Internet
NLP-Kongress 2012: “Webinare als Instrument für Trainer – was geht, was geht nicht?” mit Cemal Osmanovic
Donnerstag, Juli 5th, 2012 | NLP Blog, NLP Kongress | Keine Kommentare
Cemal Osmanovic: “Webinare als Insturment für Trainer – was geht, was geht nicht?”
Das Internet als virtuelles Klassenzimmer: Webinare erfreuen sich immer größeres Beliebtheit. Insbesondere für Trainer bieten sie eine Fülle von Möglichkeiten.
Diese zeigt Ihnen Cemal Osmanovic in diesem Workshop auf. Er referiert darüber, was ein gelungenes Webinar auszeichnet.
Dieses Instrument nimmt zudem eine bedeutende, neue Marketingrolle ein. Wie Sie dabei als Trainer bzw. Coach Webinare gezielt für sich einsetzen, erfahren Sie ebenfalls in diesem Vortrag. Doch lässt sich mit diesem Format nicht nur Marketing betreiben, sondern auch gezielt Geld verdienen. Kostenpflichtige Webinare als Ertragsbringer- das können Sie alleine oder auch auf Provisionsbasis mit Kollegen durchführen. Was muss ich dabei beachten? Wie gehe ich genau vor? Cemal Osmanovic klärt diese und weitere Fragen. Aber damit nicht genug; Webinare bergen noch mehr Potential in sich: So können Sie es mit dem Verkauf von Seminaren oder Events verknüpfen. Unser Referent kennt sich mit den innovativen, neuen Strategien aus.
Doch welchen Stellenwert werden Webinare in 3 bis 5 Jahren tatsächlich einnehmen?
Zum Abschluss gibt Ihnen Cemal Osmanovic eine zukünftige Prognose dieser bedeutenden Vermarktungsplattform.
Mit dem Referenten Cemal Osmanovic haben wir einen echten Experten an unserer Seite.
Er weiß wovon er spricht, denn er konnte bereits über 20 Jahre Erfahrungen in der Praxis sammeln. So war er unter anderem 10 Jahre lang Geschäftsführer des größten Unternehmensnetzwerks der IT-Branche in Deutschland
Seit einigen Jahren betreibt er nun die Ausbildungsplattform smile2. Diese bietet ein Netzwerk für Menschen, die sich weiterentwickeln wollen. Seinen Teilnehmern vermittelt er umfangreiches Wissen für die Praxis- und das auf Seminaren und Kongressen mit bis zu 2000 Menschen.
Stattfinden wird dieser Vortrag am Samstag von 17:45 – 18:45 Uhr. Weitere Infos über den Ablauf des NLP Kongresses sowie Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie auf unserer Homepage!
NLP-Kongress in Hamburg: Felix Beilharz – “Social Media Marketing – Große Wirkung mit kleinem Budget”
Freitag, April 27th, 2012 | NLP Kongress | Keine Kommentare
Durch die Präsenz von Facebook und anderen sozialen Netzwerken hat sich nicht nur das Internet, sondern auch das Marketing einem Wandel unterzogen.
Gezieltes, erfolgreiches Marketing spielt sich immer mehr in den Social Media Bereichen des Internets ab. Sowohl für Unternehmer, als auch Freiberufler, nimmt es daher gleichermaßen eine immer bedeutendere Rolle ein. Social Media Marketing ist ein großes Trend-Thema.
Umso wichtiger also, sich damit auseinander zu setzen. Felix Beilharz gibt konkrete Anleitung für das eigene Marketing auf den Social Media Plattformen. Praxisnah beschreibt er in seinem Vortrag, wie man diese zu seinen Zwecken strategisch und effektiv nutzen kann, um ein wirksames Auftreten in den sozialen Medien zu erzielen.
Profil des Trainers:
Als selbständiger Trainer, Berater und Referent, beschäftigt sich Felix Beilharz mit den Schwerpunkten Online- und Social Media Marketing.
Zudem ist er ausgebildeter NLP Trainer (DVNLP), Trainer (IHK), DiSG®-Trainer und Systemischer Business Coach (ICA).
