Master Arbeit

Freitag, August 13th, 2010 | NLP Blog | 1 Kommentar

Für die Teilnehmer einer NLP-Master-Ausbildung besteht eine wichtige Aufgabe darin, während dem Kurs eine NLP-Master-Arbeit zu stellen. Dabei geht es nicht etwa darum, einen theoretischen Beitrag zu NLP zu leisten, sondern vielmehr sein Können in einem ganz konkreten Handlungsfeld unter Beweis zu stellen. Der Teilnehmer sucht sich also einen Bereich aus, in dem er gerne NLP praktischen anwenden möchte und erstellt dazu eine Arbeit. Mir ist dabei sehr wichtig, dass diese Arbeit einen praktischen Nutzen hat. So wird NLP in den Alltag transferiert. Das Thema kann sich zum Beispiel auf den eigenen Beruf beziehen oder auf die Bereich Partnerschaft, Kinder oder Sport.

Aktuell habe ich gerade wieder eine Master-Gruppe da und einige haben ihre Arbeit bereits präsentiert. Ein Teilnehmer hat uns vorgestellt, wie in seiner Firma in Zukunft neue Mitarbeiter ausgewählt werden (hierzu wurden folgende Methoden verwendet: MBTI, LAB-Profil, Metaprogramme und Graves Levels). In einer anderen Arbeit ging es um das Thema “NLP und lernende Organisationen”. Einer hat uns vorgestellt, wie man sich mit NLP auf einen Triathlon vorbereiten kann. Die Master-Arbeiten sind sehr abwechslungsreich und stellen gegen Ende der Master-Ausbildung eine sehr schöne Wiederholung und Praxistranfer für alle dar. Weil man in einem 20 minütigen Vortrag spannende Impulse zu den unterschiedlichen Anwendungsfeldern von NLP bekommt. Beispiele von Master-Arbeiten: Aufhören zu Rauchen mit NLP, Abnehmen mit NLP, Neurodermitis mit NLP, Allergien mit NLP behandeln, NLP im Umgang mit Pferden, Der Neurologische Diamond, jede Menge neue Formate und Modellingprojekte, Spiele mit NLP, Podcast zu NLP und Kindern, Gestaltung von Kids-Treffen, Astrologie und NLP, Verkünpfung von TA und NLP, Gewaltfreie Kommunikation und NLP und und und. In den letzten Jahren wurden über 300 Master-Arbeiten bei uns geschrieben. Ich muss mal sehen, in welcher Form wir diese – das Einverständnis der Autoren vorausgesetzt – veröffentlichen können.

Vier Master-Arbeiten der aktuellen Master-Gruppe stehen noch aus. Ich bin mal gespannt was da noch kommt.
Lebe mit Leidenschaft!
Stephan Landsiedel

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