Weltretter Podcast 48: Stop Ecocide

Stephan Landsiedel spricht heute mit Wolf Hingst und Ulrike Tabor. Stephan kennt Wolf aus der Weltretter-Ausbildung, dort war er als Teilnehmer mit dabei.

© Stopecocide

Wolf Hingst als deutsche Zweigleitung  der „stop ecocide-foundation“  ruft zusammen mit Ulrike Tabor zum gemeinschaftlichen und globalen Vorgehen gegen Umweltverschmutzung auf. Zusammen mit ihren Partnern arbeiten sie daran, dass Umweltvergehen nicht nur auf nationaler sondern auch auf globaler Ebene strafbar gemacht werden. Hierfür korrespondieren die Vertreter von der Stiftung mit dem internationalen Strafgerichthof in Den Hag und arbeiten an möglichen Gesetzesentwürfen und Definitionen für die Verfolgung von Ökozid.

Sie sind der festen Überzeugung, dass die bestehenden Mechanismen im großen wie im kleinen Versagen und, dass nur eine globale Lösung nachhaltig wirken und helfen kann.

Höre Dir die Folge an, um mehr darüber zu erfahren!

Auf unserer Weltretter-Webseite gibt es zudem einen ausführlichen Text über „STOP ECOCIDE Deutschland – wer wir sind und was wir tun„.


 

Weltretter Podcast 47: Der LBV – Weit mehr als nur Vogelschutz

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Weltretterin Johanna Horster interviewt in dieser Folge Ellen und Richard Kalkbrenner über ihr Engagement beim LBV (Landesbund für Vogelschutz in Bayern), das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ und die Initiative „Deutschland summt“. Die beiden erklären, warum die Arbeit des LBV weit über den reinen Vogelschutz hinausgeht, wie sie Vorsitzende des LBV Aschaffenburg-Miltenberg wurden und wie sie dadurch den Verein „in die neue Zeit geholt haben“.

Das Aschaffenburger Ehepaar spricht über das erfolgreichste Volksbegehren in der Geschichte Bayerns „Rettet die Bienen“, das 2019 mit über 1,7 Millionen Unterschriften eine Rekordbeteiligung erreichte und somit ein Meilenstein für den Naturschutz in Bayern ist. Doch auch schon weitaus früher nahm Aschaffenburg eine Vorreiterposition im Bereich Insektenschutz ein, als die Stadt 2017 an „Deutschland summt“ teilnahm und die Initiative durch die Teilnahme weiterer 17 Gemeinden einen gehörigen Schub erfuhr.

Wie man den eigenen Garten insektenfreundlich gestaltet, was sich hinter dem Begriff „autochthones Saatgut“ verbirgt und was es mit dem sogenannten eBeetle auf sich hat, erfährst du in dieser Folge.

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Wenn auch du dich für unsere heimischen Vögel und Insekten einsetzen und mehr über sie erfahren möchtest, schau doch mal auf www.lbv.de und www.deutschland-summt.de vorbei und mach mit!

Viel Spaß beim Anhören!


 

Weltretter Podcast 46: Die Weltretter Ausbildung

Diese Folge ist etwas anders als die bisherigen – heute interviewt Matthias Langwasser Stephan Landsiedel über die Weltretter Online-Ausbildung! Das Interview wird in Zukunft auch bei Matthias veröffentlicht.

Für diejenigen, die ihn noch nicht so gut kennen, stellt Stephan sich erst noch einmal kurz vor. Er ist Diplom-Psychologe und seit fast 30 Jahren im Bereich Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikation und Veränderung speziell mit NLP unterwegs. Vor 4 Jahren ist Stephan auf die ökologischen Themen aufmerksam geworden und hat sich von einem Tag auf den anderen dazu entschieden Veganer zu werden. Er stellte fest, das noch viel zu wenig in diese Richtung passiert und hat die Organisation „Weltretter“ gestartet um Menschen zu inspirieren, Wissen zu vermitteln, zu mobilisieren, die Möglichkeit zu geben selbst etwas zu leisten. Mit Vortragsabenden hat es angefangen, dann ein Online-Kongress, verschiedene regionale Initiativen, eine Webseite und ein Podcast, Netzwerke wurden entwickelt und jetzt gibt es die Weltretter Online-Ausbildung.

