NLP Podcast 102: Lösungen statt Alltagsprobleme – mit Ralf Stumpf

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Ralf StumpfRalf Stumpf hat 1986 mit NLP angefangen, um das Modelling zu lernen – leider hat er in seinen NLP-Ausbildungen nicht gelernt, wie Modelling funktioniert und angewendet wird. Deshalb beschäftigte sich Ralf Stumpf jahrelang selbst mit dem Thema Modelling und entwickelte sich zu dem führenden Modellingexperten im deutschsprachigen Raum. Er ist NLP-Lehrtrainer nach DVNLP und leitet unseren NLP-Standort Berlin.

Lösungen statt Alltagsprobleme

In dieser Folge spricht Ralf Stumpf darüber, wie man NLP und Modelling für sich selbst anwenden kann. Da er in seinen NLP-Ausbildungen nicht sehr viel über Modelling erfahren hat, beschäftigt er sich danach jahrelang selbst mit dem Thema. Dabei stellte sich bei verschiedenen Seminaren heraus, dass den meisten Teilnehmer von NLP-Ausbildungen nicht bewusst war, dass sie NLP durchaus auch für sich selbst nutzen können. Denn die meisten gehen davon aus, dass es hierfür mindestens zwei Personen benötigt: Den „Durchführenden“ (Coach) und denjenigen, bei dem es durchgeführt wird (Coachee).

Auf Grund dessen führte er einige Tests bei sich selbst durch, so zum Beispiel in Form eines Sitzkreises in seinem Wohnzimmer oder einer Traumreise, um mehr über sich selbst und die Probleme aus seinem Alltag zu lernen und diese bestmöglich zu coachen. Dabei merkte er bereits während der Anfangsphase erste positive Veränderungen.

Er stellte fest, dass es am effektivsten ist, sich anfangs von dem Thema und sich selbst zu dissoziieren und bewusst zu machen, dass man nicht allein mit diesem Problem ist. Dies entspricht nämlich bereits einer ersten Art des Modellierens. Denn NLP dient der Selbsterkenntnis Ideen herauszufinden: sich die Frage zu stellen, wie es sein kann, dass ich nicht damit weiterkomme und folglich zu studieren wie das Problem aufgebaut ist und einen Lösungsansatz aufzustellen.

In der kompletten Podcast-Folge erklärt Ralf Stumpf eine fortgeschrittene Herangehensweise an Alltagsprobleme. Zudem sich darüber zu freuen, wenn auch nur ansatzweise die Hälfte aller Themen, mit denen man sich beschäftigt, funktioniert und wie man jeden Tag für ein paar Minuten NLP in seinen Alltag integrieren sollte.

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Besseres Salsa dank NLP

– ein Gastbeitrag von Axel Gnädinger

Wer sich mit NLP beschäftigt, erkennt schnell die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten Für jedes Problem oder sagen wir Herausforderung, scheint es gleich mehrere Formate (NLP-Methoden) zu geben.

Könnte mir NLP beim Erlernen von Salsa helfen, fragte ich mich. Das war lange eine Mischung aus Traum, Wunsch und entwickelte sich zu einem echten Ziel.

Ziele ja, aber bitte smart! Das haben wir in der Practitioner Ausbildung doch gelernt:

  • Spezifisch: Ich möchte Salsa bis zu einem mittleren Niveau erlernen, ohne Wettbewerbe etc. Frauen sollen aus Freude und nicht aus Mitleid mit mir tanzen.
  • Messbar: Verlaufen Tanzabende ohne Stress, bin ich im Salsa-Flow.
  • Attraktiv: Salsa, das ist eine teuflisch gute Mischung verschiedener Tanzstile von Südamerika bis Afrika, gewürzt mit einer großen Portion Exotik und einer Prise Erotik. Mit Salsa stellst Du dem normalen Leben ein Bein, Du entkoppelst dich im positiven Sinne.
  • Realistisch: Ja, absolut. Tausende andere habe es geschafft.
  • Terminiert: Ein halbes bis ein dreiviertel Jahr Tanzkurs halte ich für realistisch.

Die Anmeldung in der Tanzschule ist reine Formsache und mit großer Spannung komme ich zur ersten Tanzstunde. Uli ist ein geduldiger Lehrer und es geht schnell voran, zumindest für die anderen. Im Gegensatz zu mir haben alle schon tänzerische Vorerfahrung, der einzige echte Anfänger bin ich. Ich schwitze, schaue bei den Figuren zu oft auf meine Füße.

Beginnt die Salsa-Leidenschaft mit dem Leiden? Das ist mein Eindruck. In den folgenden Wochen wird es kaum besser. Wir kommen schneller voran, als ich es verarbeite. Wo ist die Leichtigkeit und das Mehr an Lebensfreude? Ich fühle nur das Gegenteil!

Aufsteigender Mut treibt mich auf eine Salsaparty. Leider endet der erste und einzige Tanz mit einem Abbruch. Katja hat keine Lust mehr, lässt mich stehen. Tanz und Abend sind dahin, Zeit für einen Strategiewechsel?

