NLP Blog
Preisvergleich NLP-Practitioner-Ausbildung
Donnerstag, April 12th, 2012 | NLP Blog | 4 Kommentare
In der zweiten Jahreshälfte von 2011 habe ich eine Studie in Auftrag gegeben. Ich wollte heraus finden, wo die Preise für eine NLP-Practitioner-Ausbildung in Deutschland aktuell liegen. Ich stand damals kurz davor ein revolutionäres neues Preissystem in den Markt einzuführen und brauchte eine gute Entscheidungsgrundlage. Also haben Studenten für uns die Top 100 der NLP-Anbieter sowie Inserate der Zeitschrift “Seminar&Kommunikation” sowie einige Trainer-Verzeichnisse durchforstet, um Antworten auf diese Frage zu finden.
Vorweg sei gesagt, dass wir nur Ausbildungen berücksichtigt haben, die den Standards des DVNLP genügen, d.h. die Mindestdauer betrug 18 Tage und mehr als 130 Stunden. Ausbildungen mit weniger Zeit werden vom DVNLP nicht anerkannt. Dazu gehört beispielsweise auch unser Programm “NLP in a Week”.
Die Ergebnisse habe ich in der nachfolgenden Graphik zusammengefasst:

Man sieht sehr deutlich, dass es eine massive Konzentration um die 2.000 Euro-Marke herum gibt. Ein paar Anbieter liegen darunter. Los gehts bei 1.600 Euro. Interessanterweise waren auch die Frühbucherpreis nicht günstiger. Hier lagen die günstigsten Anbieter bei 1.700 Euro.
Unsere eigenen Ausbildungen lagen damals (vor Einführung des neuen Preissystems) bei 1.650 Euro, Frühbucher: 1.450 Euro und bei den neuen Standorten: 1.250 Euro. Ich vermute, dass unsere günstigen Preise den Markt insgesamt in den letzten Jahren etwas gedrückt haben
, so dass NLP-Ausbildungen inzwischen günstiger zu haben sind als noch vor ein paar Jahren.
Natürlich gibt es auch hier ein Hochpreis-Segment insbesondere mit Anbietern, die sich im Business-Bereich etabliert haben oder sich sonst einen guten Marken-Namen aufgebaut haben. Ich warne jedoch vor der alten Gleichung HOHER PREIS = HOHE QUALITÄT. Damit sind einige sehr enttäuscht worden. Wer geschickt mit seinen Ressourcen wirtschaftet, der kann auch hohe Qualität und hohen Zusatznutzen bei geringeren Preisen bieten und gleichzeitig profitabler sein. Doch ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel über unsere Unternehmensstrategie verraten
.
Etwas mehr Informationen zu diesem Thema findet Ihr auf: Preisvergleich NLP-Ausbildung.
Zurück vom Urlaub aus Österreich
Mittwoch, April 11th, 2012 | NLP Blog | Keine Kommentare
Gestern sind wir aus dem einwöchigen Osterurlaub im Habachtal in Österreich zurück gekommen. Es war für die ganze Familie was dabei.
Gebucht haben wir die Habachklause, ein sehr schönes Kinder- und Baby-Hotel mit einem Bauernhof und einem super netten Team. Sehr entspannend für Familien mit kleinen Kindern, die nicht dauernd beim Dinner ein schlechtes Gewissen haben wollen, weil die Kleinen aktiv werden.

Während Aeneas mit den anderen Kindern im Babyclub spielte, Vivian einen Ski-Kurs machte (und gleich mit einer Medaille nach Hause kam), Antje ein Buch las oder sich im Spa-Bereich verwöhnen ließ, bin ich auf die Berge gestiegen und habe meinem Träumer (nach der Walt Disney Strategie) freien Lauf gelassen. Meistens bin ich also losgezogen mit Zettel und Stift in der Tasche, um mir gleich alles aufzuschreiben. Manchmal mit IPod, manchmal auch einfach den Naturgeräuschen lauschend. Nach dem Wandern bin ich oft noch in die Sauna gegangen und anschließend in den Pool gehüpft. Wer schon etwas über mich gelesen hat und unser Magazin “Jetzt erfolgreich!” eifrig verfolgt hat, der kennt ja schon meine bevorzugten Kreatitivitäts-Aktivierungen.

Am vorletzten Tag war meine Tochter Vivian mit bei meiner Wanderung dabei. So sind ein paar Fotos von uns entstanden, die einen kleinen Eindruck vermitteln können. Leider war dann bei den schönsten Stellen weiter oben – Wasserfall, Wildwasserbrücke, herrlicher Ausblick – der Akku leer. Doch in unserer Erinnerung werden die schönen Bilder ewig verweilen.

Ich bin den wunderschönen Smaragdweg entlang gewandert. Der Weg führt erstmal ziemlich steil auf den Berg hinaus, doch die Ausblicke sind großartig. Direkt neben dem Weg fließt ein Wildbach und gerade jetzt im Frühjahr, wo zum Teil noch hier und da Schnee auch weiter unten liegt, sieht man herrliche Eismuster und wild quirlendes Wasser.

