Die Abendseminare sind mein Beitrag um NLP bekannter zu machen. Sie eröffnen mir zudem ein sehr schönes Kundenpotenzial. Da es sich um ein echtes Seminar mit vielen guten Inhalten handelt, empfehlen mich viele Teilnehmer an andere Menschen weiter, die dann auch zu einem Abendseminar kommen und vielleicht später einmal Interesse an einer Ausbildung oder einem Firmenseminar haben. Natürlich legen wir im ersten Moment einiges an Geld drauf. Tagungsräume sind nicht gerade günstig, auch die Organisation und das Marketing kosten Zeit und Geld. Wir freuen uns jedoch auf diesem Wege ein für alle Beteiligten Nutzen bringendes Angebot auf die Beine gestellt zu haben.
Ja. Es gibt auf fast alle Seminare einen Partnerrabatt. Die Höhe des Partnerrabattes ist jeweils angegeben. Der Partnerrabatt kann auch bei Familienangehörigen in Anspruch genommen werden und er gilt auch, wenn die beiden Partner zu unterschiedlichen Zeitpunkten eine Ausbildung besuchen. Der erste Partner bucht zum vollen Preis, der zweite Partner erhält dann die Ermäßigung.
Ich bin NLP-Lehr-Trainer bzw. Master-Trainer nach den größten NLP-Verbänden. Ich kann nach den Richtlinien der Internationalen NLP-Trainer Vereinigung (INLPTA), der International Assocition of NLP-Institutes als auch nach den Richtlinien des Deutschen Verbandes für NLP (DVNLP) zertifizieren. Die erfolgreichen Practitioner-Absolventen können wählen, welches Zertifikat sie erhalten möchten. Eines ist im Preis inbegriffen. Auf Wunsch werden gegen 30 Euro Aufpreis auch alle drei Zertifikate ausgestellt. Die Trainer-Ausbildung und die Coach-Ausbildung zertifiziere ich nur nach den Richtlinien des DVNLP.
Ja. Jeder Teilnehmer, der einmal ordnungsgemäß gebucht hat, darf das Seminar oder die Ausbildungsreihe gerne kostenfrei wiederholen. In der Regel erfolgt das in Form einer Assisstenz, kann jedoch auch als einfach Teilnehmer geschehen.
Generell unterliegen die Ausbildungspreise aller Institute dem freien Markt.
Hier jedoch einige Gründe, warum wir so günstig anbieten können und dabei dennoch unterm Strich wirtschaftlich
sehr gut leben:
a) Ich führe seit Jahren hauptberuflich
NLP-Ausbildungen durch. Meist führe ich pro Jahr 5-6 Ausbildungen durch. Dadurch habe ich sehr viel Erfahrungen,
was die Durchführung der Seminare angeht. Meine Vorbereitungszeit hält sich daher in Grenzen. Eigentlich bereite ich
mich nur noch auf die speziellen Teilnehmerwünsche vor und bilde mich regelmäßig weiter durch Seminare und das
Studium der Fachliteratur.
b) Ich nutze eigene Räumlichkeiten, die ich nicht tageweise anmieten muss. Bei 100 Ausbildungstagen pro Jahr spare ich so
einig fünfstellige Euro-Summe ein. Für die Teilnehmer hat das den Vorteil, dass keine
teuren Tagungspauschalen hinzu kommen. Unsere Teilnehmer erwarten keinen Hotelluxus sondern die angenehme Atmosphäre
eines natürlichen Hauses mit Selbstbedienung an der Kaffeemaschine und in der Selbstversorgungsküche (wenn man
mal keine Lust hat Essen zu gehen). Dafür gibts Plätzchen, Obst, Wasser und andere Kleinigkeiten gratis.
c) Meine Cotrainer stehen mir als begeisterte Ex-Teilnehmer kostenfrei zur Verfügung und unterstützen die
die gesamte Ausbildung.
d) Wir geben keine unnützen Gelder für Imagebroschüren und Werbung aus. Unsere Teilnehmer kommen über das Internet
zu den kostenfreien Abendseminaren und dann in die Seminare. Durch die tolle Qualität empfehlen sie uns weiter. Das
spart viel Geld, das ich gerne in Form von günstigen Ausbildungen wieder zurück gebe.
e) Meine Kalkulation beruht nicht auf der Annahme, dass nur 8 Teilnehmer da sind, sondern dass 14-20 Personen an den
Ausbildungen teilnehmen. Meine Ansicht nach, ist eine Gruppe mit 8-10 Teilnehmern zu klein; es entstehen nicht genügend
Variationsmöglichkeiten. Bei mehr als 14 Teilnehmern sind viel mehr gruppendynamische Prozesse möglich.
