Christian Hanisch
Christian Hanisch
emotionSync Coach

Christian Hanisch – Ingenieur, Neuro-Coach und Entwickler von emotionSync®

Christian Hanisch hat sein Berufsleben nicht mit Menschen begonnen, sondern mit Schaltkreisen. Als Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik und Informatik lernte er, wie Signale entstehen, gespeichert und weitergeleitet werden. Diese Perspektive hat er später auf das menschliche Gehirn übertragen – und daraus eine eigene Methode entwickelt: emotionSync®. Heute ist Christian Hanisch Heilpraktiker für Psychotherapie, Master-Lehrtrainer, Buchautor, Leiter der EUROPEAN Business-Ecademy in Goslar und ein geschätzter Kollege in der internationalen NLP- und Coaching-Szene.

Christian Hanisch auf einen Blick

Name Christian Hanisch, auch Christian R. Hanisch
Titel Prof. (UCN) Dr. Christian Hanisch, Ph.D. – akademische Grade der Universidad Central de Nicaragua (UCN), geführt mit Herkunftsbezeichnung
Beruf Diplom-Ingenieur Elektrotechnik und Informatik · Heilpraktiker für Psychotherapie · Master-Lehrtrainer und Coach
Bekannt für Entwickler der Methode emotionSync® und des Profiling-Systems Master Typo 3®
Institute EUROPEAN Business-Ecademy und EmotionScience Institut, Goslar
Schwerpunkte    Neuro-Coaching, Ultrakurzzeit-Methoden, Arbeit mit Glaubenssätzen, Vorwürfen und Erwartungen, Persönlichkeits-Profiling, Mediation, systemische Aufstellungen
Erfahrung Über 30 Jahre in Training, Vertrieb, Coaching und Therapie
Bücher „Neuro-Coaching mit emotionSync®" in vier Sprachen, dazu die Veröffentlichung seiner Dissertation in zwei Sprachen

Der Werdegang von Christian Hanisch

Erst das Handwerk, dann die Theorie

Christian Hanisch beschreibt sich selbst als philosophisch und integral denkenden Menschen. Er als Sohn eines Schuldirektors und einer Schriftstellerin auf – in einem Umfeld also, in dem Sprache und Bildung selbstverständlich waren. Er selbst wandte sich zunächst trotzdem der Technik und dem Handwerk zu.

Ein Muster zieht sich durch seine gesamte Biografie: Er wollte immer zuerst das Handeln lernen und erst danach die Theorie dazu. Diese Reihenfolge erklärt vieles an seiner späteren Arbeit. Wer Christian heute in einem Seminar erlebt, merkt schnell, dass ihn reines Wissen nie zufriedengestellt hat. Seine Frage lautet nicht „Was weiß ich darüber?", sondern „Was kann ich damit tun?"

Der Ingenieur: Signale, Schaltungen, Datenverarbeitung

Christian studierte Elektrotechnik und Informatik und schloss als Diplom-Ingenieur ab. Sein Fachgebiet war die Verarbeitung von Informationen – wie Signale codiert, gespeichert, übertragen und wieder ausgelesen werden.
Genau dieses Wissen bildet bis heute den Kern seines Denkens über den Menschen. Wo andere Coaches aus der Pädagogik, der Psychologie oder der Sozialarbeit kommen, kommt Christian Hanisch von der Frage, wie ein System Informationen verarbeitet. Dass er das Gehirn später als elektrisch gesteuertes System beschreibt, ist keine Metapher, die er sich für das Marketing ausgedacht hat – es ist die Sprache, in der er ursprünglich ausgebildet wurde.

Die Wirtschaft: Vertrieb, Training, erste Coachings

Nach dem Studium stieg Christian in das Vertriebsgeschäft eines Konzerns ein. Dort machte er sich als Verkäufer, Trainer und Coach einen Namen. Aus dieser Zeit stammt sein zweiter roter Faden: die Überzeugung, dass Veränderungsarbeit im Business genauso funktionieren muss wie im privaten Kontext – nur unter höherem Zeitdruck.
Wer Führungskräfte trainiert, kann ihnen keine Prozesse anbieten, die zwei Jahre dauern. Diese Erfahrung prägt seine Methodenentwicklung bis heute.