Auf dem Weg kommen immer wieder besondere Stationen mit schönen Ausblicken oder besondere “magische Plätze”. Wie zum Beispiel diese Steinanhäufung, auf die Vivian gleich geklettert ist. Dann gibt es noch ein Gesicht, das in Stein gehauen ist oder ein Echostein. Sehr schön.

In den ersten Tagen waren meine Ideen noch sehr nah unserem Alltagsgeschäft, doch im Laufe der Woche wurden sie immer ein Stückchen anders und größer. Am vierten Tag hatte ich dann plötzlich die Idee, von der ich glaube, dass sie meine bisher beste Idee ist – eine Vision, der ich möglicherweise die nächsten 20 Jahre meines Lebens widmen werde. Keine Angst, wir werden nicht von heute auf morgen keine NLP-Seminare machen
aber die neue Vision ist doch nochmal um ein Vielfaches größer.

Um was es sich handelt, das werde ich in den nächsten Wochen Stück für Stück bekannt geben. Ich werde viel Unterstützung dabei brauchen und jeder, der diese Zeilen liest, kann mir dabei helfen und ich bin sicher, es wird ihm nicht nur Spaß machen, sondern auch viel Glück und Erfolg bringen. Es wird eine große Sache und es wird die Welt für viele Menschen verändern. Es wird ein großer Beitrag sein! Mehr darüber demnächst.
(kleiner Loop).

