Kategorie: Coaching-Marketing

In dieser Kategorie gibt es Tipps für Coaches zum Thema Marketing.

Vorstellung Coaching-Module XI: Das neue Grundlagenmodul „Marketing für Trainer und Coaches“ (G4)

In den letzten Jahren wurden von Landsiedel NLP Training viele sehr gute Trainer und Coaches ausgebildet. Sie sind fachlich hervorragend und brennen für ihre Sache. Leider können sie sich oft nur schlecht verkaufen und ihre Leistungen dementsprechend selten wirklich adäquat am Markt anbieten. Denn heutzutage reicht es nicht mehr einfach nur da zu sein: Man muss selbst als Einzelunternehmer erfolgreich Marketing machen, um sich am Markt zu behaupten.

Aus diesem Grund haben wir die Reihe der Grundlagenmodule um das Modul „Marketing für Trainer und Coaches“ erweitert. Im Seminar selbst wird ganz konkret an der eigenen Situation gearbeitet. Ziel ist, dass die Teilnehmer zur Umsetzung einer Marketingstrategie kommen. Wir werden anfangen, eine Webseite zu machen bzw. sie zu optimieren. Wir werden Ideen und Konzepte für Flyer machen. Wir werden ganz konkret Social Media Plattformen nutzen, um während dem Seminar neue Kontakte zu generieren.

Wegen der Aufmerksamkeit für die einzelnen Teilnehmer, die in diesem Seminar notwendig ist, wird es auf 9 Personen beschränkt. .

Kernfragen in diesem Modul:

  • Wie vermarkte ich mich als Coach oder Trainer?
  • Auf welche Themen sollte ich mich spezialisieren?
  • Wer sind meine Lieblingskunden und wie kann ich sie ansprechen und überzeugen?
  • Lohnt sich für mich ein Webauftritt und wie kann ich diesen zielführend und kostengünstig aufbauen?
  • Wie erreicht man eine gute Position in Suchmaschinen?
  • Welches Social-Media-Netzwerk ist für mich das Beste und wie kann ich es nutzen, um neue Kunden zu gewinnen?
  • Wie gestalte ich meine Werbemittel und setze sie ein?
  • Zu welchem Preis verkaufe ich meine Leistungen?
  • Welche Möglichkeiten der Kooperation gibt es in meinem Markt?

Inhalte:

  • Klare Positionierung mit der Erfolgsstrategie EKS
  • Marktumfeld und Wettbewerber kennen lernen
  • Lieblingskunden entdecken und ansprechen
  • Erstellung und Optimierung einer eigenen Homepage
  • Suchmaschinen für das eigene Marketing nutzen (Google Analytics und Google Adwords)
  • Social Media Marketing: Xing, Facebook und Co.
  • Gestaltung und Erstellung von anderen Werbemitteln (Flyer usw.)
  • Konzepte für Marketingkoooperationen
  • Mundpropaganda und Empfehlungsmarketing
  • Preisgestaltung für Coaches und Trainer

Zur Seite „Marketing für Trainer und Coaches“

Zurück

Marketing – Für jeden professionellen Coach ein Muss!

Lisa LakeitMittlerweile gibt es für fast alle Bereiche Coachings. Coaching für Schauspiel, Vertrieb, Management, Personal, Konflikte, Patienten, Führungskräfte, Karriere, usw. – nahezu in jedem Bereich des Lebens könnte man ein Coaching in Betracht ziehen, da es immer und überall Verbesserungsmöglichkeiten gibt.
Da es jenes breite Sortiment an Coaching-Instrumenten gibt, sind folglich auch unzählige Coaches am Markt, die ihre Arbeit anpreisen. Es ist jedoch nur noch schwer herauszufiltern, wer professionell arbeitet und wer lediglich hinter dem Geld her ist.
Daher ist es unabdingbar, sich als kompetenter Coach um ein professionelles Marketing zu bemühen. Es gibt viele gute Berater in diesem Bereich und wenn Sie sich nicht auf jemand anderen verlassen wollen, so gibt es ebenfalls ausreichend Fachlektüre, mit deren Hilfe Sie auch gut informieren können.