„Wenn etwas nicht funktioniert, probiere etwas anderes aus“, erinnere ich mich. Ich wechsle zu einer anderen Tanzschule. Wir lernen Salsa mit dem Cuban-Style. Dessen runde Figuren und Bewegungen gefallen mir im Vergleich zum mehr starren New-York-Style besser. Tanzlehrer Gregorio kommt aus Kolumbien und ist die Salsa-Beat-Maschine in Personifikation. Mit Witz und Power brennt er uns die Figuren ein. Hoppla, manches geht schon flüssiger und nach unten schaue ich nicht mehr, die Füße laufen alleine.

Kassensturz

Mehr als ein dreiviertel Jahr ist vorbei, doch richtig tanzen kann ich nicht. Was umgangssprachlich als „In Fleisch und Blut übergehen“ bezeichnet wird, umschreibt die Bildung neuronaler Verknüpfungen, das Verinnerlichen komplexer Bewegungsmuster. Solche inneren Vorgänge benötigen Zeit, bei mir sehr viel Zeit.

„Wie hast Du es geschafft?“ frage ich einen guten Tänzer. „Jede Woche mehrere Tanzstunden, Youtube-Videos anschauen und viel üben“, so seine Antwort. Hoppla, ist das nicht Modelling aus dem NLP? Genau das ist es! Im Kurs kommen wir immer besser voran, es läuft. Auf Veranstaltungen treffe ich häufig Kursteilnehmerinnen. Wir üben gemeinsam ohne Stress. Inzwischen nehme ich an 2 Tanzkursen teil und praktiziere jedes Wochenende.

Was für Außenstehende den Anschein der Leichtigkeit erweckt, kann anstrengend sein! Achte auf den Takt, gib der Tanzpartnerin die richtigen Signale und schau bei allem entspannt und positiv.

Inzwischen klappt das. Viele Figuren laufen wie von selbst, fast automatisch. Dann taucht ein anderes Problem auf. Wie merkt man sich über 20 Figuren oder besser gesagt, wie rufe ich sie in Sekundenbruchteilen ab?

Üben lautet das Zauberwort. In der NLP-Ausbildung haben wir uns lange mit Repräsentationssystemen beschäftigt, das zahlt sich jetzt aus. Ab sofort sortiere ich die Figuren nach übergeordneten Merkmalen. Trainiert wird auch zuhause. Dabei gehe ich sowohl dissoziiert vor (beim Betrachten von Videos) und assoziiert, beim Einüben ohne Partnerin vor. Die Fähigkeit, längere Tanzsequenzen zu aufzunehmen hat sich stark verbessert.

Der Weg ist das das Ziel

Längst sind die eingangs genannten 6 Monate verstrichen, nein verdoppelt, aber das spielt keine Rolle mehr. Salsa macht mir Spaß und ich komme voran, der Weg ist das Ziel.

Aus Termingründen ist ein weiterer Tanzschulenwechsel notwendig und ich lande bei Saltango Freiburg. Die Tanzschule ist kleiner aber alle Kurse sind individueller, intensiver. Simao ist in Sachen Salsa, Bachata und Kizomba ein Multitalent. Selbst Forro und Tango ist ihm eigen. Er vermittelt uns viele Grundlagen, wir üben Menstyle, Haltungen und mehr. So wächst das Salsa-Fundament kontinuierlich. Inzwischen tanze ich mit vielen „fremden“ Frauen und das bringt Erfahrung. Salsa, mein ursprünglicher Wunsch, hat inzwischen „Kinder“ bekommen. Sie tragen die Namen Bachata sowie Kizomba und gedeihen langsam.

Fazit

Aus den gedachten 6 Monaten wurden über 2 Jahre. Die Überzeugung, es zu schaffen, verbunden mit der Gewissheit, in ein paar Monaten alles anders zu sehen, haben mein Durchhalten bestärkt. Mit der Kenntnis über Repräsentationssysteme fand ich die idealen Zugangswege für mich. Modelling gleich zu Beginn einzusetzen, hätte rückblickend gesehen alles vereinfacht. Inzwischen sind Tanzabende stressfrei und Wunschfiguren bringe ich mir bei Bedarf selbst bei.

Alle Mühe hat sich gelohnt!

NLP Podcast 101: Interview mit Johannes Nerstheimer – dem Entwickler des Spiels ConnAction®

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Johannes Nerstheimer hat das NLP im Februar 2017 kennengelernt und innerhalb kürzester Zeit alle drei NLP in a Week-Seminare sowie den NLP-Master besucht.

Im Rahmen seiner Master-Arbeit hat Johannes ein ganz eigenes NLP-Spiel entwickelt, welches er in seinem Interview mit Stephan Landsiedel vorstellt.

Connaction ® mit Johannes Nerstheimer

ConnAction ist ein NLP-Spiel, aber kein Spiel nur für NLPler. Das Spiel ist eine Mischung von Aufgaben rund um Glück, Kreativität, Kommunikation und Strategie, das auch ganz ohne NLP-Vorkenntnisse gespielt werden kann. Die Mitspieler lernen sich gegenseitig kennen, entwickeln neue Ideen, kommen ihren Träumen näher.

