Coaching Apps – digitale Lerntools

iphone-476237_640Im Rahmen der Digitalisierung – häufig als gesellschaftlicher „Megatrend“ bezeichnet – schreitet der Einsatz von digitalen und virtuellen Tools und Hilfsmitteln immer weiter fort. Auch im Coaching gibt es bereits eine Vielzahl an Apps und Computerprogrammen, deren Konzepte auf den Einsatz im Coaching und anderen Beratungsformen abgestimmt ist. Sie dienen der Strukturierung von Gesprächen, dem Einüben spezifischer Fragetechniken oder auch der Visualisierung systemischer Zusammenhänge.

Auswahl verschiedener Coaching Apps:

  • Systemische Fragen – App:  Unterstützendes Lerntool und Nachschlagewerk für das Einüben und Anwenden von (systemischen) Fragetechniken
  • psyGA-App „Gesund führen“: Das Angebot wird von der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) im Rahmen des Projekts Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt (psyGA) kostenlos zur Verfügung gestellt. Mit einem Online-Check sollen Unternehmen und Arbeitgeber bei der Förderung der psychischen Gesundheit der Mitarbeiter unterstützt werden.
  • Scaling Board – App: Die App dient als Unterstützung beim Einsatz  von Skalierungsfragen für Coaches. Skalen können während des Coachings visualisiert werden.
  • falcon pro: Tool zur Aufstellung und Veranschaulichung von Strukturanalysen
  • coaching moments: Vorbereitung und Unterstützung von Coaching- und Feedbackgespräcgen
  • UBcoach: Einsatz der App zur Verbesserung von Beziehungen sowie mit dem Ziel, Sichtweisen zu erweitern
  • Follow-Up nach Coaching-Sitzungen: Sitzungsinhalte sollen durch das Tool verankert, reflektiert und fixiert werden
  • COP Coaching: Anregung der Reflexion über berufliche Aufgaben und Probleme
  • Selbstmanagement/Kompakt- Coach: Tool zur Verbesserung des Zeitmanagements
  • Mind-Bloom: Das eigene Leben wird als Baum dargestellt, erreichte Ziele (Abhaken der To-Do-Liste) lässt den Baum wachsen. Man erhält Austausch mit der Community, Inspiration und Motivationsslideshows.

Die Frage ist, inwieweit die aufgezählten Coaching Apps den professionellen Coaching-Prozess ersetzen oder zumindest ergänzen können?

Verständnis von Coaching

Coaching ist nach der Definition des DBVC (Deutscher Bundesverband Coaching) „die professionelle Beratung, Begleitung und Unterstützung von Personen mit Führungs- und Steuerungsfunktionen und von Experten in Organisationen. Coaching richtet sich auch auf die entsprechenden sozialen Gruppen und organisationalen Systeme. Sowohl im Einzel- wie im Mehrpersonen-Coaching wird dieser soziale und organisationale Kontext immer berücksichtigt.“ (DBVC-Kompendium, 2010, S. 18)

Was können die Apps also nach diesem Coachingverständnis positiv leisten?

Eine Unterstützung und Ergänzung von Coaching-Prozessen durch digitale und mobile Tools erscheint dann sinnvoll, wenn es um konkrete Lerninhalte aus verschiedenen Kontexten geht. Eine App kann zum Beispiel verschiedene Methoden zum Stress- und Konfliktmanagement bieten oder mit verschiedenen Techniken das Zeitmanagement verbessern. Generell können die Apps einen Selbstreflexions- und managementprozess anstoßen und somit zur Erreichung von Zielen beitragen.

Was können die Apps nicht leisten?

Gewisse Anforderungen können Coaching Apps allerdings nicht erfüllen. Rollenspiele, situationsspezifische Anwendung bestimmter Methoden (z.B. die Rolle des Coaches als sozialer Verstärker oder externe Ressource) können Apps in einer solchen Vielfalt nicht abdecken. Außerdem ist es schwer vorstellbar, dass eine Coaching App das Befürfnis nach einem kompetenten Zuhörer befriedigen kann. Die App kann also sehr schwer auf konkrete Arbeits- und Erlebenssituationen, sowie persönliche Umstände und Stärken wie Schwächen des Klienten eingehen.

