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NLP Podcast 116: Buddy-Talk Folge 002

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Wieder ist eine Woche vorbei! Heiko Speckhaus trifft sich mit seinem Gesprächspartner Stephan Landsiedel zum Buddy-Talk. Beide tauschen sich darüber aus, wie die letzte Woche gelaufen ist und ob sie ihre Ziele in den vier Bereichen „Körper, Verstand, Geist und Schatten“ erreicht haben.

„Der Buddy-Talk motiviert mich dazu Sport zu treiben und mich weiterzubilden.“, sagt Stephan Landsiedel. „Ein Vorteil am integralen Wochenplan ist, dass man sich auf verschiedene Bereiche im Leben konzentriert und nicht nur einseitig lebt.“ Für ihn bedeutete das in der vergangenen Woche täglich: 10 Kilometer joggen, Intervallfasten, eine halbe Stunde lesen, meditieren, sich mit bestimmten Themen, wie „Adwords“ beschäftigen… Stephan Landsiedel hatte sich vorgenommen einen Kilogramm abzunehmen. Und siehe da: 71,1 statt 72,7 Kilogramm!

Für die nächste Woche hat sich sein Buddy Heiko Speckhaus schon einige Ziele gesteckt. Zwei Mal über 40 Kilometer Rad fahren und zwei Mal eine große Runde joggen – das hat er sich vorgenommen. Außerdem möchte er mehr über Rhetorik lernen, sich mit Fachexperten austauschen, ein Webinar oder Seminar zu dem Thema besuchen und lesen. „Für meinen Geist mache ich natürlich auch was. Da steht auf dem Programm: Zwei Mal in der Woche meditieren und zwei Mal in die Natur gehen.“ Außerdem plant Heiko Speckhaus ein Gespräch mit einem nahestehenden Freund, der ihm dabei hilft, über seine eigenen Schattenseiten nachzudenken. „Welche Anteile nehme ich selbst wahr und was sagen die anderen, die mich schon lange kennen?“

Ganz schön viel Motivation und Ehrgeiz bei den beiden, oder? Da hat der Tag gefühlt gleich viel mehr Stunden. Wenn doch nur alle Menschen den Buddy-Talk in ihren Alltag einführen würden…

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NLP Podcast 115: Rechtsanwältin Christina Linke über das Arbeitsrecht

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Martin Bucher

In dieser Podcast-Folge interviewt Stephan Landsiedel die Rechtsanwältin Christina Linke aus Osnabrück. Über 26 Jahre Berufserfahrung bringt sie mit sich. Ihre Kernkompetenz ist das Arbeitsrecht, aber ihre Tätigkeit geht auch darüber hinaus: Christina Linke berät Unternehmen ganzheitlich. Dabei folgt sie nicht einem bestimmten Schema F. „Jedes Unternehmen ist besonders und hat seine eigenen Herausforderungen.“, sagt die Rechtsanwältin.

Das Arbeitsrecht umfasst die Gesamtheit aller Rechtsregeln, die sich mit der unselbstständigen, abhängigen Arbeit befassen. Es gibt zum einen das Individualarbeitsrecht, das sich auf das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer bezieht. Das Kollektivarbeitsrecht hingegen betrifft Gewerkschaften und Betriebsräte, sowie Arbeitgeberverbände und Arbeitgeber.

Nach Christine Linke ist das Arbeitsrecht Arbeitsschutzrecht. Für den Arbeitnehmer mache es Sinn sich abzusichern und einen guten Arbeitsvertrag zu haben. Viele Arbeiter denken, dass sie ihren Job über einen bestimmten Zeitraum ausüben und dann einfach wechseln. Das mag zwar über die Jahre gut laufen, doch am Ende des Arbeitsverhältnisses kann es zu Schwierigkeiten kommen. Oftmals werden Einzelheiten im Arbeitsvetrag und daraus entstehende Folgen nicht beachtet.


© Aymanejed/ Pixabay

„Unternehmer schicken ihre Arbeitsverträge an unsere Kanzlei.“, sagt Christina Linke. „Wir geben dann Feedback und klären darüber auf, wo die gefährlichen Stellen sind und wo man Geld einsparen und gegebenenfalls Kosten optimieren kann. Es macht in diesem Fall wirklich Sinn sich beraten zu lassen.“ Die Rechtsanwältin unterstützt Unternehmer bei Personalentscheidungen, Kündigungen und Aufhebungsgesprächen, informiert über Erfolgsaussichten und gibt aktive Empfehlungen.

Christina Linke berät Arbeitnehmer kompetent, sucht Einigungsmöglichkeiten und führt Klageverfahren und Kündigungsschutzklagen für sie. Auch vor Gericht verhandelt sie.

