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Selbstcoaching: Beruflicher Erfolg

Gleich eines vorneweg. Die Arbeit muss in erster Linie Spaß machen und Nutzen bringen, aber sie darf auch Geld einbringen. Die meisten Menschen arbeiten, um Geld zu verdienen, doch haben sie sich nie wirklich grundlegende Gedanken dazu gemacht. Man kann nach Robert Kiyosaki („Cash-Flow-Quadrat“ und „Rich Dad – Poor Dad“) sein Geld auf vier Arten verdienen:


  1. Angestellt
  2. Selbständig
  3. Unternehmer
  4. Investor

Je nach Fähigkeiten, Zeiteinsatz und Risikoneigung ist man in der einen oder in der anderen Gruppe besser aufgehoben. Manchmal wird man sich auch überwiegend in einem Bereich aufhalten und zeitweise andere Bereiche nutzen, z.B. jemand der selbständig ist und sein erwirtschaftetes Geld einem erfahrenen Investor gibt, damit dieser es für ihn anlegt.

Beruflicher Erfolg
Beruflicher Erfolg (Unsplash: © rawpixel)

Am meisten Geld verdient wird in den Bereichen 3 und 4. Haben sie sich schon einmal überlegt, wie Sie dorthin gelangen könnten? Hier können nur einige Kerngedanken herausgriffen werden – wer mehr darüber wissen will, der sollte die erwähnten Bücher lesen.

Wir gehe etwas genauer auf den Sprung von 2 nach 3 ein – also vom Selbständigen zum Unternehmer. Viele Selbstständige arbeiten selbst und ständig. In der Regel mit sehr hohem Zeiteinsatz für viel zu wenig Geld. Michael Gerber („The E-Myth revisited“) erklärt das so schön:

Jemand der gut Kuchen backen kann, wäre doch blöd, wenn er nicht selbst einen Laden aufmacht. Fortan arbeitet er tagsüber als angestellte Fachkraft im eigenen Unternehmen und abends wird die Verwaltung gemacht, das Marketing geplant und vielleicht sogar noch der Laden geputzt. Das nennt man arbeiten „im“ eigenen Unternehmen – selbständig. Der Sprung daraus besteht darin, für die Facharbeit andere Menschen einzustellen und stattdessen sich auf die unternehmerische Arbeit zu konzentrieren, d.h. statt „im“ Unternehmen „am“ Unternehmen zu arbeiten. Das ist ein schwerer Schritt, denn man muss dabei viel zurückstecken. Sobald ein Mitarbeiter etwas nicht so gut macht, wie man selbst, wird man sauer und macht die Arbeit dann doch wieder selbst. So geht es nicht. Die Unternehmeraufgaben sind sehr wichtig. Leider kommen viele Selbständige niemals dahin, dass ihr Geschäft auch ohne sie laufen würde. Daraus auszubrechen gelingt nur mit dem Sprung „am Unternehmen zu arbeiten“.

Die größte Kunst besteht darin, ein Unternehmen schlüsselfertig aufzubauen. Man kommt aus dem Urlaub zurück und alles läuft besser als vor dem Urlaub. Im Idealfall läuft und wächst die Firma ohne einen. Professor Faltin („Kopf schlägt Kapitel“) macht es vor, wie man heutzutage mit viel Outsourcing ganz wenig selbst machen muss, um ein höchst profitables Unternehmen aufzubauen. Mehr Ideen in diese Richtung finden sich auch bei Timothy Ferris („Die 4-Stunden Woche“).

Damit das eigene Unternehmen zu einem durchschlagenden Erfolg wird und nach wenigen Jahren bereits gute Gewinne abwirft, hat sich die EKS-Strategie von Prof. Mewe („Das 1x1 der Erfolgsstrategie“ von Seiwert und Friedrich; Strategie jetzt bei Fredmund Malik) sehr bewährt.

Die vorgestellten Bücher sind aus unserer Sicht ein Muss für alle, die unternehmerisch erfolgreich sein wollen. Gute Strategien sind in diesem Bereich unverzichtbar!


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