Sinn und Zweck dieser Ausbildung ist es Menschen zu inspirieren, mit Wissen zu versorgen, dass sie selbst etwas tun können. Gleichzeitig eine Gemeinschaft innerhalb dieser Ausbildungsgruppe aufzubauen, aus der später dann noch ganz viel entstehen kann. Jeder Teilnehmer kann sich selbst und seine Themen mit einbringen und den anderen vorstellen. Inhaltlich geht es in der Ausbildung natürlich um klassische ökologische Themen wie zum Beispiel die Ausbreitung der Wüsten, Klimawandel, Wälder, Meere usw. aber auch um Ausbeutung der Wirtschaft, Postwachstumsökonomie, die Macht der Verbraucher und vieles mehr. Natürlich können nicht alle Themen ausführlich besprochen werden, wichtig ist es aber einen groben Überblick zu haben.

Die meisten Menschen wissen bisher viel zu wenig. Diejenigen, die das Wissen haben, handeln oft nicht entsprechend. Deshalb geht es in der Ausbildung auch um die Psychologie – wie kann man seine Gewohnheiten verändern und sich für das Neue öffnen. Die Teilnehmer lernen, wie sie mit solchen Themen auf andere zugehen können. Praktisch können sie das üben indem sie zum Beispiel während der Ausbildung für eine Woche die Facebook-Seite und Gruppe der Weltretter betreuen oder einen Podcast aufnehmen. Jeder Teilnehmer darf im Laufe der Ausbildung ein Thema seiner Wahl präsentieren und die anderen darüber informieren.

Die Dauer der Ausbildung ist aktuell auf 8 Abende, im Abstand von 2 Wochen, angesetzt. Die Treffen finden von 19:30 bis 22:30 Uhr online in Zoom statt. Zusätzlich gibt es eine Plattform zum Austausch untereinander und ein E-Learning-Programm. Geld soll keine Hürde sein, deshalb ist die Ausbildung kostenfrei! Jeder engagierte Mensch sollte die Chance haben dabei zu sein. Für die Anmeldung ist das Ausfüllen einer Bewerbung nötig, lediglich ein Formular mit ein paar Fragen. Das kannst Du auf unserer Webseite ausfüllen.

Die erste Runde läuft bereits – bewirb Dich jetzt und sei bei der zweiten Ausbildung im Juni dabei! Werde Weltretter!
Alle Termine und weitere Informationen hörst Du in der Folge und findest Du auf unsere Webseite.

Viel Spaß beim Anhören!


Weltretter Podcast 45: Reise in die Freiheit

Heute ist eine Premiere! Zum allerersten Mal ist ein Gast erneut bei uns im Podcast: Matthias Langwasser. Er war schon in Folge 40 mit dabei und damals haben die Beiden über seine nachhaltige Plattform Regenbogenkreis gesprochen.

Matthias ist nach seinem Abitur und seinem Zivildienst in die Wildnis gegangen. Dort hat er knapp 2 Jahre und danach noch 7 Jahre als Einsiedler im Wald gelebt. Er hat sich in diesen Jahren selbst versorgt, Permakulturen angelegt und ohne Strom und fließendes Wasser ein „einfaches Leben“ gelebt. Später hat Matthias 17 Jahre als reisender veganer Seminarkoch gearbeitet und daraus ist auch sein eigenes Kochbuch entstanden. Er war auch Seminarleiter im Bereich mediale Lebensberatung und Lebensvision und hat Coachings gegeben, um Menschen zu helfen ihre Lebensbestimmung zu finden. Mit seiner ganzheitlichen Plattform Regenbogenkreis möchte er immer mehr Menschen von einem Leben im Einklang mit der Natur begeistern.

