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NLP-Podcast 104: Existenzielles Coaching mit Annette Fährmann

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Annette FährmannAnnette Fährmann hat sich vor einiger Zeit für das Existenzielle Coaching begeistert und macht seitdem sehr viele Weiterbildungen in diesem Bereich. Sie lebt im Allgäu und genießt es sehr, dort in der Natur zu sein und zu wandern.
In dieser Podcast-Folge wird Annette von Stephan Landsiedel interviewt und es geht um das, wofür ihr Herz brennt: Das Existenzielle Coaching.

Was ist Existenzielles Coaching?

Das Wort „existenziell“ wird häufig mit Begriffen wie „Tiefe“, „wesentlich“ oder „großen Lebensthemen“ verbunden. Im existenziellen Coaching geht es darum herauszufinden, was das Wesentliche einer Situation ist. Es geht nicht darum, schnell eine Lösung für ein Problem zu finden sondern darum, tiefgehende Fragen zu stellen. Dadurch soll der Klient eine authentische Antwort auf seine Themen oder Probleme finden und erkennen, was wirklich wichtig und wertvoll ist.

Ein wichtiger Aspekt im Existenziellen Coaching ist es, dem Menschen immer viel mehr zuzutrauen als man ihnen eigentlich zutrauen würde. Denn nur so können die Menschen über sich hinauswachsen und an ihr Optimum herankommen.

Die vier Pfeiler des Existenziellen Coachings:

  1. Gefühl „Ich kann etwas leisten“ oder „Ich krieg das hin“
  2. Vitalität im Leben finden durch Dinge, die das Leben schöner machten
  3. Authentizität „sich selbst gerecht werden und sich selbst zum Ausdruck bringen“
  4. Das große Ganze sehen „einen Sinn finden, der größer ist als ich selbst“

Durch diese vier Pfeiler können die Menschen ein erfülltes und glückliches Leben führen. Und genau das wird im existenziellen Coaching angestrebt.

Existnzielles Leben

In der kompletten Podcast-Folge erfährst Du spannende Details, wie das Existenzielle Coaching entstanden ist. Annette und Stephan sprechen über Viktor Frankl und Alfried Längle, die diese wirksame Methode maßgeblich geprägt haben. Annette verrät, wie all diese Ansätze im Coaching praktisch angewendet werden. Außerdem erklärt sie detailliert die vier Pfeiler des Existenziellen Coaching.

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Weiterbildungen im existenziellen Coaching

Annette leitet unser fünftägiges Coachmodul „Existenzielles Coaching“. In diesem Modul vermittelt sie den Teilnehmer die Theorie und Praxis, die ein existenzieller Coach braucht. Es geht im Kern um Selbsterkenntnis und Stimmigkeit und im Ergebnis um Handeln in echter innerer Zustimmung – dem Schlüssel zu einem sinnhaften, erfüllten Leben.
≫ Mehr über das Coachmodul „Existenzielles Coaching“ erfahren

Außerdem führt Annette eine noch tiefergehende Ausbildung im existenziellen Coaching durch. Diese Ausbildung wird bei erfolgreicher Teilnahme nach der Existential Training & Leadership Academy zertifiziert und wird von Alfried Längle persönlich anerkannt.
≫ Mehr über die Ausbildung „Existenzielles Coaching“ erfahren

The ReFrame GAME

Wer genau will, dass DU dich änderst und WARUM?

– Evan Bortnick

ReFraming ist im NLP eines der stärksten und am häufigsten genutzten Konzepte! Die Fähigkeit, Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten, ist die Essenz des „Outside the Box“-Denkens. Gerade deshalb lohnt es sich, ReFraming auf Meisterschaftsebene zu verstehen und zu praktizieren. Einerseits bringt HochleistungsReFraming für Klienten und Freunde wertvolle Einsichten in menschliche Reifungsprozesse. Andererseits bringt es persönlich ein wichtiges Verständnis für die verschiedenen Kontexte der Selbstentwicklung. Mit anderen Worten und als Frage gestellt; in welchem Lebensbereich ist präzises ReFramen ein Lotteriegewinn und in welchen ist es eine andere Art von Rationalisierung, Sublimierung oder gar Verdrängung?

Ambiguität

Sigmund Freuds Definition für Neurose war eine „Intoleranz für Ambiguität“. Sobald es mehr als eine Erklärung, eine Interpretation, eine Bedeutungsgebung oder eine kausale Attribuierung gibt, steigt die Ambiguität. Laut dieser Definition ist gutes Reframing ein Antineurose-Program. Geistige Gesundheit und Vitalität gründet auf genau der Fähigkeit, mehr als eine Interpretation gleichzeitig in Betracht zu ziehen. Aber nicht immer. Zu viel davon und wir erleben eine Desorientierung. Zu wenig und wir werden stur und beschränkt in unserer Meinungsbildung. Balanciert dosiert und wir bleiben mental fit und gesund bis ins hohe Alter.

Natürlich kommt es darauf an; WARUM wir das machen oder mit uns machen lassen. Wenn Politiker oder Werbeleute oder beschränkte religiöse Menschen versuchen, uns Reframes in unsere wichtigen Meinungen unterzujubeln, reagieren wir meistens mit sehr gesunden Verteidigungsmechanismen. Das heißt, wenn jemand versucht, unerwünscht und ungebeten unsere Sinneswahrnehmungen in Frage zu stellen, setzen wir notwendige Grenzen gegen diese negative Manipulation. Und darauf kommt’s wirklich an bei Reframing und bei NLP überhaupt: haben wir Erlaubnis?….haben wir einen Auftrag? Mit solchen machtvollen NLP-Werkzeugen wie dem Reframing, brauchen wir immer genau zu prüfen, WARUM wir das machen.