Bevor er sich selbständig machte, war Felix Beilharz als Projektleiter und Trainer im Deutschen Institut für Marketing tätig.
Des Weiteren ist er Autor von zwei Büchern zum Thema Online-Marketing und Social Media Marketing. Diese belegten jeweils monatelang einen Platz in der Top 3 der Amazon-Bestsellerlisten ihrer Kategorie. Derzeit arbeitet Felix Beilharz an einer weiteren, dritten Buchveröffentlichung.
An der Fresenius Hochschule Köln übt er seit März 2012 einen Lehrauftrag aus.
Der Vortrag findet samstags ab 12:15 Uhr statt, klicken Sie HIER für mehr Informationen zum Kongress.
Erfolgreicher NLP-Kongress in Hamburg
Dienstag, Juni 28th, 2011 | NLP Blog | Keine Kommentare
Ein schöner Tag mit sieben spannenden und interessanten Vorträgern
Am Samstag, den 18. Juni 2011, fand zum ersten Mal ein NLP-Kongress von Landsiedel NLP Training in Hamburg statt. Dabei vermittelten sieben Referenten Anregungen in den Bereichen Persönlichkeit, NLP und Rhetorik. 50 Teilnehmer waren gekommen, um an der Veranstaltung in den firmeneigenen Räumlichkeiten in der Borsteler Chaussee teilzunehmen.
Die Moderation und Ansprache übernahm Inhaber und Gründer Stephan Landsiedel, der persönlich nach Hamburg gereist war. Er begrüßte die Teilnehmer sehr herzlich, führte das Du ein und sorgte gleich für das erste lockere Aufeinanderzugehen. Damit legte er den Grundstein für einen Tag voller persönlicher Begegnungen. Im Anschluss an seine kleine Eröffnungsrede stellte er den ersten Referenten Clemens Groß vor, der Institutsleiter für Landsiedel NLP Training in Hamburg ist.
Der Heilpraktiker und NLP-Trainer berichtete in seinem Vortrag „Mentale Hygiene“, über medizinische und mentale Hygiene und die jeweils unterschiedlichen Herangehensweisen. „Hygiene ist die Lehre von der Verhütung von Krankheiten und die Erhaltung, Förderung und Festigung der Gesundheit.“, so die medizinische Definition. Das heißt, Hygiene hat etwas mit Gesundheit zu tun. In dem Fall EHEC führte z. B. mangelnde Hygiene zur Erkrankung vieler Menschen. Was aber ist „Mentale Hygiene“?
„Mentale Hygiene ist die Lehre von der Verhütung von geistigen Krankheiten und der Erhaltung, Förderung und Festigung der Gesundheit. Darüber hinaus das Erreichen von persönlicher Zufriedenheit und jeder Menge Glücksmomente.“, so Groß.
Der Unterschied zwischen medizinischer und mentaler Hygiene ist die unterschiedliche Herangehensweise. Die Medizin bekämpft Krankheiten und arbeitet problemorientiert. Um mentale Hygiene zu erreichen, sollte man die Gesundheit fördern und lösungs- oder zielorientiert fragen und handeln. Man sollte alte Glaubenssätze regelmäßig überprüfen, ausrangieren oder umformen und Neue kreieren. „Eigne dir neue Gewohnheiten an, um deine mentale Hygiene zu fördern und lebe dein Leben so als wenn es dir ganz alleine gehören würde.“ War eines seiner Fazits.
Im Anschluss referierte Nina Deißler zu dem Titel „Es ist, was Du glaubst!“ über Glaubenssätze und erste Eindrücke beim Flirten und in der Partnerschaft. Dabei verstand es die bekannte Buchautorin das Publikum köstlich mit vielen eingestreuten humorvollen Bemerkungen zu unterhalten.