In dieser Folge möchte Matthias sein neues Buch „Reise in die Freiheit“ vorstellen. Er hat es erst vor Kurzem geschrieben. Das Buch ist eine Art Biografie erscheint am 23. Februar 2021 und ist jetzt schon vorbestellbar. Matthias schreibt in diesem Buch über seine Zeit in der Wildnis und was ihn dazu bewegt hat dieses Abenteuer zu wagen. Eine richtige Outdoor-Ausrüstung hatte er nicht dabei und auch keine Lebensmittel. Er hat sich hauptsächlich von Nüssen, Beeren und manchmal auch Kräutern ernährt. Natürlich war die Zeit alleine nicht immer leicht für ihn. Es gab verschiedene Probleme, zum Beispiel Regen, aber auch Einsamkeit.

Weitere Informationen über das Buch und die Entwicklung die Matthias in der Zeit in der Wildnis gemacht hat erfährst Du in dieser Folge! Passend zum Buch gibt es auch eine Challenge „Reise in die Freiheit“, um die Wartezeit bis zur Veröffentlichung zu überbrücken. Sie startet am 30. Januar und geht 7 Tage lang. Sie ist völlig kostenlos und beinhaltet 7 verschiedene, intensive Übungen, die dem Teilnehmer helfen sollen, eine stärkere Verbindung zu sich selbst und zur Natur zu bekommen. Klicke also, wenn Du Lust hast einfach auf den Link und trage Dich ein.

Viel Spaß beim Anhören dieser Folge!


Weltretter Podcast 44: Oxfam – Eine Welt ohne Armut

Ferdinand Plietz interviewt in der heutigen Podcast-Folge Steffen Küßner von Oxfam – einer großen Hilfs- und Entwicklungsorganisation. Die Beiden sprechen über das Thema „Eine Welt ohne Armut“.

Oxfam ist die Abkürzung für Oxford Committee for Famine Relief. Die Initiative wurde 1942 in Großbritannien gegründet und kümmerte sich damals um das Leid der Zivilbevölkerung im von Deutschland besetzten Griechenland. Mittlerweile hat der Oxfam-Verbund Ableger in 20 Ländern, darunter auch Deutschland, und in über 90 Ländern Nothilfe- und Entwicklungs-Projekte. Zudem wird auch noch politische Kampagnenarbeit für eine gerechte Welt ohne Armut geleistet.


©Bartosz Hadyniak/iStock

Oxfam unterstützt die Menschen bei den Dingen, die sie schon längst tun. Das Wissen, die Energie und die Ideen sind dort schon längst vorhanden. Es gibt lediglich strukturelle Barrieren und Hindernisse für die Entwicklung von Gesellschaften und auch von einzelnen Menschen. Diese möchte Oxfam gemeinsam, also partnerschaftlich, überwinden. Ein Beispiel für solche Hindernisse ist Mali. Dort ist Gewalt und Benachteiligung von Frauen an der Tagesordnung. In einigen Provinzen erlitten bis vor kurzem noch 90% der Mädchen Genitalverstümmelungen, Mädchen gingen seltener zur Schule, es gab Frühverheiratung, usw. Dort hat Oxfam mit einer langjährigen Partnerorganisation systematisch Informations- und Diskussionsveranstaltungen, auch Aufklärung über Theateraufführungen, Radiosendungen, etc. veranstaltet und damit erreicht, dass 3 Dörfer Genitalverstümmelung komplett verbannt haben und 26 weitere sind gerade auf dem selben Weg. Frühehen sind in 23 Dörfern verboten und 2019 wurden erstmals mehr Mädchen als Jungen eingeschult. Das ist nur ein kleiner Ausschnitt der Probleme der Menschen dort und wie Oxfam dabei unterstützt.

Weitere Informationen zu Oxfam und der Arbeit die sie leisten erfährst Du in dieser Folge! Es geht auch darum, wie Corona die Entwicklungsarbeit beeinflusst.