Die Methodenjahre

Über viele Jahre bildete sich Christian Hanisch in einer außergewöhnlich breiten Palette von Ansätzen weiter. Zu den Methoden, die ihn geprägt haben und die er als Inspirationsquellen für emotionSync® nennt, gehören:

  • Neurolinguistisches Programmieren (NLP)
  • EMDR
  • Kinesiologie
  • Systemisches Arbeiten und CQM
  • Transaktionsanalyse (TA)
  • MET und EFT – Meridian-Energie-Techniken
  • Matrix Energie, Quantenheilung, Energiearbeit
  • Biologie der Zellen
  • Datenverarbeitung im Gehirn
  • Moderne Psychologie

Seit dem Jahr 2000 besitzt er die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde im Bereich der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz und arbeitet in eigener Praxis.

Das Psychologiestudium und die Promotion

Parallel zu seiner praktischen Arbeit studierte Christian Hanisch Psychologie an der Universidad Central de Nicaragua (UCN) am Psychologie-Campus Berlin. Er promovierte bei Prof. (UCN) Karl Nielsen. Die akademischen Grade führt er entsprechend mit dem Herkunftszusatz „(UCN)".
Der Titel seiner Dissertation lautet: „Neurowissenschaftlich orientierte Therapie von dysfunktionalen Kognitionen durch Reizüberflutung anhand einer emotionSync®-Methode – eine experimentelle Studie". Damit hat er das getan, was in der Coaching-Branche selten geschieht: Er hat seine eigene Methode zum Gegenstand einer wissenschaftlichen Untersuchung gemacht, statt es bei Erfahrungsberichten zu belassen.

emotionSync® – die Methode hinter dem Namen

Die Grundidee

Christian Hanisch entwickelt emotionSync® seit Mitte der 1990er-Jahre. Öffentlich vorgestellt hat er die Methode erstmals 2012 auf dem Weltkongress für Coaching, moderne Psychologie und NLP 2.0.
Das Modell dahinter: Ängste, Glaubenssätze, Vorwürfe und belastende Erinnerungen sind nicht irgendwo „im Gefühl" gespeichert, sondern als neuroelektrische Muster im Gehirn. Wenn das stimmt, dann muss sich ein solches Muster auch gezielt wieder entkoppeln lassen.

Der methodische Kniff, der emotionSync® von vielen anderen Ansätzen unterscheidet, ist die Umkehrung der Konditionierung nach Pawlow. Iwan Petrowitsch Pawlow hat experimentell gezeigt, wie ein neutraler Reiz mit einer Reaktion verknüpft wird. Christian Hanisch setzt genau dort an: Wenn eine Verknüpfung durch einen Reiz entstanden ist, dann lässt sie sich durch den passenden neuronalen Stimulus auch wieder auflösen. Daraus leitet sich die Bezeichnung Ultrakurzzeit-Methode ab.
Seine wiederkehrende Frage in Vorträgen bringt das auf den Punkt: Warum sollte die Auflösung von Problemen lange dauern, wenn es auch schnell gehen kann?

Von fünf auf neun Methoden: emotionSync® completed

Ursprünglich bestand emotionSync® aus fünf Methoden. Nachdem sich diese am Markt etabliert hatten, entwickelte Christian Hanisch vier weitere, um ein größeres Spektrum im Coaching abzudecken. Alle neun Methoden finden sich heute in der Ausbildung emotionSync® completed wieder.
In der Ausbildung geht es ausdrücklich nicht nur um Technik. Ein erklärtes Ziel ist es, dass Teilnehmende verstehen, wie Konditionierungen neuronal ablaufen – und wie man Methoden wissenschaftlich und psychologisch validiert. Das ist typisch für ihn: Er will nicht, dass Coaches seine Formate nachsprechen, sondern dass sie begreifen, warum sie funktionieren sollen.

Das Vorwürfe-Auswertetool

Ein Element der Ausbildung ist ein Fragebogensystem, das Christian Hanisch mit emotionSync® II entwickelt hat: das sogenannte Vorwürfe-Auswertetool. Damit lassen sich Vorwürfe und Erwartungen strukturiert erfassen und Glaubenssätze elizitieren.
Der Hintergrund ist eine Beobachtung, die er auf Kongressen gern zuspitzt: Nicht erfüllte Erwartungen führen zu Enttäuschungen, aus Enttäuschungen werden Vorwürfe – und Vorwürfe machen auf Dauer jede Beziehung kaputt. Oft sind diese Erwartungen nie ausgesprochen worden. Häufig stammen sie aus dem Elternhaus und wiederholen sich später in Partnerschaften und im Berufsleben. Sein Beispiel dafür ist der Anruf bei der Mutter, der mit dem Satz beginnt: „Schön, dass Du auch mal wieder anrufst."