Höre Dir die gesamte Folge an, um mehr über die Rechtsanwältin Christina Linke und „die Kanzlei für Arbeitsrecht“ zu erfahren. Weitere Informationen über die Kanzlei erhältst Du auf der Website. Sieh Dir außerdem die private Homepage von Christina Linke an.

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NLP Podcast 114: Buddy-Talk Folge 001

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Mit dieser neuen Serie im Rahmen unseres Podcast wollen wir Euch Inspirationen zur Arbeit mit einem Buddy geben. In Stephans neuem Jahrestraining ist es ein wichtiges Element, dass alle Teilnehmer sich einen Buddy suchen, mit dem sie sich regelmäßig über ihre Ziele und Verhaltensveränderungen telefonisch austauschen.

Um das anschaulich zu erklären zeichnet Stephan die Gespräche mit seinem Buddy NLP-Trainer Heiko Speckhaus auf und veröffentlicht sie im Rahmen dieses Podcasts. Die Folgen sind für alle spannend, die ihr Leben in bestimmten Bereichen, z.B. Gesundheit, Persönlichkeit, Finanzen, Partnerschaft verändern wollen.

Das Prinzip ist einfach: Einmal pro Woche treffen sich die beiden und reden über ihre Ziele und Veränderungen auf dem Weg zu ihren Lebensträumen. Das Gespräch ist fokussiert und ergebnisorientiert. Es soll Mut machen, die Veränderungen auch wirklich anzugehen und sein Leben auf ein neues Level zu heben.

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NLP Podcast 113: Martin Bucher über Veränderung und Entwicklung

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Martin Bucher Gestartet hat der Informatiker Martin Bucher vor 21 Jahren mit der Gründung seines Unternehmens „Inxmail“, das Software-Lösungen und Services für E-Mail-Marketing anbietet. Nachdem er seine Position als Geschäftsführer an den Nagel hängte, fand er seine Berufung als Coach. Martin Bucher begleitet unter anderem Unternehmer und Paare auf ihrer individuellen Reise zu mehr Klarheit und innerer Ruhe.

Martin Bucher ist in seiner zweiten Ehe und Vater von drei Kindern. Er sagt, dass Eltern durch ihre Kindererziehung einen der wichtigsten Schlüssel für die Erneuerung der Gesellschaft in der Hand haben. Hinzu kommt eine große Verantwortung! Als Familiencoach ermutigt er Eltern mehr Leichtigkeit und Freude in die Familien zu bringen. Eltern können ihre Kinder so begleiten, dass diese als starke Persönlichkeiten das Elternhaus verlassen, um wache Organisationen und Unternehmenskulturen zu begründen.

Das wiederum brauche die Welt! Immer mehr Menschen beschäftigen sich mit Themen, wie Achtsamkeit und der Verbundenheit mit der Natur. Wenn nur wenige Menschen aufstehen und neu denken, dann kippe ein System. Was die Welt besonders in Zeiten der Corona-Pandemie braucht sei mehr Ruhe. Martin Bucher schlägt deshalb vor sich intensiv mit der eigenen Persönlichkeit zu beschäftigen und sich weiterzubilden.


© AndriyKo Podilnyk/ Unsplash

In dieser Podcast-Folge mit Stephan Landsiedel erzählt Martin Bucher von seiner Krisenzeit und wie er auf direktem Weg seine Leidenschaft für Psychologie, Coaching und Erziehung gefunden hat. Als Geschäftsführer des Unternehmens „Inxmail“ befand er sich über 20 Jahre lang in einer unkündbaren und sicheren Position. Er konnte flexibel arbeiten und die meisten Entscheidungen selbst treffen. Trotz allem gab er sein Leben als Geschäftsführer auf, um mehr Erfüllung zu finden.

„Ich befand mich in einer Situation, in der ich unglücklich war, wollte weg – hin zu einer tiefen Zufriedenheit. Hin zu einem Leben, geleitet von Liebe und nicht von Angst. Bei der Arbeit musste ich mich irgendwann dazu zwingen an Meetings teilzunehmen und mich mit bestimmten Themen auseinanderzusetzen. Mein Herz wollte einfach einen anderen Weg gehen.“, sagt Martin Bucher.

Höre Dir die gesamte Folge an, um mehr zu erfahren. Martin Bucher ist Gründer der beiden Firmen online-familiencoach.de und wandelfreund. Auf den Websiten kannst Du Dir Informationen über die Angebote von Coaching, Beratung und Seminaren holen.

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Die 4 häufigsten Vorbehalte gegen Online-Seminare

Sitze ich bei einem Online-Seminar den ganzen Tag vor dem PC?

