Schlagwort: Ferdinand Plietz

Weltretter Podcast 12: We-for-Future mit Achim Knöchel

Im Gespräch über die Gemeinnützige-/Nachhaltigkeitsorganistation „We-For-Future“ Initiative
– mit Ferdinand Plietz und Achim Knöchel.

Wegen einer erneuten Naturkatastrophe auf den Philippinen entwickelte Achim Knöchel die „We-For-Future“ Initiative, welche sich für allgemeine Bildung und Nachhaltigkeitsprojekte international und national engagiert. Vor einigen Jahren entwickelte er das „Schoolbag-Project“, welches vielen Kindern und Jugendlichen den Start in ein normales Schulleben ermöglichte. Weitere Hilfsprojekte wie Schulspesung -, ALS- oder das „Special Education Class“ Projekt finden in Entwicklungsländern sehr großen Zuspruch.



Ebenfalls ist er der Gründer der Firma CHECKNOLOGY, welche sich auf die Entwicklung von Prozessoptimierungsapps spezialisiert hat, so zum Beispiel die Entwicklung der Moobie App
-Ein virtueller Reiseführer der durch Scannen von QR-Codes Informationen, Video und Audiomaterial zur freien Verfügung stellt.

Wenn euch die Projekte von We-For-Future gefallen könnt ihr gerne auf deren Homepage vorbeischauen, dort gibt es spannende Projekte und viele weitere Möglichkeiten um die Welt ein Stück besser zu machen.
Eine tolle Möglichkeit um die Projekte besser kennenzulernen ist das regelmäßig stattfindende „We-For-Future-Festival“- leckeres Essen und ein Sommernachtskino stehen auf dem Programm!

Ich freue mich auf weitere Projekte und bedanke mich für das aufschlussreiche Interview!

Viel Spaß beim Anhören!


 

 

Weltretter Podcast 8: Energie

In der neuen Ausgabe des Weltretter-Podcasts von Stephan Landsiedel und Ferdinand Plietz geht es um das Thema Energie.
Energie in jeglicher Art ist für uns heute gar nicht mehr weg zu denken, von ihr wird alles gelenkt – sei es Strom oder Treibstoff. Doch wie wird diese produziert und welche Folgen hat das für unsere Umwelt?

-Matthias Unnath

In dem folgenden Podcast unterhält sich Stephan Landsiedel mit Matthias Unnath über seine Vision der grünen Energiegewinnung, welches er durch den effizienten Einsatz der natürlichen Ressourcen gewährleisten will. Matthias ist Diplomingenieur und führt bereits seit neun Jahren ein Ingenieurbüro namens „E³“ (Einsparend, Effizient, Erneuerbar), in welchem er Privatpersonen oder Unternehmen dabei hilft, ihre Gebäudeenergie effizienter und umweltfreundlicher zu gestalten.

Was erwartet Dich?

Die ökonomisch nutzvollsten Methoden, um natürliche Ressourcen einzusparen:

-Photovoltaik- und Thermosolaranlagen als konstruktive Alternative zur
Gewinnung von Energie?

-Sind Verbrennungsmotoren und fossile Brennstoffe in der Zukunft noch
nötig?

-Sind ÖVPN und Mitfahrgelegenheiten eine adäquate Alternative für die
Zukunft?

-Sind neue Energiequellen erfolgversprechend und nachhaltig?
-Muss die Gesellschaftliche Struktur verändert werden?
-Ist Deutschland ein Land mit imperialistischer Lebensweise?

Diese und viele weiter Themen erwarten Dich in unserer neuen Ausgabe des Weltretter-Podcasts.

Und jetzt viel Spaß beim Hören!

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Weltretter Podcast 6: Konsum, fairer Handel, Eine-Welt-Läden

In dieser Podcast-Folge interviewt Ferdinand Plietz Thomas Mitschke. Er ist Bildungsreferent im Würzburger Weltladen mit dem Schwerpunkt Informations- und Bildungsarbeit zum fairen Handel und zu Globalisierungs-Fragen. Zudem ist er Gründer des Fahrradkuriers „Radius“. Mit diesem Betrieb versucht Thomas Mitschke im Bereich der Mobilität neue Konzepte zu etablieren.

Den Begriff „Weltladen“ zu definieren ist nicht leicht, da jeder Weltladen unterschiedlich ist. Den Würzburger Weltladen gibt es seit 40 Jahren. Der Laden hat am Anfang sehr klein gestartet. Von den Anfängen an war das Ziel nicht nur die Produkte zu vertreten oder den fairen Handel zu im Sinne von einer guten Vermarktung voranzubringen, sondern das Ideal das dahinter steht voranbringt. Und vor allem die Informationen darüber an die Menschen zu bringen, sie zu gewinnen und dafür zu begeistern. Der gemeinsame Nenner aller Weltläden ist Fairtrade, um zu zeigen, dass globaler Handel auch anders funktionieren kann, nämlich sozial- und umweltgerechter.