Womit emotionSync®-Coaches arbeiten

Christian Hanisch nennt unter anderem folgende Themenfelder, für die emotionSync® in Coaching und Beratung eingesetzt wird:

  • Mentale Blockaden und Demotivation
  • Ängste im privaten wie im beruflichen Kontext
  • Phobien und Vermeidungsstrategien
  • Belastende Erinnerungen und Traumatisierungen
  • Lebensbehindernde Glaubenssätze
  • Vorwürfe, Erwartungen und Enttäuschungen in Beziehungen
  • Werte-Management und Change-Prozesse
  • Mental- und Motivationstraining im Sport- und Businessbereich

Im Business geht es dabei sehr konkret um Themen wie die Angst vor Kaltakquise, vor dem Sprechen vor Gruppen, vor Prüfungen oder vor Mitarbeiterführung.
Ergänzend arbeitet Christian Hanisch mit EMDR+ und Brainspotting. Die drei Ansätze stehen bei ihm bewusst nebeneinander – als Werkzeugkasten, nicht als konkurrierende Lehren.

Der wissenschaftliche Hintergrund

In einer Branche, in der viele Methoden allein über Erfolgsgeschichten transportiert werden, ist Christian Hanisch einen anderen Weg gegangen. Seine Dissertation untersucht eine emotionSync®-Methode in einer experimentellen Studie. Ein Gutachten zur Dissertation ist auf seinen Webseiten öffentlich einsehbar, die Arbeit selbst ist als Buch in deutscher und englischer Sprache erschienen.
Wichtig für die Einordnung: Es handelt sich um eine experimentelle Studie im Rahmen seiner Promotion, nicht um eine breite unabhängige Studienlage. Christian Hanisch selbst formuliert das offen – er sucht das Gespräch mit Kritikern eher, als dass er ihm ausweicht.
Fachlich verbunden ist er mit der Neuropsychologin Prof. (UCN) Dr. Claudia Beate Wilimzig, die als Co-Autorin an seinen Büchern mitgewirkt hat.

Master Typo 3® – das zweite Standbein

Neben emotionSync® hat Christian Hanisch ein zweites System entwickelt: Master Typo 3®, ein eingetragenes Warenzeichen und Produkt der EUROPEAN Business-Ecademy.
Master Typo 3® ist ein Profiling-System, das persönliche Verhaltensstile sichtbar macht. Christian Hanisch fasst den Anspruch unter dem Stichwort „Authentizität der Persönlichkeit" zusammen: Es geht nicht darum, Menschen in Schubladen zu sortieren, sondern darum, ihnen zu zeigen, wo sie ihrem eigenen Stil folgen – und wo sie eine Rolle spielen, die sie Kraft kostet.
Für Führungskräfte, Vertriebsteams und Coaches ist das System in mehreren Ausbildungen der EUROPEAN Business-Ecademy enthalten. Christian Hanisch ist Master-Lehrtrainer für Master Typo 3® und bildet weitere Lehrtrainer dafür aus.

EUROPEAN Business-Ecademy und EmotionScience Institut

Christian Hanisch ist Gründer und Leiter der EUROPEAN Business-Ecademy (EBE) mit Sitz in Goslar sowie Leiter des EmotionScience Instituts.
Die EBE ist ein Bildungsträger mit einem breiten Portfolio: Business-Trainer- und Berater-Ausbildungen, Train the Trainer mit IHK-Abschluss, Personal Coach (IHK), Wirtschaftsmediation, NLP 2.0, systemische Aufstellungen, Gesundheits- und Mentalcoaching sowie Master-of-Business-Programme. Über das Institut wurden bereits über hundert Mitgliedschaften im internationalen NLP-Verband IN vermittelt.
Christian Hanisch ist dabei nicht der Institutsleiter, der die Lehre delegiert. Er unterrichtet emotionSync® selbst – ein Punkt, auf den er Wert legt und den Teilnehmende regelmäßig als Grund für ihre Buchung nennen.
Zum Trainerteam rund um emotionSync® gehören unter anderem Maik Lärz (Erfurt), Jörn Pistorius (Kassel) und Monika A. Pfaff.