Weltretter Podcast 43: Geld mit Sinn

Hallo liebe Weltretter,
in unserer neuen Ausgabe des Weltretter Podcasts unterhält sich Ferdinand Plietz mit Marie-Luise Meinhold.
Marie-Luise ist Vorstandsvorsitzende des „Geld mit Sinn e.V.“und beschäftigt sich bereits seit ihrem Studium mit dem Thema Nachhaltigkeit.

Ihr Wunsch ist es andere Menschen auf das Thema nachhaltiges Investieren aufmerksam zu machen.

Ein großes Problem beim Investieren ist die richtige Einstellung zum Geld. Es existieren heute immer noch sehr viele hinderliche Glaubessätze über Geld, welche die Vorstellung von nachhaltigem Investieren erschweren.

Marie-Luise: „Ich denke, dass Geld immer eine Wirkung hat. Wenn man an Geld denkt hat es verschiedene Wirkungen, z.B. das Geld im Geldbeutel sieht ja erst mal ganz Neutral aus, da sieht man jetzt nicht die Wirkung , aber das Geld bleibt ja nicht im Geldbeutel, sondern die Eigenschaft des Geldes ist es sich zu bewegen. Das spannende ist ja eben gerade diese Bewegung von dem Geld, mit dieser ist immer eine Wirkung verbunden, die kann halt positiv oder negativ sein.
Was mich morgen antreibt ist, dass das Geld spezifisch in meinem Geschäftsbereich eine gute Wirkung hat. “


Nachhaltiges Investieren (Pixabay @TheDigitalWay)

Was erfährst du alles?

  • Was ist nachhaltiges Investment?
  • Ist nachhaltig automatisch gut für die Umwelt?
  • Nachhaltige Versicherungen, gibt es die?
  • Und vieles mehr


In unserer neuen Folge erfährst Du alles über die neuen Projekte von Marie-Luise.
Wir wünschen Dir viel Spaß beim Anhören!


Wichtige Links:


 

 

Weltretter Podcast 42: Entwicklungsarbeit, Fairtrade und Globalisierung

Ferdinand Plietz interviewt in dieser Folge Klaus Veeh. Bevor er in den Ruhestand ging hat er 35 Jahre lang für die Thematik „Eine Welt Mission Entwicklung Frieden“ in der Diözese Würzburg gearbeitet. 22 Jahre lang war er Geschäftsführer im Bereich des Würzburger Partnerkaffee e.V. Somit vereinte er Theorie und Praxis in seinem Berufsleben.

Der weltweite Handel ist darauf ausgelegt den Gewinn von einigen großen Unternehmen zu maximieren. In der Partnerschaftsarbeit mit der Diözese Mbinga wird der Würzburger Partnerkaffee gehandelt. Es ist schön für Klaus Veeh zu sehen, was es bedeutet den Kaffee dort zu kaufen und in Würzburg fair handelt. Die Bauern haben einen Mehrerlös, dadurch werden die Menschen dort motiviert, denn sie können Schulen für ihre Kinder bauen, Gesundheitseinrichtungen schaffen, Wasserleitungen bauen usw. Sie haben also Vorteile, die sie bei dem Preis im normalen Welthandel nicht haben.

Der Verein Würzburger Partnerkaffee wurde 1998 gegründet. Früher war es normal, dass der Kaffee aus kooperativen oder staatlichen Monopolen in den Welthandel kam. Die großen Firmen haben diesen Kaffee zu sehr niedrigen Preisen eingekauft und weiterverkauft. Die späteren Gründer des Vereins erkannten, dass der Staat die Kleinbauern hintergeht und sie ausbeutet. Dem wollten sie eine Alternative schaffen und starteten mit dem Partnerkaffee.


