Vorstellung Coaching-Module VIII: Das Anwendungsmodul „Systemisch-Integraler Coach“ (A4)

Die Grundlage dieses Moduls sind systemische Struktur-Aufstellungsarbeit und der integrale Ansatz des Philosophen Ken WiIlber, der ausführlich eine völlig neue Stufe des Bewusstseins beschreibt, zu der gegenwärtig Millionen von Menschen auf der ganzen Welt in ihrem Denken, Fühlen und Handeln vorstoßen. Da jeder Ansatz aus einer bestimmten Perspektive richtig ist, lassen sich in einer „Meta-Landkarte“ alle (teilweise widersprechenden) Perspektiven sinnvoll einordnen: Eine neue Welt wird sichtbar, mit neuen Einsichten und Möglichkeiten, die zu einem meta-systemisches und sehr wirksamem Coaching befähigen.

Ziel der Ausbildung zum “Systemisch-Integralen Coach” ist es, den Coach in die Lage zu versetzen, seine Fähigkeiten dahingehend zu nutzen, um den Klienten zu Erkenntnisgewinnen solcher Art verhelfen zu können.

Kernfragen in diesem Modul:

  • Was bedeutet integral und was verändert sich dadurch im Coachingablauf?
  • Wie erkennt man als Coach, wo der Klient steht und wie er sich evtl. sein Problem macht, und wann und warum muss man weiter als dieser sein?
  • Wie arbeitet man „systemisch“ und warum ist das wichtig?
  • Wie kann man als integraler Coach verschiedene Methoden passend zum Anliegen und der „Welt“ des Klienten lösungsorientiert und geordnet einsetzen (z.B. NLP, Aufstellungsarbeit, systemische Ansätze, energetische Methoden, Hypnose, Meditation, usw.)?

Inhalte:

  • Kurze Einführung in den integralen Ansatz (inkl Spiral Dynamics).
  • „Kosmische Adressen“ von Theorien, Methoden, Problemen und Lösungen.
  • Aufstellungsarbeit: Kurze Einführung in Strukturaufstellungsarbeit (2er Positionsbedeutung), mit Blitzlicht-Aufstellungen erste Aufstellungserfahrungen sammeln, Systemische Arbeit mit Integralen Strukturaufstellungen (Demos + Übungen), Einübung von Problem- & Zielaufstellungen mit Symbolen und vereinfachte Tetralemma-Aufstellungen.
  • Ausblick: Aufstellungen des ausgeblendeten Themas.
  • Integrale Analyse des Klienten mit Integrammen (Live-Demos und Übungen)
  • Systemdynamische (Problem-)Analyse: Genogramm, bildliche Darstellung der System und Anliegefaktoren, vom Systemischen (Kontexte, Loyalitäten) zum Individuellen (Mentalität, Verhalten).
  • Integraler Coaching-Ablauf und Integrales Pacing.
  • Die Bedeutung der „systemischen Quadranten“.

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