Fazit

finger-769300_640Keine der vorgestellten Apps kann den formulierten Ansprüchen gerecht werden. Somit ist klar, dass keine Coaching App einen intensiven Coaching-Prozess von Angesicht zu Angesicht ersetzen kann. Richtig überzeugen als Unterstützung für den professionellen Coaching-Prozess konnte bisher keine App, da sie entweder zu oberflächlich oder kaum auf die spezifischen Anliegen der Benutzer eingehen. Aber es ist anzunehmen, dass sich in den nächsten Jahren weiter entwickelte Apps ihren Platz in den Coaching-Prozessen erobern werden. Integriert in den Alltag können die bisher existierenden Coaching Apps allenfalls ein Training der Selbstdisziplin, des Zeitmanagements oder anderen nicht tiefergreifenden Methoden sein.

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Lachen erlaubt – mit Zimt und Zucker zur Heilung

evi-anderson-krugVon Evi Anderson-Krug, NLP-Master-Coach
und 
NLP-Lehrtrainerin in Augsburg.

Wenn mir vor Wochen jemand gesagt hätte, dass man mit Zimt und Zucker die Beschwerden eines Knochenbruches heilen kann, hätte ich mich nach einer versteckten Kamera umgesehen. Doch tatsächlich gab ich den Anstoß zu dieser kreativen NLP-Intervention, die ich hier schildern will.

Ich bin NLP-Mastercoach und Lehrtrainerin und nutze in meinen Coachings in erster Linie NLP-Methoden, kombiniert mit EMDR, Provokativem Stil und Sozialem Panorama. Dabei folge ich keinem vorgefertigten Ablauf, sondern arbeite mit dem, was gerade da ist. Natürlich kläre ich zunächst den Auftrag und das Ziel des Coachings. Doch dann nutze ich alles, was mir an NLP-Repertoire zur Verfügung steht, wandle es bei Bedarf um und setze es so ein, wie es in der Situation angemessen erscheint.

Diese Art zu arbeiten versuche ich auch meinen Teilnehmern in den NLP-Ausbildungen zu vermitteln, nachdem sie die Grundlagen können. Ab und zu biete ich ganztägige NLP-Übungsgruppen für Teilnehmer an, die mindestens Practitioner bzw. in einer Entsprechenden Ausbildung sind. Im Rahmen einer solchen Übungsgruppe entstand auch folgende Coaching-Intervention. Das Thema dieses Tages war „Arbeit mit Submodalitäten“ und die Teilnehmer einigten sich darauf, dass sie keine Standard-Muster üben, sondern lieber frei coachen wollten. Ich brachte als Anregung „Mapping across“ in die Runde, eine NLP-Grundtechnik, bei der die Submodalitäten eines Inhalts auf einen anderen übertragen werden. Außerdem fragte ich, wer ein Anliegen oder Coachingthema mitgebracht hatte.

Jane meldet sich sofort. Sie hatte sich vergangenes Jahr einen Bruch am Mittelfuß zugezogen. Nach ärztlicher Meinung ist alles wieder in Ordnung, doch sie hat immer noch Schwierigkeiten, ab und zu Schmerzen an der Stelle und ein merkwürdiges Druckgefühl. Für sie fühlt es sich noch lange nicht in Ordnung an. Ich frage, wer sich zutraut, mit Jane zu arbeiten. Jeder möchte gern und so einigen wir uns auf ein gemeinsames Coaching. Jeder darf Fragen stellen, Jane unterstützen.

So starten wir als Gruppe die Intervention. Das Ziel der Coaching-Runde ist schnell klar: Jane möchte, dass sich ihr verletzter rechter Fuß wieder genau so gesund anfühlt wie der linke. Als erstes bitten wir sie, die Submodalitäten des rechten Fußes zu beschreiben. Wir stellen Fragen danach, wie Jane diese Verletzung innerlich abgespeichert hat. Natürlich ist dabei eine wichtige Frage, wie es sich anfühlt, ob es ein Druck, ein Ziehen, ein Reißen ist. Doch auch alle anderen Sinnes-Repräsentationen gehen wir durch und lassen ihr viel Zeit zum Antworten. Denn die Fragen wirken im ersten Moment ungewöhnlich. „Wenn dein Fuß an dieser Stelle ein Geräusch machen würde, wie würde sich das anhören? Ist es laut oder leise, rhythmisch oder vielleicht ein Dauerton?“ Es geht hier nicht darum, ob der Fuß tatsächlich rhythmisch auf den Boden klopft, sondern wie sich die verletzte Stelle anhören WÜRDE. Und natürlich wird auch die visuelle Repräsentation abgefragt „Wie sieht die Verletzung an dieser Stelle aus? Welche Farbe hat sie?“. Die Fragen machen Spaß, Jane grinst immer wieder amüsiert, während sie mit geschlossenen Augen hineinhorcht und hinschaut, was da genau zu hören oder zu sehen ist.

