Wellness-Urlaub für die Beziehung

Donnerstag, April 27th, 2017 | Integrales Jahrestraining, NLP Blog | Keine Kommentare

Ein Erlebnisbericht vom Partnerschaftswochenende des Integralen Jahrestrainings von der Teilnehmerin Evi Anderson-Krug

Zugang zum RadlersaalDas Partnerschaftswochenende ging romantisch los: Der Zugang zum Radlersaal, unserem Veranstaltungsort, führte uns durch die historische Stadtmauer von Heidingsfeld an einem schmalen Bach entlang.
Einige Teilnehmer des Partnerschaftswochenendes hatten sich schon am Vorabend mit Mirela und Stephan zum Essen getroffen und einen fröhlichen, gemeinsamen Auftakt erlebt. Bei einem kurzen Abendspaziergang zeigte uns Stephan den etwas versteckten Eingang, der sehr romantisch ist – ein gutes Vorzeichen.

 

Das Partnerschaftswochenende

„Ist das was für mich, ist das was für uns?“ – diese Frage bewegte mich, als ich Anfang des Jahres das Konzept vom Integralen Jahrestraining las. Einerseits klang es klasse, „etwas Pep in langjährige Beziehungen zu bringen“ oder sich sogar wieder „neu in den Partner zu verlieben“. Doch andererseits hatte ich keine Ahnung, ob wir beide teilnehmen konnten. Wir haben zwei Söhne, die zwar schon Teenager, aber noch nicht so eigenständig sind, um sie komplett allein daheim zu lassen. Außerdem hatte ich an diesem Veranstaltungstermin eine berufliche Verpflichtung. Ich konnte gar nicht dabei sein, selbst wenn ich wollte.

Doch dann wurde mein beruflicher Termin abgesagt. Unser Ältester wollte in den Osterferien eine Freundin besuchen, unser Jüngster mal wieder zur Oma. Plötzlich hatte ich ja doch Zeit. Und die Kinder wären versorgt. Das sah ganz nach einer glücklichen Fügung aus. Da mein Geburtstag nahte, fragte mich mein Mann nach meinen Wünschen. Ursprünglich wollte ich mit der Familie einen Kurzurlaub machen, Städtetrip oder Wellness-Urlaub. Ich hatte einen andere Idee: ich wünschte mir den gemeinsamen Besuch des Partnerwochenendes, vorausgesetzt, er hätte ebenfalls Lust darauf. Das Schöne an diesem Integralen Jahrestraining ist ja, dass jedes Wochenende auch einzeln gebucht werden kann.

Partnerschaftswochenende TrainerJa, und nun waren wir hier zusammen mit anderen Paaren, die sich gemeinsam angemeldet hatten, aber auch mit Teilnehmern des Jahresprogramms, die allein gekommen waren – entweder, weil sie aktuell Single sind oder weil ihr Partner verhindert war. Ich war ganz schön neugierig, wie Mirela und Stephan als Trainer diese Herausforderung meistern wollten, uns allen gerecht zu werden. Die Zeit verging wie im Flug, die Atmosphäre war herzlich, humorvoll, liebevoll. Schon der Umgang des Trainerteams miteinander war sehr harmonisch und getragen von gegenseitiger Wertschätzung. Die beiden ergänzten sich hervorragend: Immer wieder hatten sie einen Scherz auf den Lippen oder einen augenzwinkernden, dezenten Hinweis aufs Zeitmanagement, wenn ein Beitrag einige Minuten länger dauerte.

Natürlich gab es jede Menge Teilnehmerfragen und wir hatten ein dichtes Programm vor uns. Die „fünf Sprachen der Liebe“ zum Beispiel, oder die Kunst, wirkliche, intime Zwiegespräche zu führen. Die Herausforderung im Umgang mit seinem Partner, der vielleicht auf einer anderen Werte-Ebene lebt, oder auch der Animus/Anima-Komplex. Das Ganze garniert mit konkret umsetzbaren Tipps, Übungen und Phantasiereisen. Abends feierten wir zusammen, tanzten, lachten und hatten jede Menge Spaß. Wir hatten Zeit uns über unsere Wünsche auszutauschen, unserem Partner wieder mal bewusst Komplimente zu machen oder ihm auf irgendeine andere, von ihm bevorzugte Art, mitzuteilen, was er uns bedeutet. Das Ergebnis waren Gespräche mit sehr viel Tiefgang. Viele Übungen machten wir zu zweit als Paar, doch auch die Teilnehmer, die aktuell Single sind oder ohne ihren Partner dabei waren, konnten davon profitieren. Sie erhielten von Mirela und Stephan leicht modifizierte Übungsanleitungen, um aktiv mitmachen zu können.

Partnerschaftswochenende FrühstückseiDas Fazit: für uns war es ein gelungenes Wochenende. Es wurden viele Ideen und neue Impulse angeregt, die wir verfolgen wollen und ganz konkrete Dinge hervorgebracht, die wir sofort umsetzen werden. Unsere Gespräche im Auto bei der Heimfahrt waren jedenfalls schon sehr spannend. Und offenbar hatte auch unser Hotel einen guten Tipp bekommen: die Frühstückseier waren jedenfalls ganz im Stil des Partnerschafts-Wochenendes gestyled.

Danke an das Trainerteam für die kurzweilige und nachhaltige Seminargestaltung!

 

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NLP Podcast 37: Signale der Sicherheit

Dienstag, April 25th, 2017 | NLP Blog, NLP Podcast | Keine Kommentare

⟶Hier geht es direkt zur NLP Podcast Folge 37: Signale der Sicherheit

 

Erinnerst Du Dich noch an Dein erstes Referat in der Schule oder an den ersten Vortrag, den Du vor einer Gruppe gehalten hast? Bei Präsentationen sind die meisten Menschen aufgeregt und unsicher, weil sie nicht wissen, wie sie sich in einer solchen Situation verhalten sollen. Oftmals stellt man sich dann die Frage: „Wie schaffe ich es, in einer Präsentation selbstsicher und selbstbewusst bei meinen Zuhörern anzukommen?“. Solche und ähnliche Fragen beantwortet Andreas Tronnier, der unter anderem Rhetorik lehrt und unsere NLP-Ausbildungen in Hannover durchführt.