Zum einen stehen mehrere Küchen den Selbstversorgern zur Verfügung.
Zum anderen gibt es nahe gelegene Restaurants (Italienisch, Griechisch, Bürgerlich, Türkisch usw.). Wiesentheid liegt eher ländlich, d.h.
man kann hier für 4,00 bis 8,00 Euro ein wirklich gutes Essen bekommen. Meistens bestellen wir telefonisch vor, so dass die Pausenzeiten
minimiert werden.
Manche Gruppen kochen auch hin und wieder, was für gute Gruppenprozesse sorgt.
Viele Teilnehmer, die sich zu einer NLP-Practitioner-Ausbildung anmelden, haben bereits umfangreiche
theoretische Kenntnisse, zumindest aus einem Literaturstudium (bzw. unserem Internettraining u.a.). Viele haben
sogar ein Studium in diese Richtung und einige arbeiten sogar als Therapeuten oder schon jahrelang als Coach.
Interessanterweise wird der Praxistransfer oft unterschätzt. Im NLP-Practitioner lernen Sie mit traumatischen Erfahrungen
zu arbeiten, Phobien zu beseitigen, Verhaltensgewohnheiten zu verändern und ähnliches. Das wichtigste ist jedoch
andere Menschen durch tiefgreifende persönliche Veränderungsprozesse zu führen. Dabei steht das praktische Üben
und weniger die Theorie im Vordergrund.
Ich persönlich kenne niemanden, der das nach Aneignung von theoretischem Wissen alleine schon konnte. Ich kenne
Sie nicht und weiß nicht, wie gut sie tatsächlich sind und wie viele praktische Erfahrungen Sie schon gemacht haben.
Von daher kann ich mir kein Urteil über Ihren praktischen Kompetenzgrad erlauben. Meine Erfahrung ist jedoch, dass
selbst erfahrene Psychotherapeuten (ca. 5 Jahre Psychologiestudium, 3 Jahre Vollzeit-Weiterbildung zum psychologischen
Psychotherapeuten und x Jahre Praxiserfahrung) in der NLP-Practitioner-Ausbildung sehr viele neue Erfahrungen machen
und neue Methoden lernen. Im Vorfeld wird jedoch die Practitioner-Ausbildung stark unterschätzt.
Zum Master-Kurs kann ich sogar oft Teilnehmer, die z.B. bei der Society of NLP (nach Richard Bandler) eine komplette
Practitioner-Ausbildung absolviert haben, nicht zulassen, weil das praktische Kompetenz-Niveau mit den NLP-Grundlagen
zu gering ist. Die Kursinhalte bauen direkt auf den Practitioner-Inhalten auf. Es ist keine Zeit im Kurs zu stark auf die
Grundlagen einzugehen, d.h. es wird erwartet, dass ein Teilnehmer z.B. mit der Anweisung: "Finden Sie die Zeitlinie,
reisen sie zum bestmöglichen Zeitpunkt des Neulernens und führen Sie ein systemisches Time-Line-Reimprint mit der
traumatischen Situation durch" zurechtkommen. Wie viele Trance-Induktionen haben Sie schon durchgeführt? Können
Sie jemanden mit Zwängen helfen? Haben Sie schon einmal ein Six-Step-Reframing z.B. zur Raucherentwöhnung durchgeführt?
Wie stark arbeiten Sie mit den Meta-Modell-Fragen? Das sind alles wichtige Voraussetzungen - und es reicht nicht,
darauf eine theoretische Antwort zu geben.
Eine Master-Zertifizierung nach DVNLP oder INLPTA ist ohnehin ohne eine vollständig abgeschlossene Practitioner-Ausbildung
mit mindestens 18 Präsenztagen und 130 Zeitstunden grundsätzlich nicht möglich. Das verbietet das Curriculum der Aus- und
Forbildungskommission des DVNLP.
In Ausnahmefällen kann ein Teilnehmer ohne die Möglichkeit einer Zertifizierung an der Master-Ausbildung teilnehmen,
doch ist dann eine spätere Lehr-Trainer-Tätigkeit und die Erlangung des offiziellen Titels ausgeschlossen. In diesem Fall
demonstriert der Teilnehmer in der Regel in einem praktischen Eingangstest seine Fähigkeiten.
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