Nein nicht bei einem Online-Seminar von Landsiedel NLP Training, denn…

  1. Wir haben Pausen, die in der Regel viel besser genutzt werden als in Live-Seminaren, da man sich wirklich gut und einfach zurückziehen kann. Das steigert auch die Konzentration.
  2. Wir machen Gruppenübungen, bei denen Du manchmal auch keine Kamera brauchst und dadurch nicht vor dem PC sitzen musst. Manche Übungen können in der NLP-Ausbildung sogar beim Spazieren gemacht werden.
  3. Wenn Du gecoacht wirst, gibt es auch hier oft Übungen, bei denen Du nicht vor dem PC sitzt, sondern Dich in Deinem Raum bewegst.
  4. Wir nutzen NLP wirklich, d.h. es wird Körperinterventionen geben, Gruppentrancen und vieles mehr, was wirklich Abwechslung erzeugt.


© geralt/Pixabay

Aber online kann ich meine Persönlichkeit doch gar nicht weiter entwickeln …?

Das Einzige, das Du für Deine Persönlichkeitsentwicklung brauchst, ist ein ganz bestimmter Mensch – nämlich Dich selbst. Die Umgebung – ein Aschram in Indien, ein Seminarraum in Deutschland, ein Urwald usw. – ist mehr Beiwerk. Natürlich kann uns die Umgebung inspirieren Dinge zu verändern, aber oft vergessen wir unsere Erkenntnisse dann auch im Alltag wieder. Sich online weiter zu entwickeln bedeutet bei den meisten sich zuhause weiter zu entwickeln. Das hat den großen Vorteil, dass Lernen nachhaltiger ist. Da wir den gelernten Inhalt in unserer gewohnten Umgebung konsumieren, werden wir stetig daran erinnert. Unser Tipp: Probiere es doch einfach mal aus mit einem NLP-Erlebniswochenende. In zwei Tagen erlebst Du, was alles online möglich ist.

Online spüre ich mein Gegenüber doch gar nicht und kann keine Verbindung zu anderen aufbauen!?

Das ist ein Glaubenssatz und auch ein berechtigter. Manche Trainer von Landsiedel hatten ähnliche Gedanken dazu – wir haben es ausprobiert und gemerkt: Es geht! Auch online können Menschen sich emotional öffnen und sich authentisch und verletzlich zeigen. Es geht vielmehr um „den Raum“, den der Trainer für Dich öffnet. Eine Teilnehmerin eines Online-Kurses meinte einmal: „Highlight: Das es auch online so super funktioniert hat und ich eine Verbundenheit zu den Teilnehmern herstellen konnte. Echt der Hammer.“ (Carola Mauksch)

Es klingt ja alles ganz spannend, aber ich kenne mich technisch nicht aus.

Das übernehmen wir für Dich! Bei einem unserer ersten 2-tägigen Online-Kurses rief uns eine potenzielle Teilnehmerin an, die meinte, sie würde sehr gerne teilnehmen, allerdings kenne sie sich technisch gar nicht aus – sie habe zB auch noch nie geskyped. Mit einer einfachen Anleitung (sowohl in Video- als auch in Textform) und bei Bedarf auch Telefonsupport, welchen sie aber gar nicht gebraucht hat, konnte sie ohne Probleme teilnehmen und war sehr dankbar für dieses Erlebnis und die Erfahrung, die sie dabei machen durfte.

Passend zu diesem Thema hat Marian Zefferer ein Video gedreht:


Wir sind dabei eine umfangreiche interaktive NLP-Online-Akademie aufzubauen. In Kürze wird es bei uns jeden Tag einen NLP-Online-Kurs geben. Aktuell gibt es bereits unsere kostenfreien Online-Abendseminare, ein Online-NLP-Erlebnis-Wochenende, NLP in a Week reloaded als Online-Version und eine komplette NLP-Practitioner-Ausbildung als interaktive Online-Ausbildung an Wochenenden oder als Abendkurs.
Um Dir schnell einen Überblick über alle unsere Online-Angebote zu geben, haben wir extra eine neue Seite erstellt: NLP online lernen. Wir wünschen Dir viel Kraft und positive Energie!

NLP Podcast 112: NLP mit Nandana und Karl Nielsen

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Stephan Landsiedel interviewt in dieser Podcast-Folge Nandana und Karl Nielsen. Sie sind die Gründer des „NLP & Coaching Institut Berlin“ und der Verbände IN und ICI („The International Association of NLP Institutes“ und „The International Association of Coaching Institutes“). Als Diplom-Soziologen und Diplom-Psychologen gehen sie in ihrem Leben als NLP Praktizierende voll auf. Die IN und ICI hat derzeit 6200 Mitglieder aus 70 Ländern und gilt als weltweite NLP Gemeinschaft. Dieses Jahr im November findet wieder der von der IN organisierte NLP-Weltkongress statt.