Der berühmte erste Eindruck – so heißt es – entsteht in den ersten wenigen Sekunden einer Begegnung und ist unumstößlich. Aber wie entsteht dieser erste Eindruck? Laut Nina Deißler, nehmen wir zuerst einmal nur Informationen auf, zum Beispiel das Aussehen der Person, das Verhalten, etc. Diese ersten Informationen machen aber noch nicht den ersten Eindruck aus.
Sie werden zunächst von uns verglichen. Verglichen mit unseren Erfahrungen und unseren Glaubenssätzen. Anschließend bewerten wir noch nach unseren Werten und interpretieren das Ganze dann für uns. Wie viel davon hängt von uns ab und wie viel von unserem Gegenüber? Unser Gegenüber hat in Wirklichkeit nur einen geringen Einfluss auf seinen ersten Eindruck. Er kann darauf achten, gepflegt auszusehen und höflich zu sein, mehr liegt aber schon nicht mehr in seiner Macht.
Das Vergleichen, Bewerten und Interpretieren hängt von uns selbst ab. Jede Person hat schließlich ihre ganz eigenen Glaubenssätze, Erfahrungen, Erinnerungen und Werte, die sie prägen.
Es reicht sogar schon unsere Stimmung. Das veranschaulicht Nina Deißler mit einem Beispiel:
Stellen sie sich vor, es ist ein schöner Tag, sie sind gut gelaunt und es begegnet ihnen eine ihnen unbekannte Person auf der Straße und lächelt sie an. Welchen Eindruck haben sie von dieser Person?
Stellen sie sich nun vor, es regnet, sie sind spät dran, in der Arbeit erwarten sie lästige Aufgaben und es begegnet ihnen die gleiche ihnen unbekannte Person und lächelt sie an. Welchen Eindruck haben sie nun? So manch einer wird feststellen, dass man zwei unterschiedliche Eindrücke erhält, obwohl unser Gegenüber nichts verändert hat. Machen Sie sich dies bei ihrem nächsten ersten Eindruck doch einfach mal bewusst.
Nach dem Vortrag von Nina Deißler ging es weiter mit dem Marketingcoach Mathias Maul und dem Thema „Als Coach erfolgreich im Internet.“ Es wurde ein sehr flotter und interessanter Vortrag – nicht nur für Coaches. Zuerst stellte er die Frage „Was ist das Internet eigentlich?“ Seine Antwort: „Das Internet ist wie der Amazonas, wie ein Urwald mit sehr viel Dickicht.“ Da stellt sich doch die Frage: Wie sticht man am besten aus dem Dickicht heraus? Es reicht nicht, einfach seine Visitenkarte an einen Baum zu pinnen und darauf zu hoffen, dass die richtige Person vorbei kommt und sagt: „Oh, das ist aber interessant.“ Besser man überlegt ganz gezielt, was die Website bewirken soll, was man anbieten möchte und welche Zielgruppe man damit erreichen will. Dann sollte man regelmäßig überprüfen, ob die Website diese Erwartungen auch erfüllt. Spricht sie wirklich die richtige Zielgruppe an oder erreicht sie vielleicht eine ganz andere Gruppe? Wie kommen die Menschen auf meine Website? „Am besten gelingt dies über große Suchmaschinen, wie z.B. Google“, rät Mathias Maul. Allerdings schauen sich die meisten Suchmaschinennutzer nur die erste Ergebnisseite ihrer Suchanfrage wirklich an. Da schließt sich gleich die nächste Frage an: Wie gelangt nun ihre Seite auf die erste Trefferseite der Suchmaschinen? Hier sagt Mathias Maul: „Je mehr Links von außen, je einzigartiger und aktueller die Inhalte, desto weiter vorn in den Treffern.“ Wie bringt man die Websitebesucher dazu die Website wieder zu besuchen und etwas zu kaufen oder zu buchen? Am besten bietet man den Besuchern „gratis Pralinen“ an, d.h. zum Beispiel ein kleines gratis Geschenk beim ersten Einkauf oder man kann ein paar kostenlose Seminare anbieten. So werden die Websitebesucher eher wieder bei ihnen einkaufen oder buchen, womit sie zu Kunden werden. Dabei konnte er es nicht lassen, auf die besonderen Gratis-Angebote von Landsiedel NLP Training hinzuweisen und sie als ein Paradebeispiel für diese Taktik anzugeben. Ansonsten rät Mathias Maul für den Internet-Urwald, geduldig und dickköpfig zu sein. Zum Abschluss bot er selbst auch eine Praline ein. Für alle Teilnehmer bot er eine umfangreiche Gratis-Webanalyse an.