© majimazuri21 und ljacobs3 von Pixabay

Bis heute ist es grundsätzlich so, dass im fairen Kaffee-Handel mindestens 20 Cent mehr als auf dem Weltmarkt bezahlt wird. Beim Würzburger Partnerkaffee wird zudem auch die Qualität honoriert. Bei diesem direkten Handel setzen sich die Vereinsmitglieder einmal im Jahr mit den Bauern an einen Tisch und sprechen über den Preis. Der Weltmarktpreis wird zwar an der Börse festgelegt und schwankt zwischen circa 1,00$/Pfund und 1,20$/Pfund. Der Kaffeepreis war allerdings zuletzt so niedrig wie seit 20 Jahren nicht mehr, unter 1,00$/Pfund. Viele Bauern haben deshalb ihre Felder umgerüstet und bauen etwas anderes an.

Fairtrade ist nicht gleich Fairtrade. Mehr darüber erfährst Du in dieser Podcast-Folge!

Viel Spaß beim Anhören!


Weltretter Podcast 41: Der Veganismus aus gesundheitlicher Sicht

Hallo liebe Weltretter!

Was macht eine vegane Ernährung aus? Was bedeutet es für die Welt, wenn sich immer mehr Menschen vegan ernähren? Was kann jeder Einzelne dafür machen?

Julia Schneider

Julia Schneider ist Oecotrophologin und Leiterin im Vertrieb und Qualitätsmanagement als Head of V-Label bei ProVeg. In dieser Folge spricht Ferdinand Plitz mit ihr über die international tätige Ernährungsorganisation ProVeg. Weg vom Tier und der entsprechenden Produktion hin zu ökologischeren, ethischeren und gesünderen Eiweißen, lautet das Motto. Alles, was dieses Ziel voranbringt, wird von ProVeg in Projekten und Kampagnen gefördert. Gegründet in 1892 als Vegetarierbund Deutschland, kurz VEBU, richtete sich ProVeg ab 2012 immer internationaler aus. Heute arbeitet die Organisation mit internationalen Entscheidungsgremien, Regierungen, Nahrungsmittelproduzenten, Investorengruppen, den Medien und der breiten Öffentlichkeit zusammen. Auf diese Weise soll ein weltweiter Übergang zu einer Gesellschaft und Wirtschaft ermöglicht werden, die weniger von der Tierhaltung abhängig und nachhaltiger für Menschen, Tiere und den Planeten sind.

„Wir streben nach einer Welt, in der sich alle für genussvolles und gesundes Essen entscheiden, das gut für alle Menschen, Tiere und unsere Erde ist. Unsere Mission ist es den weltweiten Konsum tierischer Produkte bis zum Jahr 2040 um 50 Prozent zu verringern.“ steht ⟶ auf der Website geschrieben.

ProVeg hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Bewusstsein dafür zu schärfen, wie viele Probleme in der Welt durch die passende Ernährung gelöst werden können!

Vegane Ernährung
Vegan (Unsplash: © Jannis Brandt)

Eine beliebte Aktion ist die ProVeg-Veggie-Challenge. Teilnehmer versuchen sich 30 Tage lang pflanzlich zu ernähren. Damit steigern sie nicht nur ihre Gesundheit, sondern schützen auch den Planeten und die Tiere. Hilfreich bei der Aktionsteilnahme sind die kostenlosen Rezepte, Tipps und die umfangreiche Betreuung von ProVeg. Es gibt leckere pflanzliche Gerichte, die leicht zu kochen sind und eine Fülle an kulinarischen Rezepten. „Die Geschmäcker sind unterschiedlich. Keiner würde sich auf eine pflanzenbasierte und vegetarische Ernährung einlassen, wenn es ihm nicht schmeckt.“, sagt Julia Schneider. Ihr Tipp: Probiere doch mal Dein Lieblingsrezept vegan!

Höre Dir die gesamte Podcast-Folge an! Mehr Informationen über ProVeg erhältst Du auf der Seite ⟶ https://proveg.com/de/. Dort findest Du auch leckere vegane Rezepte und erfährst, was einen pflanzlichen Lebensstil ausmacht.

