Interview mit Dagmar Siebenlist-Müller
Dieses Interview mit Dagmar Siebenlist-Müller bietet die Gelegenheit, unsere NLP-Trainerin
in Wiesentheid bei Würzburg näher kennen zu lernen. Viel Vergnügen beim Lesen!
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Wie bist Du auf NLP gekommen?
Aus einer beruflichen Veränderungssituation heraus habe ich eine Qualifizierungsmöglichkeit gesucht,
mit der ich mich sowohl beruflich als auch persönlich weiter entwicklen konnte. Ich habe viele verschiedene
Angebote auf dem Markt angeschaut, besuchte dabei auch einen NLP-Einführungsabend, war absolut begeistert und
startete umgehend mit der Practitioner-Ausbildung. Die Begeisterung für NLP hält an,und ich gebe sie heute als
NLP-Lehrtrainerin an andere Menschen gerne weiter. |
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Was bedeutet NLP für Dich?
Für mich ist NLP das bedeutsamste Konzept für Kommunikation und Veränderung in allen Lebensbereichen.
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In welchen Bereichen wendest Du selbst NLP am häufigsten an? (Business, Therapie u.ä.)
Unbewusst wende ich NLP in allen Lebensbereichen vielfältig an. Bewusst setze ich NLP im Business ein, hier
schwerpunktmäßig wenn es um Kommunikationsprozesse geht. Natürlich wende ich NLP-Formate auch im Einzelcoaching an,
je nach Coachinganliegen gibt es hier eine Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten wie z.B. im Veränderungs- und Konfliktcoaching.
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Welches ist Dein NLP-Lieblingsformat?
Das Lieblingsformat ist das, das beim jeweiligen Coachee zum Erfolg führt. Besonders effektiv erlebe ich die Timelineformate
und die Formate zu Konfliktlösungen (1,2,3, Reframing-Formate). |
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Welches ist Dein liebstes NLP-Buch?
Das wechselt, je nach dem mit welchem Schwerpunkt ich mich gerade beschäftige.
Mein momentanes Lieblingsbuch ist "Der große Zauberlehrling". Alexa Mohl versteht es, einen sehr guten, umfassenden und
fundierten Einblick in die Formate des NLP zu geben. Und dazu ist das Buch auch noch leicht lesbar.
Ein sehr schönes - nicht ausgesprochenes NLP Buch-, jedoch mit vielen NLP-Inhalten ist für mich "Buntschatten und Fledermäuse:
Mein Leben in einer anderen Welt". Eine sehr spannende Landkarte, in die der autistische Autor Axel Braun blicken läßt!
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Wer sind Deine Lieblingstrainer aus der NLP-Szene?
Ich habe bei meinen Ausbildungen viele verschiedene Trainer und Institute kennen gelernt, die mich alle in ihrer individuellen Art begeistert haben.
Unbedingt erlebt haben sollte man Anthony Robbins. Er vermittelt mit seiner powervollen Art und seiner Ausstrahlung NLP für mich am Überzeugendsten.
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Wie siehst Du die Zukunft von NLP?
Unsere schnell lebige, von Veränderung geprägte Welt und die immer weiter fortschreitende Globalisierung erfordert Methoden,
die Verständigung und Veränderung unterstützen. Für mich ist NLP mit seinen vielfältigen Anwendungsbereichen genau die Methode,
die uns in diese Zukunft weiter begleitet.
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Welchen Beitrag leistet NLP für die Zukunft der Menschen?
NLP ist der Weg zu mehr Glück und Zufriedenheit für jeden Einzelnen. Die Grundannahmen des NLP bilden die Basis für mehr Akzeptanz
und Wertschätzung füreinander. Was gibt es Besseres als die Aussicht auf eine glückliche,zufriedene, friedvolle Zukunft für die Menschen.
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Was ist dir bei deinen Trainings wichtig?
Für mich ist es wichtig, dass meine TeilnehmerInnen mit Spaß lernen und das Erlernte erleben. Hierzu baue ich viele aktive Teile in die
Seminare ein, auch um die für mich wichtige Gruppendynamik zu fordern und fördern. |
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Wie würdest du deinen Trainigsstil beschreiben?
Ich lebe von der Aktivität und Kommunikation im Seminar, beziehe die TeilnehmerInnen mit ein und vermittle die Seminarinhalte
soweit möglich im "Learning by doing".
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Welche Teilnehmer sind dir am Liebsten?
Alle. Gerade die Unterschiedlichkeit der TeilnehmerInnen in den Seminaren bietet die Chance für Perspektivenwechsel, Lernen und Entwicklung.
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Wie sollte deiner Meinung nach der Theorie/Praxis-Anteil im Practitioner sein?
Das Verhältnis Theorie und Praxis verschiebt sich im Laufe der NLP-Ausbildung, und ist jeweils auch abhängig vom zu vermittelnden Thema.
Anfangs nimmt der Theorie-Teil meist einen größeren Raum ein, da hier die Basis für die fortgeschrittenen Formate und Themen gelegt wird.
Später verschiebt sich er Anteil mehr in Richtung Praxis und Übung, sodass der praktische Anteil dann ungefährt 1/3 der Gesamtzeit beträgt.
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Mit welchen Elementen lockerst du deine Seminare auf?
Für mich sind Bewegungsübungen- und Spiele ein wichtiges Element, da sie wach machen für die theoretischen Inhalte und die Gruppendynamik fördern.
Durch meine Ausbildung als Sporttrainerin- und Coach habe ich hier ein großes Repertoire zur Verfügung. Gerne erzähle ich auch Geschichten oder
lese Auszüge aus Büchern vor, die Bezug zum Thema haben.
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Welche Nicht-NLP-Elemente bringst du in deine Trainings mit ein?
Da ich viel Erfahrung aus dem Business mitbringe (Führung, Personalentwicklung, Vertrieb) kann ich die Seminarinhalte mit Beispielen
und Anwendungsmöglichkeiten aus der Praxis auflockern.
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Was ist dein größtes Ziel als Trainer?
Viele Menschen von NLP zu begeistern und auf ihrem Weg zu einem zufriedenen, glücklichen Leben zu begleiten.
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Mit welcher Teilnehmerzahl trainierst du momentan am liebsten?
Für mich liegt die ideale Teilnehmerzahl zwischen 14 und 18 Teilnehmern
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Vielen Dank für das Interview!