Panta Rei

„Panta Rei“ in alt-Grieschisch ( πάντα ῥεῖ) heißt „Alles fließt“. Wir sind ständig in Veränderung. Die wirkliche Frage ist; wer oder was leitet den Prozess? Eine der kräftigsten Vorannahmen des NLPs ist es, das wir selbst viel mehr von dieser Veränderung in die Hand nehmen können, als wir zuerst vermuten. Es heißt auch, dass, wenn wir es wollen, andere Menschen kräftig zu dieser Veränderung beitragen können.

Es gibt viele Gründe, genau das zu tun. Es gibt manchmal auch trächtige Gründe, Veränderung nicht in die Hand zu nehmen und „Go with the Flow“, oder “lass es geschehen” zu betreiben. Wann das Eine und wann das Andere? Egal wie wir diese Frage beantworten, Reframes spielen eine wichtige Rolle in diesem Prozess. Wichtig ist auch eine deutliche und bewusste Unterscheidung innerhalb dieser Veränderung zu verstehen.

Panta Rei

Verändere Dich für dich SELBST.
Verändere Dich für MICH.
Verändere Dich für UNS.
Verändere Dich für ES.

Ohne Zweifel gehen wir alle vier Varianten durch. Klarheit darüber, wann und warum jedoch könnte enorme Zeit und Energie sparen. Eine Veränderung für dich Selbst vorzunehmen ist für NLPler und für alle lernbegierigen Menschen selbstverständlich. Veränderung für jemand anderes in seiner besten Form ist ein Akt der Liebe. Jeder der geliebt hat und geliebt wurde weiß, dass es manchmal angebracht ist, sich für sich jemanden zu verändern. „Es tut mir leid. Ich werde mich verändern. Ich werde das besser machen.” …Das sind oft die heilsamsten Sätze in einer Beziehung. In einem anderen Rahmen betrachtet, jemand anderes zu bitten, sich zu verändern, ist oft eine wichtige Form des Grenzen-Setzens in einer Beziehung.“Veränderung für Uns“ beschreibt sogenannte „Peer Pressure“ und den Sog der Gruppendynamik,
dass einzelne sich verändern, um die Gruppe zu unterstützen. Manchmal ist das für die Gruppe und für sich selbst auch gesund und angebracht. Noch öfter (würde ich behaupten) ist es einfach ein hirnloser und dummer Versuch, einzelne Menschen auf das seichte Niveau der Gruppe zu bringen,
nur leicht übertrieben gesagt. Stellt euch das folgende Experiment vor:

Ein sehr großer Käfig mit 6 Affen, im Käfig eine Treppe nach oben. Oben am Ende der Treppe hängt ein Bündel Bananen. Natürlich wollen die Affen an die Bananen. Aber schon auf der zweiten Treppe werden die Affen schmerzhaft mit Wasser bespritzt, so dass sie nicht zu den Bananen können. Das
passiert vielleicht 2 oder 3 Mal. Danach versuchen es die Affen gar nicht mehr, an die Bananen zu gelangen. Nun wird ein Affe aus dem Käfig genommen und durch einen neuen Affen ersetzt. Natürlich versucht es der neue Affe, an die Bananen zu kommen. Auch er wird bespritzt, zusammen mit den anderen Affen und auch er unterlässt den Versuch nach einer Weile. Danach wieder die gleiche Prozedur. Ein Affe weg. Ein neuer kommt dazu. Nur dieses Mal passiert folgendes: wenn der Neue Affe versucht an die Treppe zu kommen, wird er ordentlich von den anderen fünf verprügelt. Klar. Sie wollen nicht wieder gespritzt werden. Aber dann wird die Prozedur so lange fortgesetzt, bis kein einzelner Affe der ursprünglichen 6 Affen mehr im Käfig ist. Die Wasserspritzanlage ist schon längst ausgestellt. Trotzdem, jedes Mal wenn ein neuer Affe auch nur in die Nähe der Treppe geht, wird er verprügelt. Keiner weiß warum…..hier wird das halt einfach so gemacht!!!

Klingt bekannt?

Wie gesagt, Klarheit darüber warum, macht den ganzen Unterschied.

Verändere Dich für „Es” mit folgendem Beispiel: „bitte keine Straßenschuhe in der Tanzhalle“, oder „nur mit Socken in den Yogaraum“. Ein anderes sehr bekanntes Beispiel ist leises Reden in Bibliotheken. Wir haben bestimmt tausend Beispiele für alle vier Veränderungsquadranten. Der Punkt ist, dass wir als Hochleistungslerner, Ausbildungsjunkies oder NLPler deutliches Bewusstsein entwickelt haben für die Dynamik der Veränderung.

Kritisch ist es wenn dieses Bewusstsein nicht da ist! Wie viele Male haben einzelne Menschen oder Gruppen von Menschen versucht, uns zu ändern mit dem Vorwand—„wir machen das für Dich“. Genau das ist das ReFrame Game. Es wird ein „Spiel“ daraus gemacht, durch Reframes, andere zu ändern und so zu tun als wäre es für Person 2 gut, obwohl es im Grunde nur für Person 1 gut sein soll.

Das ist sicher einer der Gründe warum NLP im Lauf der Zeit und bei manchen Menschen einen schlechten Ruf erlangt hat. Es gab zu viele Veränderungsversuche ohne Auftrag und ohne Erlaubnis.

Im NLP Training generell und besonders hier bei Landsiedel Training gibt es eine starke Bewegung Richtung Klarheit in dieser Hinsicht. Stephan Landsiedel selbst und alle wirklich guten NLP Trainings betonen die ethische und moralische Verwendung dieser kräftigen Techniken. Es ist ein wichtiger Teil des NLP Trainings. Treu zu sich Selbst zu sein, heißt nicht nur sich durchsetzten, sondern auch in wichtigen Kontakt zu kommen mit sozialen Bedürfnissen und emotionaler Intelligenz. NLP Trainings in Frankfurt sowie auch in anderen Städten, besonders in Deutschland, betonen diese Selbstkenntnis und Intelligenz aufs Schärfste. Für mich ist das die Definition von menschlicher Reife!

