Neurolinguistisches Programmieren

NLP umfasst eine Fülle an Interventionsmuster und Techniken zur Veränderung menschlichen Verhaltens und Erlebens. Kurz gesagt ist NLP das, was Du tust, damit es Dir und anderen gut geht. NLP geht davon aus, dass menschliches Verhalten erlernt ist, und deswegen auch wieder umgelernt werden kann. Dies erfolgt dadurch, dass man sich die Wechselwirkungen zwischen Sprechen, Denken und Fühlen zu nutze macht. Hierbei wird wenig am Inhaltlichen gearbeitet. "Neuro" steht als Synonym für unsere Sinnesorgane. "Linguistisch" bezieht sich auf das Phänomen der Sprache: wie wir durch die Sprache verraten, was in unserem Kopf vor sich geht. "Programmieren" heißt in diesem Zusammenhang, dass Muster der sinnlichen Wahrnehmung und Denk- und Verhaltensgewohnheiten genutzt werden um bestimmte Ziele zu erreichen. Einige Beispiele für NLP-Methoden wären: das Reframing (ungünstige Zustände werden in einem anderen Zusammenhang gesetzt, was es dem Klienten ermöglicht sie aus einem anderen, positiveren Blickwinkel zu sehen), Ankern (positive Zustände werden dadurch geankert, dass der Therapeut den Klienten an einer bestimmten Körperstelle berührt), Ressourcen nutzen (der Klient lern seine Kompetenzen zu erkennen und für seine Ziele auszuschöpfen) Durch seine Methodenvielfalt ist NLP auch als eigenständige Therapieform angesehen.

Namen: Richard Bandler, John Grinder, Robert Dilts, Leslie Cameron-Bandler


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