Interview mit Jürgen Butz


Unser NLP-Trainer in Kassel ist Jürgen Butz. Der Kommunikationselektroniker ist im telefonischen Support tätig und übernimmt mit großer Begeisterung Projekttätigkeiten, um Menschen neue Arbeitsmöglichkeiten vorzustellen. Für eine Optimierung des Zusammenspiels Mitarbeiter - Kunde hat er viele Antworten durch NLP gefunden und möchte auch diese Erfahrungen als Trainer weitergeben.

Dieses Interview mit Jürgen Butz bietet die Gelegenheit den NLP-Trainer näher kennen zu lernen. Viel Vergnügen beim Lesen!

Wie bist Du auf NLP gekommen?
Vor einiger Zeit, als ich im technischen Support gearbeitet habe, erfuhr ich eine sehr heftige Art der Kommunikation. Ein Kundengespräch verlief äußerst unbefriedigend. Bis Dato bin ich davon ausgegangen, dass ein Magen zu einer solchen Situation nichts zu sagen hat. Leider ließ dieser mich etwas anderes verspüren. Ich war erst mal platt: was war das? Und was jetzt?
Es folgten viele Gedanken, wie ich dagegen etwas machen kann. Ob es der Name meines Berufes ist, ich kann es nur vermuten.
Ich bin Kommunikationselektroniker und in dieser Bezeichnung sollte dann auch die Antwort liegen. Nach einem halben Jahr der Suche in Büchern und einem Seminar fand ich Antworten in der Kommunikation mit Menschen.
Genauer gesagt in meinem ersten NLP Seminar von Stephan Landsiedel.

 

Was bedeutet NLP für Dich?
Sich selbst mehr erfahren, mit der Erkenntnis, dass Veränderung in einem Selbst passiert. Ob es nun die Kommunikation mit anderen oder die innere Kommunikation mit sich selbst ist, mit NLP nutze ich die Möglichkeit aufmerksamer mit mir und der Umwelt umzugehen.

 

In welchen Bereichen wendest Du selbst NLP am häufigsten an?
Bei den Hausaufgaben mit meinen Kindern wähle ich gezielt NLP Elemente zum effektiveren Lernen aus. In meinem Job nutze ich unter anderem die Metaprogramme, um ein optimales Miteinander zu fördern. Und es macht mir großen Spaß, als Trainer zu arbeiten.

 

Welches ist Dein NLP-Lieblingsformat?
Metaphern.
Es fällt mir leicht, Geschehnisse damit zu veranschaulichen, denn Geschichten bieten eine großartige Möglichkeit um Menschen in Ihrer Entfaltung zu unterstützen und individuell abzuholen.

 

Welches ist Dein liebstes NLP-Buch?
Neurolinguistisches Programmieren: Gelungene Kommunikation und persönliche Entfaltung.
(Joseph O'Connor)

 

Was ist dir bei deinen Trainings wichtig?
Die Teilnehmer dort abzuholen, wo sie sind und für zukünftige Möglichkeiten in Ihrer Entwicklung zu begeistern. Es ist mir dabei wichtig, die Inhalte zu vermitteln. Eine wunderbare Möglichkeit dafür sind Metaphern bzw. Analogien, um die Trainingsthemen aus dem Leben zu transportieren.

 

Welche Teilnehmer sind dir am Liebsten?
Jeder bringt sich mit seiner Persönlichkeit ein, denn so wie das Tageslicht aus verschiedenen Farben besteht, besteht eine Gruppe durch die Individualität eines jeden Einzelnen.

 

Was ist dein größtes Ziel als Trainer?
Menschen zu begeistern und zu entwickeln, damit sie zukünftig bewusster ihre Umwelt warnehmen und ihren eigenen Weg gehen.

 

Wer sind Deine Lieblingstrainer aus der NLP-Szene?
Ich habe das Glück gehabt, bei Landsiedel Training fachlich kompetente und menschliche Trainer erleben zu dürfen, die auch authentisch sind.

 

Wie siehst Du die Zukunft von NLP?
Menschen können sich im Miteinander erfahren und NLP bietet wunderbare Möglichkeiten, um die eigene Kommunikation zu optimieren. Ein besseres Miteinander und bewussteres Leben sind in unserer schnelllebigen Zeit wichtig, damit wir in Gleichgewicht sind mit uns und unserem Tun. Dieses kann in Sozialen Netzwerken geschehen, während der Arbeit, in der Kaffeebar oder in vielen anderen Situationen. Ich habe schon oft gelesen, dass in der Kommunikation der Schlüssel zum Erfolgt liegen soll. NLP ist für mich eine Art Schlüsseldienst, der wunderbare Rohlinge vorhält, die von jedem selbst für ein besseres Miteinander bearbeitet werden können.

Vielen Dank für das Interview!