 

5 Signale der Sicherheit

Signale der SicherheitDiese Podcast-Folge behandelt das erste von ingesamt fünf Signalen der Sicherheit, die unser Landsiedel Trainer für Hannover in seinem Buch „Professionelle Präsentation“ ausführlich beschreibt. Andreas Tronnier betont zunächst wie wichtig der Blickkontakt als erstes Signal der Sicherheit ist. Egal ob bei einem Referat, einem Meeting, einem Vortrag oder einer Präsentation – der Redner sollte seinen Blick stets direkt an die Zuhörer richten: „Am besten ist es, den Blickkontakt zu streuen und nicht immer wieder dieselben Personen aus dem Publikum anzuschauen“, erläutert Andreas Tronnier. Denn je weiter der Blickkontakt gestreut ist, desto mehr Personen aus dem Publikum fühlen sich angesprochen, beachtet und respektiert.

 

Respekt durch Blickkontakt

Zu Beginn eines Vortrags ist es besonders wichtig, genau auf den Blickkontakt zu achten. Denn durch den Blickkontakt gibt der Redner seinen Zuhörern Respekt und kann dadurch die Aufmerksamkeit seiner Zuhörer erobern. Damit sich das Publikum respektiert fühlt, ist es allerdings auch von Bedeutung, wie lange der Blickkontakt dauert: „Ein einigermaßen angenehmer Blickkontakt dauert etwas länger als 1 Sekunde“, erklärt der Rhetoriklehrer. Wenn ein Redner eine Person aus dem Publikum zu lange oder zu intensiv ansieht, dann denkt diese Person höchstwahrscheinlich, dass etwas nicht stimmt und verliert die Aufmerksamkeit für den Vortrag.

In der kompletten Podcast-Folge erfährst Du außerdem, wie sich die Blickkontakte bei der ersten Begegnung zweier Männer oder zweier Frauen unterscheiden. Was meinst Du, wie lange dauert der Erstkontakt zwischen einem Mann und einer Frau? Die Antwort verrät Andreas Tronnier im Podcast. Viel Spaß beim Anhören!

⟶NLP Podcast 37: Signale der Sicherheit

 

Professionelle Präsentation von Andreas Tronnier

Professionelle PräsentationAndreas Tronnier beschreibt in seinem Buch „Professionelle Präsenation“ neben den fünf Signalen der Sicherheit weitere Grundlagen, um frei und überzeugend sprechen zu können. Er erklärt dabei zahlreiche Tools, die ein Redner für eine erfolgreiche Präsentation braucht. Wer immer seine Ansichten vertreten und seine Interessen durchsetzen möchte, der braucht fundierte Fähigkeiten und Kompetenzen in der freien Rede. Genau darum geht es in diesem Buch von Andreas Tronnier, welches in unserem NLP-Shop erhältlich ist.

 

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Mehr Wachstum durch NLP – Start einer neuen NLP Videoreihe

Freitag, April 21st, 2017 | Miss Pepper, NLP Blog | Keine Kommentare

Die neue NLP Videoreihe „NLP für alle“ startet auf YouTube

Schaue Dir hier das erste Video „Was ist NLP?“ der neuen NLP Reihe „NLP für alle“ mit Stephan Landsiedel und Cindy Stürmer als Interviewerin an.

Heutzutage ist NLP in aller Munde. Immer wieder stolpern wir über diese magischen drei Buchstaben. Doch was verbirgt sich dahinter und wie kann ich NLP für mich und meine Mitmenschen nutzen und anwenden?

Geht es bei NLP nicht darum, glücklicher zu sein?

Ja, darum geht es. Mit NLP ist es möglich, ein erfolgreiches und glückliches Leben nach eigenen Vorstellungen zu entwickeln. Deswegen hat sich Stephan Landsiedel zum Ziel gesetzt, mit Hilfe von NLP mehr Wachstum in das Leben vieler Menschen zu bringen.

Doch wie wendet man NLP wirkungsvoll an? Ziel von NLP ist es, sich dem Idealzustand einer erfolgreichen und glücklichen Persönlichkeit soweit wie möglich anzunähern und diese zu leben.

Stell Dir vor, wie es wäre, ein Leben voller Zufriedenheit zu leben, eine glückliche und gut funktionierende Partnerschaft zu führen und die eigenen gesteckten Ziele zu erreichen und umzusetzen. Klingt das nicht gut?

Doch wie ist es möglich, mehr persönliches Wachstum im Leben zu erreichen?

Die Antwort lautet: durch NLP ist es möglich, das Leben nach seinen eigenen Vorstellungen zu gestalten.

Das Neuro-Linguistische Programmieren (NLP) gilt als bedeutsames Konzept für Kommunikation und persönliche Veränderung, das heute ganz besonders von den Menschen nachgefragt und genutzt wird, die entweder berufliche Veränderung anstreben oder das persönliche Wachstum erreichen möchten.

Mit Hilfe von NLP kann auch die Kommunikation gestärkt werden, um ebenfalls zwischenmenschliche Beziehungen erfolgreich zu führen und aufzubauen. NLP wird heutzutage in vielen Lebensbereichen eingesetzt, wie beispielsweise in der Therapie, im Verkauf, in der Erziehung, im Sport, in der Spiritualität sowie in der Führung. Im Großen und Ganzen lässt sich nahezu jeder Lebensbereich durch NLP gestalten.

Stephan Landsiedel hat die große Vision, NLP für jedermann zugänglich und anwendbar zu machen.

Aus diesem Grund startet er, gemeinsam mit seiner persönlichen Miss Pepper die neue NLP Videoreihe „NLP für alle“ auf YouTube.

NLP für alle

In dieser NLP Videoreihe geht es darum, Persönlichkeitsentwicklung und NLP den Menschen näher zu erläutern und den Weg in das eigene, selbstbestimmte und gewünschte Leben zu ermöglichen.

Wenn Du nach Möglichkeiten suchst,
wie Du Deine Ziele besser erreichen kannst,
wie Du beruflich erfolgreicher und glücklicher wirst,
wie Du eine glückliche Partnerschaft führst
und Dein gesamtes Leben harmonischer und schöner werden kann, dann kann es eine gute Idee sein, diesen YouTube Kanal zu verfolgen.

Es geht in dieser NLP Videoreihe um das Thema, wie Du mit Hilfe von NLP Deine Persönlichkeit entwickeln und wie Du ein erfülltes Leben führen kannst.

NLP ist das Werkzeug der Veränderung. Wir laden Dich ein, dank NLP das Wachstum Deine Persönlichkeit anzustreben und die eigene Persönlichkeitsentwicklung zu starten.