In der Mittagspause gab es Buffet und viele interessante Gespräche. Da die Referenten zum Essen auch da waren, konnten so die Work-Shop-Themen weiter vertieft werden und der eine oder andere persönliche Tipp war auch noch drin. Diese Form der persönlichen Nähe ist, ein ganz besonderes Merkmal der Landsiedel Kongresse. Hier dozieren nicht abgehobenen Referenten sondern Trainer, die sich auch andere Standpunkte anhören müssen und das vorleben, was sie von der Bühne aus verkünden.
Nach der Mittagspause ging es weiter mit dem Rhetorik-Lehrer und Landsiedel Trainer in Hannover Andreas Tronnier und seinem Vortrag „Fesselnd vortragen und überzeugen“.
Was muss man beachten, um fesselnd vor zu tragen und zu überzeugen? Dazu gab er eine Menge Tipps. Recht früh brachte er eine provokant These: „Der Redner produziert seine Störung selbst.“ Wenn der Redner selbst für die Störung verantwortlich ist, dann stellt sich die Frage, wie diese vermieden werden kann. Am wichtigsten, so Andreas Tronnier, sind die fünf Signale der Sicherheit.
Das erste Signal ist der Blickkontakt. In Deutschland wird ein Blickkontakt von 1 bis 2 Sekunden als angenehm empfunden, bei Männern etwas kürzer und bei Frauen eher länger. Wie halte ich allerdings mit einem großen Publikum Blickkontakt? Hierfür bietet sich an in einem „M“ oder „W“ zu schauen, d.h. den Blick schweifen lassen. Allerdings heißt das nicht, den Blick abschweifen lassen! Dies würde nämlich desinteressiert, unsicher oder sogar hochnäsig wirken.
Das zweite Signal ist die Gestik. Für eine gute Gestik, rät Tronnier, sich eine Linie zwischen beiden Ellenbogen vorzustellen und seine Hände auf dieser Linie zu „parken“. Oberhalb dieser Linie befindet sich der positive Bereich, unterhalb der Negative. Es heißt nicht, dass man den negativen Bereich meiden soll, allerdings sollte man darauf achten positive Erzählungen nicht mit einer Gestik im negativen Bereich zu unterstützen. Das könnte zu einer falschen Wirkung führen.
Das dritte Signal ist die Haltung. Hier ist sowohl die innere wie auch die äußere Haltung gemeint, da sich beide unmittelbar beeinflussen. Steht man aufrecht, gerade und ruhig vor seinem Publikum, so wirkt es als stünde man voll hinter seinem Vortrag. Steht man allerding gekrümmt, wacklig und tigert vor seinem Publikum herum, so wirkt dies unsicher und unruhig.
Das vierte Signal ist die Stimme. Die Stimme zeugt dann von Sicherheit, wenn sie nicht zu hoch aber auch nicht zu tief ist. Man sollte darauf achten am Satzende mit der Stimme nach unten zu gehen, um die Aussage zu bekräftigen. Geht man mit der Stimme am Satzende nach oben, bekommt das Publikum den Eindruck, man würde in Fragen reden und gar nicht genau wissen was man gerade sagt.
Das fünfte Signal sind sie Pausen. Pausen bewirken Sicherheit und geben dem Publikum die Möglichkeit, dem Redner gedanklich gut folgen zu können.
Nach ihm war die frühere Modedesignerin und jetzige Trainerin und Autorin Christiane Dierks dran.
„Sie sind einzigartig, zeigen Sie es!“, so hieß ihr Vortrag, in welchem Sie über Image und Selbstvermarktung referierte. Image besteht nicht nur aus Äußerlichkeiten, sondert heißt eine andere Haltung zu sich selbst an zunehmen, um diese dann nach außen zu tragen.