Mehr über Evan Bortnick: Evan Bortnick

Mit Belohnungen schneller zum Ziel und angenehmer durchs Leben

– ein Gastbeitrag von Axel Gnädinger

Ein Blick zurück in die Jugend

Gefälligkeiten wie der betagten Nachbarin die Einkaufstasche hochtragen oder dem Onkel Zigaretten und Zeitungen holen, führten stets zu Lob und oft zu einer Tafel Schokolade oder kleineren Geldstücken.

Wer es sich als Eltern leisten konnte, motiviere seine Kinder mit der Aussicht auf Führerschein oder sogar einem Auto zu einem guten Schulabschluss.

Im Erwachsenenalter dünnen sich solche Angebote aus, denn schließlich können wir uns die meisten Wünsche selbst erfüllen. Die Frage ist nur, tun wir das und vor allem, tun wir das richtig?

Ein gutes, nein schlechtes Beispiel sind viele Selbstständige, freiberuflich Tätige. Sie gehen mit ihrem einzigen Angestellten (männlich/ weiblich), also sich selbst, um wie mit einem Sklaven: Bezahlung unter dem Mindestlohn, so gut wie keinen Urlaub, mehr als 10 Stunden Arbeitszeit täglich. Was man im Angestelltenverhältnis nie dulden würde, wird in der Selbstständigkeit zur Normalität. Mangelnde Belohnung lässt Rückschlüsse auf Glaubenssätze zu, „der brave Mann denkt an sich selbst zuletzt“ und findet sich in den Ebene 4 (blau) von Spriral Dynamics / Graves Modell als Triebaufschub.

Welchen Nutzen haben Belohnungen?
Belohnung hat mit Lohn zu tun und den gibt es normalerweise nur für eine erbrachte Leistung. Wir bekommen etwas zusätzlich für ein Ziel oder eine Etappe auf dem eingeschlagenen Weg. Die Aussicht darauf spornt uns an.

Setze ich Belohnungen bewusst ein?
Das kann jeder selbst beurteilen. Gibt es Anlässe, Etappenziele? Hast Du etwas mit Dir selbst vereinbart? Gönnst Du dir ab und zu etwas und wenn ja, unter welchen Voraussetzungen?

Ziele sind im NLP ein wichtiges Thema und deshalb lautet mein Vorschlag: Smarte Ziele verdienen eine smarte Belohnung!

Erweitern wir einfach die SMART-Formel:

  • Spezifisch: Mach die Belohnung so spezifisch wie möglich! „Ich gönne mir danach etwas“ reicht definitiv nicht. Ein besonderes Abendessen, die Teilnahmen an einem Event, neue Sportschuhe etc. sind greifbarer und sprechen unsere Sinne an.
  • Messbar: Bekomme ich es oder nicht? Wer sich später die Belohnung nicht gönnt, kann es ganz bleiben lassen.
  • Attraktiv: Außergewöhnliche Dinge, die man sich sonst kaum leistet, motivieren zusätzlich. Das wäre das besondere Kleid, die umfangreiche Angelausrüstung, das Erlebniswochenende und vieles mehr.
  • Realistisch: Das Verhältnis zwischen Ziel und Belohnung muss stimmen. Üblicherweise ist die Belohnung nicht größer als das Ziel selbst.
  • Terminiert: Setzte die Belohnung zeitnah um, sonst glaubst Du dir selbst nicht mehr und alles verliert an Wirkung!

Belohnungen

Beispiele

Für 90 Minuten konzentriertes Arbeiten ohne Ablenkung, Social-Media-Check gönne ich mit 10-15 Minuten intensive Pause. Die ganzen 90 Minuten davor ist mir bewusst, bald kommt eine schöne Unterbrechung.

Wenn ich schaffe, nachts mindestens x Stunden zu schlafen, gönne ich mir morgens 15 Minuten Zeitungs- oder Buchlektüre.

Wenn ich es am Samstagvormittag schaffe, X zu erledigen, gönne ich mir am Nachmittag Y.

Für jedes abgenommene kg Gewicht lege ich 10 EUR in die Sparbüchse.

Nach jedem 10 km Lauf kaufe ich mir für ein Taschenbuch.

Bei Fertigstellung eines bestimmten Projektes (Ausbildung, Buch etc.) gönne ich mir ein Entspannungswochenende, einen Tanzkurs etc.

Nach X absolvierten Coachings buche ich ein NLP Seminar.

Verbindungen mit anderen NLP-Formaten bieten sich an – ganz nahe liegt die Swish-Technik, dort arbeiten wir bekanntlich mit positiven Zielbildern. Wir verbinden nun das Zielbild mit der Belohnung.

Rauchen abgewöhnen: Sieh Dich rauchfrei einatmen, nun aber auf dem Kreuzfahrtschiff.

Schlanker sein: Sieh Dich fit am Strand aber in den neuen Lieblingsschuhen.

Bewerbungen schreiben: Sieh Dich im neuen Job aber mit der neuen Uhr.

Hilfe, ich finde keine Belohnung für mich!
Auch das soll es geben! Dann probiere es doch mal mit Taschengeld. Mit dem Erwachsenensein bleibt diese Zuwendung auf der Strecke. Warum geben wir uns nicht grundsätzlich monatlich 50 – 100 EUR oder mehr Taschengeld, zum Verplempern oder zum Ansparen für tolle Sachen? Pin die Scheine zuhause jeden Monat neu ans schwarze Brett oder den Kühlschrank. Für erreichte Ziele zahlst Du dir einen zusätzlichen Bonus aus.