Eine Entwicklung des Selbstbewusstseins und Selbstvertrauens, die Selbstbestimmung, die Erfolgserlebnisse, Freiheit, die Selbstwirksamkeit, die Steigerung der eigenen Kompetenzen und Fähigkeiten, eine höhere Flexibilität, ein abenteuerliches Leben, mehr Gemeinschaft, mehr Authentizität, die Entdeckung der Vielfältigkeit des Lebens, mehr Sinn für das Wohl der Gemeinschaft, das Verständnis für das eigene Selbst und das Loslassen und die Überwindung von Ängsten.

All das ist möglich mit NLP.

Schaue Dir hier das erste Video „Was ist NLP?“ der neuen NLP Reihe „NLP für alle“ mit Stephan Landsiedel an.

Wir möchten ein Stück Geschichte schreiben. Eine Geschichte, wie es möglich ist, mit NLP Wachstum der Persönlichkeit zu erreichen. Unsere Vision ist es, Menschen darin zu unterstützen, dass eigene Potenzial zu erkennen und den Mut zu entwickeln, dieses auch zu leben.

Hier geht es direkt zum Video mit Stephan Landsiedel   >>>>

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NLP Podcast 36: Karl Nielsen im Interview

Dienstag, April 18th, 2017 | NLP Blog, NLP Podcast | Keine Kommentare

⟶Hier geht es direkt zur NLP Podcast Folge 36: Karl Nielsen im Interview

 

Karl Nielsen – Gründer der International Association of NLP Institutes (IN)

Karl NielsenDiese Podcast-Folge beinhaltet einen Ausschnitt aus dem Interview, das Stephan Landsiedel mit Karl Nielsen geführt hat. Karl Nielsen hat Psychologie und Soziologie studiert und ist der Gründer der International Association of NLP Institutes (IN). In seinem Interview mit Stephan Landsiedel erzählt Karl Nielsen seine ganz persönliche NLP-Geschichte:

Durch seine Frau ist er auf NLP gestoßen und hat daraufhin seinen NLP Practitioner in Holland absolviert. Dabei hat ihn das NLP so sehr begeistert, dass er seinen Job als stellvertretenden Schulleiter gekündigt hat, um NLP-Trainer zu werden. 2001 hat er gemeinsam mit einigen weiteren NLP-Trainern die International Association of NLP Institutes (IN) gegründet. Er hat damit einen weltweiten NLP-Verband ins Leben gerufen und bietet seit einigen Jahren Studiengänge in Psychologie mit dem Schwerpunkt NLP an.

 

Die vierte Welle des NLP

Hast Du schon einmal etwas von den vier Wellen des NLP gehört? Karl Nielsen beschreibt die vier Wellen des NLP als eine Art Zeitlinie, die das NLP in den letzten Jahrzehnten durchlaufen hat:

1. Welle:
Bei der ersten Welle ab 1972 geht es um Erfolg und besser sein. Zunächst wurde das NLP als eine Verkaufs- oder Begeisterungswelle gesehen. Das Ziel war, das Beste aus der Psychologie herauszunehmen und es den Menschen zu verkaufen, damit diese Menschen ihr Potenzial entfalten und mehr Begeisterung in ihr Leben bringen können. Für diese Welle stehen die beidem Mitbegründer des NLP Richard Bandler und John Grinder.

2. Welle:
Bei der zweiten Welle ab 1989 liegt der Fokus auf Gesundheit. Robert Dilts hat in der Zeit dieser „Gesundheitswelle“ angefangen, mithilfe von NLP mehr Gesundheit in das Leben der Menschen zu bringen. Eine wichtige NLP-Methode ist hierbei das Statemanagement und der einfache Grundsatz: Wer sich in einem guten mentalen Zustand befindet, der fühlt sich auch körperlich gut.

3. Welle:
Bei der dritten Welle ab 1992 geht es um Spiritualität. Robert Dilts und Richard Bolstad haben in dieser Zeit begonnen, mehr in die Tiefe zu gehen und das NLP auf einer ganz neuen Ebene zu betrachten.

4. Welle:
Bei der vierten Welle ab 2006 steht die Wissenschaftlichkeit im Zentrum. An diesem Punkt kommt Karl Nielsen ins Spiel: Sein Anliegen ist es, die vierte Welle des NLP maßgeblich mitzugestalten. Dabei geht es darum, NLP wieder in die wissenschaftliche Welt zurückzubringen und eine wissenschaftliche Beweislage für NLP-Methoden herzustellen, sodass NLP seinen gebührenden Platz in der Welt einnehmen kann.

In der kompletten Podcast-Folge erzählt Karl Nielsen von ersten Erfolgen in Bezug auf die Nachweisbarkeit von NLP. Das Anhören lohnt sich!

Viel Spaß dabei!

⟶NLP Podcast Folge 36: Karl Nielsen im Interview

 

NLP Kongress auf Zeilitzheim

Karl Nielsen wird auch dieses Jahr wieder einen Vortrag auf unserem Sommerkongress halten. Sein Thema ist dieses Jahr „NLP – die Reise zu dir selbst!“. Weitere Informationen zu allen Referenten und Themen findest Du auf unsere Webseite unter NLP Sommer Kongress 2017.

 

Mitglied in der International Association of NLP Institutes (IN)

Karl Nielsen ist der Gründer und der Präsident der International Association of NLP Institutes. Hast Du bereits Deinen Practitoner bei uns abgeschlossen und ein Zertifikat, IN, erhalten? Dann kannst Du dich kostenlos als Mitglied der International Association of NLP Institutes registrieren. Es handelt sich dabei um die Basismitgliedschaft. Fragst Du Dich gerade, warum Du Mitglied werden solltest? Auf der Webseite der International Association of NLP Institutes findest Du die IN-Mitgliedsvorteile.

 

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Miss Pepper Potts stellt sich vor

Freitag, April 14th, 2017 | Miss Pepper, NLP Blog | Kommentare deaktiviert für Miss Pepper Potts stellt sich vor

Die Geschichte der Miss Pepper Potts geht weiter – Miss Pepper stellt sich vor
Artikel von Cindy Stürmer

NLP Miss Pepper Cindy

Im letzten Artikel Miss Pepper – die persönliche Assistenz von Stephan Landsiedel habe ich Dir die Geschichte der Miss Pepper Potts erzählt. Die Geschichte einer Frau, die im Film „Iron Man“ tatkräftig hinter Tony Stark steht und ihn darin unterstützt, die Welt zu retten. Auch Stephan Landsiedel machte sich auf die Suche nach seiner eigenen persönlichen Miss Pepper Potts. Und er war erfolgreich. Er hat mich gefunden.

Von Zufällen und Zeichen

Gibt es im Leben so etwas wie einen sinnvollen Zufall oder auch „Synchronizität“? Wenn ja, was bedeutet das eigentlich?