Für alle Fans von Aeneas und ich weiß, dass es hier viele gibt, da mein Blog über ihn der mit weitem Abstand am häufigsten gelesene ist, habe ich einige Bilder von ihm auf
seinem Blog-Post eingestellt.
Buchvorstellung: “Verkaufen kann jeder – erfolgreich!” von Practitioner-Teilnehmer Stefan Kozole
Donnerstag, April 5th, 2012 | NLP Blog | Keine Kommentare
Heute möchte ich Euch ein Buch vorstellen, das einer meiner Teilnehmer, der an der zurzeit laufenden Practitioner-Ausbildung in Wiesentheid teilnimmt, geschrieben hat. Es geht um das E-Book „VERKAUFEN KANN JEDER ERFOLGREICH NUR WENIGE“ von Stefan Kozole.
Stefan Kozole schreibt in diesem Buch über seine ganz persönliche Verkaufsphilosophie. Es möchte sie den Lesern näher bringen und um das ganze anschaulicher zu machen, bindet er die Erfahrungen und das Talent der Leser mit neuen Techniken und neuem Wissen ein. Somit entsteht eine individuelle, auf den Leser zugeschnittene, Verkaufstechnik und die jeweiligen Bedürfnisse werden gedeckt. Der Autor möchte seinen Lesern zeigen, wie aufregend und mit Spaß verbunden das Verkaufen sein kann, auch im Zeitalter vieler Onlineshops.
Dieses E-Book ist nicht nur für die Verkäufer, sondern auch für dich Verkaufsleitung geeignet. Lernen Sie als Verkaufsleiter, wie Sie die persönlichen Potentiale Ihrer Mitarbeiter erfolgreich ausschöpfen und Ihre Umsatzwünsche realisieren. Dieses E-Book ist der erste Teil einer Buchreihe und wird allen Lesern helfen, das professionelle Verkaufen zu erlenen. . In diesem Buch kombiniert Stefan folgende Themen, effektive und angepasste Sprachsteuerung, Steuerung und Führung des Gesprächs und das präzise Teilen von Informationen, zu einer taktischen und effektiven Kommunikationsstrategie.
Stefan Kozole ist Teilnehmer der Block-Practitioner-Ausbildung, die momentan in Wiesentheid läuft und er holt sich hier bestimmt noch weitere interessante Aspekte zum Thema Kommunikation, die er ja vielleicht auch in eines seiner nächsten Bücher miteinfließen lässt
.
Er ist Trainer, Berater und Führungskraft aus den Bereichen Human Resources, Service, Marketing und Verkauf und ließ all seine umfangreiche Berufserfahrung, gesammelt aus 20 Jahren aus internationalen Konzernen, in dieses Buch einfließen. Stefan kommt aus dem Main-Tauber-Kreis und hat außerdem noch über 15 Jahre Führungserfahrung in unterschiedlichen Management und Senior Management Positionen gesammelt. Seinen persönlichen Schwerpunkt hat er in der Beratung und dem Training rund um das Thema erfolgreiche und gewinnbringende Kommunikation gefunden und kann auf über 2.000 Tage persönliche Trainings- und Beratungstätigkeit zurückschauen. Er kombiniert seine Erfahrungen aus dem Beratungs- und Trainingsgeschäft mit den Techniken des Projektmanagements und der neurolinguistischen kybernetischen Kommunikation zu einer praxisbezogenen und erfolgreichen Verkaufsphilosophie.
Wessen Interesse nun geweckt wurde, kann das E-Book hier für nur 4,99 Euro kaufen.
NLP Podcast Lektion 30
Dienstag, April 3rd, 2012 | NLP Blog, NLP Podcast | Keine Kommentare
Dieser Podcast handelt vom 6-Step-Reframing.
Das 6-Step-Reframing ist eines der berühmtesten NLP-Interventionsmodelle. In sechs Schritten können Verhaltensgewohnheiten beleuchtet und verändert werden. Wesentliche Wirkelemente sind die Trennung der Absicht vom Verhalten, das Teilemodell im NLP und die Ideen des kreativen Teils für neues Verhalten.
Besonders geeignet für psychosomatische Symptome und ganz besonders die, die sich dem Bewusstsein entziehen:
Man hat keine Ahnung, warum man das Symptom hat. Ständiges Hin- und Herpendeln zwischen Bewusstsein und Unbewusstsein, zwischen Wachheit und Trance. Jedem Symptom wird ein symptomproduzierender Teil zugeordnet. Unterscheidung zwischen Absicht und Verhalten.
Stephan erklärt in diesem Podcast das schrittweise Vorgehen bei diesem Format.
Viel Spaß, Unterhaltung und neue Eindrücke mit der neuen Episode des NLP Landsiedel Podcast.
->NLP Format: 6-Step-Reframing
Die drei Wahrnehmungspositionen
Samstag, März 31st, 2012 | NLP Blog, NLP-Formate | 1 Kommentar
Gerade läuft in Wiesentheid der dritte Tag im dritten Block einer NLP-Practitioner-Ausbildung. Nachdem wir uns gestern und vorgestern mit dem Thema Trance und Metaphern beschäftigt haben, ging es heute vormittag um das Format der Wahrnehmungspositionen – oft auch 1-2-3 – genannt. Das Format wurde vorgestellt von meiner Cotrainerin Ulrike. Sie hat das ganz toll gemacht.
Zur Verdeutlichung der unterschiedlichen Positionen hat sie ein Beispiel des berühmten Psychologen Piaget benutzt, der die intellektuellen Fähigkeiten von Kindern untersucht hat. Er hat Ihnen ein Bilde mit drei Bergen gezeigt. Auf einem Berg ist ein Baum, auf dem anderen ein Kreuz und auf dem dritten ein Haus. Dann nahmen sie Position 1 ein und sollten, was sie sehen. Alle Kinder sagten: Ich sehe einen Berg mit einem Kreuz, einen mit einem Baum und einen mit einem Haus. Dann sollten sie eine Position direkt auf dem Berg mit dem Haus einnehmen und wieder sagen, was sie sehen. Das war für die Kinder nicht leicht. Sie beschrieben die Szene genauso wie aus Position 1, d.h. sie waren nicht in der Lage sich vorzustellen, dass sich ihre Wahrnehmungsperspektive verändert hat.
Das ist ein schönes Beispiel dafür, wie schwer es auch uns Erwachsenen oft fällt, mal die Perspektive unserers Gegenübers einzunehmen. Das NLP-Format der drei Wahrnehmungspositionen ist gut geeigent für Konflikte mit anderen Personen. Insbesondere dann, wenn wir dieser Person in der Zukunft wieder begegnen werden, z.B. Arbeitskollege, Familienangehöriger etc. kann man den größten Gewinn aus der Methode ziehen.
Es werden dabei vier unterschiedliche Positionen im Raum festgelegt und mit Bodenankern markiert. In Position 1 sieht man die Situation aus seinen eigenen Augen heraus, so wie man sie meint erlebt zu haben. Dann wechselt man in Position 2 und beschreibt die gleiche Szene so als hätte man sie aus den Augen des anderen erlebt. Das fällt nicht nur den Kindern in Piagets Experiment manchmal nicht leicht. Dann wechselt man in Position 3. Hier schlüpft man in die Rolle eines neutralen Beobachters. Eine gute Metapher dafür ist ein Professor der Verhaltenswissenschaften, der menschliches Konfliktverhalten analysiert.