Fazit: Belohnungen sind ein ausgezeichnetes kreatives Mittel zur Selbstmotivation, sie machen uns das Leben etwas leichter und attraktiver.
Mit geringem Aufwand können wir dieses interessante Instrument in den Alltag integrieren, einfach mal ausprobieren.

NLP-Podcast 103: Fasziniere Dein Publikum durch Storytelling – mit Marian Zefferer

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Marian ZeffererMarian Zefferer ist unser Trainer für den Standort Österreich, ein Experte im Bereich Rhetorik und Präsentationen und leitet unsere Rhetorik Seminare. Er ist Psychologie Master (M. Sc.), NLP-Trainer und hat viele Weiterbildungen im Rhetorik-Bereich absolviert. In dieser Folge geht es um das Thema Storytelling und die Verwendung von Geschichten in Vorträgen oder Präsentationen.

Warum Storytelling?

Durch Geschichten ist es uns möglich, Inhalte auf eine symbolische, emotionale und lebhafte Art und Weise zu erzählen. Dadurch kannst Du leichter die Aufmerksamkeit und Konzentrationen Deiner Zuhörer gewinnen und sie wirkungsvoll begeistern.

Wenn Du beispielsweise einen 60-minütigen Vortrag halten möchtest, wird es Dir sehr schwer fallen, Deine Zuhörer 60 Minuten lang mit Fakten zu begeistern. Storytelling lockert Deinen Vortrag auf und hält die Aufmerksamkeitsspanne Deiner Zuhörer auch bei langen Vorträgen oder Reden hoch.

Storytelling in Präsentationen

Wenn Du Geschichten in Deine Rede einbaust, ist sie besser verständlich und wirkt interessanter auf die Zuhörer. Vielen fällt dies jedoch schwer, da in der Schule eher das Gegenteil gelehrt wird.

Doch wie schaffst Du es, Geschichten gut in Deine Vorträge zu integrieren?

Der erste Schritt dabei ist, eine passende Geschichte für Deine Rede zu finden. Jeder Mensch hat in seinem Leben schon viel gesehen, erlebt oder erzählt bekommen – oftmals vergessen wir aber mit der Zeit einige Geschichten und vergraben sie in unserem Unterbewusstsein. Setze also den Fokus Deiner Gedanken genau auf das Thema Deines Vortrags, um Erfahrungen aus Deinem Unterbewusstsein abzurufen und schreibe in einem Brainstorming all die Geschichten auf, die Dir einfallen.

Nicht alle Geschichten eigenen sich gut für eine Rede. Im nächsten Schritt ist es also wichtig, die passende Geschichte aus Deinem Brainstorming auszuwählen. Besonders gut eignen sich Geschichten, die Du selbst erlebt hast, da Du kein Blackout befürchten musst. Gerade als ungeübter Redner ist diese Art der Geschichte ideal.

 rhetorik

In der kompletten Podcast-Folge gibt Dir Marian viele weitere Tipps, welche Geschichten sich sehr gut für Vorträge eignen und wie Du Deine Geschichten optimal auf Dein Publikum abgestimmt in Deine Reden integrieren kannst. Außerdem verrät er Dir, wie Du Dein Publikum in Präsentationen und Vorträgen begeistern kannst. Viel Spaß beim Anhören!

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Rhetorik-Seminar mit Marian Zefferer

In der Podcast-Folge erwähnt Marian das Rhetorik Seminar, welches er im November in München zum ersten Mal durchführen wird. Bei diesem Event zeigt Dir Marian, wie Du Deine Reden, Präsentationen oder Vorträge auf das nächste Level bringen kannst. Die Teilnehmer stärken im Seminar ihr Selbstbewusstsein und lernen das eigene Lampenfieber zu überwinden, um selbstsicher vor Publikum zu treten. Hier die aktuellen Termine für die Rhetorik Seminare:

  • 09.11. – 10.11.2019 in Berlin
  • 30.11. – 01.12.2019 in München
  • 22.08. – 23.08.2020 in Hamburg

Das Seminar bietet Dir durch effiziente Rhetoriktechniken die Möglichkeit, großartige Wirkungen auf Deine Zuhörer zu erzielen. Dich erwarten zahlreiche spannende Rhetorik-Tipps, die Du sofort praktisch umsetzen kannst.

>>> Mehr Informationen zum Rhetorikseminar


NLP Podcast 102: Lösungen statt Alltagsprobleme – mit Ralf Stumpf

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Ralf StumpfRalf Stumpf hat 1986 mit NLP angefangen, um das Modelling zu lernen – leider hat er in seinen NLP-Ausbildungen nicht gelernt, wie Modelling funktioniert und angewendet wird. Deshalb beschäftigte sich Ralf Stumpf jahrelang selbst mit dem Thema Modelling und entwickelte sich zu dem führenden Modellingexperten im deutschsprachigen Raum. Er ist NLP-Lehrtrainer nach DVNLP und leitet unseren NLP-Standort Berlin.

Lösungen statt Alltagsprobleme

In dieser Folge spricht Ralf Stumpf darüber, wie man NLP und Modelling für sich selbst anwenden kann. Da er in seinen NLP-Ausbildungen nicht sehr viel über Modelling erfahren hat, beschäftigt er sich danach jahrelang selbst mit dem Thema. Dabei stellte sich bei verschiedenen Seminaren heraus, dass den meisten Teilnehmer von NLP-Ausbildungen nicht bewusst war, dass sie NLP durchaus auch für sich selbst nutzen können. Denn die meisten gehen davon aus, dass es hierfür mindestens zwei Personen benötigt: Den „Durchführenden“ (Coach) und denjenigen, bei dem es durchgeführt wird (Coachee).

Auf Grund dessen führte er einige Tests bei sich selbst durch, so zum Beispiel in Form eines Sitzkreises in seinem Wohnzimmer oder einer Traumreise, um mehr über sich selbst und die Probleme aus seinem Alltag zu lernen und diese bestmöglich zu coachen. Dabei merkte er bereits während der Anfangsphase erste positive Veränderungen.