Synchronizität wurde als Begriff von dem Tiefenpsychologen C.G. Jung eingeführt, der beobachtete, dass sich in bestimmten Lebenssituationen auf den äußeren Ebenen Dinge ereigneten, die mit inneren Themen korrespondierten. Ein Beispiel, das fast jeder kennt: Man denkt an einen Menschen, von dem man lange nichts gehört hat – und kurz danach ruft ausgerechnet dieser Mensch an. „Ich hab gerade an dich gedacht und wollte mich endlich mal wieder melden“.

Ich habe selbst in meinem eigenen Leben und in vielen Situationen erlebt, dass solche Ereignisse, die ziemlich komplex sein können, oft in Phasen des Übergangs passieren. Gerade in Phasen des Berufswechsels, auch in der Partnerschaft, immer dann, wenn etwas Wichtiges ansteht. Manchmal scheint ein schöner „sinnvoller Zufall“ auch einfach zu bestätigen, dass wir alle zusammengehören und uns geborgen fühlen dürfen.

Eine derartige Synchronizität erlebte ich bei Stephan Landsiedel. Lange bevor ich seine außergewöhnliche Stellenausschreibung gelesen habe, spürte ich, dass etwas Großes auf mich wartet. Ich sehnte mich so sehr danach, meinen Traum, Menschen darin zu unterstützen in ihre Kraft zu kommen und ihr eigenes Potenzial zu entfalten, zu leben. Und wünschte mir einen Menschen, der ebenfalls auf dieser spannenden Reise ist und die Vision in sich trägt, einen Durchbruch in die Entwicklung des Bewusstseins der Menschheit anzustoßen.

Dem Leben eine neue Richtung geben

Wenn unerklärliche Dinge im Leben passieren, dürfen wir uns auf unser Herz verlassen. Auch so habe ich gehandelt und bin nun seit März 2017 an Stephans Seite.

Doch wer steckt hinter Miss Pepper Potts?

In diesem Video erfährst Du, wer tatsächlich hinter Stephan Landsiedels Miss Pepper Potts steckt.

Gemeinsam werden wir ein Stück Geschichte schreiben und NLP weiter in die Welt tragen. Unsere Vision ist es, Menschen darin zu unterstützen, dass eigene Potenzial zu erkennen und den Mut zu entwickeln, dieses auch zu leben. Wir sind bereit.

„Einfach improvisiert“ – Interview mit Evi Anderson-Krug zur Buchveröffentlichung

Donnerstag, April 13th, 2017 | NLP Blog | Kommentare deaktiviert für „Einfach improvisiert“ – Interview mit Evi Anderson-Krug zur Buchveröffentlichung

Einfach Improvisiert Evi Anderson-KrugViele Trainer und Coaches träumen davon, ihr eigenes Buch zu schreiben. Unsere Trainerin Evi Anderson-Krug hat es jetzt verwirklicht. Im März erschien „Einfach improvisiert – Improtheater-Tools in NLP-Ausbildungen & im Training“ im Junfermann Verlag. Evi erzählte uns in einem Interview, worum es in ihrem Werk geht. Außerdem gewährte sie uns auch ein paar Einblicke, wie es von der ersten Idee zur erfolgreichen Veröffentlichung kam, und wie sie es trotz ungeplanter Umstände geschafft hat, das Manuskript pünktlich abzuliefern.

NLP Trainerin Augsburg Evi Anderson-KrugEvi ist unsere Trainerin am Standort Augsburg und Kitzingen – im Oktober findet in Augsburg das NLP-Erlebniswochenende statt und im nächsten Jahr startet in Kitzingen eine NLP-Practitioner-Ausbildung mit ihr. Auf beim Landsiedel-Sommer-Kongress ist sie mit einem Vortrag vertreten. Auf ihrer Website könnt ihr im Blog „Mein Weg zum eigenen Buch“ die einzelnen Etappen auch nochmals ausführlich nachlesen: www.anderson-krug.de.
 

Liebe Evi, im März ist dein erstes Buch erschienen, „Einfach improvisiert“. Erstmal herzlichen Glückwunsch! Worum geht es denn in deinem Buch?
Dankeschön! Es ist zunächst mal eine Sammlung von Spielen und Übungen aus dem Improtheater, die sich hervorragend dazu eignen, Inhalte aus den NLP-Ausbildungen sehr humorvoll zu vertiefen. Damit erleben die Teilnehmer die neuen Fähigkeiten hautnah und können sie sofort ausprobieren. Der Lerneffekt wird nach meiner Beobachtung deutlich verstärkt.

Improtheater und NLP? Wie kann ich mir das vorstellen?
Vielleicht sollte ich erst mal kurz erklären, was Improtheater ist. Bei dieser Theaterform gibt es kein fertiges Skript oder einstudierte Texte. Die Schauspieler lassen sich vom Publikum Begriffe zurufen, die sie dann in ihre Szene einbauen. Es bleibt keine Zeit, lange zu überlegen, es geht sofort los und dabei wird eben improvisiert. Das funktioniert nur dann, wenn die Spieler wirklich gut aufeinander achten und miteinander – vor allem nonverbal – kommunizieren können. Um das zu erreichen, ist einiges an Vorarbeit und Training nötig. Dazu gehören Übungen zur Schlagfertigkeit und Spontaneität ebenso wie das feine Kalibrieren auf den anderen, die Fähigkeit, in die Welt des anderen einzutauchen, zu führen und sich führen zu lassen.

Das klingt ja wirklich wie NLP, nur mit anderen Begriffen
Richtig. Genau das habe ich auch festgestellt, als ich vor vielen Jahren meine ersten Impro-Kurse besucht habe. Da dachte ich mehr als einmal „Wow, was wir hier machen, ist ja NLP!“ Im Gespräch mit anderen Menschen haben wir ja auch keinen vorher einstudierten Text. Wir Menschen improvisieren daher ständig, in jeder Gesprächssituation. Eine gute Impro-Szene entsteht durch gelungene Kommunikation der Spieler. Wir wissen nicht, was kommt, doch wir können die Grundlagen lernen, gut darauf vorbereitet zu sein. Und das lässt sich wunderbar auf NLP übertragen.

Und wie genau setzt du das dann ein?
Ich habe inzwischen für jede Gruppenphase, für fast jedes Ausbildungsthema unterstützende Übungen zusammengestellt bzw. weiterentwickelt. Das sind keine Bühnenformate, sondern überwiegend vorbereitende Übungen und Interaktionen, die natürlich auch viel Spaß machen. Beim Thema „Pacing“ und „Rapport“ nutze ich natürlich andere Spiele und Tools, als beispielsweise beim Üben von hypnotischen Sprachmustern.