Die IN berät außerdem die Universidad Central de Nicaragua (UCN) bei der Durchführung von internationalen Fernstudiengängen in Psychologie mit den speziellen Schwerpunkten NLP und Coaching, dort haben auch Nandana und Karl Nielsen ihre Prof. (UCN) und Dr. (UCN) Titel erworben. Dabei entstehen im Rahmen von MA.- und Dr./Ph.D.-Abschlüssen Forschungsergebnisse zur Wirksamkeit von NLP und Coaching. Angestrebt werden kann also ein klassisches Psychologiestudium mit NLP Inhalten. Das zentrale Bestreben der „IN“ ist es NLP auf eine wissenschaftliche Grundlage zu stellen.

In der Podcast-Folge erzählt Nananda Nielsen, wie NLP ihr Leben verändert hat. Ob Klarheit in Situationen zu bewahren, in denen man sonst sehr überfordert wäre oder sich in schwierigen Momenten mal eben in einen anderen Zustand zu versetzen – NLP hat mit seinen Techniken alles übertroffen, was es sonst noch gab. Nach Nananda und Karl Nielsen hat NLP die Grenzen der klassischen Psychologie gesprengt und neue Horizonte ermöglicht.


© Jordan Madrid/ Unsplash

Karl Nielsen beschäftigte sich intensiv mit dem Thema „Mindfulness“ und hat sich zum Beispiel von Jon Kabat-Zinns Achtsamkeitsprogrammen inspirieren lassen. In der Zukunft möchte Karl Nielsen NLP auf einer spirituellen Ebene vermitteln und weitergeben: „Der Mensch geht in sich selbst. Er verbindet sich mit seinem Inneren und löst von dort aus Glaubenssätze auf. Das geschieht auf eine sanften spirituelle Art. Er beschäftigt sich mit der Frage, was das Universum von ihm möchte.“ „Im Coaching geht es nicht immer um besser, schneller, weiter. Es soll in der NLP Praxis und im Coaching vielmehr um Weiterentwicklung und Wachstum gehen.“, ergänzt Nananda Nielsen.

Höre Dir die gesamte Folge an, um mehr zu erfahren. Informationen über das „NLP & Coaching Institut Berlin“ erhältst du auf der Website. Lerne auch die Verbände IN und ICI, sowie den internationalen Fernstudiengang Psychologie mit Schwerpunkt NLP und Coaching kennen. Hier gelangst Du zum NLP-Weltkongress.

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⟶ NLP Podcast 112: NLP Institute – Ein Interview mit Karl und Nandana Nielsen

Der Sprung ins kalte Wasser – Coach-Ausbildung als Online-Version

Beitrag von NLP Lehrtrainerin Evi Anderson-Krug

Mein Terminkalender war rappelvoll. Ich war als Trainerin gut gebucht und hatte in den nächsten Wochen einige mehrtägige Seminare – fast jede Woche woanders, quer durch Deutschland. Ich freute mich riesig, die Bahntickets waren schon längst gekauft, die Hotels gebucht, die Flipcharts gezeichnet. Und ich freute mich auf die ganzen Teilnehmer, die sich weiterentwickeln und persönlich wachsen wollten: in NLP-Ausbildungen, bei innerbetrieblichen Trainings, in der Weiterbildung.

Dann kam die Pandemie. Die Absagen kamen schneller rein, als ein Politiker das Wort „Ausgangsbeschränkung“ aussprechen konnte. Meine akquirierten Aufträge waren futsch. Daher war ich glücklich, dass in der laufenden Coach-Ausbildung in München das nächste Kurswochenende wie geplant stattfinden konnte. Naja – nicht ganz wie geplant, sondern als Online-Veranstaltung. Ich war dabei, klar, mach ich! Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keine Ahnung, wie ich das bewerkstelligen wollte. Ich hatte zwar schon Erfahrung mit Webinaren. Doch da saß ich vor dem PC und sprach mit meinem Bildschirm, während Menschen, die ich nicht sehen konnte, meinen Ausführungen lauschten. Ein komplettes, dreitägiges Seminar hatte ich bis dato noch nie online durchgeführt.

Ein solches Training lebt schließlich von der Interaktion mit den Gruppenmitgliedern. Noch dazu, wenn es sich um eine zertifizierte Coach-Ausbildung handelt, bei der die Teilnehmer nicht nur passiv Fachwissen aufnehmen sollen, sondern ihre Coaching-Kompetenz praktisch erproben sollen. Und das alles virtuell, jeder in seinem Kämmerchen? Kann das funktionieren? Ein wenig Skepsis blieb. Ich klickte mich durch Video-Tutorials diverser Anbieter, die alle die perfekte Lösung versprachen. Sah im Prinzip alles ganz einfach aus. Ich entschied mich für ein System, das auch die Möglichkeit bot, Teilnehmer in virtuelle Gruppenräume zu schieben und so den Austausch in Kleingruppen zu ermöglichen.