Das Brettspiel enthält eine Vielzahl von verschiedenen Elementen und Spielkarten, die auf Erkentnissen der positiven Psychologie, Kommunikationstheorien, Kreativitätstechniken und vielem mehr basieren. Während des Spiel landen die Mitspieler auf verschiedenen Feldern und ziehen dann entweder eine ActionCard, ConnectionCard oder eine GrinchCard. Im Podcast erklärt Johannes detailliert, was die einzelnen Karten bedeuten und nennt einige Beispiele, welche Aufgaben die Mitspieler bei den jeweiligen Karten erwarten.

ConnAction macht glücklich!

Noch während der Master-Ausbildung hat Johannes das Spiel nach den Ausbildungstagen mit den anderen Teilnehmern gespielt und nach und nach immer weiter verbessert. Das Ergebnis spricht für sich: Alle Teilnehmer und Spieler waren absolut begeistert von „ConnAction ®“ und konnten feststellen, dass das Spiel tatsächlich glücklich macht.

Derzeit kannst Du ConnAction noch nicht im Einzelhandel kaufen, sondern das Spiel noch bis zum 18.08.2019 bei Kickstarter als „Crowdfunder“ unterstützen – mitmachen lohnt sich!

Nutze Deine Chance und unterstütze dieses tolle kreative Projekt. Der Verkaufspreis für das Spiel wird regulär bei 79,90 € liegen – als Crowdfunder kannst Du Dir das Spiel bereits für 49 € sichern.

>>> Mehr Informationen auf www.ConnActionGame.com <<<

In der kompletten Podcast-Folge erfährst Du im Detail wie Johannes das Spiel entwickelt hat. Was waren die ersten Schritte? Wie ist Johannes auf die Idee gekommen? Woher wusste Johannes, welche NLP-Inhalte er in das Spiel integrieren will? Wie ist das Spiel aufgebaut und wie wird das Spiel gespielt? Die Antworten erfährst Du im Podcast – viel Spaß beim Anhören!

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Erster Lehrmediator, DVNLP, in den Reihen der Landsiedel Trainer

Vor kurzem wurde Alexander Almstetter, unser Trainer für den Standort München, vom DVNLP zum Lehrmediator, DVNLP ernannt.

Er gehört damit zum illustren Kreis der ersten fünf vom DVNLP ernannten Lehrmediatoren. Alexander ist Lehrtrainer und Lehrcoach, DVNLP, sowie Master of Arts (MA) in Wirtschafts- und Organisationspsychologie.

>>> Liste mit den ersten fünf Lehrmediatoren, DVNLP

Seine Ernennung zum Lehrmediator, DVNLP, ist wieder ein Beleg für die Bereitschaft der Landsiedel NLP-Trainer sich stets weiterzubilden und weiterzuentwickeln. Wir fördern die Weiterbildung unserer Trainer aktiv. Alle unsere Trainer haben zahlreiche Ausbildungen und Studiengänge absolviert. Schaue Dir doch gerne einmal die Profile unserer Trainer genauer an.

>>> Übersicht mit allen Trainerprofilen

Unsere Trainer nehmen sich Innovationen und Trends in der NLP-Aus- und Weiterbildung stets zu Herzen und nehmen immer wieder an neuen Weiterbildungen teil. Dadurch wird zum einen das Einsatzspektrum des NLP sinnvoll erweitert und zum anderen die Qualität der Ausbildungen verbessert. Durch unsere hochqualifizierten Trainer sind wir in der Lage hochwertige NLP-Ausbildungen anzubieten, die nationale und internationale Standards (DVNLP, IN, ICI, INLPTA) übertreffen.

An dieser Stelle möchten wir uns bei all unseren Trainer bedanken. Wir sind sehr stolz darauf, so wunderbare Trainer in unseren Reihen zu haben!

NLP und Mediation

Die NLP-basierte Haltung von NLP-Anwendern und die Methodik des NLP sind hervorragend für die allparteiliche Durchführung von Mediation geeignet. Dabei zeichnet sich auch immer wieder die klare Lösungsfokusierung und pragmatische Vorgehensweise der Neuro-Linguistischen Programmierung aus.

Trocken, aber wichtig zu wissen:
Für die Durchführung von Mediation und über die Ausbildung von Mediatoren gibt es in Deutschland gesetzliche Grundlagen, zum einen das Mediationsgesetz vom 21.07.2012 (in Kraft getreten am 26.07.2012) und die am 21.06.2016 endlich erlassene Verordnung zur Aus- und Fortbildung von zertifizierten Mediatoren (Zertifizierte-Mediatoren-Ausbildungsverordnung – ZMediatAusbV). Anlass für das Mediationsgesetz war die „Richtlinie über bestimmte Aspekte der Mediation in Zivil- und Handelssachen“ (EU Richtlinie 2008/52/EG).

Landsiedel NLP Training ist damit nun auch in der Lage den gesetzlichen Vorgaben entsprechende Mediationsausbildungen anzubieten, die durch die Curricula des DVNLP e. V. sogar übertroffen werden. Über Ausbildungen in Neuro-Linguistisch programmierender Mediation (NLpM ©) werden wir Dich zeitnah in unserem Newsletter informieren.