cinnamon-92595_640Besonders lustig sind dann schließlich die Fragen „Wenn dein Fuß einen Geruch hätte – wie würde es riechen?“ Wie aus der Pistole geschossen kommt „Limburger Käse – mindestens drei Tage alt!“. Wir alle können uns das lebhaft vorstellen und verziehen das Gesicht. Jane grinst. Und schlagartig vergleicht sie den (virtuellen) Geruch mit dem ihres gesunden Fußes: „Der andere riecht nach Zimt! Und hat den Geschmack von Zucker!“ Jane ist aktiv dabei. Unter ihren meist geschlossenen Augen sehen wir, wie sie innerlich hin und her blickt. Manchmal bewegen sich die Hände oder die Füße leicht mit. Wir sind fasziniert bei der Sache, lassen ihr die Zeit, die sie mit den innerlichen Arbeiten braucht.
Ein Impuls aus der Gruppe kommt: „Gibt es auch einen Teil, der für deinen rechten Fuß zuständig ist?“ „Ja“, meint Jane sofort, „den gibt es, ich sehe ihn deutlich vor mir, der Name fällt mir nicht ein, aber es ist ein haariges kleines Wesen mit grauen zotteligen Haaren“. Und auch hier vergleicht sie spontan mit dem gesunden Fuß: „Hier ist ein kleines sonnengelbes Wesen aktiv“. Sie spielt in Gedanken mit den beiden. Sie scheinen in einen Dialog zu geraten. Doch wir wissen es nicht, das spielt sich alles in Janes Gedanken ab. Zu den Submodalitäten hat sich die Arbeit mit inneren Teilen hinzugesellt.

Irgendjemand regt an „Lass doch mal das Sonnenwesen den Fuß behandeln“ , doch Jane bremst uns. „Jaja, die ist schon aktiv. Sie ist gerade dabei, meinen rechten Fuß mit Zimt und Zucker zu bestreuen. Sie hat einen großen Zimtstreuer in der Hand und macht das jetzt.“ Aha, das Sonnenwesen ist also weiblich.

Im Halbkreis sitzen sechs Coaches und schauen gebannt zu. Wir werden gerade nicht benötigt, wie es scheint. Doch emotional sind wir komplett bei ihr. Jane ist beschäftigt, die inneren Filme scheinen ihr großen Spaß zu machen. Sie hantiert mit einem unsichtbaren Zimtstreuer, sie grinst, sie kichert, sie fängt an zu strahlen und hört gar nicht mehr damit auf. Irgendwann fällt das Wort „Käsekuchen!“ Wer es gesagt hat, wissen wir nicht mehr. Jemand aus der Gruppe vermutlich. Jane nickt „Ja, genau so ist es“!

Wir fragen sie, wie es jetzt ihren Füßen geht. Beide fühlen sich gleich gut an. Jane kann es noch gar nicht fassen. Sie ist happy. Jetzt ist erst mal eine Pause zur Stärkung angesagt. Ist es Zufall, dass in der Küche ein paar leckere Zimtschnecken darauf warten, vertilgt zu werden?

Eine Woche später treffe ich Jane wieder. „Wie geht es dem Fuß?“ – „Alles bestens – alles wieder in Ordnung!“

(Der Name der Klientin wurde geändert, sie ist mit der Veröffentlichung dieses Berichts einverstanden. )

Evi Anderson-Krug ist unsere Trainerin in Augsburg. Sie ist darüber hinaus Master-Coach (DVNLP) und EMDR-Coach. Ihre Coaching-Schwerpunkte sind Neu-Orientierung, Umgang mit Lampenfieber und Stress im Beruf. Evi lädt Sie ein, beim kostenfreien Abendseminar „Lebe Deinen Traum“ am 14.09.2016 in Augsburg dabei zu sein. Freuen Sie sich auf einen spannenden, inhaltsreichen, motivierenden, energievollen und amüsanten Abend.

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Coaching – die Königsdisziplin am Beispiel eines Flugangst Coachings

Von Ingrid Huttary, NLP-Lehrtrainerin am Landsiedelstandort Berlin und NLP-Master-Coach .