Du lässt hypnotische Sprachmuster mit Impro einüben?
Neben anderen Übungen, ja. Das ist sogar eines meiner Lieblingstools. Ein Kennzeichen von hypnotischen Sprachmustern ist ja, dass sie möglichst unkonkret sind, damit jeder seine eigenen Bilder dazu machen kann. Und ein ganz bestimmtes Impro-Spiel funktioniert erst dann, wenn die Spieler nicht nur miteinander interagieren, sondern dabei auch so unkonkret wie möglich bleiben. Sobald einer zu deutlich wird, sobald einer der beiden die Dinge beim Namen nennt, statt sie unspezifisch und doppeldeutig zu formulieren, ist das Spiel zu Ende. Die Gruppe erfährt also unmittelbar die Wirkung von dieser Art Sprachmuster. Für die Spieler, vor allem aber für die zuschauenden Teilnehmer, ist das jedes Mal ein Riesenspaß. Ich habe schon erlebt, dass sich Teilnehmer noch nach Monaten über diese Szenen amüsiert haben. Und natürlich die Sprachmuster kannten.

Es gibt ja auch andere Bücher mit Impro-Spielen auf dem Markt. Was ist denn das Besondere an deinem Buch?
Ja, es gibt tolle Sammlungen, das ist richtig. Viele Spiele sind ja für Bühnenauftritte konzipiert. Das Besondere an meinem Buch ist genau das, was ich gerade schon angedeutet habe. Ich habe aus der Menge von Spielen nur diejenigen ausgesucht und zusammengestellt, die sofort seminartauglich sind. Einige habe ich entsprechend angepasst und abgeändert, damit die Gruppe die besten Lernerfahrungen rausziehen kann. Neben allgemeinen Gruppen- und Kommunikationstools habe ich die gängigen NLP-Ausbildungen als Orientierung genommen. Also Spiele für den Practitioner, für den Master, für die Trainer-Ausbildung. Wo etwas nicht gepasst hat, habe ich es entsprechend angepasst und weiterentwickelt. Und vor allem habe ich alle Übungen darin schon mehrmals mit Gruppen ausprobiert und die Wirkung erlebt.

Einfach Improvisieren

Ist das Buch also nur für NLP-Trainer gedacht?
Natürlich profitieren NLP-Trainer am meisten davon, doch es wendet sich an alle Trainer und Dozenten, die Seminare für Kommunikation oder Persönlichkeitsentwicklung anbieten. Viele Trainings zu diesen Themen enthalten ja jede Menge NLP, auch wenn es oft nicht auf der Seminarausschreibung steht. Ein Beispiel: wenn ein Vertriebstrainer seine Kunden dahingehend schult, mit allen Sinnen zu verkaufen, also visuell, auditiv, kinästhetisch, dann kann er die entsprechenden Spiele und Übungen aus meinem Buch dafür wunderbar einsetzen. Auch für die Arbeit mit Jugendlichen können die Spiele hergenommen werden, um ihr Selbstbewusstsein zu stärken oder in Bewerbungsgesprächen ihr Auftreten zu verbessern. Sie machen einfach großen Spaß.

Kommen wir mal zur Entstehung dieses Buches. Viele träumen ja vom eigenen Buch, doch nur wenige setzen die Idee auch in die Tat um. Wie hast du es geschafft, das dann auch auf den Markt zu bringen?
Es ist witzig, dass du das fragst. Ich hatte seit Jahren ein komplett anderes Thema im Kopf, über das ich schreiben wollte, eher Richtung Coaching. Ein Buch über Impro-Spiele im Seminar war zunächst gar nicht geplant.

Was hat dich dann dazu bewogen, das Impro-Thema zu nehmen?
Da kamen ein paar glückliche Fügungen zusammen. Auf unserem jährlichen Landsiedel-Sommerkongress präsentierte der Junfermann-Verlag einen großen Büchertisch. Ich stöberte also ausgiebig durch die tollen Bücher, und kam mit den Verlagsmitarbeiterinnen Simone Scheinert und Monika Köster ins Gespräch. Natürlich fragte ich sie auch, wie der Weg zum eigenen Buch bei ihnen aussehen könnte. Sie waren unglaublich nett und aufgeschlossen, und wir plauderten kurz über meine Idee. Wie gesagt, in dem Moment dachte ich noch an ein ganz anderes Thema.
Sie regten an, dass ich ja erst mal für die Zeitschrift „Kommunikation und Seminar“ einen Fachartikel verfassen könnte. Das ist zwar keine Voraussetzung für ein Buch, doch dadurch weiß man natürlich auch, wie der Schreibstil einer Autorin ist. In dem Moment fiel mir ein, dass im selben Raum auch das Landsiedel-Kongressbuch 2011 auslag, zu dem ich einen Artikel beigesteuert hatte. Ich drückte also Frau Scheinert das Buch in die Hand und sie begann zu lesen. Sie war begeistert und meinte, dass schon die ersten Zeilen Lust auf den ganzen Artikel machten. Das freute mich natürlich. Und in diesem Beitrag im Kongressbuch ging es tatsächlich um Impro-Spiele in Seminaren.

Das war alles? So schnell kommt man zum eigenen Buch?
Nein, natürlich nicht. Auf dem Landsiedel-Kongress war auch Regine Rachow, die Chefredakteurin der erwähnten Zeitschrift. Frau Scheinert wollte uns miteinander bekannt machen. Kurze Zeit später, beim Mittagessen, sprach mich dann Regine an und wir verabredeten uns im Garten. Sie hatte ebenfalls den Artikel im Buch gelesen und fand meinen Schreibstil sehr lebendig und gelungen. Ich erzählte ihr von meinen Erfahrungen in meinen NLP-Ausbildungen, von einzelnen Spielen und deren Wirkung auf die Gruppe. Regine fand das so interessant, dass sie mir vorschlug, doch für ein komplettes Jahr eine Artikelserie zu schreiben. Das war natürlich eine tolle Gelegenheit, und so erschienen 2015 insgesamt sechs Beiträge von mir in der „Praxis Kommunikation“, wie die Zeitschrift inzwischen heißt.