Zuerst einmal sollte man sich in einer unbekannten Gruppe Gruppenzugehörigkeit und –akzeptanz verschaffen, indem man sich in gewisser Weise anpasst und nicht zu sehr heraussticht. Hat man sich erst einmal diese Zugehörigkeit und Akzeptanz erarbeitet, kann man sich entwickeln, verändern und aus der Gruppe herausstechen.
Um am Anfang nicht unangepasst zu sein, informieren sie sich bei Veranstaltungen oder Feiern vorher über Dresscode oder / und Art und Weise der Veranstaltung.
Wie vermarktet man sich selbst? Man sollt sich vor allem erst einmal bewusst machen, was man für einen „Markenwert“ hat. Dabei sollte man zunächst herausfinden, welche Eigenschaften und Werte man hat. Dann werden Entscheidungen getroffen. Wie will ich wirken und welche Eigenschaften brauche ich dafür? Was macht mich einzigartig? Hier ist es sinnvoll sich auf wenige Eigenschaften zu beschränken und diese dafür umso öfter zu verwenden. Denn umso öfter sie dieses tun, umso mehr werden sie mit diesen Eigenschaften assoziiert.
Sehr schön war zu sehen, wie Christiane Dierks ihre eigenen Authentizität immer wieder lebte und zeigte, während sie gleichzeitig darüber sprach. Eigene Beispiele und die von einigen Prominenten wie Angela Merkel unterstützten ihre Aussagen. Was ist das Image von Madonna und Lady Gaga? Ist Madonna authentisch, da sie doch immer wieder ein anderes Outfit hat? Ja, ihr Image ist die Unbeständigkeit, der Wechsel, die Variation. Sie würde ihrem Image untreu, wenn sie immer das gleiche Auftreten hätte.
Der letzte Redner in der Reihe der klassischen Vorträge war Stephan Landsiedel. Der Trainer und Autor hatte sich das Thema: „Du bist ein Wow-Projekt!“ vorgenommen. Seine Aussage war, jeder der Zuhörer ist ein Wow-Projekt. „Die Samenzelle aus der Du hervorgegangen bist, hat das erste Wettrennen im Leben gewonnen!“ verkündete der Diplom-Psychologe. Er führte aus, was für ein Wunderwerk der Mensch ist verglichen mit den sieben Weltwundern. Dann erzählte er von der Geburt seines Sohnes Aeneas. Das Publikum hielt kurz den Atem an, als er von Komplikationen bei der Geburt berichtet. Leben ist kostbar und wertvoll, durchfuhr es jeden im Raum. Dann berichtete er von weiteren gigantischen Wow-Projekte: ein Mann, der seit vielen Jahrzehnten alleine Kathedrale baut, ein junger Student, der zum jüngsten Milliardär wird – Mark Zuckerberg -, dann die Geschichte vom Nobelpreisträger Prof. Junus. Immer wieder forderte er seine Zuhörer auf, sich klar zu machen, dass sie selbst auch ein Wow-Projekt seinen und sie vor allem in der Durchführung von Wow-Projekten Inspiration, Kraft und Lebensfreude finden würden. Dann ging es im das Gestalten von Wow-Momenten und dem Aufbau eines Wow-Unternehmens. Wie macht man das? Wie baut man ein tolles Unternehmen auf. Sehr persönlich und unterhaltsam verging auch dieser Vortrag.
Dann war die angehende Märchentherapeutin Sophie von Cramm dran. Sie schenkte den Teilnehmern Entspannung durch eine schöne Meditation und erzählte zwei Märchen.
Danach hatten sich die Teilnehmer ihr Abendbüffet redlich verdient. Bei Wein und gutem Essen verging der Abend mit vielen interessanten Gesprächen und Kontakten. Die meisten Teilnehmer nahmen sich fest vor, wieder zu kommen.
