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Vorstellung der Coaching-Module: „Kids- & Jugend-Coach“ (A7)

Trainer Carsten SauterMittlerweile ist es schon selbstverständlich, dass Kinder und Jugendliche einen Coach bzw. Trainer im sportlichen Bereich haben. Doch wie sieht es im familiären Umfeld aus, wenn aufgrund von Persönlichkeitsentwicklungen, bei Konflikten oder Problemen in der Schule, beim Lernen Unterstützung benötigt wird? Der Bedarf an gut ausgebildeten und vor allem persönlich und emotional kompetenten und authentischen Kids- und Jugend-Coaches ist sehr hoch. Die Herausforderung hierbei ist es, seine NLP- und Coachingfähigkeiten auf den Kids- und Jugendbereich zu übertragen.

In diesem Modul werden Besonderheiten von Auftragsklärung, Beziehungsgestaltung, Coachingprozess bis hin zu deren Steuerung theoretisch wie auch in der Praxis erlernt und geübt. Damit dieser Transfer auch gelingt, wird es die Möglichkeit geben mit Jugendlichen aus einer Mentoringgruppe live zu üben. Die Schwerpunkte des Moduls orientieren sich an den Wünschen der jeweiligen Teilnehmer.

Kernfragen in diesem Modul:

  • Was macht mich als Kids-/Jugendcoach aus?
  • Was ist meine Vision, meine Aufgabe mit Kindern und Jugendlichen?
  • Wie übertrage ich meine NLP- und Coachingfähigkeiten in die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen?
  • Wie schaffe ich es veränderungsförderliche Beziehungen zu Eltern und Kindern aufzubauen und zu erhalten?
  • Bin ich bereit mich voll und ganz auf kindliche Modelle der Welt einzulassen?

Inhalte:

  • Ethische Verpflichtung, Grundhaltung und besondere Verantwortung als Kids-/Jugendcoach
  • Positionierung als Kids-/Jugendcoach, Tätigkeitsfelder und Abgrenzung zur Therapie
  • Vertiefung der Grundlagenmodule 1-3 und Transfer auf die Zielgruppe
  • Besonderheiten der Beziehungsgestaltung
  • Der Coachingprozess – Modelle in der Praxis
  • Was wirklich ganzheitliches Kids-Coaching ausmacht
  • Design, Praxis und Optimierung kindgerechter Interventionen
  • Die verschiedenen Rollen des Coaches
  • Formen der Unterstützung und Begleitung
  • Systemische Betrachtungen
  • Verstehen heißt tun: üben und Live-Coachings mit Jugendlichen
  • Einsatz von Geschichten, Metaphern, Phantasiereisen und energetischer Verfahren
  • Ein Modell: „lebenslanges Lernen“ und gleichwertiges Miteinander
  • Einsatz von NLP beim Lernen und in der Schule
  • Gehirngerecht in der Praxis: so unterstütze ich als Coach
  • Über den NLP-Tellerrand hinaus: welche Konzepte und Programme können den Coachingprozess begleiten?

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Vorstellung der Coach-Module: „Health-Coach“ (A8)

Was ist Gesundheit? Die Weltgesundheitsorganisation beschreibt Gesundheit als Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele. Das heißt, dass Coaching/Therapie, einzig angewendet auf der Ebene des Körpers (Medikation, Massage, Physiotherapie etc.), des Geistes (Psychotherapie, Hypnose), oder der Seele (Mediation, Yoga etc.) in einem Heilungsprozess resultieren kann.  Wir jedoch wollen durch ein tiefgreifendes, ganzheitliches Health Coaching aller drei Ebenen eine Heilungssituation kreieren, die im Gleichgewicht mit der ganzen Person ist. Ein Coach, der versteht, wie Heilung wirkt, ist in der Lage, auf einer viel tieferen Ebene mit seinen Klienten zu arbeiten. Ein Health-Coach, der verschiedene Techniken auf allen drei Ebenen anwendet und beherrscht, arbeitet wesentlich effektiver.