Viel Spaß beim Anhören!


Weltretter Podcast 40: Regenbogenkreis

Stephan Landsiedel interviewt Matthias Langwasser. „Ich bin auch Weltretter“ leitet Matthias ein. Er lebt seit 30 Jahren vegan, hat über 10 Jahre in der Natur gelebt, hat verschiedene Projekte zur Heilung der Erde gestartet, hat als veganer Koch gearbeitet und vieles mehr. Vor knapp 10 Jahren hat er „Regenbogenkreis“ gegründet. Dabei handelt es sich um eine nachhaltige Plattform die nachhaltige Superfoods und Rohkostprodukte vertreibt und gleichzeitig durch den Verkauf der Produkte den Regenwald schützt. Zudem ist sie rein vegan.

Angefangen hat alles schon in Matthias Jugend an. Mit 17 Jahren wurde er Veganer und stellte seine komplette Lebensweise um. Parallel fing er an sich auch für Politik zu interessieren. Er bemerkte, dass sehr viele Ungerechtigkeiten in der Welt passieren. Daraufhin hat Matthias den Entschluss gefasst etwas dagegen zu unternehmen und wurde bei unterschiedlichen Organisationen und Gruppierungen aktiv. Kriege, Gewalt, Unterdrückung und Naturzerstörung sind für ihn einfach nicht tolerierbar.

Mit seinem Unternehmen „Regenbogenkreis“ unterstützt Matthias die nachhaltige Wirtschaft und die Gesundheit der Menschen, gleichzeitig hat er die Möglichkeit alternative Projekte oder Aufklärung zu machen.

„Das finde ich total wichtig, dass wir erkennen, dass jeder, der sich für eine bessere Welt einsetzt absolut wertvoll ist und dass wir unbedingt zusammenarbeiten müssen und das unterschiedliche Meinungen in bestimmten Bereichen einfach nicht wichtig sind.“ – Matthias Langwasser

Leider gehen einige ökologische Projekte an unterschiedlichen Meinungen und Ego-Gründen kaputt.

Durch eine Kooperation mit Indigenen in Ecuador ist es möglich mit dem Kauf eines Produkts 1380 Quadratmeter Regenwald nachhaltig zu schützen. Die indigenen Völker bekommen die Ressourcen um ihr Land zu schützen, vor allem auch vor Eindringlingen wie Ölmultis. Bisher haben sie es damit geschafft über 1,6 Mio. Quadratmeter Regenwald zu schützen. In seiner Firma ist ihm Ganzheitlichkeit sehr wichtig. Bei den Produkten wird zum Beispiel auf Plastik verzichtet, es wird nur Recyclingpapier verwendet und nur Öko-Strom genutzt.

Weitere Informationen über Matthias Langwasser, Regenbogenkreis, Corona-Folgen, Leben in der Natur und Spiritualität erfährst Du in dieser Folge.

Viel Spaß beim Anhören!

Hier findest Du den Podcast von Matthias Langwasser: Meditation zur Heilung der Erde
Und hier geht es zum Video über die Meditation zur Heilung der Erde


Zu Gast im Vegan Podcast von Christian Wenzel

Stephan Landsiedel war vor Kurzem zu Gast im Vegan Podcast von Christian Wenzel.

Die Beiden haben über das Thema „Die (vegane) Welt neu denken – Mit dem Weltretter-Masterplan können wir die Welt noch retten.“ gesprochen. Dabei ging es um die Menschheitsgeschichte, den Bewusstseinszustand, den wir heute haben und wie wir ein Bewusstsein erreichen können, um die Welt zu retten. Stephan erklärt politische Lösungen, aber auch Lösungen, die jeder individuell durchführen kann. Weitere Informationen erfährst Du in der Folge.

Du kannst den Podcast auf verschiedenen Kanälen anhören: Apple Podcasts, Spotify, Deezer, Overcast und Stitcher.

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