Practitioner-Ausbildung oder Einzelcoaching?
Donnerstag, Oktober 6th, 2011 | NLP Blog
Hallo, ich bin Evi Anderson-Krug, NLP-Trainerin in Augsburg. Manchmal werde ich von NLP-Interessenten auf Abendseminaren gefragt, was ihnen eine Practitioner-Ausbildung bringt, und ob nicht vielleicht ein Einzelcoaching besser sei. Nun, beides hat seine Vorteile, und beides bietet vielfältige Möglichkeiten, sich persönlich weiterzuentwickeln. Ich möchte deshalb in diesem Blog regelmäßig einige Beispiele erzählen, sowohl aus Practitioner-Ausbildungen als auch aus dem Einzelcoaching. So kann sich jeder Interessent selbst eine Vorstellung davon machen.
Starten möchte ich mit einigen Eindrücken aus dem aktuellen NLP-Practitioner-Kurs.
Eine junge Frau startet in die Ausbildung, weil sie etwas für sich tun möchte. Bereits beim zweiten Treffen berichtet sie begeistert, dass sie sich verliebt hat. „Gefunkt“ hatte es gleich nach dem ersten Ausbildungs-Wochenende. Wen wundert’s? Die Hauptthemen waren da „Grundlagen erfolgreicher Kommunikation“ – einen guten Draht zum anderen herstellen, oder „Rapport aufbauen“, wie wir im NLP sagen. Sie setzte das gleich in die Tat um und ist jetzt glücklich liiert.
Was ihr zu ihrem Glück noch fehlt, ist ein neuer Job. Dies wird ihr in der Ziele-Arbeit deutlich und sie hat auch schon konkrete Schritte vor Augen. Schon am darauf folgenden Wochenende erzählt sie uns, dass ihre Bewerbung Erfolg hatte und sie zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurde. Davor hat sie noch ein wenig Lampenfieber, hat Sorge, nicht gut genug zu sein. An diesem Tag lernen die Teilnehmer auch den „Circle of Excellence“ kennen, eine Technik, bei der sie jederzeit ihre gewünschten Gefühlszustände abrufen können. Dank dieses „Circle of Excellence“ gelingt es ihr nicht nur, im Vorstellungsgespräch ihren neuen Chef zu überzeugen, sie handelt auch noch ein paar zusätzliche freie Tage bei ihrem alten Arbeitgeber aus. Sie geht jetzt viel entspannter und souveräner in Gespräche, die sie früher nervös gemacht hatten.
Und so ging und geht es weiter. Es vergeht kein Kurs-Wochenende, an dem nicht ein Teilnehmer strahlend seine Neuigkeiten erzählt. Von beruflichen Erfolgserlebnissen, von Entscheidungen, die endlich getroffen wurden, von gelösten Konflikten oder Beziehungen, die sich verbessern.
Dies sind auch Themen, die in einem Einzelcoaching bearbeitet werden können. Es gibt kein „besser“ oder „schlechter“. In einer Practitioner-Ausbildung kommt hinzu, dass auch andere Teilnehmer an den Erfolgen teilnehmen. Die angehenden Practitioner sehen nicht nur die Entwicklungen bei sich selbst, sondern oft noch viel deutlicher bei den anderen. Ich habe deshalb die Erfahrung gemacht, dass eine NLP-Ausbildung den positiven Effekt vieler Einzelinterventionen noch potenzieren kann.
Wer sich näher informieren möchte oder NLP kennenlernen will, ist herzlich zu einem meiner Abendseminare eingeladen. Natürlich kostenlos! Die nächsten Termine finden Sie hier: http://www.landsiedel-seminare.de/nlp/nlp-in-augsburg.html
Ich freue mich aufs Kennenlernen!
1 Kommentar to Practitioner-Ausbildung oder Einzelcoaching?
Ich bin eben das erste mal auf den Blog gekommen. Gefaellt mir ziemlich gut.
Hinterlasse einen Kommentar
Autor
Kategorien
- Kostenlos (3)
- NLP Blog (273)
- NLP Forschung (2)
- NLP Kongress (53)
- NLP Podcast (34)
- NLP-Formate (1)
- Wochenüberblick (46)
Twitter-News
Top-Weiterbildung
Link-Empfehlungen
- Hauptseite von Stephan Landsiedel
- NLP Abendseminare in zahlreichen Städten (gratis!)
- NLP Ausbildung in allen Stufen
- NLP Bibliothek – 200 Seiten über NLP
- NLP Buchhandlung
- NLP Coaching Blog von Stephan Landsiedel
- NLP Newsletter von Stephan Landsiedel
- NLP Übungsgruppen suchen und finden
- NLP-E-Mail-Training 50 Lektionen (gratis!)
















11. Oktober 2011