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Als ich vor über 15 Jahren auf meinem ersten Infoabend über Trainer- und Coachausbildungen war, kannte ich noch nicht einmal den Unterschied zwischen Training und Coaching. Seither ist viel Wasser den Rhein runtergeflossen (ich komme ursprünglich aus der Gegend von Köln).

Seit gut 10 Jahren lebe ich davon, zu trainieren und zu coachen. Wenn ich Trainings gebe, dann heißt das, dass ich meinen Teilnehmern Wissen vermittle. Bei genügend Zeit, sprich bei ausreichend langen Trainings, begleite ich sie dann noch dabei, aus diesem Wissen ein erstes Können zu machen, indem sie unter meiner Anleitung üben und wir uns über ihre Erfahrungen austauschen.

Coaching eröffnet den Zugang zur eigenen Lösung

Coaching ist für mich im Vergleich zum Training die Königsdisziplin. Beim Coaching vermittle ich kein Wissen, sondern ich wende mein Können an, um die Menschen, die sich mir anvertrauen, dabei zu begleiten, den Zugang zu ihrer Lösung zu finden.

Die Grundlage dieser Arbeit bilden mein Erfahrungsschatz und meine Fähigkeit, die Inhalte und die Strukturen der Herausforderungen, mit denen Menschen zu mir kommen, zu trennen. Und der feste Glaube an die NLP-Vorannahme: Jeder Mensch hat bereits alle Ressourcen, die er zur Lösung seines Problems braucht, in sich. Meine Aufgabe ist es, diese Ressourcen zu aktivieren und in der dem Problem angemessenen Art und Weise und Reihenfolge nutzbar zu machen.

Die Struktur der Flugangst

Gerade vor ein paar Wochen hatte ich erst ein Flugangstcoaching. Wer unter Flugangst leidet, hat zunächst mitnichten das Gefühl, die notwendigen Ressourcen zur Bewältigung des Problems in sich zu tragen. Die meisten Menschen, die unter Flugangst leiden, wissen, dass ihre Angst irrational ist. Aber da liegt eben die Krux – Wissen hat noch nie Einfluss auf irrationale Reaktionen gehabt. Es nützt dem Betroffenen herzlich wenig, wenn ich ihm erzähle, dass rein statistisch gesehen, Flugzeuge die sichersten Verkehrsmittel der Welt sind. Und doch liegt die Lösung im Klienten – nur eben nicht im kognitiven Bereich.

Die Frau mit der ich gearbeitet habe, litt seit Jahren unter zunehmender Flugangst. Sie fühlte sich dieser Angst hilflos ausgeliefert – kein besonders ressourcevoller Zustand. Und doch ist es uns gelungen, das Problem in weniger als 30 Minuten in den Griff zu bekommen – mit der so genannten V-K-Dissoziation. Dabei habe ich die Klientin angeleitet, den inneren Film, der zur Angst führte und das Gefühl – die Angst – zu trennen. Ich habe sie mithilfe einer Kinometapher eingeladen, aus sicherer Distanz den Film zu betrachten, der ihrer Angst zugrunde lag und diesen dann immer schneller rückwärts laufen zu lassen. Eine kleine Intervention mit erfahrungsgemäß großer Wirkung.

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Am nächsten Tag sind wir gemeinsam geflogen und meine Klientin konnte kaum glauben, dass die kleine, kurze Intervention vom Vortag einen derartigen Effekt hatte. Ihre Angst war tatsächlich wie weggeblasen und sie konnte es zum ersten Mal so richtig genießen, während des Fluges aus dem Fenster zu schauen.

Vorhandene Ressourcen aktivieren

Die Ressourcen für die Veränderung waren alle bereits bei der Klientin vorhanden: der innere Film, das Gefühl, die Fähigkeit zur Dissoziation und damit die Fähigkeit, die inneren Abläufe Film und Gefühl voneinander zu trennen. Ich als Coach habe meine Erfahrung und mein Wissen um die Struktur des Problems eingebracht und die Frau angeleitet, ihre Ressourcen in der für das Problem angemessenen Reihenfolge zu nutzen.