Christian Hanisch als Autor

Sein Buch zur Methode ist in vier Sprachen erschienen – ein ungewöhnlicher Schritt für eine im deutschsprachigen Raum entwickelte Coaching-Methode und ein Hinweis darauf, wie international Christian Hanisch denkt.

TitelSpracheISBN
Neuro-Coaching mit emotionSync®Deutsch978-3-7412-3920-5
Neuro-Coaching with emotionSync®Englisch978-3-7448-1433-1
Neuro-Coaching avec emotionSync®Französisch978-3-7448-7094-8
Neuro-Coaching y emotionSync®Spanisch978-3-7519-7630-5
DissertationsveröffentlichungDeutsch978-3-7528-6619-3
DissertationsveröffentlichungEnglisch978-3-7494-3034-5

Gemeinsam mit Claudia Wilimzig hat er außerdem den Band „emotionSync® & EMDR+ – Die Revolution in Coaching und Psychotherapie" veröffentlicht, der die Verbindung seiner Methode zur EMDR-Tradition beschreibt.

Vorträge, Kongresse und Bühnen

Christian Hanisch ist ein Bühnenmensch. Wer ihn live erlebt, bekommt keinen vorsichtigen Wissenschaftler zu sehen, sondern jemanden mit hoher Energie, der seine Thesen zuspitzt und Widerspruch nicht scheut.

  • Weltkongress 2012 für Coaching, moderne Psychologie und NLP 2.0 – Erstvorstellung von emotionSync®
  • Weltkongress Paris 2017 – Vortrag zum Thema Gehirn, gehalten auf Englisch und Französisch
  • Landsiedel NLP-Kongress 2017 – „emotionSync – Die Revolution im Coaching und in der Psychotherapie"
  • Landsiedel NLP-Kongress 2022 online – „Vorwürfe – Erwartungen – Enttäuschungen machen jede Beziehung kaputt. Raus aus der Falle!"

Dazu kommen zahlreiche Videovorträge, unter anderem unter dem Titel „Gehirn unter Strom".

Engagement im NLP-Weltverband und im World of NLP Magazin

Christian Hanisch ist über seine eigene Methode hinaus in der internationalen NLP- und Coaching-Community aktiv. Er engagiert sich im NLP-Weltverband und unterstützt die UCN am Campus Berlin im Umfeld von Prof. (UCN) Karl Nielsen.

Für das World of NLP Magazin schreibt er als Autor. Seine Beiträge sind dort gern gelesen, weil sie eine Perspektive einbringen, die im NLP nicht selbstverständlich ist: den Blick des Ingenieurs auf Prozesse, die sonst meist sprachlich beschrieben werden.

Wer regelmäßig mit ihm zu tun hat, schätzt genau das – seine Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit und seine Bereitschaft, sich einzubringen, auch wenn es Arbeit macht.

Wie Christian Hanisch arbeitet

Zwei Sätze führt Christian Hanisch selbst als Leitmotive:

„Mache andere Menschen erfolgreich und man wird es selbst."

„Sagen Sie mir Ihr Ziel, ich baue Ihnen den Weg."

Seine Vision formuliert er groß: eine Welt zu erschaffen, in der Menschen glücklich und erfolgreich sind. Seine Devise dagegen ist sehr klein und sehr praktisch – es geht ihm um Können, nicht um Wissen. Im Laufe seiner Tätigkeit hat er immer wieder erfahren, wie sehr es auf Handlungskompetenz ankommt. Reine Wissensvermittlung war ihm deshalb nie genug.

Wer mit ihm arbeitet, erlebt einen Trainer, der Tempo macht. Er stellt die Erwartung infrage, dass Veränderungsarbeit lange dauern muss, und er tut das gern ein wenig provokativ. Dabei bleibt er natürlich und zugänglich. Zweifel begegnet er nicht mit Beschwichtigung, sondern mit einer Demonstration.

Christian Hanisch und Landsiedel NLP Training

Christian Hanisch ist Landsiedel NLP Training seit vielen Jahren verbunden – als Referent auf unseren NLP-Kongressen, als Autor im World of NLP Magazin und als Kollege im Verbandsumfeld.

Einen Überblick über unser Angebot zu seiner Methode findest Du hier:

Weiterführende Informationen direkt bei ihm: neurocoaching-emotionsync.de, emotionsync.de und european-business-ecademy.de.

Häufige Fragen und Antworten

Wer ist Christian Hanisch?