Im Coaching-Bereich zählt natürlich primär die Empfehlung durch andere. Jedoch darf man sich als Coach nicht „auf seinen Lorbeeren“ ausruhen, sondern sollte sich immer wieder neue Strategien zur besseren Kundenbindung und vor allem Neukundengewinnung überlegen. Gerade in diesem Bereich steht Marketing an erster Stelle.

Die Entscheidung Ihrer potenziellen Kunden, ob Sie ein Coaching bei der Konkurrenz oder doch eher bei Ihnen durchführen, hängt unmittelbar damit zusammen. So stehen in diesem Kontext nicht die Qualifikationen eines Coaches an erster Stelle, sondern das Bauchgefühl des Klienten. Sie können beispielsweise der am besten ausgebildetste Coach weit und breit sein, aber wenn Sie die Klienten nicht ansprechen können, werden Sie den Job auf keinen Fall bekommen.
Abgesehen davon ist Marketing ein Werkzeug, um bei Ihren zukünftigen Geschäftspartnern einen gesunden Eindruck von Kompetenz zu hinterlassen.

Es gibt drei wichtige Faktoren, die Sie bei der Gestaltung Ihrer Werbemaßnahmen beachten müssen: Authentizität, Identität und Emotionen.

Bei allem, was Sie veröffentlichen, sollten Sie sich im Klaren darüber sein, dass das Ihr Aushängeschild sein wird, der erste Eindruck, den Sie bei möglichen Kunden hinterlassen. Daher sind Fotos von einem professionellen Fotografen unbedingt notwendig, genauso wie ein aussagekräftiges und klares Profil. Diese Dinge spiegeln im ersten (und gleichzeitig entscheidenden) Moment Ihre Persönlichkeit und Ihre Kompetenzen wider. Diese bleiben auch Ihrem möglichen Coachee in Erinnerung und stellen ein Gefühl der Vertrautheit her: Ihre Persönlichkeit und Kompetenz spielen eine wichtige Rolle bei einem Coaching, da sie eine Voraussetzung für eine Kooperation sind, die auch in persönliche Bereiche übergreifen kann.

„Überlassen Sie nichts dem Zufall“ ist die Devise, wenn Sie sich selbst vermarkten.
Ein Ratschlag zum Schluss: Social Media. Ihre zukünftigen Klienten werden sich bestimmt nicht nur auf einem Wege über Sie informieren. Sorgen Sie dafür, möglichst breitgefächert Werbung für sich selbst zu machen, beispielsweise mit der Teilnahme an sozialen Netzwerken wie Facebook oder XING. Auch darüber lassen sich Kontakte knüpfen.

Abschließend ist jedoch immer in Erinnerung zu bringen, dass Sie Sie selbst bleiben. Keiner Seite ist geholfen, wenn Sie beispielsweise im Internet Dinge versprechen oder anpreisen, die Sie im Nachhinein nicht einhalten können.

Web 2.0 für Coaches

Im Web geht die Post ab. Wäre Facebook ein Land, es wäre das viertgrößte der Welt. 50 Millionen Kurznachrichten werden täglich getwittert. Meine Kontakte 2. Grades auf Xing gehen bereits in die Millionen. Irre was da abgeht. Doch sieh Dir einfach das nachfolgende Youtube-Video an, dass ich in den Weiten des Internets wieder gefunden habe.

Web 2.0 unterscheidet sich vom klassischen Web dadurch, dass der Einbahnstraßenverkehr erweitert wird – früher haben Unternehmen Webseiten erstellt und andere konnte sich diese anschauen. Jetzt treten die Kunden in Kontakt mit den Anbietern. Sie bewerten Artikel, tauschen sich in Foren aus, bloggen über das, was ihnen in den Sinn kommt. Kurz: Sie generieren selbst Inhalte und sind stärker vernetzt als jemals zuvor. Auch hier gibt es ein nettes kleines Video dazu.

Ich staune noch, wie viele Coaches es gibt, die ich nicht auf Xing finden kann. Wer Lust hat, sich mit mir dort zu vernetzen ist also herzlich eingeladen – natürlich auch auf facebook, twitter und anderen.

© 2018

Theme von Anders NorénHoch ↑