Kernfragen in diesem Modul:

  • Was ist Gesundheit bzw. was ist Krankheit? Wie kann Coaching ganzheitlich einen erfolgreichen Selbstheilungsprozess kreieren?
  • Wie kann ein Coach/Therapeut bewusst oder unbewusst einen Selbstheilungsprozess unterstützen?
  • Wie können Beziehungen Gesundheit positiv oder negativ beeinflussen?
  • Wie beeinflussen Gefühle und Empfindungen unsere Gesundheit?
  • Wie wirkt unsere Vergangenheit auf unsere Gesundheit?

Inhalte:

  • Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin; 5 Elemente Theorie, Ki-Meridian-modell, Basis Heilkräuter und –tees, Moxa
  • Fortgeschrittene Reframing-Methoden für Gesundheit
  • Anwendung von Metaphern und Geschichten im Health Coaching
  • Grundlagen Touch for Health/Kinesiologie
  • Hypnotherapie und tiefe Trance für die Gesundheit
  • Anwendung der Systemischen Familienaufstellung als ein Werkzeug für die Gesundheit
  • Gefühle und Empfindungen als Werkzeuge für die Gesundheit
  • Anwendung des Change-History-Prozesses für die Gesundheit
  • Diskussion, Erforschung und Supervision von Klienten und Fallbeispielen
  • Heilende Ernährung auf der Grundlage der 5 Elemente
  • Persönlicher Wachstumsprozess für Coaches

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Vorstellung Coaching-Module X: Das Anwendungsmodul „Leadership-Coach“ (A6)

Das Coachen von Höchstleistern wie Führungskräften in Top-Positionen (oder auch Künstlern) erfordert einerseits Fingerspitzengefühl und andererseits die Bereitschaft, wenn nötig schonungsloses Feedback zu geben. Besondere Sensibilität ist gefragt, wenn das Unternehmen  sich in einer schwachen Phase befindet und sich zum „normalen“ Stress nun noch die eigene Existenzangst gesellt. Im Executive Coaching geht es oft um Emotionen – nur meistens die von anderen; denn von Führungskräften wird erwartet, dass sie keine Emotionen haben, sondern funktionieren, und  diese Erwartungshaltung geben sie an ihre Untergebenen weiter.

Wenn aber die eigenen Themen wie beispielsweise Existenzangst ins Spiel kommen, wird der „Leadership-Coach“ als unabhängiger Reflektor benötigt, der diese erkennt und ausspricht, und gleichzeitig auch einen realistischen Fortschrittsplan ausgearbeitet hat, der trotz eventuellen Drängens von Seiten des Klienten die notwendige Gelassenheit beim Coaching bewahrt. Der Schwerpunkt dieses Moduls ist es, den Coach auf diese anspruchsvolle Aufgabe vorzubereiten.

Kernfragen in diesem Modul:

  • Wie gewinnt man  das Vertrauen einer Führungskraft und wie unterstützt man sie?
  • Wie provoziert man die Bereitschaft, an sich selbst zu arbeiten und wie gibt man als Coach klares Feedback, ohne dass die Führungskraft das Gesicht verliert?
  • Wie leitet man  das Coaching so an, dass der Coachee die „Entschleunigung“ nicht als „Zeitverschwendung“ ansieht?
  • Wie schafft man einen Kontext, in dem Veränderung tief und schnell möglich wird?

Inhalte:

  • Adäquater Umgang mit Hoch- und Höchstleister, Seiltanz zwischen Provokation und Empathie
  • Feedback für Führungskräfte – oder die Kunst, Geschichten zu erzählen
  • Aufgabe, Rolle, Person und Menschenbild
  • Wertschätzung, Empathie und Kongruenz

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Vorstellung Coaching-Module IX: Das Anwendungsmodul „Konflikt-Coach“ (A5)

Beim Thema Konflikte kann Coaching sehr gut helfen, wenn der Coach die Dynamiken von Konflikten kennt und zwischen Problemen, Streit und Konflikten unterscheiden kann.