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NLP-Podcast 100: 11 Lebenstipps von Stephan Landsiedel

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In der 50.Podcast-Folge hat Dir Stephan Landsiedel bereits 12 spannende Erfolgstipps mit auf den Weg gegeben. Diese Tipps sind so gut bei unseren Hörern angekommen, dass Stephan sich für die 100.Folge etwas Ähnliches überlegt hat: Freue Dich auf 11 weitere tolle Tipps, die Dein Leben positiv beeinflussen können.

11 Lebenstipps von Stephan Landsiedel

  1. Umgib Dich mit Menschen, die Dir gut tun: Verschwende nicht Deine Zeit mit Menschen, die Dich runter ziehen oder bremsen. Verbringe stattdessen Zeit mit Menschen, die an Dich glauben, Dich unterstützen und Dich motivieren.
  2. Schaffe Dir einen Raum, in dem Du ganz für Dich bist, nicht abgelenkt wirst und Dir Zeit für Deine eigene Entwicklung nehmen kannst.
  3. Nimm Dir Zeit für die Schönheit um Dich herum. Wenn Du beruflich oder privat unterwegs bist, dann halte kurz an, sei achtsam und fokussiere Dich auf all das Schöne – egal ob es Gebäude, Gegenstände, Bäume, Pflanzen oder andere Menschen sind.
  4. Entwickle ein positives Selbstbild von Dir und denke niemals schlecht über Dich selbst.
  5. Lerne Selbstdisziplin: Finde regelmäßige Routinen und Gewohnheiten, die Dir gut tun und ziehe es auch wirklich durch.
  6. Lerne Nein zu sagen: Jedes Nein ist immer auch ein Ja – ein Ja zu den Dingen, die Du wirklich machen möchtest.
  7. Evening-Questions: Nimm Dir abends Zeit und fokussiere Dich darauf, was gut gelaufen ist: Was war heute gut? Das kann nur in Gedanken oder auch in Form von einem Tagebuch sein. Wenn Du möchtest, kannst Du das positive Gefühl durch Submodalitäten verstärken.
  8. Verteile Komplimente – so viele wie Du kannst. Finde deshalb immer wieder das positive an anderen Menschen und sage das diesem Menschen dann auch.
  9. Sorge dafür, dass in Deiner Umgebung positive Gute-Laune-Anker sind – Bilder, Gegenstände, Musik oder andere visuelle Dinge.
  10. Wenn Du mit einer Person im Streit bist oder nicht so gut zurechtkommst, dann frage Dich: Was braucht diese Person gerade? Entdecke genau diese Ressource in Dir und schicke sie dieser Person in Gedanken.
  11. Geh nach innen und befasse Dich mit Deinen Werten: Was ist Dir wichtig im Leben? Nimm Dir Zeit für Deine Werte und lebe dann auch danach. Wenn dann wichtige Entscheidungen anstehen, dann prüfe Deine Werte und treffe die Entscheidung so, dass sie zu Deinen Werten passt.

In der kompletten Folge vermittelt Dir Stephan die Details zu den einzelnen Punkten und verrät Dir eigene Erfahrungen aus seinem Leben. Er erzählt Dir Dinge, die bisher noch nirgends veröffentlicht wurden. Nutze die Tipps und suche Dir doch einfach davon aus, die gerade zu Dir und Deinem Leben passen. Viel Spaß beim Anhören!

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ConnAction® „spielend leicht glücklich“ – Life-Design als NLP-Gesellschaftsspiel

Johannes Nerstheimer ist NLP-Master, NLP-Coach und der Erfinder von ConnAction – einem Gesellschaftsspiel, das glücklich macht.

Der gelernte Wirtschaftswissenschaftler war viele Jahre ein erfolgreicher Top-Manager auf einem internationalen Führungsposten in der Bauwirtschaft. Nach über 17 Jahren „Karriereleiter“ kam dann der Ruf nach Veränderung: „Mein Herz schlägt nicht wirklich für Beton und Gipskartonplatten, sondern vielmehr für den unerschöpflichen Reichtum, den ich in jedem Menschen sehe – und für dessen Begleitung auf dem Weg zum persönlichen Glück.“

So ist der kreative Kopf zum selbständigen Unternehmensberater, Life-Coach und jetzt sogar zum Spiele-Erfinder geworden…

Fünf Fragen an den Spiele-Autor von ConnAction

1. Was ist der Hintergrund von ConnAction?

ConnAction ist ein Gesellschaftsspiel aus einer gelungenen Mischung von Glück, Kreativität, Kommunikation und Strategie, das nur „life“ gespielt werden kann – also 100% offline. Dabei lernt man spielerisch sich selbst und seine Mitspieler mal auf eine – für Brettspiele – untypisch tiefe Weise kennen. Das geschieht mit allen Sinnen im Hier & Jetzt und einem träumerischen Blick in eine verlockende Zukunft.

2. Was sind die Wirkmechanismen von ConnAction?

ConnAction lenkt den Fokus auf die eigenen Ressourcen zum Glücklichsein und eine selbstgestaltete Zukunft, wie sie sich jeder Spieler selbst nur erträumen kann.

Zudem findet immer wieder ein Abgleich zwischen Selbstbild und Fremdbild statt, der von allen Mitspielern als äußerst wertschätzend erfahren wird.

