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Spiegelgesetz

Wir spiegeln einander und geben uns so die Möglichkeit uns selbst und unser Gegenüber besser kennenzulernen.

Das Spiegelgesetz besteht aus vier aufbauenden Aspekten, welche deutlich machen, dass die Wahrnehmung anderer nicht mehr ist, als die Spiegelung des eigenen Selbst. Unser Gegenüber hilft uns dabei, unsere eigentliche Persönlichkeit und Überzeugungen immer wieder ein Stück mehr zu erkunden.

  1. Denn alles, was ich am Anderen kritisiere oder sogar bekämpfe und an ihm verändern will, kritisiere, bekämpfe und unterdrücke ich in Wahrheit in mir selbst und hätte es auch in mir gerne anders.

    Dies ist nämlich ein Aspekt, den man zu allererst in sich selbst trägt. Die geäußerte Kritik ist nicht etwa an den Gegenüber gerichtet, es ist schlichtweg Selbstkritik. Dinge und Gefühle, welche an der eigenen Persönlichkeit nicht gefallen, gefallen im Umkehrschluss auch nicht am Anderen.
  2. Das zweite Spiegelgesetz besagt: Wenn Kritik von außen berührt und verletzt, zeigt diese Reaktion, dass das Bemängelte einen Aspekt in der gegenwärtigen Persönlichkeit darstellt, welcher noch nicht entfaltet ist.

    Man hat sich selbst noch nicht gänzlich angenommen, gelernt seine Schwächen, Ecken und Kanten zu akzeptieren und sie zu lieben, weil sie nun mal einen Teil der eigenen Persönlichkeit bilden und zu einem gehören. Wenn demnach das Gesagte Missmut auslöst, lässt es darauf schließen, dass das Ego zu stark und die Selbsterkenntnis noch zu schwach ist.
  3. Ist die Persönlichkeit jedoch bereits einen Schritt weiter, herrscht Selbstliebe und -annahme vor, dann hat man das dritte Spiegelgesetz erreicht.

    Wird diesmal erneut etwas vorgeworfen, etwas kritisiert, folgt der selbstsichere Satz: ‚Ja ich bin so, und was ist jetzt!?‘ Zu diesem Zeitpunkt liegt es ganz offensichtlich auf der Hand, dass der Ankläger kein Problem mit seinem Gegenüber hat, sondern mit sich selbst. Die Sache, welche er im Anderen anprangert, hat er lediglich mit sich selbst nicht geklärt. Und hierauf folgt die Fremdprojektion. Berührt es jemanden aber nicht, was man an ihm nicht mag, sondern nimmt dieser es nur wahr, löst dessen Gelassenheit selbstverständlich Ärgernis aus. Man selbst strengt sich an, um etwas zu verbessern, das einem schwer fällt. Ein anderer jedoch, welcher eins zu eins dieselbe Schwäche besitzt, ist aber keineswegs bestrebt an dieser zu arbeiten. Warum? Weil er sie einfach als solche in sich selbst akzeptiert hat; weil es völlig in Ordnung für ihn ist, etwas nicht zu können. Das regt auf.
  4. Ich erkenne mich selbst im Anderen – in diesem Augenblick sind wir eins.


    „Das was wir am Anderen lieben, was wir am Anderen schätzen, was wir am Anderen toll finden, all das haben wir auch als Aspekt in uns. Das lieben wir auch als Aspekt in uns.“

    Ebenso wie die negativen Aspekte weder an sich selbst noch am Gegenüber gern gesehen werden, so werden die positiven Eigenschaften des Anderen wertgeschätzt und es besteht der Wunsch jene ebenfalls innezuhaben. Der Wunsch ist dabei unnötig, denn man trägt sie schon immer in sich.

    Mit dem kleinen aber entscheidenden Unterschied, dass sie in der eigenen Persönlichkeit noch nicht entfaltet sind. Zweifellos schafft die Übereinstimmung aber ein Gefühl von Einheit und Rapport. Das heißt, alles was wir an anderen Menschen toll finden, besitzen wir selbst auch. Denn wären diese Dinge nicht bereits in der eigenen Persönlichkeit verankert, könnte man mit ihnen nicht in Resonanz treten.

Wo auch immer Ihr Menschen begegnet, die etwas Tolles tun, können, denken, machen, handeln oder sagen, seid gewiss, Ihr habt das auch in Euch.


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