Hier offenbart sich auch gleich eines der Missverständnisse, die mir in Bezug auf die Grundannahme, dass jeder Mensch alle Ressourcen bereits in sich trägt, immer mal wieder begegnet. Gerade Menschen, die selbst schon einige Ausbildungen absolviert haben, wie den Practitioner und den Master, denken oft, dass sie doch nun wirklich alle Ressourcen in sich haben und all ihre Herausforderungen ohne Hilfe selbst in den Griff bekommen müssten.

Warum ein Coaching auch für Coaches sinnvoll ist

Und ich denke auch, dass ich mir mit NLP in sehr vielen Lebenssituationen selbst helfen kann. Aber eben nicht in allen. Wenn ich einen richtigen Knoten im Hirn habe und auch noch emotional verstrickt bin mit meinem Problem, dann fehlt mir die nötige Distanz, um Inhalt und Struktur zu trennen. Dann habe ich zwar alle Ressourcen, die ich für die gewünschte Veränderung brauche in mir, brauche aber trotzdem noch jemanden, der mir hilft, diese Ressourcen auch zu aktivieren.

Und deswegen gehe auch ich, die ich seit vielen Jahren als Coach arbeite, immer mal wieder zu Kollegen – weil ich aus Erfahrung weiß, wie wertvoll es ist, sich von jemand anderem führen zu lassen auf dem Weg zur eigenen Lösung.

Ingrid Huttary, Entscheidungs- und Dranbleibcoach, schreibt jede Woche auf ihrem Blog http://geschafft.net über Themen rund um Selbstmotivation und Lebensfreude.

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Vorstellung der Coach-Module: Resilienz Coach (A14)

Der Resilienz-Coach als Wegbegleiter aus der Krise hin zur persönlichen Entfaltung

Joerg-Friedrich Gampper ist seit mehr als 15 Jahren als Trainer und Coach tätig. Der erfahrene Diplom-Psychologe leitet u.a. das Coaching-Modul Resilienz-Coach und den JETZT ERFOLGREICH! Tag in Bremen am 11.09.2016.

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Sie wollen Krisen bewältigen und sie durch Rückgriff auf Ihre persönlichen und sozial vermittelten Ressourcen als Anlass für Ihre eigene Entwicklung nutzen? Außerdem wollen Sie Ihren Klienten, Kollegen und Freunden die Möglichkeit zum Perspektivenwechsel anbieten und somit die Chance, aus negativen Erlebnissen und Erfahrungen eine wertvolle und positive Quintessenz zu ziehen?

In Zeiten des kontinuierlichen Wandels und zunehmender Belastungen im Privat- und Berufsalltag ist auch situationselastisches Agieren besonders wichtig, damit der Mensch sich an interne und externe Veränderungen erfolgreich und rasch anpassen kann.

Bei uns trainieren Sie diese Fähigkeiten und lernen, wie Sie gezielt die Entwicklung der persönlichen Aufsteh-, Selbstverwirklichungs- und Gesundheitsmentalität bei sich selbst, aber auch bei dem eigenen Coachee fördern. Entdecken Sie bereits vorhandene Resilienzpotentiale und lernen Sie, Resilienzentwicklung professionell zu initiieren. Als Resilienz-Coach kennen Sie das Konzept und können passgenaue, sowieso auch präventive Maßnahmen erarbeiten und durch strukturelle Impulse zur Entwicklung einer resilienten Organisationskultur beitragen.

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Inhalte:

  • der Tempel des Resilienz-Konzepts
  • die Resilienz-Blume als Rad der persönlichen Widerstandskraft
  • erste Hilfe im Krisennotfall
  • NLP im Resilienzkontext
  • Embodyment im Resilienzprozess
  • gezielte Erhöhung der Baseline der persönlichen Lebensqualität

In unserer Fortbildung entwickeln Sie also nicht nur Ihre eigene Persönlichkeit, sondern bekommen Methoden an die Hand, mit denen Sie die Krisenkompetenz ihres Coachees stärken und ihn zu einem gesteigerten Wohlergehen in allen privaten und beruflichen Situationen hinführen. Im Austausch mit anderen Teilnehmern und Fallbeispielen stärken Sie Ihre eigene Resilienz um diesen Ansatz authentisch zu vertreten und um jeder Persönlichkeit die Möglichkeit zu geben zu erblühen und sich entfalten zu können.

Diplom-Psychologe Joerg-Friedrich Gampper wird Sie als Ihr professioneller und erfahrener Resilienztrainer auf diesem Weg begleiten.

Zur Homepage des Moduls Resilienz-Coach.

