NLP-Kongress 2007 in Wiesentheid Nachbericht

NLP-Kongress 2007 in Wiesentheid Nachbericht


Am 16.06.2007 fand der erste NLP-Kongress in Wiesentheid statt. Dabei waren neun NLP-Trainer mit von der Partie und boten in jeweils zwei parallelen Veranstaltungen ein buntes NLP-Programm. Abends gab es dann unser traditionelles Sommerfest und am Sonntag bot ein später Brunch und eine gemütliche Wanderung auf dem Naturlehrpfad im Steigerwald einen schönen Ausklang.

Morgens um 10.00 Uhr, wie es Tradition in Wiesentheid ist, habe ich den Kongress eröffnet und die beteiligten Trainer mit ihren Themen vorgestellt. Anschließend war ich selbst als Gastgeber der erste Referent und sprach über das Thema: Selbstmanagement der eigenen Gefühlszustände.

Anschließend ging es in zwei Gruppen weiter. In der Business-Line brachte Andreas Scholl mit seinem Workshop Führen - mit Motiv die businesorientierten Teilnehmer zu Begeisterung, während Sonja Heck den TeilnehmerInnen zeigt, wie sie in ein genussreiches Leben springen können.

Danach was das Mittagsbüffet angesagt. Vorm Regen überrascht wurde dieses kurzerhand in den Fitness-/Freizeitraum des Seminarhauses verlegt. Dabei kams ich so mancher etwas näher.

Nach dem Mittag ging es weiter in der Business-Line mit Elke Kammerer, die Wege aufzeigte für eine bessere Verständigung im Unternehmen. Gleichzeitig sprach Personal Trainerin Manuela Mohr über ihr Konzept von "Leben ist Bewegung: NLP bewegt Körper und Geist".

Während Stefan Heller über Telefonakquise sprach und den Teilnehmern hier wertvolle Tipps und Anregungen gab, erzählen Bettina und Thomas Rachbauer über 20 Jahre glückliche Beziehung - mit oder trotz NLP. Dabei war für jeden mindestens eine Scheibe dabei, die er oder sie sich für die eigenen Partnerschaft abschneiden konnte.

Auch im letzten Block war für Spannung und Lehrreiches gesorgt. Dagmar Siebenlist-Müller machte einen Intensivworkshop zum Thema "Personalauswahlgespräche führen" und Sabine Keller nahm ihre Teilnehmer in einem Rückführungsworkshop mit NLP mit auf die Reise in ein früheres Leben.



Details zu den einzelnen Workshops


„Telefonakquise“ mit Trainer Stefan Heller

Der Vertriebs und NLP – Trainer Stefan Heller konnte in einem seiner Spezialgebiete, dem Workshop zum Thema Telefonakquise ( die Ängste am Telefon überwinden und Kompetent – Sicher – Telefonieren ), auf schnelle und eindrucksvolle Weise den Transfer der Trainingsinhalte in den beruflichen Kontext darstellen.

Über die klare Struktur, wie erreiche ich Selbstsicherheit und Kompetenz im Telefonmarketing und komme sicher zum Termin durch die Bausteine Motivation / Ziele, Einstellung, Wissen und Können sowie durch die praxisorientierte Entwicklung des optimierten Gesprächsleitfadens, konnten die Teilnehmer begeistert werden.

Durch das aktive einbeziehen der Teilnehmer mit praktischen Beispielen aus deren täglicher beruflichen Herausforderung mit Elementen aus dem Aufbau der Beziehungsebene, der Vor- und Einwandbehandlung und Fragetechniken, hat Stefan Heller das Seminar lebendig und lehrreich gestaltet.

Hier wurde Vertriebstechnik, Telemarketing und NLP ( Neuro Linguistisches Programmieren ) in praxisnahen und umsetzungsorientieten Strategien verständlich nahe gebracht und Sicherheit in der „Kaltakquise“ vermittelt, wobei der Humor und Spaß auch nicht zu kurz gekommen sind.

Das Ziel, die Akquisekompetenz und Überzeugungskraft zu stärken und dadurch qualifizierte Termine zu vereinbaren und dadurch effektiv mehr Verkaufserfolge zu realisieren ist endlich realistisch geworden. Ein solches Training und Seminar ist jedem zu empfehlen, der künftig langfristigen Erfolg im Vertrieb und der Telefonakquise erzielen möchte.





Erfahrungsbericht zum Workshop:
Bessere Verständigung in Unternehmen – ein Wunschdenken?
... oder die Crux mit der Sprache


Eine Bildvorlage,
die mit 7 verschiedenen Formen nachgebildet werden soll – nur: der Baumeister sieht die Vorlage nicht und muss sich auf die Worte des Architekten verlassen, der den Bauplan in Händen hält. Und dieser hat nur seine Sprache – also Worte, um sich verständlich zu machen und sieht nicht, wie seine Erläuterungen umgesetzt werden. Das können nur die stummen Beobachter, die außen herum stehen. Diese dürfen bei Bedarf auch jederzeit eingreifen, indem sie den Architekten ablösen und selbst ihr Glück mit der Sprache probieren.