Er stellte fest, dass es am effektivsten ist, sich anfangs von dem Thema und sich selbst zu dissoziieren und bewusst zu machen, dass man nicht allein mit diesem Problem ist. Dies entspricht nämlich bereits einer ersten Art des Modellierens. Denn NLP dient der Selbsterkenntnis Ideen herauszufinden: sich die Frage zu stellen, wie es sein kann, dass ich nicht damit weiterkomme und folglich zu studieren wie das Problem aufgebaut ist und einen Lösungsansatz aufzustellen.

In der kompletten Podcast-Folge erklärt Ralf Stumpf eine fortgeschrittene Herangehensweise an Alltagsprobleme. Zudem sich darüber zu freuen, wenn auch nur ansatzweise die Hälfte aller Themen, mit denen man sich beschäftigt, funktioniert und wie man jeden Tag für ein paar Minuten NLP in seinen Alltag integrieren sollte.

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Besseres Salsa dank NLP

– ein Gastbeitrag von Axel Gnädinger

Wer sich mit NLP beschäftigt, erkennt schnell die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten Für jedes Problem oder sagen wir Herausforderung, scheint es gleich mehrere Formate (NLP-Methoden) zu geben.

Könnte mir NLP beim Erlernen von Salsa helfen, fragte ich mich. Das war lange eine Mischung aus Traum, Wunsch und entwickelte sich zu einem echten Ziel.

Ziele ja, aber bitte smart! Das haben wir in der Practitioner Ausbildung doch gelernt:

  • Spezifisch: Ich möchte Salsa bis zu einem mittleren Niveau erlernen, ohne Wettbewerbe etc. Frauen sollen aus Freude und nicht aus Mitleid mit mir tanzen.
  • Messbar: Verlaufen Tanzabende ohne Stress, bin ich im Salsa-Flow.
  • Attraktiv: Salsa, das ist eine teuflisch gute Mischung verschiedener Tanzstile von Südamerika bis Afrika, gewürzt mit einer großen Portion Exotik und einer Prise Erotik. Mit Salsa stellst Du dem normalen Leben ein Bein, Du entkoppelst dich im positiven Sinne.
  • Realistisch: Ja, absolut. Tausende andere habe es geschafft.
  • Terminiert: Ein halbes bis ein dreiviertel Jahr Tanzkurs halte ich für realistisch.

Die Anmeldung in der Tanzschule ist reine Formsache und mit großer Spannung komme ich zur ersten Tanzstunde. Uli ist ein geduldiger Lehrer und es geht schnell voran, zumindest für die anderen. Im Gegensatz zu mir haben alle schon tänzerische Vorerfahrung, der einzige echte Anfänger bin ich. Ich schwitze, schaue bei den Figuren zu oft auf meine Füße.

Beginnt die Salsa-Leidenschaft mit dem Leiden? Das ist mein Eindruck. In den folgenden Wochen wird es kaum besser. Wir kommen schneller voran, als ich es verarbeite. Wo ist die Leichtigkeit und das Mehr an Lebensfreude? Ich fühle nur das Gegenteil!

Aufsteigender Mut treibt mich auf eine Salsaparty. Leider endet der erste und einzige Tanz mit einem Abbruch. Katja hat keine Lust mehr, lässt mich stehen. Tanz und Abend sind dahin, Zeit für einen Strategiewechsel?

„Wenn etwas nicht funktioniert, probiere etwas anderes aus“, erinnere ich mich. Ich wechsle zu einer anderen Tanzschule. Wir lernen Salsa mit dem Cuban-Style. Dessen runde Figuren und Bewegungen gefallen mir im Vergleich zum mehr starren New-York-Style besser. Tanzlehrer Gregorio kommt aus Kolumbien und ist die Salsa-Beat-Maschine in Personifikation. Mit Witz und Power brennt er uns die Figuren ein. Hoppla, manches geht schon flüssiger und nach unten schaue ich nicht mehr, die Füße laufen alleine.

Kassensturz

Mehr als ein dreiviertel Jahr ist vorbei, doch richtig tanzen kann ich nicht. Was umgangssprachlich als „In Fleisch und Blut übergehen“ bezeichnet wird, umschreibt die Bildung neuronaler Verknüpfungen, das Verinnerlichen komplexer Bewegungsmuster. Solche inneren Vorgänge benötigen Zeit, bei mir sehr viel Zeit.

„Wie hast Du es geschafft?“ frage ich einen guten Tänzer. „Jede Woche mehrere Tanzstunden, Youtube-Videos anschauen und viel üben“, so seine Antwort. Hoppla, ist das nicht Modelling aus dem NLP? Genau das ist es! Im Kurs kommen wir immer besser voran, es läuft. Auf Veranstaltungen treffe ich häufig Kursteilnehmerinnen. Wir üben gemeinsam ohne Stress. Inzwischen nehme ich an 2 Tanzkursen teil und praktiziere jedes Wochenende.

Was für Außenstehende den Anschein der Leichtigkeit erweckt, kann anstrengend sein! Achte auf den Takt, gib der Tanzpartnerin die richtigen Signale und schau bei allem entspannt und positiv.

Inzwischen klappt das. Viele Figuren laufen wie von selbst, fast automatisch. Dann taucht ein anderes Problem auf. Wie merkt man sich über 20 Figuren oder besser gesagt, wie rufe ich sie in Sekundenbruchteilen ab?

Üben lautet das Zauberwort. In der NLP-Ausbildung haben wir uns lange mit Repräsentationssystemen beschäftigt, das zahlt sich jetzt aus. Ab sofort sortiere ich die Figuren nach übergeordneten Merkmalen. Trainiert wird auch zuhause. Dabei gehe ich sowohl dissoziiert vor (beim Betrachten von Videos) und assoziiert, beim Einüben ohne Partnerin vor. Die Fähigkeit, längere Tanzsequenzen zu aufzunehmen hat sich stark verbessert.