Christian Hanisch ist ein deutscher Coach, Trainer und Ausbilder. Er beschäftigt sich insbesondere mit Neuro-Coaching, Persönlichkeitsentwicklung und der von ihm entwickelten Methode EmotionSync®. Seine eigenen Institute führen ihn als Master-Lehrtrainer und Entwickler von EmotionSync®. Anbieterprofil

Darf er als Professor bezeichnet werden?

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Seine eigene Website verwendet die Bezeichnung „Prof. (UCN) Dr. Christian Hanisch“ und verweist auf ein Studium beziehungsweise einen Abschluss bei der Universidad Central de Nicaragua. Redaktionell sollte der Zusatz „(UCN)“ erhalten bleiben, damit der Titel nicht mit einer Professur an einer deutschen Universität verwechselt wird. Profil der European Business-Ecademy

Was ist EmotionSync®?

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EmotionSync® ist ein von Hanisch vertretenes Coachingkonzept zur Arbeit mit emotionalen Reaktionen und belastenden Mustern. Nach der Eigendarstellung wurde es unter anderem durch NLP, EMDR, Kinesiologie, systemisches Arbeiten und weitere Verfahren beeinflusst. Darstellung des Anbieters

Ist die Wirksamkeit von EmotionSync® wissenschaftlich belegt?

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Die Beschreibung als Coachingmethode und Aussagen zu ihrer Wirkung stammen überwiegend aus Anbieter- und Ausbildungsquellen. Daraus lässt sich nicht automatisch eine Wirksamkeit nach den Standards klinischer Forschung ableiten. Der Artikel sollte deshalb keine Heilungsversprechen oder garantierten Ergebnisse formulieren.

Was versteht Christian Hanisch unter Neuro-Coaching?

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In seinem Ansatz werden Coachingtechniken mit Erklärungsmodellen über Gehirn, Emotionen, Lernen und Verhalten verbunden. Ziel ist es, automatische Reaktionen verständlich zu machen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Dabei sollte zwischen anschaulichen Coachingmodellen und gesicherten neurowissenschaftlichen Erkenntnissen unterschieden werden.

Was bedeutet UCN im Zusammenhang mit Hanisch?

+

Hier besteht Verwechslungsgefahr: In seinem akademischen Titel steht UCN für die Universidad Central de Nicaragua. Die im Text verwendete Bedeutung „Unconscious Conditioning and Neutralization“ sollte daher nur aufgenommen werden, wenn sie durch eine belastbare Quelle aus seinem Methodensystem eindeutig bestätigt werden kann.

Welche beruflichen Qualifikationen nennt Hanisch?

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Seine Profile nennen unter anderem einen Abschluss als Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik und Informatik, verschiedene Coaching- und Trainerausbildungen sowie eine Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde auf dem Gebiet der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz. Diese Angaben beruhen auf seiner beziehungsweise der institutionellen Selbstdarstellung. Berufliches Profil

An wen richten sich seine Angebote?

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Die Seminare und Ausbildungsprogramme richten sich vor allem an Coaches, Trainer, Berater, Führungskräfte sowie Menschen, die Methoden der Persönlichkeitsentwicklung und emotionalen Prozessarbeit kennenlernen möchten.

Welche Rolle spielt die praktische Anwendung?

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Die Ausbildungsformate verbinden theoretische Erklärungen mit Übungen, Selbsterfahrung und praktischer Coachingarbeit. Teilnehmende sollen Methoden nicht nur kennenlernen, sondern in Gesprächs- und Trainingssituationen erproben.

Sind Coaching und Psychotherapie dasselbe?

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Nein. Coaching richtet sich üblicherweise an persönliche oder berufliche Entwicklungsziele und ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Psychische Erkrankungen sollten von entsprechend qualifizierten Fachpersonen diagnostiziert und behandelt werden.

Kann EmotionSync® bei Angst oder Traumata eingesetzt werden?

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Der Anbieter beschreibt entsprechende Einsatzgebiete. Bei einer diagnostizierten Angststörung, Traumafolgestörung oder akuten psychischen Krise sollte Coaching jedoch nicht als Ersatz für evidenzbasierte Psychotherapie oder medizinische Versorgung dargestellt werden.

Bietet Hanisch Online-Inhalte und Videos an?

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Seine Website verweist auf Videos und einen YouTube-Kanal. Dort werden Inhalte zu Coaching, Motivation, emotionalen Mustern und Persönlichkeitsentwicklung vermittelt. Website mit Videoangeboten