In der Version dieses Modells, die wir bei Landsiedel NLP Training unterrichten, gibt es noch eine weitere, eine vierte Position. Dies ist die Meta-Position. Hier geht es darum, den Prozess zu reflektieren. Wie gut ist es mir gelungen, mich in die einzelnen Positionen hinzufühlen? Wie gut konnte ich wirklich in Position 3 neutral bleiben? usw.
Bei dem Format werden die Positionen zunächst einmal in dieser Reihenfolge durchlaufen. Dann kann man je nach Bedarf und Lust die Positionen wechseln. Wie auch bei uns in der Demo und den anschließenden Übungen kam zu erstaunlichen Veränderungen in der Wahrnehmung. Aus dem ungeliebten Mitarbeiter, der ganz offensichtlich lügt, wurde ein Mensch, der meine Unterstützung braucht, den ich nicht lächerlich machen sondern unter die Arme greifen sollte. Damit ergibt sich eine Perspektive der Zusammenarbeit anstatt des Streits.
Dieses Modell eignet sich ganz hervorragend dafür, wenn man nur einen der beiden Konfliktbeteiligten vor sich hat. Bei der Mediation oder der Schule des Wünschens hat man in der Regel beide Parteien vor sich, was noch einmal ganz andere Herausforderungen mit sich bringt.
So viel mein kurzer Bericht aus der Ausbildungsgruppe von heute vormittag.
Gratis-E-Book Graves Levels
Freitag, März 30th, 2012 | Kostenlos, NLP Blog | Keine Kommentare
Seit einigen Jahren fasziniert mich das Modell der Graves Levels von Clare Graves. In diesem Modell geht es darum, die Entwicklung unseres Bewusstseins und unserer Werte besser zu verstehen. Da es auf dem Markt noch nicht viele gute Bücher dazu gibt, möchte ich selbst eines dazu schreiben. So habe ich begonnen einige Zusammenhänge in einem E-Book darzustellen. Nun habe ich dieses E-Book auf Wünsche einiger Teilnehmer hin zum Download freigegeben. Mit dem Buch wird es noch etwas dauern, da ich noch in einigen anderen Projekten stecke. Aber da es mir eine Herzensangelegenheit ist, wird es noch kommen.

