NLP-Bibliothek: 6. Wege zum Unbewussten

6. Wege zum Unbewussten



Öffnen Sie die Türen zu Ihrem unbewußten Potential, indem Sie das Milton-Modell der Sprache kennen und anwenden lernen. Hypnotische Sprachmuster erlauben Ihnen den Zugang zu Trancezuständen und damit zu Bewusstseinsebenen, die Ihnen sonst verschlossen sind.

Stichwörter:
Einwände gegen Hypnose, Geschichte der Hypnose, Dr. Milton Erickson, Ziele Ericksons, Hpynoseprinzipien, Vergleich von Meta-Modell und Milton-Modell, Beenden einer Trance, wirkungsvolle Trance-Induktionen, Grundprinzipien der Hypnose, Konstruktion von Metaphern, Metaphern vortragen, Entwicklung von Metaphern.

Ein Wort vorab
Immer, wenn John Grinder und Richard Bandler gemeinsam ein Hypnose-Seminar leiten, sagt irgendwann einer von beiden: "Eigentlich ist jede Kommunikation Hypnose", und der andere antwortet: "Da muss ich widersprechen. Nichts ist Hypnose - so etwas wie Hypnose gibt es gar nicht." In einem gewissen Sinne meinen beide damit dasselbe, und jeder von ihnen hat recht. Wenn man unter Hypnose etwas versteht, was den Bewusstseinszustand verändert, dann ist jede gelungene Kommunikation Hypnose.


6.1 Vorurteile und Einwände gegen Hypnose
Das Thema "Hypnose" erregt die Gemüter wie kein zweites. Zahlreiche Vorurteile und Einwände gegen Hypnose werden von Laien genannt, die bereits im Fernsehen eine so genannte Showhypnose gesehen haben und nun ihrer Fantasie freien Lauf lassen.

6.2 Warum Hypnose Lernen?
In diesem Abschnitt geht es darum, welche Vorteile die Hypnose uns bringen kann und warum es sinnvoll ist, sich damit zu beschäftigen.

6.3 Begriffsklärungen
Die Begriffe Hypnose und Trance werden definiert und etwas näher erläutert.

6.4 Geschichte der Hypnose
In diesem Abschnitt wird ein kurzer Streifzug durch die Geschichte der Hypnose unternommen. Die Hypnose ist eines der ältesten Rituale der Menschheit. Es wurde schon vor vielen tausend Jahren praktiziert.

6.5 Biographie von Milton Erickson
Dr. Milton Erickson war der wohl bedeutendste Hypnotherapeut des letzten Jahrhunderts. Sehr früh war er mit schweren Krankheiten gezeichnet und musste sich selbst gegen seine Schmerzen hypnotisieren. Er hat in seinem Leben tausende von Menschen hypnotisiert und dabei ungewöhnliche Erfolge erzielt.

6.6 Ziele Ericksons
Darstellung der Ziele, die Erickson mit seinem Hypnosestil verfolgt.

6.7 Hypnoseprinzipien
Darstellung der Prinzipien der indirekten Hypnoseform, wie sie Dr. Milton Erickson vertrat.

6.8 Vergleich von Meta-Modell und Milton-Modell
In gewisser Form stellt das Milton-Modell der Hypnosesprache eine Umkehrung des Meta-Modells dar. Das Meta-Modells versucht Klarheit und Präzision in die Kommunikation zu bringen. Das Milton-Modell versucht bewusst vage und unklar zu sein, um Assoziationen zu wecken und Ressourcen zu aktivieren.

6.9 Sprachmuster des Milton-Modells
Hier werden zahlreiche Sprachmuster aus dem Milton-Modell aufgeführt und anhand von Beispielen erläutert.

6.10 Hinweise zum Beenden der Trance
Tipps und Hinweise für das Beenden einer Trance. Was dabei zu beachten ist und wie man den anderen am besten wieder zurück holt.

6.11 Tipps für wirkungsvolle Trance-Induktionen
So kann man eine Induktion professionell einleiten.

6.12 Grundprinzipien der Hypnose
Wichtige Grundprinzipien der Hypnose.

6.13 Metaphern
Metaphern sind ein wichtiges Element der hypnotischen Kommunikation. Sie können jedoch auch im Wachzustand sehr wirkungsvoll sein. In diesem Abschnitt geht es um die Entwicklung und die Einsatzmöglichkeiten von Metaphern.



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