Und dann ging es los. Die wichtigste Frage, die mich im Vorfeld beschäftigte, war, ob ich virtuell Nähe zu den Teilnehmern herstellen und sogar für eine gute Gruppenatmosphäre sorgen kann. Ich war als Gasttrainerin dabei und kannte die einzelnen Teilnehmer noch nicht. Daher war es mir wichtig, erst einmal Sicherheit zu vermitteln. Ich schickte ihnen vorab die Seminarzeiten und festgelegten Mittagspausenzeiten, damit sie hier die Pause mit ihren Familien planen konnten. Außerdem bekamen sie die ersten wichtigen Tipps zum Einwählen in die Videoplattform mit der Möglichkeit, ihre Kamera und Mikrophone vorab zu testen. Und für Notfälle meine Telefonnummer, falls jemand partout nicht in den virtuellen Seminarraum hineinfand oder die Technik streiken sollte.

Zu meiner großen Begeisterung funktionierte es hervorragend. Punkt 15.00 Uhr am Freitagnachmittag waren alle da, zugeschaltet mit Kamera und Mikro, auf Sendung aus den heimischen Wohnzimmern oder Arbeitszimmern. Nach einer allgemeinen Frage, ob mich alle gut sehen und hören können, erklärte ich kurz die einzelnen Funktionen der Videoplattform, die Chat-Funktion für Fragen an mich, die Möglichkeit, Kamera und Mikro stumm zu schalten etc. Das ein oder andere Mikro wurde nachjustiert, lauter gestellt, allgemeiner Soundcheck in der Runde, die ersten Lacher, wenn jemand gar zu abgehackt rüberkam oder die Stimme so blechern klang wie ein schlecht programmierter Roboter.


© Marc Bonnet

Die Stimmung war gut, die Teilnehmer freuten sich, einander wiederzusehen – und den ersten Lacher erntete ich dann gleich mit meiner Frage an die Homeoffice-Runde, die ich gern zu Beginn eines Seminars stelle „Habt ihr alle gut hergefunden und einen guten Parkplatz gekriegt?“ Die kurze Vorstellungsrunde nutzten wir auch für humorvolle Kommentare zur aktuellen Ausgangsbeschränkung und den privaten Räumlichkeiten, die im Bild zu sehen waren. So saß beispielsweise ein Teilnehmer seit Wochen mit seiner Familie in einer Berghütte in Österreich fest, und erfreute uns mit einer rustikalen Holzwand im Hintergrund, umrankt von bunten Vorhängen, die den Blick ins Tal versperrten. Er nahm es sportlich, freute sich an der Bergwelt, der guten Versorgung mit Lebensmitteln und der Möglichkeit, bei einer stabilen Internetverbindung ganz normal aus dem Urlaubsort heraus für seine Firma arbeiten zu können.

Dieser Wunsch nach „ganz normal“ war offenbar ein Bedürfnis aller in dieser Runde, denn die Freude darüber, dass dieses Ausbildungswochenende „ganz normal und geplant“ stattfand, wurde mehr als einmal betont. So wurde es auch ein „ganz normaler“ Block der laufenden Coach-Ausbildung, mit allen geplanten Themen, Übungen, Einzel- und Kleingruppenarbeit, Partner-Coachings, Feedbackrunden und viel gemeinsamem Spaß. Die Seminarzeiten waren genauso wie beim Präsenz-Seminar.

Mit einigen kleinen Änderungen. Selten hatte ich einen so durchgeplanten Seminarleitfaden erstellt: Wie lange blende ich die einzelnen Präsentationsfolien ein? Wie sorge ich dafür, dass die Arbeitsaufgaben klar sind, wenn ich keine zusätzlichen Infos an ein Flipchart schreiben kann? (Das angeblich verfügbare virtuelle Whiteboard war bei mir aus unerklärlichen Gründen technisch nicht zu finden.) Wann mache ich eine Einzelübung, wann findet ein Austausch mit einem Partner statt? Wie lange geht die Übung in der Kleingruppe? Dies legte ich bereits im Vorfeld minutiös fest. Mein Fahrplan lag jederzeit in Sichtweite neben meinem Notebook. Denn anders als in einem echten Seminarraum live vor Ort, in dem ich alle Teilnehmer im Blick habe und spüre, wenn eine Pause nötig ist oder eine Aktivierungsübung frische Energie bringt, hatte ich jetzt diese Möglichkeit nicht. Im Seminarfahrplan baute ich deshalb schon im Vorfeld jede Menge Abwechslung der Methodik ein, um den Tag kurzweilig zu gestalten und das Energielevel zu steuern. Gleichzeitig gab es Sicherheit für die Gruppe, wenn die Teilnehmer wussten, wie lange die nächste Übung geht und wann die Pause geplant ist, damit sich jeder kurz die Füße vertreten oder zur Toilette gehen kann. (Im Live-Seminar geht halt mal jemand kurz raus, wenn die Blase drückt. Hier hätte er die ganze Diskussion verpasst, ohne die Möglichkeit, sich danach von seinem Sitznachbarn flüsternd auf den neuesten Stand bringen zu lassen).