Wie ging es dann weiter?
Ich war also richtig in Schwung und der Wunsch nach dem Buch nahm Gestalt an. Auf der Website von Regine Rachow, die mittlerweile meine Schreib-Mentorin geworden war, (www.regine-rachow.de) waren einige Fragen zusammengestellt, die sich angehende Autoren stellen sollten. Zum Beispiel, wer die Zielgruppe ist, wer von meinem Buch profitiert, worin es sich von anderen Büchern unterscheidet etc. Ich konnte alle Fragen auf Anhieb beantworten und ich bat Regine um ihre professionelle Unterstützung beim Erstellen eines Exposés. Das ist eine Art Bewerbungsschreiben für einen Verlag, um ein Buchprojekt vorzustellen. Mein Wunschverlag war Junfermann. Ich rief also zunächst eine der Lektorinnen an und fragte, ob das Thema generell interessant für den Verlag sei. Die Antwort war erstmal eher zurückhaltend. Doch ich könne auf jeden Fall ein Exposé schicken, sie würden dann bei der nächsten monatlichen Konferenz darüber entscheiden.

Ich erstellte also mein Exposè, eine grobe Struktur mit Inhaltsverzeichnis, schickte einen der Artikel als Leseprobe mit – und dann wartete ich … auf die nächste, entscheidende Redaktionssitzung. Und – hurra – mein Buchprojekt wurde angenommen! Da das Manuskript ja noch nicht fertig war, vereinbarten wir ein Jahr Vorlaufzeit bis zum Abgabetermin Ende September. Ich konnte also endlich loslegen. Das war schon klasse.

Einfach Improvisieren

Wie hast du das Schreiben organisiert?
Es gibt ja Autoren, die sich jeden Tag eine Stunde hinsetzen und am Buch arbeiten. Ich persönlich mag es lieber, wenn ich mir ein paar Stunden am Stück reservieren kann, denn ich komme erst nach einiger Zeit in den Schreib-Flow. Vorher sitze ich manchmal nur da und denke nach, formuliere meine Gedanken oder gliedere den Stoff.
Ich hatte mir also Zeit freigehalten, um zu schreiben, zwei Wochen am Stück, ohne Termine.

… und wie ich mich erinnern kann, kam dann noch was dazwischen…

Ja, genau. Dummerweise habe ich mir genau in dieser Zeit meinen linken Ringfinger gebrochen. Es war ein komplizierter Bruch, der operiert werden musste, und ich hatte wochenlang zwei Finger in einem dicken Verband. Beim Tippen war das total hinderlich, denn ich bin das Zehnfingersystem gewöhnt. Ich musste mir vorübergehend antrainieren, nur mit acht Fingern zu schreiben. Das kostete mich eine Menge Zeit und Nerven. Als endlich meine Schiene und der Verband weg waren, zog ich mich Ende April ein paar Tage zurück, machte Urlaub bei Freunden in Südafrika, fernab von W-LAN, mitten in der Natur. Da schrieb ich dann gut die Hälfte des Buches und gliederte die letzten Kapitel.

Den zweiten Teil schrieb ich dann im Sommer, immer häppchenweise, wenn ich ein paar Stunden am Stück zur Verfügung hatte. Ich hatte mir die Gliederung mit Hilfe von farbigen Post-it‘s an meine Wand geklebt und konnte so abhaken, was ich schon erledigt hatte. Auf die Art konnte ich auch immer nahtlos weitermachen oder auch mal ein Thema überspringen, wenn mich gerade ein anderes Kapitel mehr inspirierte. Mitte Juli war das Manuskript dann schließlich fertig. Ich legte es noch ein paar Tage zur Seite, las es dann mit etwas Abstand nochmal komplett durch und verbesserte so manche Formulierung. Dann schickte ich es ab.

Von da an hatte ich erst mal nichts weiter zu tun, irgendwann kam ein Vorschlag zum Cover, bei dem ich anderer Meinung war als die Verlagsmitarbeiter. Wir schickten einige Bilder hin und her und einigten uns schließlich auf das Foto, das jetzt den Titel ziert. Schließlich flatterte die redigierte Fassung mit Anmerkungen meiner Lektorin herein, bei dem ich noch ein paar Kleinigkeiten ergänzen oder anders formulieren sollte – und endlich die Druckfahnen, wie das Buch letztlich aussieht.
Ja, und vor ein paar Wochen kam dann der Karton mit meinen ersten Exemplaren. War schon ein großartiges Gefühl!

Was rätst du jemandem, der sein Buch auf den Markt bringen will?

„If you can dream it – you can do it” – und sortiere deine Gedanken mit Hilfe der Disney-Strategie.

Danke für das Gespräch, Evi!

Gern! Ich danke dir!

NLP Podcast 35: NLP von einer humorvollen Seite

Dienstag, April 11th, 2017 | NLP Blog, NLP Podcast | Kommentare deaktiviert für NLP Podcast 35: NLP von einer humorvollen Seite

⟶Hier geht es direkt zur NLP Podcast Folge 35: NLP von einer humorvollen Seite

 

Es ist jetzt schon fast 6 Jahre her, dass Markus Krug sein Publikum auf unserem NLP-Sommerkongress begeistert hat. Wir möchten nicht, dass dieser humorvolle Beitrag in Vergessenheit gerät. Markus Krug hat es mit seinen Stimmparodien geschafft, NLP von einer humorvollen Seite zu zeigen und damit alle zum Lachen gebracht.

Mit dieser Podcast-Folge bieten wir Dir die Möglichkeit, den Stimmparodien von Markus Krug zu lauschen und gleichzeitig Deine Lachmuskeln zu trainieren. Markus Krug kann aus den Vollen schöpfen und hat aus den Bereichen Politik und Sport beinahe jede Persönlichkeit in petto. Neben Persönlichkeiten aus diesen Bereichen kann er auch andere hochrangige Prominente zum Besten geben. Egal ob Franz Beckenbauer, Uli Hoeneß, Horst Seehofer, Angela Merkel, Dieter Bohlen oder Oliver Kahn: Markus Krug parodiert die einzelnen Persönlichkeiten so gut, dass Du sofort weißt, um wen es sich gerade handelt.

Hattest Du die Gelegenheit, beim Kongress im Jahr 2011 dabei zu sein? Dann erinnerst Du Dich vielleicht noch an den humorvollen Vortrag von Markus Krug und weißt, dass es sich lohnt, den Vortrag nochmal anzuhören. Du warst damals nicht beim Sommerkongress? Dann höre Dir jetzt die komplette Podcast-Folge an und lasse Dir die Stimmparodien von Markus Krug nicht entgehen!

So oder so wünschen wir Dir viel Spaß beim Anhören!