Die zwei größten Probleme der globalen Handelsstrukturen sind zum einen, dass die politischen Konstellationen ungleich viel mächtiger sind als ein kleines Handelsmodell wie zum Beispiel die Weltläden. Um etwas bewirken zu können müssen alle an einem Strang ziehen. Nicht nur kleine „Nicht-Regierungsgruppen“, sondern auch alle Verbraucher, die politische Ebene und die Industrie.

Weitere Informationen zu den Themen Konsum, fairer Handel und Eine-Welt-Läden erzählen Dir Ferdinand Plietz und sein Interviewpartner Thomas Mitschke in dieser Podcast-Folge!

Bildnachweis: IsaacFryxelius/Pixabay

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Weltretter Podcast 5: Bio-Landwirtschaft, Verbraucherverhalten und Zukunftsfragen

Ferdinand Plietz interviewt Heinrich (Heiner) Hannen. Er hat auch einen Bio-Lieferdienst, allerdings nicht wie Ferdinand im Raum Würzburg, sondern im Raum Düsseldorf.

Heiner ist Bio-Bauer und erzeugt auf seinem Hof gesundes Gemüse und Kartoffeln. Ihm ist es am liebsten, wenn alle Schritte der Wertschöpfungskette von der Aussaat bis zur Auslieferung in seiner Hand und nicht beim Großhändler liegen. Seine Motivation liegt darin, dass ein Großteil von den Produkten, die er ausliefert, auf seinem Feld gewachsen sind.

Mit Großhändlern möchte Heiner nicht arbeiten, denn er möchte einen regionalen Kreislauf haben. Er möchte Kontakt zu den Kunden haben und viele Faktoren auf dem Weg zum Kunden möglichst ökologisch und sozialverträglich gestalten, zum Beispiel wird ein großer Anteil der Auslieferungen mit dem Fahrrad gemacht.

Den nötigen Stickstoff für die Pflanzen bekommt Heiner nicht durch organische Düngemittel die zum Beispiel aus der konventionellen Schweineschlachtung entstehen. Er baut Kleegras auf seinen Feldern an, bevor er dann im nächsten Jahr das Gemüse und die Kartoffeln säht. Dadurch bekommen die Pflanzen dann den nötigen Stickstoff und der Boden ist vorbereitet. Zudem hat er Futter-Mist-Kooperationen, das bedeutet, dass ein Milchviehbetrieb in der Nähe die Felder mäht um Futtermittel für die Kühe zu bekommen. Heiner bekommt dann wiederum Gülle und Mist der Kühe zum düngen zurück.

In Zukunft wird Heiner´s Ökokiste auch die Milch des Milchviehbetriebs liefern, bisher gibt es dort nur den daraus hergestellten Käse aus einer regionalen Käserei.

Im Jahresdurchschnitt sind in der Kiste die Heiner ausliefert 35% Produkte von seinem Hof. Das ist ein überdurchschnittlicher Wert, der an den günstigen Anbaubedingungen der Gegend liegt. Dadurch, dass es dort immer etwas wärmer ist, kann die Kartoffelernte meist schon Ende Mai starten. Aus diesem Grund kann Heiner seine Kunden mit manchen Produkten ganzjährig versorgen.

Der Hof von Heiner Hannen ist Bioland-zertifiziert. In diesem Verband können die Bauern demokratisch definieren, welche Bio-Richtlinien sinnvoll sind. Bioland ist der Verband, der europaweit führend in der Weiterentwicklung der Bioanbau-Richtlinien ist.

Weitere Informationen zu Heiner Hannen und seiner Bio-Landwirtschaft, zum Verbraucherverhalten und Zukunftsfragen erfährst Du in dieser Weltretter-Podcast-Folge.

Bildnachweise: Landwirtschaft iStock/ZWEID

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Weltretter Podcast 2: Demeter-Gärtnerei

In dieser Folge geht es um Ferdinand Plietz und die Ökokiste Schwarzach. Sein Vater hat 1983 eine Demeter-Gärtnerei, mit den strengsten Bio-Vorschriften, gegründet. Damals war Bio noch nicht sehr bekannt. Angefangen hat alles mit der Landwirtschaft. Die Gärtnerei bewirtschaftete früher 3 Hektar Land mit einer möglichst großen Vielfalt anzubauen, keine Monokulturen, um mit der Natur zu wirtschaften und zu leben. Somit wurde der Anbau möglichst genau so wie es in der Natur vorkommen würde betrieben.

