Stephan Landsiedel spricht in dieser Folge mit Silvia Würtele. Sie arbeitet bei einem großen deutschen Unternehmen und erzählt über die Nachhaltigkeit dort. Sie stellt sich die Frage, warum bisher nur der CO2-Footprint in der Bilanz ausgewiesen wird und warum Firmen sich nicht für andere Kennzahlen der Nachhaltigkeit interessieren.

Es gibt Firmen, die bestimmte Abteilungen, die nicht mehr profitabel sind, nicht schließen, da diese den CO2-Footprint der Firma verbessern. Wenn dieser Wert nicht passt muss das Unternehmen Strafe zahlen. Als Unternehmen kann man sich das Recht erkaufen, mehr CO2 auszustoßen.

Bei dem Unternehmen in dem Silvia tätig ist wird in unterschiedlichen Bereichen nachhaltig gehandelt. Zum Beispiel wird darauf geachtet, dass die Kaffeebohnen, mit denen die Kaffeemaschinen der Firma bestückt sind, aus nachhaltiger Produktion und mit einem vernünftigen Footprint dort ankommen. Die Global Goals spielen hierbei auch eine Rolle.

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