Das ganz normale Gruppengeschehen – eben mal kurz mit den anderen reden, in den Pausen oder nach einer Übung, fand dennoch statt. Es funktionierte einfach. Die virtuelle Seminarschaltung hatte ihre eigenen Reize und unterhaltsamen Effekte. Gerade die Video-Einblicke in die privaten Räume sorgten dann für besondere zwischenmenschliche Nähe. Etwa, wenn das Töchterchen sich mal kurz auf den Schoß des Papas setzte oder mit großen Augen in die Kamera blickte. Oder wenn ein Stück Kuchen für den fleißigen Seminarbesucher ins Bild gereicht wurde und wir Zuschauer ein kollektives Magenknurren entwickelten.

Großartig war die Möglichkeit, die Gruppe zu teilen und in virtuelle Gruppenräume, sogenannte „Breakout-Rooms“ zu schicken. Dafür gab es ein konkretes Tool: Ich legte am Bildschirm fest, wie viele Räume ich brauche und das Programm rechnete automatisch aus, wie viele Teilnehmer dann pro Kleingruppenraum zusammensitzen und sich austauschen konnten. Ich konnte auch gezielt Teilnehmer auswählen, die zusammen arbeiten sollten. In den Breakout-Rooms waren sie dann automatisch mit Kamera und Mikrophon miteinander verbunden und konnten loslegen. Ich als Moderatorin konnte in jede Gruppe eintreten und mich zuschalten. Entweder nur zuhören oder auch ergänzen, Feedback geben, Impulse geben. Von jedem virtuellen Raum konnte ich direkt in den nächsten Raum gehen, ohne meinen Sitzplatz zu verlassen. Es war ein wenig spooky, doch gleichzeitig auch lustig, wenn ich mitten in ein laufendes Coaching hineingeriet, ohne dass sich jemand davon unterbrechen ließ. Ab und zu gab es dann einen Kommentar „Ach, Evi ist hier!“. Vor allem die Arbeit in Zweier- oder Dreierteams war unglaublich produktiv und auch humorvoll. Am Samstagabend (das Thema war provokatives Coaching) war eine dermaßen gelöste und humorvolle Stimmung in der Runde, ich blickte nur in lachende Gesichter, die Stimmung war einfach klasse und energiegeladen.

Die Technik und die Internetverbindung waren erstaunlich stabil, obwohl aktuell wohl die halbe Welt online war. Ab und zu flog mal wieder jemand aus dem Seminarraum und wählte sich nach einigen Augenblicken wieder ein. Auch mir passierte es, dass ich plötzlich die Meldung hatte „Kein Internet“ und meine Gruppe verschwunden war. Ein Ruckeln, ob das LAN-Kabel richtig sitzt, Kontrolle der Internetstärke, ein Anflug leichter Panik – und dann war ich wieder zugeschaltet und fand geduldig wartende Teilnehmer vor, die mir sagten, was sie von meiner Präsentation noch mitbekommen hatten, bevor ich rausgeflogen war. Wenn das Mikro holperte, sprach ich betont langsam, so dass auch das noch zu verstehen war.

Es hatte seinen ganz besonderen und eigenen Charme, dieses virtuelle Training. So hatte ich während der Mittagspausen die Verbindung aufrecht gelassen und nur alle Mikros und Kameras ausgeschaltet. Wenn ich dann nach dem Mittagessen wieder zum PC ging, hörte ich schon zwei Meter vor meinem Arbeitszimmer, dass einige Teilnehmer bereits anwesend waren und sich munter unterhielten. Das war richtig toll, so lebendig und echt, wie eben auch live vor Ort. Und es gab auch handfeste Vorteile: Die üblichen Staus, die sich im richtigen Seminar oft vor den Toiletten oder der Kaffeemaschine bilden, fehlten. Es gab pro Teilnehmer einen Kaffeeautomaten und ein Klo – das war wirklich Luxus. Deshalb war auch jeder pünktlich wieder da, sobald wir nach einer Pause weitermachen wollten. Klare Uhrzeit – klarer Beginn. Auch die langen Überlegungen, ob man gemeinsam essen geht – und wenn ja, wohin – entfielen. Jeder hatte seine Lieblings-Ernährungsform griffbereit (es sei denn, der Kühlschrank war leer.)