Das Buch steht unter dem Datum vom 27.03.2012. auf unserer Facebook Fanpage zum Download bereit. Ich freue mich sehr, wenn beim Abholen der “Like it – Button” geklickt wird und so möglichst viele Menschen von diesen Ideen erfahren. Das E-Book darf auch gerne weitergereicht werden. Ich denke, dass die Informationen und Inhalte möglichst allen frei zugänglich sein sollten.
In dem E-Book werden auf ca. 40 Seiten die Grundlagen des Themes gut verständlich dargestellt. Außerdem gibt es einige Anregungen zu Anwendungsmöglichkeiten sowie Literaturhinweise.
Der Psychologie-Professor Clare Graves war ein Zeitgenosse von Maslow, der die bekannte Bedürfnispyramide entwickelt hat. Insofern stellt das Modell eine komplexe Weiterentwicklung der Maslowschen Bedürfnispyramide dar. Es eignet sich sehr gut, um sowohl die Entwicklung des Einzelnen als auch die Entwicklung einer Gesellschaft oder Organisation nachzuvollziehen.
Die Entwicklung unseres Bewusstseins hängt eng mit der Herausforderungen unserer Umwelt zusammen. Erst bestimmte Umgebungsvariablen ermöglichen bzw. begüngstigen das Erreichen einer höheren Entwicklungsebene. Auf der Ebene AN (Graves bezeichnete die Ebenen mit Buchstaben) bzw. Beige (Don Beck gab dem Modell Farben) geht es um unsere grundlegenen menschlichen Bedürfnisse wie Nahrung, Sexualität, Wärme. Auf der BO- oder Purpur-Ebene geht es um das Thema Sicherheit. Die Menschen schließen sich zusammen und Rituale bekommen eine wichtige Bedeutung. Der einzelne Ordner sich der Familie oder dem Stamm unter. Auf der CP- oder Roten-Ebene geht es um egozentrisches Verhalten. Der Einzelne versucht sich Macht zu verschaffen, um sich von anderen zu differenzieren. Wenn sich jeder dank seine überlegenen Kräfte (Muskel, Schwerter, Schußwaffen, Panzer, Atombomben) das nimmt, was er möchte, entsteht ein Bedürfnis nach Sicherheit und geordneten Strukturen. Darum geht es auf der DQ- oder auch Blau-Ebene. Hierzu gehört auch die Entstehung der Mono-Religionen, Bildung, Verkehrssystem, Rechtsstaat und Polizei. Auf der ER- oder orangenen Ebene geht es um Materielles, Geld, Marken und Wissenschaft. Der nutzt die modernen wissenschaftlichen Möglichkeiten, um zu Wohlstand zu kommen. Ist dieser einigermaßen gesättigt, erfolgt auf der FS- oder grünen Ebenen eine Rückbesinnung auf die menschen Werte der Freudnschaft, Liebe und des Netzwerkens. Dem Grünen liegt auch unser humanistisches Weltbild zugrunde. Daran folgt ein Quantensprung. Bis hier glaubt jeder, der zu einer Ebene zugehörig ist, dass seine Ebene die beste wäre und am meisten wahr ist. Erst auf der GT- oder gelben Ebene erkennen wir, dass wir alle Ebenen brauchen und es darum geht die ganze Spirale in Balance zu halten. Hierfür braucht es besondere Menschen – Spiral Wizzards – die vermittelnd eingreifen und die Spirale im Gleichgewicht halten. Hier geht es darum, die Welt vernetzt und systemisch zu begreifen. Auf der HU- oder türkisen Ebene geht es um ein ganzheitliches holistisches Weltbild. Wir begreifen uns als eine Einheit mit unserem Planeten und denken transpersonal.
Dies kann nur ein ganz kurzer Überblick über ein sehr komplexes Modell sein. Es lohnt sich, sich intensiver damit zu beschäftigen und das E-Book zu lesen – um mehr zu verstehen, was mit uns selbst und der Welt passert.
Viel Vergnügen!
Stephan Landsiedel
6-Step-Reframing in Plauen
Donnerstag, März 29th, 2012 | NLP Blog | Keine Kommentare
Bericht der NLP-Practitioner-Ausbildung in Plauen zum Six-Step-Reframing
Dieser Artikel stammt von Dirk Spengler, unserem NLP-Lehrtrainer in Plauen.
Am letzten Februar-Wochenende war in der Plauener NLP-Practitioner-Ausbildung das Thema Reframing angesagt. Nachdem am ersten Tag Kontext- und Bedeutungsreframing behandelt und geübt wurden, war am zweiten Tag das NLP-Teilemodell mit dem Six-Step und dem Verhandlungsreframing Thema der Ausbildung.
Was bei einem Six-Step-Reframing so alles passieren kann, zeigt folgender Bericht einer Teilnehmerin:
„Hallo Dirk,
nun mein Bericht von der Autobahnfahrt gestern.
Es war echt super, der Six-Step hat voll gewirkt!!!!!!!!!!!! Ich freue mich so!!!!!!!!!!!! Danke!!!!!!!
Auf der dreispurigen Autobahn war ich noch etwas angespannt, aber keine Panikanfälle und Schweißausbrüche. Ich bin sogar auf dem Hinweg die komplette Strecke über die Autobahn gefahren (Es gibt noch einen anderen Weg über die Landstraße). Musste 4x die Autobahnwechseln, außer ein wenig Anspannung nichts.
Hatte meinen Mann noch mitgenommen, aber der hat ganz entspannt die meiste Zeit der Fahrt über geschlafen und das hat mich nicht nervös gemacht. Als ich beim Nachhauseweg von der Autobahn in Vohenstrauß abgefahren bin, habe ich “schade schon zu Ende” zu meinen Mann gesagt.
Nochmals vielen lieben Dank.“
Zum Hintergrund:
Die Teilnehmerin musste sich bis dato von Ihrem Mann die über 100 km von Weiden nach Plauen bringen und wieder abholen lassen. Allein der Gedanke, auf einer Autobahn zu fahren, verursachte bei ihr unheimlichen Stress, welcher es ihr unmöglich machte, selbst am Steuer zu sitzen. Ich bin mir sicher, dass ihr Mann sie gern gefahren hat – nun muss er es nicht mehr. Die Teilnehmerin kann nun nahezu ohne Stress selbst mit ihrem Wagen über die Autobahn cruisen – Dank dem Six-Step-Reframing.
Du willst mehr darüber wissen? Hier findest Du Infos zu kostenlosen Abendseminaren und NLP-Ausbildungen in Plauen und auch den anderen Landsiedel-Standorten.
Herzlichst
Dirk Spengler
NLP-Lehr-Trainer
NLP in a Week in Nürnberg
Mittwoch, März 28th, 2012 | NLP Blog | Keine Kommentare
Es war eine tolle Woche! Vom Sonntag, den 18.03 bis Sonntag, den 25.03.2012 fand NLP in a Week in Nürnberg statt. Nach Köln und zweimal Hamburg waren jetzt auch einmal die Franken dran. Das Seminar war mit ca. 65 Teilnehmern das größte seiner Art bisher. Ich hatte auch extra einen großen Raum gebucht, um gut auf den Ansturm vorbereitet zu sein. Natürlich gab es auch einige Teilnehmer, die nur an manchen Tagen teilnehmen konnte, aber die meisten ließen sich doch keinen Tag entgehen.

Von der Bühne aus machte es richtig Spaß für Action zu sorgen und meine Inhalte zu vermitteln. Diese waren im Großen und Ganzen natürlich ähnlich wie bei vorangegangenen NLP in a Weeks, aber so ein paar kleine Abweichungen gab es dann doch auf besonderen Wunsch der Teilnehmer.
Los ging es am Sonntagabend mit einem ersten Kennenlernen und einer Einführung in die Woche. Viele sagten mir hinterher, dass sie davon natürlich schon einiges wussten. Da wir aber auch ein paar NLP-Frischlinge dabei hatten, wollte ich natürlich alle beim gleichen Level abholen. Und mal Hand aufs Herz: Nur allzu oft vergessen wir die NLP-Grundlagen wie Wahrnehmung, Kalibrieren, Rapport, Pacing und Leading. So haben uns die ersten Übungen und meine Geschichten dazu gleich ein wenig verbunden. Am Schluss des Abend habe ich dann die Geschichte von Prinzen und vom Magier erzählt. Da war es mucksmäuschenstill im Raum. “Jeder von uns ist ein Magier”, war die Botschaft. Wir können uns unsere Welt so gestalten, wie wir das möchten. Unsere Einstellungen und unser Denken bestimmen, was wir um uns herum wahrnehmen und welche Bedeutung wir den Dingen geben.