NLP Kongress 2011, Referentin Sabine Piarry: “Social Networking als Bewusstseinsprozess erkennen”
Mittwoch, Juni 22nd, 2011 | NLP Kongress | Keine Kommentare
Social Networking kommt aus dem Englischen und bedeutet ein virtuelles Netzwerk von Menschen herzustellen. Social Networking gibt es hauptsächlich im Internet und ist daher fast für jeden auf der Welt nutzbar. Aufgrund dieses Vorteils, gibt es Netzwerke die teilweise bis zu einer Größe von über 600 Millionen Nutzern herangewachsen sind (Facebook).
Als privater Nutzer können Sie mit vielen Menschen gemeinsam eigene Inhalte teilen. Unternehmen nutzen soziale Netzwerke zur Kommunikation an Mitarbeiter, Kunden und Interessenten. Richtig eingesetzt kann Sie „Social Networking“ sehr erfolgreich machen.
Inhalt des Vortrags:
Für Sie kam Social Networking bis jetzt nicht in Frage? Warum haben Sie sich für einen Weg ohne Social Networking entschieden? Es gibt fünf große Networking-Erfolgsbremsen und typische Stolpersteine, die jedem in den Weg gelegt werden, der sich überlegt mit sozialen Netzwerken zu arbeiten. Bis das Vertrauen und die Überzeugung sichtbar werden, muss viel passieren.
Sabine Piarry möchte Ihnen zeigen, wie Sie Wettbewerbsangst und Kundenjagddenken überwinden können. Für Sie wird sich mit Networking ein neuer Bewusstseinsprozess eröffnen. Schon allein dadurch wachsen Sie in Ihrer Persönlichkeit. Wenn Sie erst einmal den Kniff heraushaben, ergibt sich vieles wie von selbst und Sie lernen die besten Kontakte kennen. Sabine Piarry zeigt Ihnen diesen Kniff gerne in ihrem Vortrag.
Profil der Referentin:
Sabine Piarry ist 1967 in Augsburg geboren, hat Industriekauffrau gelernt und ist geprüfte Marktforscherin. Seit 1994 ist die Buchautorin und Vernetzungsspezialistin auch noch eigene Unternehmerin. Sie hat 2003 nach über 25 Jahren Arbeit im Verkauf, in Marktforschung und Netzwerken ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht und begleitet seitdem Menschen auf ihrem Weg zu ihrem beruflichen Erfolg. Sie selbst zeichnet Vernetzungsleidenschaft und eine besondere Mischung aus freiem Journalismus, Bildungsarbeit, Networking und Ganzheitlichkeit aus.
Die Referentin hat eine unheimlich gute Menschenkenntnis und ein großes Know-how über Märkte und Chancen. Außerdem kann sie nicht nur fachlich überzeugen, sondern überrascht durch eine erfrischende Phantasie, wenn es darum geht, wie man Probleme kreativ und möglichst einfach löst.
Für sie steht Spaß an ihrer Arbeit und mit Menschen an erster Stelle und sie zeigt Ihnen, wie Sie das in Ihrem Umfeld auch am besten umsetzen können. Sabine Piarry hat einen Networking-Spaßfaktor-Kompass entwickelt, der einem den Weg weisen soll, welche Dinge wirklich Freude bereiten.
Sabine Piarry liegt es am Herzen, dass ganzheitliches Denken im Business verankert und genauso umgekehrt Businessdenken im ganzheitlichen Bereich vielversprechend integrieren wird. Sie möchte, dass Menschen, genauso wie sie, von ihrer Berufung leben können.
Dies unterstützt sie durch Bücher, Vorträge, Präsenz- und Onlineworkshops und individuelle Beratung. Bei Vorträgen begeistert ihr humorvoller, lebendiger Auftritt, bei Workshops ist es ihre einfühlsame, kreative Art der Seminargestaltung.
Der Termin für Sabine Piarry’s Vortrag ist Samstag, 12:30 – 13:30 Uhr (Änderungen vorbehalten). Weitere Infos über den Ablauf des NLP Kongresses sowie Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie unter: NLP Kongress 2011.
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