Der Weg ist das das Ziel

Längst sind die eingangs genannten 6 Monate verstrichen, nein verdoppelt, aber das spielt keine Rolle mehr. Salsa macht mir Spaß und ich komme voran, der Weg ist das Ziel.

Aus Termingründen ist ein weiterer Tanzschulenwechsel notwendig und ich lande bei Saltango Freiburg. Die Tanzschule ist kleiner aber alle Kurse sind individueller, intensiver. Simao ist in Sachen Salsa, Bachata und Kizomba ein Multitalent. Selbst Forro und Tango ist ihm eigen. Er vermittelt uns viele Grundlagen, wir üben Menstyle, Haltungen und mehr. So wächst das Salsa-Fundament kontinuierlich. Inzwischen tanze ich mit vielen „fremden“ Frauen und das bringt Erfahrung. Salsa, mein ursprünglicher Wunsch, hat inzwischen „Kinder“ bekommen. Sie tragen die Namen Bachata sowie Kizomba und gedeihen langsam.

Fazit

Aus den gedachten 6 Monaten wurden über 2 Jahre. Die Überzeugung, es zu schaffen, verbunden mit der Gewissheit, in ein paar Monaten alles anders zu sehen, haben mein Durchhalten bestärkt. Mit der Kenntnis über Repräsentationssysteme fand ich die idealen Zugangswege für mich. Modelling gleich zu Beginn einzusetzen, hätte rückblickend gesehen alles vereinfacht. Inzwischen sind Tanzabende stressfrei und Wunschfiguren bringe ich mir bei Bedarf selbst bei.

Alle Mühe hat sich gelohnt!

NLP Podcast 101: Interview mit Johannes Nerstheimer – dem Entwickler des Spiels ConnAction®

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Johannes Nerstheimer hat das NLP im Februar 2017 kennengelernt und innerhalb kürzester Zeit alle drei NLP in a Week-Seminare sowie den NLP-Master besucht.

Im Rahmen seiner Master-Arbeit hat Johannes ein ganz eigenes NLP-Spiel entwickelt, welches er in seinem Interview mit Stephan Landsiedel vorstellt.

Connaction ® mit Johannes Nerstheimer

ConnAction ist ein NLP-Spiel, aber kein Spiel nur für NLPler. Das Spiel ist eine Mischung von Aufgaben rund um Glück, Kreativität, Kommunikation und Strategie, das auch ganz ohne NLP-Vorkenntnisse gespielt werden kann. Die Mitspieler lernen sich gegenseitig kennen, entwickeln neue Ideen, kommen ihren Träumen näher.

Das Brettspiel enthält eine Vielzahl von verschiedenen Elementen und Spielkarten, die auf Erkentnissen der positiven Psychologie, Kommunikationstheorien, Kreativitätstechniken und vielem mehr basieren. Während des Spiel landen die Mitspieler auf verschiedenen Feldern und ziehen dann entweder eine ActionCard, ConnectionCard oder eine GrinchCard. Im Podcast erklärt Johannes detailliert, was die einzelnen Karten bedeuten und nennt einige Beispiele, welche Aufgaben die Mitspieler bei den jeweiligen Karten erwarten.

ConnAction macht glücklich!

Noch während der Master-Ausbildung hat Johannes das Spiel nach den Ausbildungstagen mit den anderen Teilnehmern gespielt und nach und nach immer weiter verbessert. Das Ergebnis spricht für sich: Alle Teilnehmer und Spieler waren absolut begeistert von „ConnAction ®“ und konnten feststellen, dass das Spiel tatsächlich glücklich macht.

Derzeit kannst Du ConnAction noch nicht im Einzelhandel kaufen, sondern das Spiel noch bis zum 18.08.2019 bei Kickstarter als „Crowdfunder“ unterstützen – mitmachen lohnt sich!

Nutze Deine Chance und unterstütze dieses tolle kreative Projekt. Der Verkaufspreis für das Spiel wird regulär bei 79,90 € liegen – als Crowdfunder kannst Du Dir das Spiel bereits für 49 € sichern.

>>> Mehr Informationen auf www.ConnActionGame.com <<<

In der kompletten Podcast-Folge erfährst Du im Detail wie Johannes das Spiel entwickelt hat. Was waren die ersten Schritte? Wie ist Johannes auf die Idee gekommen? Woher wusste Johannes, welche NLP-Inhalte er in das Spiel integrieren will? Wie ist das Spiel aufgebaut und wie wird das Spiel gespielt? Die Antworten erfährst Du im Podcast – viel Spaß beim Anhören!

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Erster Lehrmediator, DVNLP, in den Reihen der Landsiedel Trainer

Vor kurzem wurde Alexander Almstetter, unser Trainer für den Standort München, vom DVNLP zum Lehrmediator, DVNLP ernannt.

Er gehört damit zum illustren Kreis der ersten fünf vom DVNLP ernannten Lehrmediatoren. Alexander ist Lehrtrainer und Lehrcoach, DVNLP, sowie Master of Arts (MA) in Wirtschafts- und Organisationspsychologie.

>>> Liste mit den ersten fünf Lehrmediatoren, DVNLP

Seine Ernennung zum Lehrmediator, DVNLP, ist wieder ein Beleg für die Bereitschaft der Landsiedel NLP-Trainer sich stets weiterzubilden und weiterzuentwickeln. Wir fördern die Weiterbildung unserer Trainer aktiv. Alle unsere Trainer haben zahlreiche Ausbildungen und Studiengänge absolviert. Schaue Dir doch gerne einmal die Profile unserer Trainer genauer an.