Die Basis bilden drei Typen von Spielkarten, die fortlaufend Aufgaben und offene Fragen in die Runde stellen:

  1. „ActionCards“ sorgen für eine geistreiche Auflockerung und ein positives Feeling der Mitspieler. Dazu tragen leichte Eisbrecher-Fragen ebenso wie stärkende Power-Questions bei. Aber auch Elemente der positiven Psychologie sowie kurzweilige Sinnes-Übungen, ein aktives State-Management und kleine kreativitätsfördernde Herausforderungen sorgen für reichlich gute Stimmung.
  2. „ConnectionCards“ lenken die Gedanken der Mitspieler gezielt auf ihre Werte, Glaubenssätze, Identität und positive Lebensrichtung. Allein oder im Team fördern sie damit einen intensiveren, weil bewussten Kontakt der Mitspieler mit ihrem Selbst- und Weltbild.Alle Aufgaben und Fragen sind so gestellt, dass es kein „richtig oder falsch“ gibt. Denn auch nach mehreren Durchgängen sprudeln immer wieder neue Lösungsansätze und Ideen hervor. Erstaunlich ist dabei, dass bei jeder Aufgabe alle Mitspieler die Lösung praktisch zeitgleich im eigenen Kopf entwickeln, wodurch der eigentliche Mehrwert von ConnAction für alle Spieler entsteht.
  3. „GrinchCards“ werden strategisch eingesetzt. Sie sorgen für amüsante Reframings und herzhafte Überraschungen im Spielverlauf; dabei triggern sie unsere innere Haltung und erlauben auch ein ganz klein wenig Schadenfreude …

3. Wie spielt man ConnAction?

Das Spielfeld von ConnAction ist eine „Brainmap“, auf der verschiedenfarbige Neuronen miteinander vernetzt sind. Es geht reihum – ein Farbwürfel gibt den Weg zum nächsten Neuron vor. Entsprechend dem Symbol auf dem Neuron wird einer der drei Kartentypen gezogen. Dann gilt es allein oder mit anderen Spielern die Aufgabe der gezogenen Karte zu lösen, um anschließend eventuell eine der sechs farbigen Belohnungsperlen zu ergattern. Hierbei entstehen die Antworten und Impulse, die Dein Leben positiv verändern werden. Gewonnen hat der Spieler, der zuerst alle sechs Perlen zusammen hat und dabei keine GrinchCard mehr besitzt.

4. Wie kann ein Spiel denn glücklich machen?

NLP macht’s möglich! ConnAction fördert die eigene Selbstwirksamkeit mit Blick auf ein erfülltes, glückliches Leben. Das geschieht durch eine Vielzahl an Elementen, die nachweislich einen Beitrag zum eigenen Glück leisten. Dazu zählen z.B. Erkenntnisse aus der positiven Psychologie, ein aktives State-Management, kurzweilige Kommunikations- & Kreativitätstechniken, eine extrem spannende Ziele- und Wertediskussion oder ein bereichernder Austausch der Spieler untereinander. Schon in der ersten Runde werden alle Mitspieler auf mysteriöse Art von einem positiven Wandel erfasst…

5. An wen richtet sich ConnAction und wo bekommt man so ein Spiel?

ConnAction ist Persönlichkeitsentwicklung auf höchstem Niveau und richtet sich an alle Menschen, die sich selbst und anderen wohlwollend interessiert gegenüberstehen und einfach Lust darauf haben, ihr „Life-Design“ einmal spielerisch in die Hand zu nehmen.

Derzeit kannst Du ConnAction noch nicht im Einzelhandel kaufen, sondern das Spiel noch bis zum 18.08.2019 bei Kickstarter als „Crowdfunder“ unterstützen – mitmachen lohnt sich!

Nutze Deine Chance und unterstütze dieses tolle kreative Projekt. Der Verkaufspreis für das Spiel wird regulär bei 79,90 € liegen – als Crowdfunder kannst Du Dir das Spiel bereits für 49 € sichern.

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NLP Podcast 99: Schluss mit Single – Interview mit Marie Mernke

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Maria Mernke war jahrelang selbst Single und hatte den Schmerz und die Selbstzweifel irgendwann satt. Seit diesem Punkt beschäftigt sie sich professionell mit den Themen Liebe, Single-Dasein und Partnerschaften. Auf ihrem Blog und in ihrem Podcast „Frag-Marie“ teilt sie offen ihre Erfahrungen und beantwortet die Fragen ihrer Fans.

Was tun als „Dauer-Single“?

Stephan Landsiedel und Marie Mernke sprechen in dieser Podcast-Folge über das Single-Leben. Wer sich schon länger als 3 Jahre eine Beziehung wünscht und es einfach nicht klappt, macht vielleicht einen dieser häufigen Fehler:

  1. Das Führen von Partnerschaften mit Personen, die gar keine Beziehung wollen in der Hoffnung, dass es doch noch etwas wird
  2. Das Einnehmen der Opferrolle, in der man sich mit der Situation zufrieden gibt ohne etwas zu ändern

Wer versucht, diese beiden Fehler zu vermeiden, hat bereits den ersten Schritt in die richtige Richtung getan.