Die Nacht war kurz und am nächsten Tag ging es morgens um 10:00 Uhr weiter. Wir sind locker gestartet mit einer kleinen Trance-Reise zu einem schönen Erlebnis. Dabei ging es darum, wie wir im inneren die Welt durch unsere Sinneskanäle repräsentieren – VAKOG. Welchen Kanal benutzt Du bevorzugt, um Informationen aus der Umgebung aufzunehmen. Es folgten Tipps, wie man seinem Partner entsprechend dem Kanal seine Liebe zeigen kann und wie man damit erfolgreicher ein Auto verkauft. Anschließend gab es auch wieder eine Übung dazu und es wurden wunderbare und amüsante sinnespezifische Geschichten erzählt. Mit einem kleinen Ausblick auf die NLP-Metaprogramme habe ich dieses Seminarabschnitt beendet.
Als nächstes ging es um das Thema State-Management: Wie beeinflussen wir unsere Gefühlszustände? Alle standen auf und strecken die Arme nach oben – natürlich durfte meine berühmte Charly-Brown-Übung auch in dieser Woche nicht fehlen. Ein Lachen ging durch die Reihen. Dann folgte meine berüchtigte Flughafen-Story, in die ich im Sinne der nested Loops gleich fünf verschiedene Arten unterbringe, seine Zustände zu verändern. Anschließend liefen sie in veränderten Zuständen durch den Raum. Unsere Körperhaltung bestimmt, wie wir uns fühlen.

In den Pausen zogen kleinere Grüppchen los, um Nürnbergs Gastronomiebeträge zu beehren. Das Karl-Broger-Zentrum ist günstig gelegen und so war für jeden Geschmack das passende dabei.
Im Seminar ging es am Nachmittag um das Thema Ankern. Dabei habe ich einfaches Ankersetzen demonstriert und das wurde dann auch eifrig geübt. Ein weitere Anker war natürlich der Gong, den ich immer nach Übungen oder zum Beginn anschlug. Und zusätzlich hatten ich auch den Flieger, der sich in Hamburg so bewährt hatte, wieder eingebaut. Auf Kommando standen alle Teilnehmer auf und Klatschen auf eine bestimmte Art in die Hände. Das haben wir immer wieder zwischendurch gemacht, um uns körperlich fit und den Geist wach zu halten. Abends habe ich meine berühmte Anker-Übung gemacht, wo man fünf Anker übereinander stapelt. Aus Zeitgründen haben ich es auf drei Zustände: Freude, Dankbarkeit und Liebe begrenzt. Dennoch standen einigen vor Rührung die Tränen in den Augen.

Überhaupt: Die Gruppe hat von Anfang an super mitgemacht. Sie waren offen, wollten spielen und beteiligten sich sehr aktiv. Das ist für einen Trainer wunderbar, wenn er auch etwas von sich zeigen darf und die Teilnehmer ihn so nehmen können. So fehlte in der Woche auch nicht die eine odere andere Bemerkung über mein Tantra-Seminar.
Am Abend des zweiten Tages folgte das Flirtseminar. Dieses Seminar war offen ausgeschrieben, so dass noch weitere zusätzliche Teilnehmer dabei mitmachen könnten. So füllte sich der Saal und anschließend wurde gelacht und geflirtet. Was dabei genau geschah, das kann man erfahren, wenn man selbst an einem solchen Seminar teilnimmt.
Am dritten Tag ging es vor allem um das Thema Reframing. Was bedeuten die Dinge? Natürlich durfte die Geschichte vom Bauern und vom Pferd, das ihm zugelaufen war, nicht fehlen. In einigen Übungen konnten die Teilnehmer eigenes unerwünschtes Verhalten reframen. Am Nachmittag machte ich zwei Demonstrationen zum 6-Step-Reframing. An dieser Stelle vielen Dank allen, die sich dafür zur Verfügung gestellt haben. Am Abend war Dr. Gudrun Reinschmidt, unsere Trainerin in Nürnberg, da und stellte die Ebenen von Dilts in Bezug auf Leadership vor. Daran anschließend war der erste freie Abend in dieser Woche.