Die Feedbacks der Gruppe waren dann auch überwältigend. Nahezu jeder und jede war vorher skeptisch gewesen, wie es laufen würde, und jetzt waren alle begeistert. Vor allem hatten einige die Sorge, dass es furchtbar langatmig und anstrengend werden könnte. Hier ein paar mitnotierte Kommentare, Originalton „Ich war wirklich begeistert, wie man auf diese Art miteinander arbeiten konnte“, „Superschönes Wochenende!“, „Evi, Du hast das sensationell gemanagt, mit allen Hürden und technischen Pannen, vielen Dank an Dich!“

Und so gingen diese drei Tage rasend schnell vorbei, mit viel Freude und Abwechslung. Ich sage allen Teilnehmern DANKE, dass sie sich darauf eingelassen und so aktiv und großartig mitgearbeitet haben.

JA – und klare Aussage: Ich werde wieder online auf Seminarsendung gehen (dann vielleicht mit einem zusätzlichen externen Mikro oder guten Headset).

Wenn Du mehr darüber erfahren willst, wie Du online NLP lernen kannst, dann klicke hier. Neben kostenlosen Angeboten (z.B. Webinare und E-Books) gibt es auch NLP-Online-Seminare und Ausbildungen.

Die nächste NLP Practitioner Ausbildung bei Evi-Anderson Krug startet am 22.05.2020 online. Sollte sich die Lage bezüglich der Corona-Pandemie wieder beruhigt haben, findet die Ausbildung wie gewohnt in Kitzingen statt. Mehr Informationen gibt es auf der Website.

NLP Podcast 111: emotionSync – Interview mit Prof. (UCN) Dr. (UCN) Christian Hanisch

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Christian Hanisch Stephan Landsiedel interviewt Prof. (UCN) Dr. (UCN) Christian Hanisch. Er lebt in Goslar in Niedersachsen. Als ursprünglicher Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik und Informatik beschäftigt er sich seit Jahren mit der Gehirnforschung und Datenverarbeitung von Informationen im menschlichen Gehirn, um Ängste und Traumata aufzulösen.

In der Psychotherapie behandelt Christian Hanisch seine Klienten mit den verschiedensten Techniken, eine davon ist emotionSync. EmotionSync basiert auf der Tatsache, dass Ängste, Glaubenssätze und Verhaltensmuster als elektrisches Feld im Gehirn gespeichert sind. Diese Felder können durch die körpereigene Elektrizität in den Gehirnströmen nachhaltig und schnell verändert werden. Dabei arbeitet Christian Hanisch mit unterschiedlichen Energie-Techniken zur Veränderung von Problemen und Verhalten.


© Gerd Altmann/Pixabay

Christian Hanisch erzählt, wie er mit emotionSync eine Haselnussallergie und Neurodermitis in nur kurzer Zeit aufgelöst hat. Besonders im Bereich von psychosomatischen Beschwerden lassen sich Erfolge mit emotionSync zeigen. Psychosomatische Probleme zeigen sich im Alltag und können besonders im Business dazu führen, dass verstärkt Ängste, wie Prüfungsangst und die Angst vor Mitarbeiterführung, auftreten.

Als sich Christian Hanisch mit der Frage beschäftigte, woher die unterschiedlichen NLP-Methoden kommen und wie diese wirken, begann er neue Entdeckungen zu machen. Er optimierte die Methoden und verbesserte sie. Dabei nahm er ein Modell nicht einfach so hin, sondern zerlegte es in Bausteine, kombinierte die Teile miteinander und setzte sie neu zusammen. In seinen Coaching Ausbildungen legt Christian Hanisch den Fokus auf Business und Psychotherapie.

„Ich empfehle es Jedem sich weiterzubilden. Die größte Investition ist es in sich selbst zu investieren und viel zu lernen. Das, was ich in meinem Kopf habe, kann mir keiner mehr nehmen. Das, was ich im Geist angesammelt habe, bleibt für immer!“ – Prof. (UCN) Dr. (UCN) Christian Hanisch

Höre Dir die gesamte Folge an, um mehr zu erfahren. Weitere Informationen über Prof. (UCN) Dr. (UCN) Christian Hanisch und rund um das Thema emotionSync findest du auf ⟶ emotionsync.de.

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NLP Podcast 110: Advanced NLP Master Ausbildung

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Dieses Jahr feiert „Landsiedel NLP Training“ 750 NLP-Ausbildungen mit mehr als 15.000 Ausbildungstagen! Im Juli wird es deshalb wieder eine Advanced-Master Ausbildung geben. Passend dazu interviewt Stephan Landsiedel den NLP-Lehrtrainer Clemens Groß, mit dem er die Ausbildung in Hamburg durchführen wird.

