NLP-Bibliothek

6.11 Tipps für wirkungsvolle Trance-Induktionen


So kann man eine Induktion professionell einleiten:

* Entscheidend ist nicht, was man sagt, sondern wie man es sagt. Die Stimme hat eine besondere Bedeutung bei der Trance-Arbeit.

* Rückgriffe auf frühere Trancezustände; lassen sie die Person beschreiben, wie genau sie damals in einen Trance-Zustand gekommen ist.

* Spontane Trance-Zustände: Beschreiben Sie intensive Trancezustände aus dem Alltag: Bsp. Autofahrt, langweiliger Unterricht etc. - Wiederholungen, Monotonie.

* Indem man systematisch die Prädikate angleicht und anschließend sprachlich in ein anderes Sinnessystem überführt (leading), wird es für den Klienten möglich, diese Erfahrung aus einer anderen (sinnlichen) Weise wahrzunehmen.

* Überladen (Overload): Der Mensch hat die Fähigkeit, bis zu sieben (+-2) Informationsquellen gleichzeitig bewusst wahrzunehmen. Wenn es noch mehr werden, wird die Person überladen. Dann können Informationen direkt an das Unbewusste gesendet werden. Um sicher zu gehen, dass das Überladen klappt, sorgen sie dafür, dass alle Wahrnehmungskanäle beteiligt sind.

* Die Macht der persönlichen Ausstrahlung (personal power): Jemanden überzeugt sagen, dass er in Trance gehen soll.

* Verschachtelte Realitäten (Die Geschichte in der Geschichte): die Kapazitäten überfordern. Nebenbei etwas in eine Geschichte verpacken, etwas kann angebracht werden, gegen das sich sonst das bewusste Denken gewehrt hätte.

* Zitieren: Wenn sie zitieren, geben Sie ihrem Verhalten einen Rahmen, der so etwas aussagt wie: "Nicht ich sage das. Ich berichte nur von einem Erlebnis, das ich gehabt habe." Dennoch bringen sie natürlich darin jede Induktion unter, die sie wollen, und zwar mit ihrer ganzen Wirkungskraft.

* Pattern Interruption (Unterbrechung von Mustern) ist vielleicht der schnellste Weg, den Klienten aus "seiner Landkarte", zu werfen. Dabei wird ein feststehendes Verhaltensmuster des Klienten blockiert, bevor das Programm vollständig ablaufen konnte. Dafür gibt es u.a. folgende Möglichkeiten:

* Pseudo-Orientation in Time: Dabei leitet man den Klienten in eine Trance ein, versetzt ihn in die Zukunft und setzt nun voraus, dass er das Problem, mit dem er in die Sprechstunde kam, schon gelöst hat. Dann fordert man ihn auf, ganz genau zu rekapitulieren, wie er das Problem gelöst hat, was sie, der Therapeut, mit ihm getan haben und was besonders gut geholfen hat.

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