Am vierten Tag ging es um die eigene Zukunft. Ausgehend von den eigenen Stärken habe ich verschiedene Möglichkeiten vorgestellt, wie man seinen eigenen Traum finden kann und mit vielen Beispielen untermauert. Dann ging es um konkrete Ziele-Tools. Mit den NLP Wohlgeformtheits-Kriterien haben wir klare Ziele formuliert. Dann gab es eine längere Übung. Nach der Walt-Disney-Strategie konnten eigene Visionen und größere Ziele ausgearbeitet werden und schließlich haben wir noch mit den NLP-Submodalitäten Ziele emotionalisiert, indem wir sie größer und farbiger gemacht haben.
Im Abendprogramm ging es auf eine Schatz-Tour mit der Nürnberger Nachtwächterin. Dabei erfuhren wir von Künstlern, Kaisern und der Mentalität der Nürnberg, wenn andere Städte ein neues Rathaus haben. Anschließend ging es noch zum Abendessen und einem gemütlichen Ausklang des Tages.
Am fünften Tag ging es um Glaubenssätze und Werte. Mit dem Insel-Dilemma sind wird gestartet. Die Akteure der Geschichte sollten eingeschätzt werden hinsichtlich ihrer moralischen Entwicklung. Es wurde heftig diskutiert, ob der Bootsbesitzer nicht vielleicht doch gar nicht so schlimm gehandelt hat, indem er die Notlage der armen Monika, die zu ihrem geliebten Klaus wollte, ausgenutzt hat. Dann ging es um die eigenen Werte und eine Hierarchie derselben.
Der Abend war zur freien Verfügung und ich hatte Gelegenheit in mein geliebtes Palm Beach in Stein zu gehen und in der Sauna zu relexen.

Am sechsten Tag ging es um das Thema “Spiral Dynamics” oder auch “Graves Levels”. Dieses Modell ist ja seit einigen Jahren eines meiner Lieblingsmodelle. Dabei haben wir uns die verschiedenen Entwicklungsebenen des Menschen und seiner Werte angeschaut. Ausgehend von unserer eigenen Entwicklung ging es darum, wie die Menschheit sich als ganzes in bezug auf diese Werte entwickelt hat. Am Nachmittag gab es Übungen, Austausch und Fallbeispiele dazu. Der Film im Abendprogramm führte die einzelnen Ebenen noch einmal ganz deutlich und sehr unterhaltsam vor Augen.
Am siebsten Tag ging es bis mittags um die Erfolgs- und Karrierestrategie EKS. Für einige war das ein ganz wichtiges Thema. Interessiert und intensiv wurde an der eigenen Positionierung gefeilt. Was kann ich besonders gut? Auf welchen Gebieten könnte ich tätig werden? Welche Zielgruppe passt dazu? Welche brennenden Problem könnte ich lösen? Mit wem könnte ich kooperieren? usw. Am Mittag ging es dann mit verbundenen Augen hinaus ins freie und dabei könnte jeder prüfen, ob er wirklich vertrauen kann. Für den Partner hieß es, verantwortlich zu führen, damit der andere nicht blind gegen einen Gegenstand läuft. Auf dem Spielplatz ergaben sich bald abenteuerliche Möglichkeiten mit der Blindheit zu experimentieren. Auf vielfachen Wunsch stellte ich am späten Nachmittag noch die NLP-Phobie-Technik vor und macht auch eine Demonstration zu einer Spinnen-Phobie, die dann noch diskutiert wurde.
Den letzten Abend verbrachten wir mit Spielen, Improtheater und Witzeerzählen. Es war sehr lustig und mach einer hat seine Theater-Talent dank Achim entdeckt. Ich war leider nicht immer ganz fähig, meine Rolle zu spielen, da mir bei unserer mittelalterlichen Liebesgeschichte mit Amelie die Tränen in den Augen standen.

Am letzten Tag hatten wir noch einen halben Tag. Ich habe Möglichkeiten vorgestellt, wie man sein Morgenprogramm gestalten kann, um aktiv und fit in den Tag zu kommen. Danach ging es darum, wie man das im Seminar gelernte weiter vertiefen kann und dann habe ich noch das Thema Time-Line vorgestellt und die Teilnehmer sind in einer Übung und einer daran anschließenden Trance-Reise in die Zukunft gereist. Dann ging es auch schon ans Verabschieden. Zum Abschluss überreichte mir Barbare im Namen der Teilnehmer einige Eintrittskarten für das Palm Beach, damit ich dort über ein mögliches NLP in a Week II in Nürnberg nachdenken könnte. Das war sehr nett. Einige trafen sich im Anschluß noch zu einem gemeinsamen Mittagessen und ich gesellte mich nach dem Aufräumen dazu.
Eine sehr bewegte Woche mit vielen ganz tollen Begegnungen. Mein Dank gilt auch den Cotrainern, Diana, die uns in den ersten Tagen zur Seite stand, dann Camelia, die nach ihren Nachtschichten gegen Ende der Woche aktiv dabei war und Sven, der zwischendurch kommen konnte, um auszuhelfen. Ich habe so viele interessante Menschen kennen gelernt und bereits jetzt, die Tage danach, hatte ich sehr viel Kontakt zu einigen und weitere Projekte sind in Gang gekommen.
NLP Podcast Lektion 29
Dienstag, März 20th, 2012 | NLP Blog, NLP Podcast | Keine Kommentare
Ich möchte in unserem Podcast eine neue Reihe starten. In dieser neuen Reihe geht es darum, dass Teilnehmer unserer Ausbildungen interviewt werden. In dieser ersten Folge hat mein Mitarbeiter Robert die Teilnehmerin Katja Sander über ihr Leben mit NLP interviewt.