In der Advanced-Master Ausbildung soll NLP weiterentwickelt werden. Teilnehmer lernen, wie sie ihr eigenes NLP machen und damit die Standartformate verlassen können. Es geht darum einzelne Elemente neu zusammenzubauen, Techniken miteinander zu kombinieren und diese im Alltag einzusetzen.

Außerdem wagen die Teilnehmer einen Blick über den Tellerrand und erfahren, wie menschliches Verhalten genau funktioniert. Da Practitioner- und Master-Ausbildung bereits vorhanden sind, findet das Üben auf hohem Niveau statt. Der Advanced-Master kann auch für all diejenigen gut sein, die nach ihrer Master-Ausbildung noch keine Trainer-Ausbildung machen möchten und trotzdem weiterhin ihr Wissen vertiefen wollen.

Nach Clemens Groß ist NLP sehr analytisch. Man kann es wunderbar logisch erfassen und kognitiv anwenden. Beim Advanced-Master geht es nun darum Zugang zu intuitivem NLP zu erlangen. Das bedeutet auch mit dem Unterbewusstsein in Kontakt zu treten und tiefsitzende innere Blockaden zu lösen. Denn wenn das Denken von Beginn an tief im Unbewussten verändert wird, so Clemens Groß, dann denkt, fühlt und handelt der Mensch von alleine aus anders.

„Viele Dinge sind in uns verborgen. Wir tendieren dazu zu viele Experten zu fragen und Ratgeber zu lesen. Statt zu fühlen und tief in unserem Herzen zu suchen. Denn dort sind Antworten, die nirgends anders zu finden sind.“ – Clemens Groß

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NLP Podcast 109: Preisverhandlungen

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Stephan Landsiedel interviewt Claus Angerhofer. Er lebt in Klagenfurt in Österreich. Er ist seit vielen Jahren Spezialist in Sachen Preise, Preisverhandlungen, Rabatte und Ähnliches.
Claus hat technische Physik studiert. Nach seinem Studium ist er relativ schnell in einem großen Konzern im Bereich Einkauf gelandet. Für diese Firma war er weltweit unterwegs und hat Einkaufsverhandlungen geführt. Zu seinem Glück durfte er sehr viele Ausbildungs- und Weiterbildungsveranstaltungen besuchen. Allerdings waren dort nie Veranstaltungen zu Preisverhandlungen dabei. Im Laufe der Jahre hat er sich das selbst aus den verschiedensten Quellen erarbeitet. Heute gibt er sein Wissen in Seminaren weiter. Seine Kunden könnten unterschiedlicher nicht sein, einige Unternehmen mit 10 Mitarbeitern und einem konkreten Problem, manchmal aber auch börsennotierte Konzerne.

Als Konsument wird man häufig mit Preisverhandlungen konfrontiert. Zum Beispiel beim Kauf eines Hauses, einer Wohnung, eines Autos oder bei Gehaltsverhandlungen mit dem Chef. Durch ein paar Minuten Diskussion kann man sich sehr viel Geld sparen.

© Bru-nO/Pixabay

Aus Sicht des Kunden macht der Nutzen des Produktes den Preis aus. Zum Beispiel wenn ich auf der Autobahn in Österreich unterwegs bin und dort eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 130 kmh ist, dann kaufe ich mir keinen Sportwagen. Wenn ich aber stattdessen viel in Deutschland fahre, dann hat ein Ferrari einen viel größeren Nutzen für mich. Der wahrgenommene Nutzen für den Kunden kann von Situation zu Situation unterschiedlich sein.

Die Kunst des Einkaufens oder Verkaufens ist zu Lernen, wo die Schmerzgrenze von dem Gegenüber ist. Danach geht man vielleicht noch einen kleinen Schritt weiter und entscheidet dann ob man den Deal eingeht. Die Schmerzgrenze findet man nicht heraus, indem man feilscht, sondern mit einem Dreisatz: Der Anbieter sagt er möchte 100€ für das Produkt haben. Der Kunde antwortet „Danke, dass Sie das haben wollen, aber nein, das ist zu viel.“ Der dritte Teil ist dann „Was können sie denn noch machen?“ Durch die offene Frage wird der Verkäufer dazu eingeladen sein Angebot zu verbessern. Genauso funktioniert das auch für den Verkauf. Dies kann man auch ohne jahrelanges Training sehr schnell umsetzen.

Stephan erzählt von seiner Verkaufsstrategie und er spricht auch darüber, wie man sich gut auf ein Verhandlungsgespräch vorbereiten kann. Höre Dir die gesamte Folge an, um mehr zu erfahren. Weitere Informationen über Claus und Videos rund um das Thema Preisverhandlungen findest Du auf seiner Webseite.

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