4 Gruppen
mit jeweils 4-5 Teilnehmern haben gegeneinander um Verständigung gekämpft – jede der 3 Spielrunden endete, sobald ein Baumeister das Vorbild exakt nachgelegt hatte. Das hat Ehrgeiz und Spielfreude geweckt – ganz besonders bei einer Gruppe, die in der 1. Spielrunde völlig abgeschlagen schien. Weit gefehlt! Sie haben sofort ihre Taktik geändert, die Strategien der anderen modelliert und weiter verfeinert und waren damit in den beiden folgenden Runden unschlagbar schnell!

Zentrale Rolle
spielte dabei - sobald auch nur die geringsten Mißverständnisse erkennbar waren - die ständige Ablösung des Architekten durch einen der stummen Beobachter. Andere waren da wesentlich zögerlicher in der Auswechslung – wie im wirklichen Leben, wo die Feedback-Schleife zwischen Chef und Mitarbeiter, zwischen Kollegen oder Verkäufer und Kunden auch oft zu kurz kommt.

Außerdem:
Dem Baumeister, d.h. dem Mitarbeiter, Kollegen oder Kunden zuerst einen Gesamtüberblick geben (...soll es eine Teekanne oder ein Schiff werden – im Hoch- oder im Querformat?), Anweisungen und Botschaften klar formulieren, sich sprachlich an sein Gegenüber angleichen, Rückfragen stellen – das sind die Erfolgskriterien beim Sender, dem Architekten, Chef, Kollegen, Verkäufer,...

Und auch der Baumeister,
d.h. der Empfänger einer Botschaft kann Verantwortung übernehmen, aktiv werden durch wiederholen der Anweisung in eigenen Worten, nachfragen bei unklarem Auftrag und beschreiben des entstehenden Bildes also des Arbeitsfortschrittes, um sich bei Bedarf selbst Feedback zu holen.

Das Fazit:
Bessere Verständigung in Unternehmen – das muss kein Wunschdenken bleiben, denn jeder kann aktiv etwas zu deren Verwirklichung tun!

Grundvoraussetzung
für die Verständigung zwischen Menschen ist die Bereitschaft sich immer wieder auf die Welt des anderen einzulassen. Das ist gar nicht so schwer - am Ende erschloss sich den willigen Geistern der Workshop-Teilnehmer nicht nur die Idee einer ‚Münzmallorca‘, sondern sogar auch das höchste unterfränkische Lob meiner 95-jährigen alten Oma: ‚Da kannst werkli nix sooch!‘





Erfahrungsbericht zum Workshop: Rückführung mit NLP

Als ich das Thema des Workshops “Rückführung mit NLP” gehört habe, war ich mir nicht so ganz sicher, ob dass überhaupt was für mich ist. Normalerweise interessiere ich mich eher für Psychologie, Hirnforschung und natürlich NLP, eben handfeste Themen. Rückführungen in andere Leben - wirkt spirituell und etwas abgeflogen und überhaupt, ich bin kein Buddhist und habe mit Religion nichts am Hut.

Als ich jedoch in der Ankündigung des Workshops gelesen habe, dass quasi jeder NLPler, der mit der TimeLine arbeitet schwups mit einem vergangenen Leben konfrontiert werden kann, wollte ich mich schon darüber näher informieren und habe am Workshop teilgenommen - eine sehr gute Entscheidung!

Gleich bei der Einführung wurde mir klar, wie viele bedeutende Dichter, Denker und Wissenschaftler sich mit Reinkarnation beschäftigt und sie für möglich gehalten haben; Goethe, Schiller, Leibnitz… da scheint vielleicht doch mehr als fernöstliche Esoterik dahinter zustecken.

Absolut gewonnen hat mich die alternative Erklärung der vergangenen Leben als Projektion des Unterbewusstseins. Ich bin jetzt zwar für die Möglichkeit, dass wir mehr als einmal gelebt haben offener, mir gefällt aber die Idee ein alternatives Erklärungsmodell zu haben.

Als wir die kleine Übung mit dem ersten Schultag zurückerinnern gemacht haben, dachte ich schon bei “schließt jetzt bitte eure Augen” - okay, jetzt wird’s ernst, welcome to another life - diese Vorübung war sehr hilfreich und hat mir noch einmal ganz deutlich gezeigt, was Realität wirklich bedeutet; das gibt einem schon zu denken. Bemerkenswert fand ich die vielen Parallelen, die es zwischen NLP und Rückführung gibt. Die beiden Modelle lassen sich wirklich gut miteinander integrieren. Wenn ich an die vielen Anwendungsmöglichkeiten der Rückführung denke, wird mir erstmal bewusst, was mir die ganze Zeit entgangen ist.

Die Dozentin hat den Workshop wirklich lebendig und anschaulich gestaltet und es verstanden uns Teilnehmer für Rückführungen zu begeistern. Ein echtes Highlight war dann auch die Gruppenrückführung in ein sehr schönes Leben. Ich hätte nie für möglich gehalten, dass man in einer Gruppe so tiefe Tranceerfahrungen machen kann. Ich möchte zu meiner Erfahrung hier nur soviel verraten, es war eine sehr romantische Begebenheit, aber der Kenner genießt und schweigt…

Alles in allem war der Workshop von Sabine Keller eine super Erfahrung - vielen Dank!



     NLP-Kongress 2007

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