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Selbstbild

Wo bin ich?

„Wenn ihr einfach ihr selbst seid, wer seid ihr dann? Wie fühlt sich das an? Wie fühlt es sich an, einfach nur selbst zu sein?“ Ein kleines Gedankenspiel lässt insofern manchmal mehr über sich selbst erfahren, da doch einiges, was man gerne hätte, in der Realität aufgrund einschränkender Umstände nicht umsetzbar ist. Wichtig ist die Situation, in der man sich befindet, wenn man einfach nur man selbst ist. Welcher Ort, welche Umgebung, was für Menschen und Umstände zeichnen sich in den Gedanken ab. Eine simple Frage: Wo bin ich?

Was mache ich?

Unsere Aktivitäten und unser Verhalten sind ebenso bedeutend und aufschlussreich. Denn was wir gerne tun, was uns Spaß macht, das gibt uns Kraft und macht lebendig.

Ein Paradebeispiel ist ein begnadeter Musiker und leidenschaftlicher Klavierspieler. Dieser sehr alte Mann kann kaum noch laufen, geschweige denn eine Flasche aus eigener Kraft öffnen. Doch wenn sich dieser, durch sein Alter unverkennbar gezeichnete Mann, morgens an das Klavier setzt, dann findet eine Verwandlung in ihm statt zu einem jungen zwanzigjährigem Pianisten. Und seine von Gicht gequälten Finger öffnen sich, sein Rücken wird gerade und er kann für zwanzig oder gar dreißig Minuten Klavier spielen.

Jeder Mensch hat irgendetwas in sich, was ihm unbändig viel Kraft gibt und wie im Falle des Pianisten, Unmögliches möglich macht. Ganz egal was es ist, dass einen Bäume ausreißen lässt, jeder Mensch sollte dies in sich finden, konservieren und das dann so oft wie nur möglich machen. Auch wenn es nur einmal am Tag für zwanzig Minuten sei; wenigstens diese zwanzig Minuten ganz im Flow sein.

Was mache ich? – Das ist es, was einen ausmacht, wenn man sein eigenes Selbst lebt.

Ich glaube jeder Mensch hat etwas, das ihm unbändig viel Kraft gibt. Und das sollte jeder Mensch auch finden und konservieren, um das dann so oft wie möglich zu machen, auch wenn es nur einmal am Tag für 20 Minuten ist. Wenigstens diese 20 Minuten am Tag ganz im Flow sein.

Was kann ich tun?

Eine Sache zu tun, ist das eine. Eine Sache richtig zu tun, gut zu tun, ist etwas ganz anderes. Oft ist es so, dass Menschen dem, was ihnen leicht fällt, keinen Wert beimessen. Sie machen es mit Leichtigkeit und ohne große Anstrengung. Und obwohl es ihnen zudem noch Freude bereitet, richten sie ihre Aufmerksamkeit auf Dinge, welche schwer fallen. Anstatt das Talent zu fördern, wird viel Zeit, Geld und Energie für etwas verschwendet, was nicht nur nicht beherrscht, sondern viel schlimmer noch nicht gemocht wird. Viel schlauer ist es, aus dem, was man ist, eine Tugend zu machen: „Ich nehme mich so an wie ich bin.“ Gewiss können Leute, die des NLPs mächtig sind, ein Reframing finden mit dem sie Außenstehenden ihr Verhalten erklären können.

Allerdings ist ein Reframing nach innen gänzlich unnötig, Selbstannahme ist das Zauberwort.

Reframing nach außen: O.K.
Reframing nach innen: NO GO

Was ist mir wichtig und woran glaube ich?

Jeden Tag sterben etliche Menschen für ihre Freiheit, für ihre Religionsfreiheit, für ihre Reisefreiheit, für ihre Redefreiheit. Sie sterben lieber als dass sie auf diese Freiheit verzichten. Für was es sich zu leben lohnt, das wissen sie besser als jeder andere. In unserer Wohlstandsgesellschaft jedoch haben die meisten Menschen den Sinn dafür verloren, was ein Leben wirklich lebenswert macht. Bei den kleinsten Problemen werden Psychologen oder ein Coach zu Rat gezogen mit dem einfachen Grund, dass wir unfähig geworden sind zu leben. Was wir veranstalten, ist es nicht mehr würdig, Leben genannt zu werden. Wir atmen und laufen zwar noch, wir sind noch da, aber wir leben nicht wirklich. Wir überleben nur. Wir leben nicht unser Leben, sondern irgendeines; Kopie 624. Die Frage, was einem wichtig ist im Leben, wofür es sich der eigenen Meinung nach zu leben und zu sterben lohnt, ist elementar für die vollständige Entfaltung eines Menschen.

Wer bin ich?

