Regressionstherapie

(Regression: lat. regredi = zurückschreiten)

Darunter versteht man die Zurückführung des Klienten in eine frühere Entwicklungsphase mittels Hypnose. Durch diese Therapie können traumatische Erlebnisse erneut durchlebt und aufgearbeitet werden.

Nicht verarbeitete Kindheitstraumata mindern die Lebensqualität eines Menschen. Die Regressionstherapie hilft dem Klienten, mit solchen Erlebnissen im sicheren therapeutischen Rahmen abzuschließen und sich dem aktuellen Leben zuzuwenden. Er wird dabei vom Therapeuten beim erneuten Erleben alter Gefühle und Erinnerungen unterstützt und es wird versucht, dem Geschehenen eine positive Neubewertung zu geben. Man kann sowohl körperliche Symptome, die durch ein psychisches Erlebnis ausgelöst werden, als auch emotionale und kognitive Symptome behandeln. Körperlich sind z.B. somatoforme und psychosomatische Störungen, wohingegen kognitive Symptome Ängste, Depressionen, Schuldgefühle und Zwänge umfassen können.

Regression ist, genau wie die Psychoanalyse, eine aufdeckende Therapie, darf aber nicht mit einer Rückführung gleichgesetzt werden.

Rückführung

Anders als bei der Regressionstherapie wird man hier nicht in ein früheres Lebensstadium / -alter zurückgeführt, sondern Vertreter dieses Verfahrens nehmen an, dass ein Vorleben existieren würde, an welches sich der Hypnotisierte während der Behandlung erinnern würde. Diese Reinkarnationstheorie wird jedoch von vielen Gegnern als esoterisch und wenig wissenschaftlich kritisiert.

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