NLP-Bibliothek: 8.6 Bedingungen struktureller Wohlgeformtheit von Strategien

8.6 Bedingungen struktureller Wohlgeformtheit von Strategien



A. Eine Strategie muss ein sensorisch definites Ziel haben.

Eine Strategie sollte eine Operation zur Informationssammlung und Rückkopplung (Feedback) haben, mit der eine Repräsentation des gewünschten Ziels aufgebaut und/oder modifiziert werden kann.


B. Eine Strategie muss alle drei Haupt-Repräsentationssysteme (V, A, K) enthalten.

Jedes Repräsentationssystem (RS) hat Fähigkeiten, Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten, die die jeweils anderen nicht haben.


C. Eine Strategie kann nicht zum Startpunkt gelangen, ohne durch den Entscheidungspunkt zu gehen.

1. Keine Strategie ohne EXIT-Punkt: Eine Schleife (Loop) kann eintreten, wenn die Operationsphase so minimal ist, dass eine bedeutende Veränderung dadurch eintreten kann, dass Repräsentationen getestet (Vergleich/Kontrast) werden. Dies kann allerdings auch durch einen inadäquaten Test erfolgen.

2. Keine Zwei-Punkt-Schleife: Eine solche Schleife entsteht, wenn eine Person nur zwischen zwei RS hin und her pendelt.

3. Möglichkeiten, eine Strategie mit Endlosschleife zu stoppen: Zählen bzw. Zeit! Nachdem die Schleife eine bestimmte Anzahl von Loops gemacht hat bzw. eine bestimmte Zeit gelaufen ist, muss die Strategie zum Entscheidungspunkt kommen.


D. Eine Strategie sollte nach n Schritten einen externen Check haben

- n hängt von der Art der Tätigkeit ab. Dieser Check ist notwendig, um die äußeren Informationen zu erhalten, die man braucht, wenn man zeichnet, operiert, Klavier spielt o.ä.



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