Katja Sander ist ausgebildete Försterin, Wildnispädagogin und auch im Bereich Coaching für Frauen tätig. Sie erzählt Euch in diesem Podcast ein wenig darüber, wie ihr Werdegang bei Landsiedel NLP Training aussah: Katja ist auf NLP aufmerksam geworden, als ihr ein flüchtiger Bekannter bei einem Spaziergang durch ihr Revier davon erzählt hat.
Mit ihrem Mann Uwe zusammen hat sie dann entschlossen, eine Ausbildung zu machen. Die beiden sind mittlerweile schon seit geraumer Zeit NLP-Coach und Trainer und bauen sich ihr eigenes Unternehmen “Sander Coaching” auf. Katja kam also mehr oder weniger zufällig mit NLP in Berührung – sie ist aber sehr froh darüber, da ihr Leben und ihre Neugier dadurch unerwartet positiv bereichert wurde. “Nach und nach dachte ich viel mehr Ziel- und Lösungsorientierter als vorher. Auch sehe ich mich nicht mehr als Opfer, sondern als aktiver Gestalter meines Leben”, sagt die taffe Mutter.
Die Verwendung von NLP ist in ihrem Leben zu einer großen Rolle gewachsen. Sie selbst kann jedem nur die Empfehlung aussprechen, NLP auszuprobieren und eigene Erfahrungen zu sammeln.
Im Podcast erzählt Katja, was es heißt sein Leben mit NLP zu meistern und wie sie mit den Hürden und die Erfolge, die Sie lernen durfte, umgegangen ist.
-> Teilnehmer Interview: Katja Sander
Teilnehmer Interview mit Katja Sander [ 16:52 | 15.45 MB ] Jetzt abspielen | Play in Popup | Download (843)Tagesseminar mit Carlos Salgado: NLP – Methodenkoffer oder Einstellungssache?
Freitag, März 16th, 2012 | NLP Blog | Keine Kommentare
“Hauptsache es funktioniert” meinte neulich ein Teilnehmer auf einem Seminar. Diese Einstellung wird oft mit NLP verbunden. In jüngerer Zeit hören wir immer wieder Sätze wie: “Das hätte ich auf einem NLP-Seminar nicht erwartet, dass es dabei nicht nur um die die eigene Einstellung geht, sondern auch um Ethik oder Moral!”.
Bei diesem außergewöhnlichen Tagesseminar mit einem der erfahrensten NLP-Trainern in Deutschland, Carlos Salgado, haben Sie die Möglichkeit NLP neu zu erleben.
Nehmen Sie an diesem Tagesseminar teil und lassen auch Sie sich inspirieren. Die Themen des Seminars werden vor allem die Kommunikation auf Augenhöhe, die Entfaltung der Empathie und Wertschätzung sowie die Erfahrung von Akzeptanz und Toleranz sein. Leid und Freude – Freunde oder Feinde? Alles steht unter dem Motto: Persönlichkeitsentwicklung – nicht nur mit NLP.
Als Coach und als Lehrcoach hat Carlos Salgado seit 1996 viele Tausend Menschen inspiriert, NLP nicht “nur” als Toolbox zu nutzen.
Carlos Salgado ist einer der bekanntesten NLP-Trainer in Deutschland und hat seit 1995 in Freiburg eines der größten NLP-Ausbildungs-Institute geführt. Seit über 2 Jahren trainiert er als Landsiedel-Trainer für uns und wir sind stolz darauf, dass er in unserem Netzwerk seine NLP-Ausbildungen vor allem in Wiesentheid, aber auch anderen Städten, anbietet.
Der Lehrtrainer und Lehrcoach nach DVNLP ist seit 1993 Führungskräfte-Trainer und der Entwickler des Persönlichkeitsmodells Biolance®-Methode, Biolance®-Training und Biolance®-Coaching.
Seminar-Informationen:
Datum:
- 31.03.12: Berlin, Pferd und Reiter, Heinrich-Roller-Str. 15
- 19.05.12: Leipzig, Soziokulturelles Zentrum „Die VILLA“, Lessingstraße 7
- 09.06.12: Kassel, Schlosshotel Bad Wilhelmshöhe, Schlosspark 8
Uhrzeit: jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr
Gebühren: jeweils 89,- Euro
Die Anmeldung zum Seminar und weitere Informationen zur Trainerin und den anderen Tagesseminaren finden Sie hier!
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