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Gewaltfreie Kommunikation

Die Gewaltfreie Kommunikation, oft auch als "Empathische", "Achtsame" oder "Wertschätzende" Kommunikation bezeichnet, ist als Haltung und Methode aus den Bereichen Coaching, Mediation, Konfliktklärung, Personalentwicklung und persönlichem Wachstum nicht mehr weg zu denken.

Im Kern der Haltung steht ein positives Menschenbild, vergleichbar mit dem des NLP, dem die Annahme zu Grunde liegt, dass jeder in jedem Augenblick, das ihm/ihr bestmögliche tut, um seine Bedürfnisse zu erfüllen.

Der Qualität der menschlichen Bedürfnisse kommt hier die zentralste Bedeutung zu, man könnte den Ansatz auch "Bedürfnis-Basierte-Kommunikation" nennen.
Bedürfnisse sind allen Menschen gemeinsam, sie sind die Grundlage jeder Handlung, ob bewusst oder unbewusst, streben wir in jeder Handlung nach der Erfüllung von Bedürfnissen wie z.B. Gemeinschaft, Unterstützung, Verständnis, Harmonie, Liebe, Wertschätzung oder Wirksamkeit.

Hier wird auch direkt die hohe Bedeutung und Anwendbarkeit im Coaching-Kontext deutlich:
Jedem Problem, jedem Konflikt, jeder Fragestellung liegen grundlegende Bedürfnisse der beteiligten Parteien zu Grunde. Das Herausarbeiten und der vertiefte Kontakt mit diesen Bedürfnissen liefert auf sehr direktem Wegen Klarheit, Lösung und Handlungsfähigkeit.

Die Frage „was brauche ich“ bzw. der Coachee, bekommt eine wesentlich tiefere Bedeutung, wenn der Blick hinter die Wünsche und Strategien schaut und bei den wesentlichen Bedürfnissen ankommt.
Bedürfnisse eröffnen Wahlfreiheit, da echte Bedürfnisse (im Unterschied zu Wünschen und Strategien) immer auf verschiedenste Art und Weise erfüllt werden können.
In der GFK wird der Moment der Handlung mit dem Begriff „Bitte“ bezeichnet. Dies ist der Moment an dem Klarheit entsteht über die Art und Weise, wie ich meine Bedürfnisse erfüllen möchte, und es kann daraus eine Bitte an andere Menschen entstehen oder eine Handlungsaufforderung an mich selbst.

Inhaltsverzeichnis

Alle wesentlichen Inhalte die für ein vertieftes Verständnis und Anwendung der GFK erforderlich sind, werden im Modul ausführlich erarbeitet und in der Praxis geübt:

  1. Weiterbildung Gewaltfreie Kommunikation
    1. Nächster Termin
    2. Seminarzeiten
    3. Seminarort
    4. Inhalte
    5. Trainer
  2. Methoden
  3. Ziel
  4. Weitere Aspekte

Weiterbildung Gewaltfreie Kommunikation

Gewaltfreie Kommunikation Coach Modul A19

  • 5 Tage Seminar Gewaltfreie Kommunikation

  • 650 €

  • Ihr Trainer: Jürgen Engel

  • Als Weiterbildung / Fortbildung geeignet

  • Keine Vorkenntnisse nötig

Acrobat Reader Logo   Broschüre zur Coaching Ausbildung


Nächster Termin:

  • 04.09. - 08.09.2019 in Kitzingen

Seminarzeiten:

Tag 1: Mittwoch - 19 Uhr bis 22.00 Uhr
Tag 2: Donnerstag - 10 Uhr bis 19.30 Uhr
Tag 3: Freitag - 10 Uhr bis 19.30 Uhr
Tag 4: Samstag - 10 Uhr bis 19.30 Uhr
Tag 5: Sonntag - 10 Uhr bis 14.00 Uhr

Seminarort:

Landsiedel Coaching-Akademie
Friedrich-Ebert-Straße 4
97318 Kitzingen

Wesentliche Schlüsselunterscheidungen der GfK:

  • Beobachtungen vs. Interpretation
  • Gefühle vs. Gedanken
  • Bedürfnisse vs. Strategien
  • Bitten vs. Forderungen
  • Empathie vs. Sympathie
  • Werturteile vs. Moralische Urteile
  • äußere Motivation vs. Innere Motivation
  • Wertschätzung vs. Lob
  • Ursache vs. Stimulus
  • Trauer vs. Leiden

Inhalte, Ansätze und Übungen


  • Haltung und Grundannahmen der GFK
  • Empathie und Selbstausdruck in den 4 Schritten der Gewaltfreien Kommunikation
  • Umgang mit Ärger
  • Selbst- und Fremdcoaching
  • Selbstintegrationsprozess
  • Arbeit mit Glaubenssätzen
  • Umgang mit Gedanken, Bewertungen und Urteilen
  • Eigenschaften effektiver Bitten
  • Vertiefter Kontakt mit Bedürfnissen und Gefühlen
  • Entscheidungen treffen
  • Vorbereiten schwieriger Gespräche
  • Arbeit mit Feindbildern
  • Wertschätzung

Unser Trainer für Gewaltfreie Kommunikation

Jürgen Engel

Jürgen Engel

  • Ausgebildet in rund 400 Seminartagen bei Marshall Rosenberg sowie mehreren dutzend GFK-Trainern aus Deutschland, Europa und den USA
  • Arbeit als Trainer und Coach für Gewaltfreie Kommunikation seit 2008
  • Ausbildung in Systemischer Beratung und Therapie
  • Arbeit mit Teams und Führungskräften in Unternehmen und Organsationen bundesweit






Methoden

Das Modul ist extrem praxisorientiert.
Die wesentliche Methode während der 5 Tage ist die praktische Übung und Interaktion in der Kleingruppe. In zahlreichen Übungen in Gruppen von 2 bis 4 Personen werden alle Ansätze und Prozesse intensiv geübt und später im Plenum reflektiert und auftauchende Fragen geklärt.
Weiterhin kommen z.B. Bodenkarten (sog. Tanzparkette) sowie verschiedene weitere Trainingswerkzeuge zum Einsatz.


Ziel

Ziel des Moduls ist es Teilnehmern ein tiefes Gefühl und Verständnis der Haltung und Methode der Gewaltfreien Kommunikation zu vermitteln.
Teilnehmer sind in der Lage empathisch mit sich selbst und anderen im Kontakt zu sein, Gefühle und Bedürfnisse zu erkennen und zu benennen und Coachees auf dieser Basis empathisch bei der Lösungsfindung zu begleiten.


Weitere Aspekte

Weiterer wesentliche Aspekt der Auseinandersetzung mit Gewaltfreier Kommunikation ist die zunehmend besser Selbststeuerung und Selbstverantwortung.
Bedürfnisse sind zunächst immer „meine“ Bedürfnisse, und als „Inhaber“ dieser Bedürfnisse kommt mir zunächst auch die alleinige Verantwortung zu, für deren Erfüllung zu sorgen.
Gefühle, die bei unerfüllten Bedürfnissen auftauchen, sind ebenso „meine“ Gefühle, und liegen nicht in der Verantwortung anderer Menschen oder meines Umfeldes.

Die Rückführung des empfundenen Ärgers, der Trauer, Frustration oder der Enttäuschung auf die eigenen unerfüllten Bedürfnisse hat den Effekt oft sehr schnell an sehr tiefe Schichten des eigenen Seins und der eigenen Person zu führen, bis hin zu Glaubenssätzen über die eigene Person und Traumata. Echte, tief empfundene Trauer über tiefe, unerfüllte Sehnsüchte kann hier essentielle Erleichterung, Klärung und Heilung ermöglichen.

Die erfolgreiche Arbeit mit Gewaltfreier Kommunikation und den Bedürfnissen im Coaching und anderen Kontexten setzt eine hohe Achtsamkeit, Empathiefähigkeit und Erfahrung des Coaches im Kontakt mit den eigenen Bedürfnissen und denen von anderen voraus.