Termine: 07.12.-11.12.2016 und 17.05.-21.05.2017 in Kitzingen

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Gastautoren für Coaching Blog gesucht!

Gastbeiträge für Coaching-Blog Für unseren Coaching-Blog suchen wir Gastautoren, die unseren Blog interessanter, abwechslungsreicher und bunter machen. Wir denken da z.B. an praktizierende Coaches, die uns erzählen, wie sie arbeiten, welche Methoden sie einsetzen oder vielleicht sogar ein anonymisiertes Fallbeispiel bringen. Gerne können aber auch diejenigen etwas schreiben, die gecoacht wurden und nun andere an ihren Erfahrungen teilhaben lassen wollen. Es können auch diejenigen schreiben, die etwas Tolles anzubieten haben, was Coaches gebrauchen können, z.B. eine nützliche APP oder ein Coaching-Tool.

Anforderungen an unsere Gastbeiträge:

1. Der Beitrag muss etwas mit dem Thema Coaching zu tun haben.

2. Der Beitrag muss im Vergleich zu bereits vorhandenen Artikeln neue Aspekte aufzeigen. Wenn das Thema schon einmal behandelt wurde, dann ist es möglich, das Thema weiter auszubauen oder es nochmal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

3. Der Beitrag muss exklusiv für uns geschrieben sein. Das heißt, der Beitrag darf nirgendwo sonst veröffentlicht werden.

4. Der Beitrag muss für den Leser Mehrwerte bieten. Ein reiner Verkaufstext ist nicht im Sinne unseres Blogs. Der Beitrag darf aber auch auf Dienstleistungen oder Artikel des Schreibers hinweisen. Auf das Verhältnis kommt es an. Wir behalten uns etwaige Änderungen am Text stets vor.

5. Der Beitrag muss gut geschrieben sein. Wir wünschen uns einen strukturierten, leicht verständlichen, logisch argumentierten Beitrag, der mit Beispielen und einer persönlichen Note des Autors versehen ist sowie möglichst keine Rechtschreibfehler enthält. Fremdwörter und komplizierte Fachbegriffe sollen vermieden werden – falls die Verwendung zwingend notwendig ist, müssen die Fremdwörter oder Fachbegriffe unbedingt kurz erläutert werden.

6. Der Beitrag muss vom Autor selbst geschrieben sein. Die Inhalte des Beitrages müssen also von dem Autor selbst kommen und dürfen nicht einfach irgendwo aus dem Internet geklaut sein.

7. Zudem müssen wir uns rechtlich absichern: Wenn sich der Autor auf irgendwelche Studien oder sonstige Quellen bezieht, dann müssen die Quellen immer mit angegeben werden. Wenn der Autor beispielsweise eine These aufstellt, die auf eine Studie zurückzuführen ist, dann muss die Quellenangabe dieser Studie mit angefügt werden.

8. Formelle Anforderungen: Der Beitrag sollte mindestens 500 Wörter lang und durch Zwischenüberschriften und Aufzählungen übersichtlich gestaltet sein. Zu dem Thema passende Bilder dürfen gerne mit angehängt werden, allerdings nur, wenn die Rechte an diese Bilder bei dem Autor selbst liegen.

9. Am Ende des Artikels darf sich der Autor selbst kurz vorstellen. Wir wünschen daher ein Kurzprofil mit einem Bild des Autors und ein paar Informationen, die dem Leser diese Frage beantworten: Was hat der Autor mit Coaching zu tun und warum kann er kompetent über dieses Thema berichten?  An dieser Stelle setzen wir auch gerne einen Link zu der Homepage des Autors.

10. Zuletzt möchten wir Dich bitten, das Konzept Deines Beitrages vorab mit uns abzustimmen, da es immer zu Dopplungen kommen kann und wir Deinen Beitrag dann ablehnen müssten. Wenn Du einen Gastbeitrag für uns schreiben willst, dann schicke uns bitte vorab eine kurze Beschreibung Deines Beitrages. In dieser Beschreibung soll unbedingt der Titel des Beitrages enthalten sein. Zudem soll deutlich sein, worum es in Deinem Beitrag gehen soll und warum Dein Beitrag zu unserem Blog passt. Wenn Deine Kurzbeschreibung fertig ist, schicke diese bitte an coaching-blog@landsiedel-seminare.de.

Wir freuen uns auf Deinen Beitrag!

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