Marian Zefferer spricht heute mit Kerstin Wemheuer darüber, wie man sich selbst motivieren und ins Handeln bringen kann. Kerstin hat auch einen eigenen Podcast mit dem Namen „fuckeinfachmachen„. Sie hilft Menschen dabei Worte wie „sollte“ oder „könnte“ in das Wort „machen“ zu verwandeln.

Die häufigste Ausrede, die Kerstin zu hören bekommt, ist „Ich würde ja, aber ich habe keine Zeit, weil …“. Sie entgegnet den Klienten dann meist sehr provokant und erklärt, dass Zeit gerecht verteilt ist, denn jeder Mensch hat 24 Stunden pro Tag und kann entscheiden wie er diese Zeit füllt. „Ich habe gerade keine Energie dafür“ ist eine Ausrede, bei der Kerstin genau hinschauen muss, denn natürlich ist es wirklich möglich, dass man keine Energie dafür hat, wenn man zum Beispiel krank ist. Um ihr Energielevel aufrecht zu erhalten meditiert Kerstin in ihrem Alltag. Dadurch kann sie ihre inneren „Energiefresser“ erkennen und ausschalten.

© nile – Pixabay



Um fokussiert zu bleiben ist das Thema Ablenkung sehr wichtig. Kerstins persönliches Hausmittel, um den Fokus dahin zu lenken, wo sie ihn haben möchte, ist Meditation. Wichtig ist es auch, sich regelmäßig die Frage zu stellen „Wie geht es mir denn jetzt gerade?“. Dadurch lernt man im Hier und jetzt zu sein.

Wie der Name ihres Podcast entstanden ist erzählt Kerstin Dir in dieser Folge. Sie verrät außerdem Tipps und Tricks, um ins Handeln zu kommen. Höre Dir die Folge an, um mehr darüber zu erfahren!

Weitere Informationen über Kerstins Arbeit erfährst Du auf ihrer Webseite: www.wemheuer.de