Um Geschäfte mit einem Großhandel zu machen muss man nicht viele verschiedene Produkte haben. Allerdings sollte eine große Menge der Produkte vorhanden sein. Das machte es Ferdinands Vater sehr schwer, denn er baute eine große Vielfalt an Produkten in kleinen Mengen an. Er wollte sich nicht auf bestimme Produkte spezialisieren. Aus diesem Grund musste ein neue Vermarktungsweg gefunden werden, um direkt mit dem Verbraucher in Kontakt zu treten. Entweder geht man jede Woche auf den Markt und verkauft dort die Produkte oder man eröffnet einen stationären Handel. Die Dritte Möglichkeit ist ein Bio-Lieferdienst wie Ferdinands „Ökokiste“. Das heißt man bekommt in einem festen Rhythmus eine Kiste mit Produkten geliefert. Die Ökokiste ist ein Sammelbecken für viele kleine Erzeuger in der Region, daher weiß man genau woher die Produkte kommen.

Laut Ferdinand sollte man darauf achten gute Lebensmittel zu verzehren, denn seiner Meinung nach erklärt das der Begriff Lebensmittel schon. Die Qualität sollte gut sein, denn es sind unsere Mittel zum Leben. Was wir essen hält uns am Laufen. Alles was wir konsumieren muss eine gewisse Qualität haben.

Ernährung ist Gewohnheitssache. Die bessere Qualität tut dem Körper gut, aber wenn man den guten Produkten keine Chance gibt, dann wird man keinen Unterschied merken und schmecken.

In der konventionellen Landwirtschaft läuft die Versorgung einer Pflanze über einen Computer, der prüft, was die Pflanze benötigt. Die Pflanze wächst nicht in der Erde, sondern in Glaswolle. Dort wird sie mit Nährstoffen, Licht und Wasser versorgt. In kurzer Zeit kann man sehr viel produzieren und die Ware sieht auch im ersten Moment gut aus. Es ist so, als wäre das Produkt im Labor produziert worden. Laut Ferdinand ist es aber etwas anderes, wenn die Pflanze so gewachsen ist, wie es natürlich ist, denn das schmeckt man auch.

Mehr zum Begriff Demeter und zur Lebensmittelindustrie erzählen Dir Ferdinand Plietz und Stephan Landsiedel im Laufe dieser Folge.

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Weltretter Podcast 1: Vorstellung des neuen Podcasts

In der ersten Weltretter-Podcast stellt Dir Stephan Landsiedel zusammen mit seinem Podcast-Partner Ferdinand Plietz die Weltretter-Initiative vor.

Ferdinand Plietz ist Inhaber des Bio-Lieferdienstes „Ökokiste Schwarzach“. Das Unternehmen ist aus einer Demeter-Gärtnerei, also mit dem strengsten Bio-Standard, entstanden. 1983 wurde diese von seinem Vater gegründet. Weitere Informationen dazu erfährst Du in der zweiten Weltretter-Podcast-Folge, in der Stephan Landsiedel Ferdinand Plietz zum Thema Demeter-Gärtnerei interviewt. Die Zusammenarbeit der beiden ist dadurch entstanden, dass die Familie Landsiedel selbst schon seit längerer Zeit Kunde der Ökokiste Schwarzach ist.

Stephan Landsiedel ist Diplom-Psychologe und hat in den letzten 20 Jahren ein Weiterbildungsunternehmen aufgebaut, das sich mit Persönlichkeitsentwicklung, Potentialentfaltung und Kommunikation beschäftigt. Außerdem ist er Buchautor. Im Jahr 2018 hat er erkannt, dass er etwas für die Welt tun möchte. Dann hat er die Weltretter-Initiative gegründet.

Ferdinand war sehr interessiert an Stephans Idee, eine Art Volksbewegung zu starten. Er hat gemerkt, dass sich viele Menschen für die Welt, den Umgang mit Tieren und das Ökosystem interessieren. Seine ersten Ideen haben sich bereits konkretisiert und es wird noch sehr viel folgen. Zu seinen Stärken gehört es Leuten den Weg zu zeigen und sie um Unterstützung zu bitten. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie zum Beispiel Texte zu schreiben oder beim Podcast mitzuwirken, Bilder herauszusuchen oder bei Grafiken und Videos zu helfen. Ein großes Thema ist unsere Umwelt, die Tiere, Ernährung, Nachhaltigkeit, menschliche Themen wie Hunger, Armut, usw. Beim Thema Weltretten kann man in sehr vielen Bereichen etwas bewirken.

Die Weltretter möchten aufklären und die Leute sensibilisieren. Nicht nur mit „Weg-von“-Ansätzen, sondern auch mit den positiven Dingen wie bereits aktiven Weltretter die in ihrem Alltag etwas für unseren Planeten tun. Regionale Treffen, bei denen man sich austauschen kann oder Aktionen wie Müll sammeln sind auch geplant. Höre Dir die erste Weltretter-Podcast Folge an, um mehr darüber zu erfahren und zu hören wie Du etwas bewegen kannst.

In diesem Podcast werden aktive Weltretter interviewt. Menschen die bereits etwas Gutes tun sprechen zusammen mit Ferdinand und Stephan über unterschiedlichste Themenbereiche.

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