>>> Übersicht mit allen Trainerprofilen

Unsere Trainer nehmen sich Innovationen und Trends in der NLP-Aus- und Weiterbildung stets zu Herzen und nehmen immer wieder an neuen Weiterbildungen teil. Dadurch wird zum einen das Einsatzspektrum des NLP sinnvoll erweitert und zum anderen die Qualität der Ausbildungen verbessert. Durch unsere hochqualifizierten Trainer sind wir in der Lage hochwertige NLP-Ausbildungen anzubieten, die nationale und internationale Standards (DVNLP, IN, ICI, INLPTA) übertreffen.

An dieser Stelle möchten wir uns bei all unseren Trainer bedanken. Wir sind sehr stolz darauf, so wunderbare Trainer in unseren Reihen zu haben!

NLP und Mediation

Die NLP-basierte Haltung von NLP-Anwendern und die Methodik des NLP sind hervorragend für die allparteiliche Durchführung von Mediation geeignet. Dabei zeichnet sich auch immer wieder die klare Lösungsfokusierung und pragmatische Vorgehensweise der Neuro-Linguistischen Programmierung aus.

Trocken, aber wichtig zu wissen:
Für die Durchführung von Mediation und über die Ausbildung von Mediatoren gibt es in Deutschland gesetzliche Grundlagen, zum einen das Mediationsgesetz vom 21.07.2012 (in Kraft getreten am 26.07.2012) und die am 21.06.2016 endlich erlassene Verordnung zur Aus- und Fortbildung von zertifizierten Mediatoren (Zertifizierte-Mediatoren-Ausbildungsverordnung – ZMediatAusbV). Anlass für das Mediationsgesetz war die „Richtlinie über bestimmte Aspekte der Mediation in Zivil- und Handelssachen“ (EU Richtlinie 2008/52/EG).

Landsiedel NLP Training ist damit nun auch in der Lage den gesetzlichen Vorgaben entsprechende Mediationsausbildungen anzubieten, die durch die Curricula des DVNLP e. V. sogar übertroffen werden. Über Ausbildungen in Neuro-Linguistisch programmierender Mediation (NLpM ©) werden wir Dich zeitnah in unserem Newsletter informieren.

>>> Jetzt kostenfrei den Newsletter abonnieren

NLP-Podcast 100: 11 Lebenstipps von Stephan Landsiedel

Hier kannst Du die Podcast-Folge 100 direkt auf i-Tunes anhören,
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In der 50.Podcast-Folge hat Dir Stephan Landsiedel bereits 12 spannende Erfolgstipps mit auf den Weg gegeben. Diese Tipps sind so gut bei unseren Hörern angekommen, dass Stephan sich für die 100.Folge etwas Ähnliches überlegt hat: Freue Dich auf 11 weitere tolle Tipps, die Dein Leben positiv beeinflussen können.

11 Lebenstipps von Stephan Landsiedel

  1. Umgib Dich mit Menschen, die Dir gut tun: Verschwende nicht Deine Zeit mit Menschen, die Dich runter ziehen oder bremsen. Verbringe stattdessen Zeit mit Menschen, die an Dich glauben, Dich unterstützen und Dich motivieren.
  2. Schaffe Dir einen Raum, in dem Du ganz für Dich bist, nicht abgelenkt wirst und Dir Zeit für Deine eigene Entwicklung nehmen kannst.
  3. Nimm Dir Zeit für die Schönheit um Dich herum. Wenn Du beruflich oder privat unterwegs bist, dann halte kurz an, sei achtsam und fokussiere Dich auf all das Schöne – egal ob es Gebäude, Gegenstände, Bäume, Pflanzen oder andere Menschen sind.
  4. Entwickle ein positives Selbstbild von Dir und denke niemals schlecht über Dich selbst.
  5. Lerne Selbstdisziplin: Finde regelmäßige Routinen und Gewohnheiten, die Dir gut tun und ziehe es auch wirklich durch.
  6. Lerne Nein zu sagen: Jedes Nein ist immer auch ein Ja – ein Ja zu den Dingen, die Du wirklich machen möchtest.
  7. Evening-Questions: Nimm Dir abends Zeit und fokussiere Dich darauf, was gut gelaufen ist: Was war heute gut? Das kann nur in Gedanken oder auch in Form von einem Tagebuch sein. Wenn Du möchtest, kannst Du das positive Gefühl durch Submodalitäten verstärken.
  8. Verteile Komplimente – so viele wie Du kannst. Finde deshalb immer wieder das positive an anderen Menschen und sage das diesem Menschen dann auch.
  9. Sorge dafür, dass in Deiner Umgebung positive Gute-Laune-Anker sind – Bilder, Gegenstände, Musik oder andere visuelle Dinge.
  10. Wenn Du mit einer Person im Streit bist oder nicht so gut zurechtkommst, dann frage Dich: Was braucht diese Person gerade? Entdecke genau diese Ressource in Dir und schicke sie dieser Person in Gedanken.
  11. Geh nach innen und befasse Dich mit Deinen Werten: Was ist Dir wichtig im Leben? Nimm Dir Zeit für Deine Werte und lebe dann auch danach. Wenn dann wichtige Entscheidungen anstehen, dann prüfe Deine Werte und treffe die Entscheidung so, dass sie zu Deinen Werten passt.

In der kompletten Folge vermittelt Dir Stephan die Details zu den einzelnen Punkten und verrät Dir eigene Erfahrungen aus seinem Leben. Er erzählt Dir Dinge, die bisher noch nirgends veröffentlicht wurden. Nutze die Tipps und suche Dir doch einfach davon aus, die gerade zu Dir und Deinem Leben passen. Viel Spaß beim Anhören!

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ConnAction® „spielend leicht glücklich“ – Life-Design als NLP-Gesellschaftsspiel

Johannes Nerstheimer ist NLP-Master, NLP-Coach und der Erfinder von ConnAction – einem Gesellschaftsspiel, das glücklich macht.