So einzigartig wie unser Fingerabdruck ist auch jeder Mensch selbst, jeder einzelne. Das Entscheidende ist nur: „Getraut Ihr Euch auch so einzigartig zu sein, es auch zu leben?“ Ganz viel Lernen geschieht heutzutage schablonenhaft. Es wird zugelassen, dass das eigene Verhalten und Benehmen fremdbestimmt wird, aufgrund des innigen Wunsches, perfekt zu sein. Dabei meint „richtig zu sein“, ganz einfach „man selbst zu sein“. Sich seine Einzigartig zuzugestehen, stolz auf sie zu sein und das auch nach außen hin zu präsentieren, bedeutet wahrhaftig sein Leben zu leben.

Natürlich ist es gut, einige Formalitäten und Handhabungen, wie etwas gemacht wird oder gemacht werden sollte, zu kennen. Ob man diese denn dann in seine Persönlichkeit und in sein Verhaltensrepertoire aufnimmt, das bestimmt man ganz allein für sich selbst. Die Erwartungshaltung eines anderen als von sich selbst zu erfüllen, das bringt einen nicht weiter. Wenn ich das wirklich bin, ist doch o.k. wenn der mich nicht mag. Weil dann müssen wir uns nicht so oft sehen. Lieber wird man von einer Person nicht gemocht, als dass man sich für sie verstellt und vielleicht sein ganzes Leben eine Rolle spielen muss, jemanden verkörpern muss, der man gar nicht ist. Und das alles bloß um zu gefallen. Das macht keinen Sinn.

„Du bist als mein Ebenbild geschaffen.“ Wenn wir wirklich ein Abbild vom Göttlichen sind, dann können wir doch nur genauso wie wir sind, perfekt sein.

Richtig sein führt nicht dazu, wir selbst zu werden. Richtig sein ist, man selbst zu sein. Vielleicht nicht unbedingt in den Augen anderer, aber in den eigenen. Immer mehr sich selbst entdecken, das ist das größte Abenteuer. Sich selbst entdecken, immer wieder neu.

Zu wem gehöre ich?

„Ich hab die Konsequenz gezogen. Und das hieß statt einen dreier BMW Vollausstattung, größerer Motor und so weiter, einen 10 Jahre alten Diesel Mercedes zu fahren. Aber eins ist sicher: In diesem ‚schönen‘ Mercedes bin ich 70.000 km gefahren im letzten Jahr und ich hatte auf jedem Kilometer Spaß. In dem schönen fetten BMW davor bin ich mindestens genauso viel Kilometer gefahren, die wenigsten mit Spaß. Das Geld hat gestimmt aber sonst nichts.“

Die Frage zu wem man gehört, wovon man ein Teil ist, ist nicht allzu schwer zu beantworten. Aber zu sagen, dass man darauf stolz ist und zu hundert Prozent dahinter steht, fällt nicht vielen Menschen leicht, weil sie es nicht sind. Dennoch haben sie an ihrer Situation nichts geändert, weil sie Angst davor haben, das zu tun, was ihnen Spaß macht. Ab und an impliziert dies eben einige Dinge einzubüßen, die zwar als wichtig erscheinen, es eigentlich aber für das eigene Wohlergehen nicht im Geringsten sind. Ganz im Gegenteil stehen sie meist nur im Wege. Zu tun, was einen glücklich stimmt, sich zu entfalten und zu wachsen, das ist es, worauf es schlussendlich ankommt.

„Unsere tiefste Angst ist es nicht, ungenügend zu sein. Unsere tiefste Angst ist es, dass wir über alle Maßen kraftvoll sind. Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, was wir am meisten fürchten. Wir fragen uns, wer bin ich denn, um von mir zu glauben, dass ich brillant, großartig, begabt und einzigartig bin? Aber genau darum geht es, warum solltest Du es nicht sein? Du bist ein Kind Gottes. Dich klein zu machen nützt der Welt nicht. Es zeugt nicht von Erleuchtung, sich zurückzunehmen, nur damit sich andere Menschen um dich herum nicht verunsichert fühlen. Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes, die in uns liegt, auf die Welt zu bringen. Sie ist nicht in einigen von uns, sie ist in jedem von uns.

Und indem wir unser eigenes Licht scheinen lassen, geben wir anderen Menschen unbewusst die Erlaubnis, das Gleiche zu tun. Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unser Dasein automatisch die anderen.“ – Marianne Williamson aus dem Buch „A Return to Love“

Die Herrlichkeit Gottes ist in jedem einzelnen. Die Frage ist nur, ob man es erweckt, ob man es zulässt und seinen Selbstwert steigert.

Ganz wesentlich ist es, seine Erlebnisse und Erfahrungen mit anderen zu teilen, damit auch andere einmal die Möglichkeit bekommen ihr Licht zu zeigen. – „Ich wünsche euch das, was ihr mir wünscht.“


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