NLP-Übung bei Landsiedel NLP Training
NLP-Übung

NLP-Übung

Bei allen Techniken und Formaten, die man mit Hilfe von NLP lernen kann, sollte man eine grundlegende, auch außerhalb der NLP-Gemeinde weithin anerkannte Methode nicht vernachlässigen: die Übung, in diesem Fall die NLP-Übung.

Es existiert eine Wechselbeziehung zwischen NLP und dem Üben: Eine Ausbildung besteht einerseits vorrangig aus einer Einführung und NLP-Übung (oder mehreren) zu jedem Format, ebenso wie auch im Zeitraum nach danach immer wieder die eine oder andere NLP-Übung durchgeführt werden sollte, um die während der Ausbildung erlernten Inhalte zu wiederholen und vertiefen. Andererseits unterstützt NLP aber auch die Fähigkeit zum Üben an sich. Es werden verschiedene Formen (NLP-Übung, -Methode und –Strategie) bereitgestellt, die das Organisieren und Durchführen einer Übung optimieren und nachhaltiger wirken lassen.

Das menschliche Gehirn hat die Fähigkeit, ein Programm (das heißt einen Sachverhalt oder Bewegungsablauf) durch mehrmalige Wiederholung und Wiedergabe zu memorisieren, indem es z Verschaltungen zu diesen Lerninhalten ausbildet. Die wiederholte Ausführung davon bezeichnet man als „Üben“, die erfolgreichste Methode zur Herstellung einer solchen Verschaltung und „neurolinguistische Programmierung“ im besten Wortsinn. Mit Hilfe von NLP eine Übung durchzuführen, ist eine erfolgsversprechende Methode, sich auch komplizierte Inhalte langfristig zu merken.

Eine NLP-Übung gibt es in diversen Ausprägungen, bedingt durch die Verschiedenartigkeit der Anwendungsbereiche des NLP, die auch jeweils bestimmte eine Form von NLP-Übung verlangen. So existiert der Typ NLP-Übung für mehrere Personen, in denen beispielsweise Kooperations- und Kommunikationsformate trainiert werden, und die Sorte NLP-Übung, die auch für Einzelpersonen geeignet ist. Ähnliches gilt für den Zeitbedarf: Während die eine NLP-Übung wenige Minuten beansprucht (wie beispielsweise der „Swish“), verlangt die andere NLP-Übung deutlich mehr Zeitaufwand.

Eine Grundregel besagt, dass, wer 20 Tage lang jeden Tag eine bestimmte Tätigkeit wiederholt, nach Ablauf dieser Zeit den Vorgang soweit verinnerlicht hat, dass er zur Gewohnheit geworden ist. Die Wiederholung jeder NLP-Übung ist aber auch danach noch elementar, sowohl zur Vervollkommung als auch um zu verhindern, dass man „aus der Übung“ kommt. Darum bietet es sich an, mit anderen NLP-Anwendern zu Peergruppen zusammenzufinden und in diesem Kreis seine NLP-Übung oder ein bestimmtes Format zu einzustudieren.

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