Kognitive Verhaltenstherapie

Die kognitive Verhaltenstherapie basiert auf der psychologischen Lerntheorie. Menschliches Verhalten ist erlernt, somit kann es auch wieder verlernt werden, wenn es inadäquat oder für den einzelnen hinderlich und belastend geworden ist. Dieses Verlernen von irrationalen Gefühlen und Verhaltensweisen, findet durch äußere Anstöße statt. Die Methoden, die hierzu verwendet werden, sind vielfältig. Häufig werden Belohnungssysteme, Rollenspiele und systematische Desensibilisierung eingesetzt. Eine wichtige Annahme der Kognitiven Verhaltenstherapie ist, dass nicht Reize selber, sondern ihre subjektive Interpretation die Qualität der Empfindung bestimmen (siehe auch Annahmen bei RET). Die Konzentration der Therapie liegt hierbei bei eher automatisch also wenig bewusst ablaufenden

Namen: Aaron T. Beck, Hans J. Eysenck, Arnold A. Lazerus


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