IX. Provokatives Coaching

3. Die goldenen Regeln des provokativen Coachings

1. Die Person des Coachees und die Beziehung zwischen Coach und Coachee sind stabil.
2. Der Coach mag und respektiert den Coachee.
3. Der Coach glaubt an dessen Fähigkeit, sich zu verändern und lässt Veränderungsspielräume.
4. Der Coachee kennt die wohlmeinende Haltung des Coaches, er sieht im Coach einen Freund, der ihm die Wahrheit sagen kann.
5. Der Coach ist ausreichend qualifiziert! Provokationen nehmen nur einen geringen Anteil im Coaching ein.
6. Der Coach hat eine klare Intuition für die Grenzen von Provokationen und verfügt über ausreichende Werkzeuge, um auf direktem Weg die Vertrauensbasis zu stabilisieren.
7. Der Coach ist qualifiziert und erfahren genug, um auch minimale Veränderungen und Reaktionen des Coachees wahrzunehmen und entsprechend mit ihnen umzugehen.
8. Der Coach hat Humor und lacht nicht über den Klienten, sondern mit ihm zusammen über verständliche, akzeptierte menschliche Schwächen.
9. Der Coach will nicht eigenen Emotionen ein Ventil verschaffen.
10. Der Coach löst unangenehme Gefühle zeitnah auf und kann mit diesen umgehen.

Quelle: managerSeminare know-how | Heft 112 | Juli 2007, Ruth Hellmich

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