Single-Dasein und Glaubenssätze

Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Arbeit mit den eignen Glaubenssätzen. Viele Menschen scheitern daran einen Partner zu finden, weil sie sich mit solchen oder ähnlichen negativen Glaubenssätzen selbst blockieren:

  • „Alle tollen Partner sind eh schon vergeben“: Durch diesen Glaubenssatz nehmen viele Single auch nur die vergebenen Menschen wahr und bemerken vielleicht gar nicht, dass es doch noch tolle Singles gibt, die sich ebenfalls eine Partnerschaft wünschen
  • „Ich bin zu speziell, für mich gibt es keinen passenden Partner“: Wer sich immer wieder diesen Satz denkt, macht es sich selbst unmöglich, einen Partner zu finden

Marie legt es deshalb allen Singles ans Herz, für sich selbst positive Glaubenssätze zu formulieren, die das eigene Selbstbewusstsein stärken:
„Es gibt da draußen genug Singles, die zu mir passen und mit denen ich eine glückliche Partnerschaft führen kann!“

Wer mit diesem Glaubenssatz durchs Leben geht, macht sich das Leben sehr viel leichter und steht sich bei der Partnersuche nicht mehr länger selbst im Weg.

Die Liebe auf den zweiten Blick

In der kompletten Podcast-Folge geben Stephan und Marie noch weitere Tipps, wie Singles einen Partner finden können. Wer dann einen Partner gefunden hat, sollte jedoch nicht denken, dass damit alles getan ist.

Ein häufiger Grund, warum neue Partnerschaften schnell auseinandergehen ist die Erwartungshaltung. Oft denken Menschen, dass in einer Partnerschaft von Anfang an alles gut laufen muss und sehen Konflikte als ein rotes Tuch. Marie rät Paaren deshalb, offen miteinander zu kommunizieren und über die eigenen Gefühle zu sprechen und sich nicht vor Konflikten zu fürchten. Eine gute Partnerschaft entwickelt sich dann mit der Zeit immer mehr hin zu einer tiefgründigen Beziehung, in der sich Paare vertraut sind und gerne Zeit in ihre Partnerschaft investieren. Im Podcast kansnt Du Dir weitere Tipps anhören, wie eine Partnerschaft lange hält.

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Online-Programm „Schluss mit Single!“

Marie hat ein Online-Programm entwickelt, in der sich Single 6 Wochen lang auf ihrem Weg hin zu einer Beziehung unterstützt. In diesen 6 Wochen bekommen die Teilnehmer täglich Input in Form von Text und Videos. Die täglichen Aufgaben und Übungen nehmen etwa 20-30 Minuten Zeit in Anspruch und bringen die Teilnehmer jeden Tag ein Stück voran bringen.

>>> Weitere Informationen zum Online-Programm

NLP Podcast 98: Mentalcoaching mit CQM – Interview mit Silvia Seidl

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Die Chinesische Quantum Methode (CQM) ist eine Mentalcoaching-Technik und kann auf ganz wunderbare Weise mit weiteren Methoden wie beispielsweise NLP kombiniert werden. Silvia Seidl hat eine Tochter, ist CQM-Mastercoach sowie NLP-Coach und hautberuflich als Coach tätig. Bei ihrer Arbeit als Coach kombiniert sie CQM sehr häufig mit NLP, da sich die beiden Methoden wunderbar verbinden lassen. In diesem Podcast sprechen Stephan Landsiedel und Silvia Seidl über CQM und über die Erfahrungen, die Silvia als Coach mit CQM gemacht hat.

Was ist CQM?

Das CQM beruht auf der Annahme, dass alle Menschen nicht nur einen physischen Körper, sondern auch noch ein Feld um den Körper herum haben. Dieses energetische Feld wird oftmals auch als Aura bezeichnet und beinhaltet alles, womit wir jemals einverstanden oder nicht einverstanden waren. Die Dinge, mit denen wir nicht einverstanden waren, stören das Feld und führen zu körperlichen Symptomen.

Durch das CQM wird das energetische Feld „aufgeräumt“ und bereinigt, um Blockaden zu lösen. Dabei werden stark vereinfacht diese Schritte durchgeführt:

  • Einen schwächenden Einfluss im Feld aufspüren
  • Den schwächenden Einfluss neutralisieren durch die Worte „Ich korrigiere“
  • Den schwächenden Einfluss in eine Stärke umwandeln

Im Podcast erfährst du weitere Details darüber, wie das CQM genau angewendet wird. Sivlia erzählt außerdem von ihren Erfahrungen mit dem Coaching über Skype oder per Telefon. Denn um Gedanken und Energie zu einer anderen Person zu schicken, ist kein direkter persönlicher Kontakt nötig. Die räumliche Entfernung von Coach und Coachee spielt also keine Rolle.

Mit CQM lassen sich die verschiedensten Themen behandeln, wie beispielsweise finanzielle Themen, Beziehungsprobleme, körperliche Symptome und vieles mehr. Lerne Silvia im Podcast näher kennen und erfahre mehr über ihre Arbeit. Viel Spaß mit dieser Folge!

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Silvia und CQM live erleben

Wenn Du Silvia und CQM live erleben willst, dann komm zu unseren Coaching-Tagen. Dort vermittelt Dir Silvia die wichtigsten CQM-Grundlagen und zeigt Dir in einer Live-Demo, wie wirkungsvoll CQM sein kann.