⟶NLP Podcast Folge 35: NLP von einer humorvollen Seite

 

NLP-Kongress 2017 auf Schloss Zeilitzheim

Auch dieses Jahr findet unser NLP-Kongress im Barockschloss Zeilitzheim statt. In den letzten Jahren war unser Kongress immer schon vorab ausverkauft – sichere Dir also am besten gleich einen Platz. Auf unserer Webseite findest Du weitere Informationen sowie die Anmeldung zum NLP-Kongress 2017.

 

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Miss Pepper Potts – Persönliche Assistenz von Stephan Landsiedel

Freitag, April 7th, 2017 | Miss Pepper, NLP Blog | Kommentare deaktiviert für Miss Pepper Potts – Persönliche Assistenz von Stephan Landsiedel

Die Geschichte der Miss Pepper Potts
Artikel von Cindy Stürmer

NLP Miss Pepper Stephan und Cindy

Kennst Du den Film „Iron Man“, der im Jahr 2008 erschien? In diesem Film geht es um Tony Stark, der es geschafft hat, als als Großindustrieller in der Rüstungsbranche zum Multimillionär heranzuwachsen. In Tony Starks Leben verläuft alles nach Plan, bis er eines Tages entführt wird. Die einzige Chance zu entkommen, ist die Entwicklung einer vielseitig einsetzbaren eisernen Rüstung, die ihn mit übermenschlichen Kräften und Fähigkeiten ausstattet. Dieser Iron-Man-Anzug ermöglicht ihm die Flucht und er kann entkommen. Zurück in seinem alten Leben, verbringt Tony Stark, alias „IRON MAN“, Tag und Nacht in seiner Werkstatt, um die Rüstung zu perfektionieren, um die Welt vor einer großen Katastrophe zu retten. Es ist die Geburtsstunde eines neuen Superhelden!

Doch im Film Iron Man ist Tony Stark nicht alleine, um die Welt zu retten. Tony hat seine persönliche Assistentin, seine Miss Pepper Potts, die gemeinsam mit ihm erfolgreich ist und ihm tatkräftig in allen Lebenslagen zur Seite steht. Gemeinsam gehen sie durch harte und schöne Zeiten, um die ehrenwerte Vision zu verwirklichen und die Welt zu retten.

Klingt spannend, oder? Der Film hat unzählige Zuschauer in die Kinos gelockt und war ein voller Erfolg. Aber kann ein Hollywoodfilm auch Realität werden?

Stephan Landsiedel war inspiriert von diesem Film und fasste den Mut, eine außergewöhnliche Stellenausschreibung für seine eigene persönliche Miss Pepper Potts zu veröffentlichen. Er war entschlossen, ebenfalls eine Miss Pepper Potts zu finden, um die Vision NLP für alle in die Welt zu tragen.

NLP Miss Pepper Stellenanzeige

In seiner etwas anderen Stellenbeschreibung schrieb er unter anderem folgendes für die Öffentlichkeit: „Ich suche eine persönliche Assistenz, die mit mir Schritt halten kann. Tony Stark (aus dem Film Iron Man) hat seine Miss Pepper, die sein Leben für ihn organisiert und ihm den Rücken freihält. Sie wählt aus, was sie an ihn heranlässt und was nicht. Sie trifft Entscheidungen und organisiert alles. So kann Tony Stark seiner Mission nachgehen und viel Zeit mit dem verbringen, was er am besten kann und „die Welt retten“. Genauso eine Assistenz suche ich auch.“

Eine derartig außergewöhnliche Stellenausschreibung habe ich lange nicht gesehen und war sofort begeistert. Es war wie ein plötzlicher Impuls, der mich dazu bewegt hat, einige Zeilen an Stephan persönlich zu schreiben.

Schau Dir in diesem Video an, wie die Geschichte von Stephan und Cindy begann:

Wie kam ich zur Miss Pepper Potts?

Schon in frühen Jahren, nachdem ich meine Berufsausbildungen absolviert habe, machte ich mich auf die Suche nach meinen Lebensträumen im Leben.

Kurzerhand absolvierte ich mein Abitur und ging nach München, um Management sozialer Innovationen an der Hochschule zu studieren. In dieser Zeit kam ich zum NLP und war von Beginn an verzaubert von der Kraft der Veränderung, die mit Hilfe von NLP möglich ist.

NLP Miss Pepper Cindy

Als junge, energiegeladene und stets motivierte Person, die mehr im Leben erreichen möchte, begab ich mich auf eine lehrreiche und prägende Rucksackreise durch Südostasien. 5 Monate durch 5 Länder. Während dieser inspirierenden Reise habe ich erkannt, dass wir alle so viel mehr Potenzial in uns tragen, das nur darauf wartet, entfaltet und gelebt zu werden. In dieser Zeit habe ich für mich entschlossen, meine Leidenschaft zum Beruf zu machen und Menschen darin zu unterstützen, den eigenen Traum zu entdecken und zu leben.

Zurück in Deutschland machte ich eine Weiterbildung zur Online Marketing Managerin in Köln, um meine Leidenschaft zu NLP mit den neuen digitalen Medien zu verknüpfen. Nach Abschluss der Ausbildung plante ich meinen weiteren Lebensweg und die außergewöhnliche Stellenausschreibung von Stephan Landsiedel kam plötzlich und unerwartet in mein Leben.

Es war wie ein magischer Wink des Schicksals. Kurzerhand verfasste ich einige Zeilen für Stephan und schickte sie ihm zu. Da ich noch hunderte von Kilometern von Kitzingen entfernt lebte, schickten wir uns zunächst einige Nachrichten hin und her, bis es im Dezember 2016 zu einem Vorstellungsgespräch in Kitzingen kam. Schon die erste Begegnung war magisch und beide Seiten wussten sofort, dass es der Beginn einer besonderen Reise ist.

Seit März 2017 begleite ich nun Stephan und unterstütze ihn darin, die gemeinsame Vision NLP für alle zu verwirklichen.

Wie wird es weitergehen?

Gemeinsam werden wir ein Stück Geschichte schreiben und NLP in die Welt tragen. Unsere Vision ist es, einen Durchbruch in die Entwicklung des Bewusstseins der Menschheit anzustoßen.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Menschen darin zu unterstützen, dass eigene Potenzial zu erkennen und den Mut zu entwickeln, dieses auch zu leben.

Mit Hilfe von NLP möchten wir darin unterstützen, mentale Blockaden aufzulösen, Visionen in die Realität umzusetzen, Ängste gehen zu lassen und Selbstvertrauen zu entwickeln.

Wir sind davon überzeugt, dass wir alle unglaubliche Kräfte in uns tragen, die dafür da sind, dass eigene Leben nach eigenen Wünschen zu leben. Daher die große Vision: NLP für alle.