Ziel dieses Moduls ist es, den „Konflikt-Coach“ so zu professionalisieren, dass er in der Lage ist, mit seinen Kenntnissen aus der Konfliktmoderation und Mediation einen Konflikt mit dem Klienten aufzulösen und ihn dazu zu befähigen, seinerseits intra- und interpersonale Konflikte lösen zu können.

Kernfragen in diesem Modul:

  • Was ist ein Konflikt und wie unterscheidet man Konfliktarten?
  • Wie ist die Einstellung des Coaches zu Konflikten?
  • Wie unterstützt man den Coachee bei der Auflösung innerer Konflikte und was muss der Coachee können, um einen Konflikt mit jemandem kooperativ zu kösen?
  • Wie moderiert man Konflikte in einem Team, einer Gruppe oder einer Familie?

Inhalte:

  • Konfliktdefinition und -analyse
  • Intrapersonale und interpersonale Konflikte
  • Konflikte in Beziehungen und in Organisationen
  • Systemische Konflikte
  • Wahrnehmung oder „Falschnehmung“?
  • Konfliktmoderation und –prävention und kooperative Konfliktlösung
  • Eskalationsstufen nach Glasl und Konfliktdiagnose nach Berkel

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Vorstellung Coaching-Module VIII: Das Anwendungsmodul „Systemisch-Integraler Coach“ (A4)

Die Grundlage dieses Moduls sind systemische Struktur-Aufstellungsarbeit und der integrale Ansatz des Philosophen Ken WiIlber, der ausführlich eine völlig neue Stufe des Bewusstseins beschreibt, zu der gegenwärtig Millionen von Menschen auf der ganzen Welt in ihrem Denken, Fühlen und Handeln vorstoßen. Da jeder Ansatz aus einer bestimmten Perspektive richtig ist, lassen sich in einer „Meta-Landkarte“ alle (teilweise widersprechenden) Perspektiven sinnvoll einordnen: Eine neue Welt wird sichtbar, mit neuen Einsichten und Möglichkeiten, die zu einem meta-systemisches und sehr wirksamem Coaching befähigen.

Ziel der Ausbildung zum „Systemisch-Integralen Coach“ ist es, den Coach in die Lage zu versetzen, seine Fähigkeiten dahingehend zu nutzen, um den Klienten zu Erkenntnisgewinnen solcher Art verhelfen zu können.

Kernfragen in diesem Modul:

  • Was bedeutet integral und was verändert sich dadurch im Coachingablauf?
  • Wie erkennt man als Coach, wo der Klient steht und wie er sich evtl. sein Problem macht, und wann und warum muss man weiter als dieser sein?
  • Wie arbeitet man „systemisch“ und warum ist das wichtig?
  • Wie kann man als integraler Coach verschiedene Methoden passend zum Anliegen und der „Welt“ des Klienten lösungsorientiert und geordnet einsetzen (z.B. NLP, Aufstellungsarbeit, systemische Ansätze, energetische Methoden, Hypnose, Meditation, usw.)?

Inhalte:

  • Kurze Einführung in den integralen Ansatz (inkl Spiral Dynamics).
  • „Kosmische Adressen“ von Theorien, Methoden, Problemen und Lösungen.
  • Aufstellungsarbeit: Kurze Einführung in Strukturaufstellungsarbeit (2er Positionsbedeutung), mit Blitzlicht-Aufstellungen erste Aufstellungserfahrungen sammeln, Systemische Arbeit mit Integralen Strukturaufstellungen (Demos + Übungen), Einübung von Problem- & Zielaufstellungen mit Symbolen und vereinfachte Tetralemma-Aufstellungen.
  • Ausblick: Aufstellungen des ausgeblendeten Themas.
  • Integrale Analyse des Klienten mit Integrammen (Live-Demos und Übungen)
  • Systemdynamische (Problem-)Analyse: Genogramm, bildliche Darstellung der System und Anliegefaktoren, vom Systemischen (Kontexte, Loyalitäten) zum Individuellen (Mentalität, Verhalten).
  • Integraler Coaching-Ablauf und Integrales Pacing.
  • Die Bedeutung der „systemischen Quadranten“.

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