III. Coaching Profil & Marketing

(Fragenkatalog - zur Selbstüberprüfung)

4.2 Marketingstrategien für Coachs

Die SOG Strategie - Welche Zielgruppe möchte ich ansprechen? Wer ist Deine Zielgruppe?
Mit wem möchtest Du zusammenarbeiten?

Die Zielgruppendefinition ist ein wichtiger Schritt zur Positionierung. Du musst wissen, für wen Dein Angebot optimal sein könnte und mit wem Du arbeiten möchtest.
Wenn Du die Zielgruppe einmal definiert hast, kannst Du diese auch direkt ansprechen. Außerdem ist es einfacher, für eine bestimmte Zielgruppe "der Ansprechpartner" zu werden, als für jeden und überall zuständig zu sein.

Emotionale Zielgruppendefinition

Stell Dir vor, Dein Marktauftritt war ein voller Erfolg, Dein Terminkalender läuft über vor Kunden und Du verdienst gutes Geld.
Nach einem Jahr sitzt Du im wohlverdienten Urlaub und entspannst Dich. Da kommt Dir die Idee, doch einmal Deine Lieblings-Kunden zu einem Treffen einzuladen. Nun stellst Du Dir folgende Fragen:

  • Wo wird es stattfinden?
  • Was ist das Rahmenprogramm?
  • Gibt es Musik? Welche?
  • Was gibt es zu essen und zu trinken?
  • Was wird an diesem Tag gemacht? Ein Workshop, lockere Gespräche, eine kulturelle Veranstaltung? Wer wird kommen?
  • Welches Geschlecht, Alter und Lebensmotto hat jeder meiner Lieblingskunden?
  • Welche Position hat er/sie?
  • Was sind ihre Wertvorstellungen? Die privaten Aktivitäten? Wie kleidet sich mein Lieblingskunde? Wie geht er/sie?
  • Welche Stimme hat er/sie?
  • Male Dir das Treffen also mit so vielen Details wie möglich aus.

    Nun hast Du sicher im vergangenen Jahr auch Aufträge abgelehnt, weil die Chemie mit einigen Kunden einfach nicht stimmte. Male Dir nun ein "Treffen der Abgelehnten" aus, und stelle Dir obige Fragen zu Deiner Anti-Zielgruppe. Wenn Du Dich eingehend damit beschäftigt hast, wirst Du wissen, wen Du willst und wen Du nicht willst.

Sachliche Zielgruppendefinition

Bestimme Deine drei erfolgversprechendsten Zielgruppen:

  • Die Zielgruppe sollte deine SEP anziehend finden!
  • Du solltest als Coach gefordert sein, aber nicht überfordert!
  • Die Chemie muss beidseitig stimmen. Verfeinere nun diese drei Zielgruppendefinitionen, um zur optimalen Zielgruppengröße zu kommen.

Eine kleine Eselsbrücke:
Hierbei funktioniert das Mauseloch-Prinzip sehr gut: Für jeden Coach (Maus) lässt sich eine Zielgruppe finden (Mauseloch). Dieses Mauseloch muss groß genug für die Maus, aber gleichzeitig so klein sein, dass keine Katze (Mitbewerber) reinkommt. Bestimme nun die Leidensdruckthemen Deiner Zielgruppen Notiere ca. fünf bis sieben Leidensdruckthemen zu jeder Deiner Zielgruppen. Argumentiere dann zu jedem dieser Leidensdruckthemen, warum gerade Du der ideale Ansprechpartner für die Lösung des Themas bist. Es geht hier einerseits um deine SEP, als auch um spezielle Besonderheiten des Themas.

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