Die Coaching-Tage finden vom 27.09. – 29.09. auf Schloss Zeilitzheim statt. Bis zum 30.06. kannst Du Dir noch den Frühbucherpreis sichern und das Wochenendticket inklusive Buffet und Getränke für 280 € statt 380 € buchen.

>>> Frühbucherpreis für die Coaching-Tage sichern

Weiterführendes

Buchempfehlung „Pass auf was Du denkst“ von Bruce I. Doyle III:

Ich denke, also bin ich verwirrt! Im Dschungel der Gedanken verliert man oft den Überblick, wie Leben gelingen kann.

Bruce Doyle bringt Licht ins Dunkel und lädt Dich dazu ein, mit ihm die Welt der Gedanken und Glaubenssätze zu entdecken.

>>> Das Buch auf Amazon kaufen

NLP Podcast 97: Pfade FINDEN mit Laura Pfaffenbach – Naturabenteuer und Krafttanken

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Laura Pfaffenbach hat 2018 ihre erste NLP-Ausbildung begonnen, um ihre eigene Kommunikation zu verbessern. Damals hat Laura an NLP in a Week teilgenommen und war von NLP begeistert.

Seitdem befasst sich Laura mehr mit ihren Visionen und Träumen und hat mit der Hilfe von NLP ihr Leben sehr verändert. Die Kündigung ihres Jobs in einer Agentur und die Selbstständigkeit folgten.

Pfade FINDEN – Naturabenteuer und Krafttanken

Heute arbeitet Laura ortsunabhängig als Webdesignerin und Erlebnisreisen-Leiterin und erfüllt sich damit den Traum, unabhängig zu sein und neben ihrer Arbeit neue Kulturen und Länder kennen zu lernen. Für einen solchen Sprung braucht es viel Mut und Motivation. Laura erzählt im Podcast, was ihr dabei geholfen hat, den Schritt in die ortsunabhängige Selbstständigkeit zu gehen:

  1. Selbsterkenntnis
  2. Online-Treffen mit Gleichgesinnten
  3. Vertrauen ins Leben
  4. Weiterbildung und Tools zur Persönlichkeitsentwicklung

Was genau hinter diesen Punkten steckt, erfährst Du im Podcast. All diese Punkte haben Laura dahin geführt, dass sie seit kurzem Erlebnisreisen leitet. Bei diesen Erlebnisreisen macht sich Laura gemeinsam mit anderen Frauen auf den Weg und verknüpft dort Pfadfindertechniken mit NLP-Techniken: In der wundervollen Natur wird dann 10-15 Kilometer gewandert, ein Lager aufgeschlagen, Feuer gemacht und an der eigenen Persönlichkeit und den eigenen Werten gearbeitet. Ein weiterer Fokus liegt auf der Wahrnehmung und auf der Schärfung der Sinne beispielswiese durch Barfuß-Gehen oder das Laufen mit verbundenen Augen.

Für die nächsten Termine für die Pfadfinder-Erlebnisreisen gibt es noch freie Plätze:

  • 20. – 23.Juni 2019 im Pfälzer Wald
  • 10. – 18.August 2019 in Island

In bewusst kleinen Gruppen von maximal 8 Teilnehmern erleben die Frauen ein Abenteuer in der Natur und können dadurch wieder mehr in ihre innere Kraft kommen. Weitere Erlebnisreisen, die auch männliche Zielgruppen ansprechen, sind laut Laura bereits in Planung.

Mehr erfahren auf www.pfade-finden.de

Laura als Weltretter-Reporterin

In einem zweiten Teil des Podcasts geht es um die Weltretter, eine von Stephan Landsiedel gegründete umwelt- und menschenfreundliche Organisation. Laura ist Weltretter-Reporterin und teilt ihre Reiseerfahrungen mit den Weltrettern und allen, die sich mit Nachhaltigkeit und Umweltthemen befassen möchten.

Im Podcast erzählt sie, welche Erlebnisse sie auf ihren Reisen gemacht hat. In Uganda wurde sie sehr intensiv mit der Armut der Menschen, die in Slums wohnen, konfrontiert. Gemeinsam mit weiteren engagierten Menschen und im Rahmen des Projekts Hope4Katanga Kids unterstützt sie die Menschen in Uganda dabei, gegen die Armut vorzugehen und eine bessere Infrastruktur aufzubauen. Übrigens: 10% des Gewinns von Pfade FINDEN fließen in dieses Projekt.

Für die Weltretter-Webseite hat Laura außerdem einen Artikel darüber geschrieben, welche Umweltprobleme und riesige Mengen an Müll es auf der Trauminsel Bali gibt und wie es um die Insel derzeit steht. Mit einem Klick auf den jeweiligen Titel kannst Du mehr über diese Themen erfahren:

In der Podcast-Folge gewinnst Du einen Eindruck davon, was Laura ausmacht und kannst sie noch besser kennenlernen. Lass Dich von dem Gespräch inspirieren – das Anhören lohnt sich!