NLP Stephan und Cindy

  

 

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NLP Podcast 34: Integrale Paarbeziehungen

Dienstag, April 4th, 2017 | NLP Blog, NLP Podcast | Kommentare deaktiviert für NLP Podcast 34: Integrale Paarbeziehungen

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Im neusten Podcast unterhalte ich mich mit Mirela Ivanceanu, einer ganz tollen Frau, die Trainerin und Coach ist. Mirela leitet zusammen mit Ralf Stumpf den Landsiedel Standort in Berlin und sie führt mit mir in der Reihe Integrales Jahrestraining das „Partnerschaftswochenende“ durch. Wir unterhalten uns gut eine Stunde und sprechen dabei über zahlreiche Ansätze, die dem Hörer dabei helfen, das Leben in partnerschaftlichen Beziehungen besser zu machen. Dabei geht es natürlich auch um Sexualität.

Wir besprechen den Ansatz der „selbstbestätigten Identität“ von David Schnarch. Dabei geht es darum, dass ich mich dem anderen öffne, auch auf das Risiko hin, dass er mich und meine Ansichten dann ablehnt. Im Gegensatz zur Pseudo-Intimität, die einfach von dem anderen fordert, dass er mich nach meiner Selbstoffenbarung weiterhin liebt.
Wir reden über Umarmungen und die Psychographie-Arbeit nach Friedmann mit den drei Typen: Erkenntnistyp, Beziehungstyp und Handlungstyp. Ich bin eher ein Handlungstyp, während Mirela ein Beziehungstyp ist. Daher hatte sie im Gespräch auch vollstes Verständnis dafür, dass ich mich in Beziehungen nach dem totalen Verschmelzen sehne. Sie meinte, dass wäre die große Sehnsucht des Handlungstypen.
In dem Gespräch beziehen wir uns auch immer wieder auf den integralen Ansatz für Paarbeziehungen. Dabei gibt es sehr unterschiedliche Funktionen und Aufgaben in der Partnerschaft je nachdem, auf welchem Entwicklungsniveau die beiden Partner sind. Man kann also nicht sagen: „Das und das sind die besten Tipps“, sondern es hängt davon ab, wie weit die beiden Partner entwickelt sind.
Die fünf Sprachen der Liebe machen deutlich, dass wir nicht nur unterschiedlich weit entwickelt sind, sondern auch verschiedene Bedürfnisse daran haben, wie der Partner uns seine Liebe zeigt. Während einige die Sprache „Lob und Anerkennung“ bevorzugen, brauchen andere „Zeit für Zweisamkeit“ oder „Zärtlichkeit“.
Schließlich nimmt in unserem Gespräch das wichtige Thema „lebendige Sexualität“ einen großen Raum ein. Wir zeigen die Entwicklungslinie der Sexualität verkürzt nach und beschäftigen uns dann mit der Frage, warum so wenige Menschen sich intensiv mit ihrer Sexualität beschäftigen und nicht einfach mal mit dem Partner ausführlich über ihre Wünsche und Bedürfnisse reden. Schließlich schlagen wir das Konzept der erotischen Zwiegespräche von Michael Lukas Moeller vor.

Insgesamt ist es ein sehr informativer und abwechslungsreicher Podcast für alle, die sich für das Thema Partnerschaft interessieren.

Auf unserer Webseite findest Du ein ausführliches Trainer-Profil über Mirela Ivanceanu mit weiteren Informationen.

⟶Hier geht es direkt zur NLP Podcast Folge 34: Integrale Paarbeziehungen

 

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NLP Podcast 33: Trainerinterview mit Franz-Josef Klar

Dienstag, März 28th, 2017 | NLP Blog, NLP Podcast | Kommentare deaktiviert für NLP Podcast 33: Trainerinterview mit Franz-Josef Klar

⟶Hier geht es direkt zur NLP Podcast Folge 33: Trainerinterview mit Franz-Josef-Klar

 

In dieser Podcast-Folge erfahrt Ihr mehr über unseren Landsiedel-Trainer Dr. Franz Josef Klar, der gemeinsam mit Ralf Stumpf, Stephan Landsiedel, Clemens Groß und Carlos Salgado die Master Class Ausbildung leitet. Franz-Josef Klar berichtet über seine Tätigkeit als NLP-Lehrtrainer und lässt uns auch ein wenig an seinem Privatleben teilhaben.

„Ich bin durch und durch NLPler.“ sagte er im Interview, obwohl Franz-Josef Klar aus der Schule der Psychoanalyse kommt. Er betrachtet NLP als den letzten Stand des momentanen Irrtums. „Die Psychoanalyse ist für mich nun mehr zu einem Format geworden, das meinen NLP-Methoden-Koffer erweitert“, so der Trainer.

Auf die Frage, wie er vor Jahren auf NLP gestoßen ist, antwortet er: „Eine Freundin empfahl mir damals ein Buch über NLP und wie durch ein Zufall schlug ich die richtige Seite auf. Es ging um die Neurotransmitter in unserem Gehirn, von diesem Zeitpunkt an war mir schlagartig alles klar.“ Zwischen Franz Josef und NLP wuchs langsam eine Art „wissenschaftlichen Lovestory“ heran.

Im Podcast spricht er über sein detektivisches Vorgehen als Coach, begründet warum er sein NLP-Wissen nicht in sein Familienleben einbringt und beschreibt was ihn als rationalen und wissenschaftlich denkenden Trainer ausmacht. In seinen Ausbildungen und damit auch in der Master Class ist es Franz-Josef Klar sehr wichtig, dass die Teilnehmer zunächst Textsicherheit in den NLP-Formaten gewinnen, um diese Formate später zu mixen oder zu modellieren: „Man muss sich überlegen, welche Worte wirken und welche Worte nicht wirken“, erklärt er.

Auf unserer Webseite findest Du ein ausführliches Trainer-Profil über Franz-Josef Klar mit weiteren Informationen.

Höre Dir jetzt die komplette Folge an, um mehr über Franz-Josef Klar zu erfahren – in seinem Interview mit Robert Krol liefert er viele interessante Ansätze, die alles andere als gewöhnlich sind.

⟶NLP Podcast Folge 33: Trainerinterview mit Franz-Josef-Klar

 

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Autor

NLP Trainer Stephan Landsiedel   In diesem Blog schreibt Diplom-Psychologe und NLP-Lehrtrainer Stephan Landsiedel über NLP, sein Unternehmen und sein Leben. Er ist mehrfacher Autor und hat bereits über 2.500 NLP-Ausbildungstage absolviert.

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