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© Ian Schneider (Unsplash)

Hallo Liebe NLP-Freunde!

Ein neues Jahrzehnt steht vor der Tür und genau wie die vergangenen Jahre fragt sich Stephan Landsiedel:

Was habe ich erreicht?
Bin ich meinen Zielen näher gekommen?
Habe ich mich vielleicht ablenken lassen?

Ein Punkt ist hier wichtig und zwar sind das bestimmte emotionale Momente. In dieser Folge soll es besonders um emotionale Momente gehen, die die Weichen für die Zukunft stellen können. Momente in denen wir uns entscheiden „Ich muss das machen!“ oder „Ich muss mein Leben verändern!“, Momente in denen wir sehr emotional sind und das dann auch durchziehen können.

Vielleicht denkst Du jetzt an Deine eigenen emotionalen Momente, in denen Du Dir etwas fest vorgenommen hast. Aber dann hat Dich der Alltag wieder eingeholt und Du wirst abgelenkt – und schon ist es wieder weg. Die starke Emotionalität des Entscheidungsmoments ist nötig, um es dann auch wirklich durchzuziehen!

Anhand von Beispielen aus seinem Leben erklärt Stephan Dir, was er damit meint.

In seiner Jugend ging er 2 Jahre lang wöchentlich in die Diskothek „Way up“. Dort eröffnete er meist die Tanzfläche, obwohl er zu dieser Zeit sehr schüchtern war. Er tanzte stundenlang zu seinen Lieblingssongs und schwor sich dabei etwas Besonderes aus seinem Leben zu machen. Dieses Einschwören hat eine Art von Emotionalität in Stephan geschaffen, die es ihm später erlaubt hat trotz aller Widerstände die Dinge in seinem Leben auf die Reihe zu bekommen. Oft war es sehr hart, arbeiten bis mitten in die Nacht, wenig Schlaf, um die eigenen Träume zu verwirklichen. Es gab viele Rückschläge, aber das Einschwören behielt Stephan bei.

Eine andere extrem emotionale Situation war Stephans erstes Seminar mit Tony Robbins. Zuvor hatte er nur wenige Seminare besucht. An diesem Seminar nahmen 2000 Menschen teil, es gab Tänzer, Musik und Lichtshows. Es war ein wahres Spektakel! Tony bewegte Stephan alleine schon durch seine Stimme, es fühlte sich für ihn so an, als würde Tony direkt mit ihm sprechen. Stephan fing an über sein Leben nachzudenken, Dinge umzusetzen und intensiv zu leben. Die Energie des Seminars hielt bei vielen Teilnehmern bis zu 3 Wochen an. Das ist sehr lange für ein Motivationsseminar, oft ist man nur kurz für ein paar Tage im High Fly. Stephan besuchte dieses Seminar ganze 8 Mal. Er wurde sogar angefragt als deutschsprachiger Helfer vor Ort zu sein und war deshalb auch in Mailand und Brüssel dabei. In dieser Zeit war er immer in diesem Zustand und das machte es für ihn so intensiv. Im Seminar lernten die Teilnehmer auch die Anker-Technik, um immer wieder in diese emotionalen Zustände hinein zu gehen.
Stephan erzählt diese Geschichte gerne bei seinen eigenen Seminaren. Für ihn ist das im Grunde immer eine Wiederholung dieses Gefühls, er ankert dieses Versprechen, dass er sich gegeben hat. Ganz oft hat das dazu geführt, dass aus gewöhnlichen Situationen magische Momente wurden, aus guten Ergebnissen wurden sehr gute Ergebnisse.

Ich glaube, dass wir diese emotionalen Momente in unserem Leben brauchen als Erinnerung!“ – Stephan Landsiedel

Höre Dir die gesamte Podcast-Folge an, um mehr darüber zu erfahren! Stephan erzählt Dir noch Einiges mehr, zum Beispiel seine besonderen Erlebnisse bei der Teilnahme am Schattenseminar.

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