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Weiterführendes

Mehr über Laura und Pfade FINDEN: Neben dem Podcast kannst Du auf verschiedene Art und Weisen mehr über Laura und Pfade FINDEN erfahren:

Gesundheitscoaching: Im Podcast erzählt Laura begeistert von ihren Erfahrungen während des Health-Coachmoduls mit Ray Wilkins. Das nächste Gesundheitsmodul mit Ray Wilkins findet vom 30.10. – 03.11.2019 in Kitzingen in der Landsiedel Villa statt: Mehr Informationen über Gesundheitscoaching

Ikigai-Modell: Laura erwähnt, dass ihr das Ikigai-Modell sehr auf ihrem Weg geholfen hat. Auf unserer Webseite findest Du viele Informationen über dieses Modell und darüber, wie Du es selbst für Dich nutzen kannst: Zum Artikel „Ikigai – Modell, um den Sinn im Leben zu finden“

Weltretter-Organisation: Die Weltretter sind eine Organisation, die zum Wohle des Planeten und seiner Bewohner beitragen möchte. Menschen, die sich den weltrettern anschließen, wollen einen Beitrag zu einer friedlichen und nachhaltigen Entwicklung leisten. Wenn Du mehr darüber wissen willst, dann abonniere doch einfach den Weltretter-Newsletter oder nutze all das kostenfreie Wissen über die Umwelt und den Zustand unseres Planeten auf der Weltretter-Webseite, um dich zu informieren:

Buch- und Podcast-Tipps: Am Ende des Podcasts gibt Laura noch zwei Tipps, jeweils 1 Buch und 1 Podcast. Mit einem Klick gelangst Du zu weiteren Informationen:

Viel Spaß mit all diesen Inhalten und der Podcast-Folge!

NLP Podcast 96: Provokatives Coaching mit Evi Anderson-Krug

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Evi Anderson KrugEvi Anderson-Krug ist seit 1996 Trainerin und seit 2011 als NLP-Lehrtrainierin tätig. Seit etwa einem Jahr leitet Evi unseren NLP-Standort Kitzingen / Würzburg. In einem Seminar bei Stephan Landsiedel ist Evi das erste Mal mit dem Provokativen Coaching in Kontakt gekommen: Als Coachee hat sie durch diese Coaching-Methode ihr eigenes Problem aus einer neuen Sichtweise betrachtet und dabei viel über sich selbst gelacht. Danach war sie so begeistert von dieser Methode, dass sie einige Fortbildungen in diesem Bereich gemacht hat. In dieser Podcast-Folge wird Evi von Stephan Landsiedel interviewt und gibt Dir spannende und humorvolle Einblicke in das Provokative Coaching.

Provokatives Coaching

Im ersten Moment klingt Provokatives Coaching nach einem Widerspruch, da der Coach seinen Coachee nicht provozieren sondern bei seinem Thema wertschätzend unterstützen soll. Doch im Provokativem Coaching schließen sich diese beiden Punkte nicht aus. Denn in dieser Art von Coaching soll der Cochee mit viel Witz und Wertschätzung sehr humorvoll auf seine Schwächen hingewiesen werden, sodass der Coachee über seine eigenen Schwächen lachen kann.

Es gibt einige grundlegende Punkte, die Du beim Provokativen Coaching unbedingt beachten solltest:

  1. Rapport: Gib Deinem Coachee dauerhaft das Gefühl, dass Du ganz bei ihm bist und hole ihn dort ab, wo er sich befindet.
  2. Wertschätzung: Achte darauf, dass Du provokative Aussagen oder Fragen liebevoll und humorvoll formulierst und aussprichst.
  3. Spaß statt Mobbing: Lache nicht über den Coachee sondern mit ihm.

Natürlich ist das Provokative Coaching trotzdem nicht bei jedem Coaching-Thema und nicht bei jedem Coachee geeignet. In der kompletten Podcast-Folge schildern Evi und Stephan einige Beispiele und typische provokative Phrasen, in denen das Provokative Coaching wirkungsvoll eingesetzt werden kann.

Höre Dir die Podcast Folge direkt auf i-Tunes an (wenn Du iOS nutzt). Wir freuen uns wenn Du unseren Podcast weiter empfiehlst und wenn Du uns eine positive Bewertung schenkst.

Oder greife hier auf unseren Server zu:
⟶NLP Podcast 96: Provokatives Coaching mit Evi Anderson-Krug

Weiterführendes

Evi war bereits vor etwa zwei Jahren zu Gast in unserem Podcast und hat dort ihr eigenes Buch vorgestellt. Höre Dir gerne auch diese Folge an und lerne Evi noch etwas besser kennen: NLP Podcast 45: „Einfach improvisiert – Improtheater-Tools in NLP-Ausbildungen & im Training“

Außerdem leitet Evi unser fünftägiges Coachmodul „Provokatives Coaching“. In diesem Modul lernst Du, welche Haltung Du als Provokativer Coach einnehmen solltest. Außerdem wird Dir vermittelt, wie Du spontan und schlagfertig wirst und gleichzeitig wertschätzend bleibst. Durch viele Übungen wird Dir klar, wie Du Strategien aus dem Provokativen Coaching mit anderen Methoden kombinieren kannst. Auf unserer Webseite kannst Du Dich genauer über das Coachmodul Provokatives Coaching informieren.

Oder erfahre noch mehr über das Provokative Coaching in der Webinaraufzeichnung „Versteck dich ruhig – ich seh’s ja doch!“ – Was genau ist Provokatives Coaching?“.

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