Der gelernte Wirtschaftswissenschaftler war viele Jahre ein erfolgreicher Top-Manager auf einem internationalen Führungsposten in der Bauwirtschaft. Nach über 17 Jahren „Karriereleiter“ kam dann der Ruf nach Veränderung: „Mein Herz schlägt nicht wirklich für Beton und Gipskartonplatten, sondern vielmehr für den unerschöpflichen Reichtum, den ich in jedem Menschen sehe – und für dessen Begleitung auf dem Weg zum persönlichen Glück.“

So ist der kreative Kopf zum selbständigen Unternehmensberater, Life-Coach und jetzt sogar zum Spiele-Erfinder geworden…

Fünf Fragen an den Spiele-Autor von ConnAction

1. Was ist der Hintergrund von ConnAction?

ConnAction ist ein Gesellschaftsspiel aus einer gelungenen Mischung von Glück, Kreativität, Kommunikation und Strategie, das nur „life“ gespielt werden kann – also 100% offline. Dabei lernt man spielerisch sich selbst und seine Mitspieler mal auf eine – für Brettspiele – untypisch tiefe Weise kennen. Das geschieht mit allen Sinnen im Hier & Jetzt und einem träumerischen Blick in eine verlockende Zukunft.

2. Was sind die Wirkmechanismen von ConnAction?

ConnAction lenkt den Fokus auf die eigenen Ressourcen zum Glücklichsein und eine selbstgestaltete Zukunft, wie sie sich jeder Spieler selbst nur erträumen kann.

Zudem findet immer wieder ein Abgleich zwischen Selbstbild und Fremdbild statt, der von allen Mitspielern als äußerst wertschätzend erfahren wird.

Die Basis bilden drei Typen von Spielkarten, die fortlaufend Aufgaben und offene Fragen in die Runde stellen:

  1. „ActionCards“ sorgen für eine geistreiche Auflockerung und ein positives Feeling der Mitspieler. Dazu tragen leichte Eisbrecher-Fragen ebenso wie stärkende Power-Questions bei. Aber auch Elemente der positiven Psychologie sowie kurzweilige Sinnes-Übungen, ein aktives State-Management und kleine kreativitätsfördernde Herausforderungen sorgen für reichlich gute Stimmung.
  2. „ConnectionCards“ lenken die Gedanken der Mitspieler gezielt auf ihre Werte, Glaubenssätze, Identität und positive Lebensrichtung. Allein oder im Team fördern sie damit einen intensiveren, weil bewussten Kontakt der Mitspieler mit ihrem Selbst- und Weltbild.Alle Aufgaben und Fragen sind so gestellt, dass es kein „richtig oder falsch“ gibt. Denn auch nach mehreren Durchgängen sprudeln immer wieder neue Lösungsansätze und Ideen hervor. Erstaunlich ist dabei, dass bei jeder Aufgabe alle Mitspieler die Lösung praktisch zeitgleich im eigenen Kopf entwickeln, wodurch der eigentliche Mehrwert von ConnAction für alle Spieler entsteht.
  3. „GrinchCards“ werden strategisch eingesetzt. Sie sorgen für amüsante Reframings und herzhafte Überraschungen im Spielverlauf; dabei triggern sie unsere innere Haltung und erlauben auch ein ganz klein wenig Schadenfreude …

3. Wie spielt man ConnAction?

Das Spielfeld von ConnAction ist eine „Brainmap“, auf der verschiedenfarbige Neuronen miteinander vernetzt sind. Es geht reihum – ein Farbwürfel gibt den Weg zum nächsten Neuron vor. Entsprechend dem Symbol auf dem Neuron wird einer der drei Kartentypen gezogen. Dann gilt es allein oder mit anderen Spielern die Aufgabe der gezogenen Karte zu lösen, um anschließend eventuell eine der sechs farbigen Belohnungsperlen zu ergattern. Hierbei entstehen die Antworten und Impulse, die Dein Leben positiv verändern werden. Gewonnen hat der Spieler, der zuerst alle sechs Perlen zusammen hat und dabei keine GrinchCard mehr besitzt.

4. Wie kann ein Spiel denn glücklich machen?

NLP macht’s möglich! ConnAction fördert die eigene Selbstwirksamkeit mit Blick auf ein erfülltes, glückliches Leben. Das geschieht durch eine Vielzahl an Elementen, die nachweislich einen Beitrag zum eigenen Glück leisten. Dazu zählen z.B. Erkenntnisse aus der positiven Psychologie, ein aktives State-Management, kurzweilige Kommunikations- & Kreativitätstechniken, eine extrem spannende Ziele- und Wertediskussion oder ein bereichernder Austausch der Spieler untereinander. Schon in der ersten Runde werden alle Mitspieler auf mysteriöse Art von einem positiven Wandel erfasst…

5. An wen richtet sich ConnAction und wo bekommt man so ein Spiel?

ConnAction ist Persönlichkeitsentwicklung auf höchstem Niveau und richtet sich an alle Menschen, die sich selbst und anderen wohlwollend interessiert gegenüberstehen und einfach Lust darauf haben, ihr „Life-Design“ einmal spielerisch in die Hand zu nehmen.

Derzeit kannst Du ConnAction noch nicht im Einzelhandel kaufen, sondern das Spiel noch bis zum 18.08.2019 bei Kickstarter als „Crowdfunder“ unterstützen – mitmachen lohnt sich!

Nutze Deine Chance und unterstütze dieses tolle kreative Projekt. Der Verkaufspreis für das Spiel wird regulär bei 79,90 € liegen – als Crowdfunder kannst Du Dir das Spiel bereits für 49 € sichern.

>>> Mehr Informationen auf www.ConnActionGame.com <<<

>>> ODER: Connaction direkt als Crowdfunder unterstützen <<<

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