Selbstcoaching: Mach Dir auch mal selbst eine Freude

Wir alle leben oftmals einfach so vor uns hin. Wir arbeiten täglich 8 Stunden, machen den Haushalt, sind für die Familie da und so weiter. Schnell kann es da passieren, dass wir uns selbst vernachlässigen. Und das kann, wenn man es sich zur Gewohnheit macht, sehr problematische Folgen nach sich ziehen, wie z. B. Burnout. Schon in der Bibel steht: „Liebe Deinen nächsten, wie Dich selbst.“ Oftmals predigen wir die Nächstenliebe und vergessen uns selbst. Denn, wenn man jemanden liebt, tut man ihm auch etwas Gutes. Mach Dir eine Freude. Nimm Dir einmal in der Woche  -besser täglich-  Zeit und tue etwas, was Dir Freude bereitet.

Gunther Schmidt, der bekannte Hypnotherapeut, sieht es als seine therapeutische Pflicht an, dass es ihm gut geht. Denn nur dann hat er Zugang zu allen seinen Kompetenzen, und er sieht es als seine Pflicht an, seinen Klienten nicht weniger zu bieten als seine gesamte Kompetenz.

Ebenso sollten wir uns alle verhalten. Wir sollten uns um unserer selbst ustress-relaxnd unserer Umgebung Willen dafür sorgen, dass es uns gut geht. Eine gute Methode, damit uns dies nicht entgleitet, ist es, sich diesen Termin, wann wir uns etwas Gutes tun, fest im Kalender zu markieren. Man sollte ihn dann ebenso vehement verteidigen, wie den Termin zu einer Beförderung. Auch macht es Sinn, sich schon von vornherein zu überlegen, was man sich gutes tut. So hat man es noch konkreter geplant; außerdem darf man sich schon darauf freuen.

Zur Selbstfürsorge gehört auch noch ein weiterer Punkt: die Selbstbestimmung. Das heißt, du musst auch die Dinge tun können, die dir allein wichtig sind. In deinem Leben muss also auch Platz und Raum für die Tätigkeiten sein, die dir Freude machen und die dich erfüllen. Selbst wenn alle um dich herum das nicht verstehen oder sogar missbilligen.

Überlege, was Dir richtig Freude bereitet. Vielleicht etwas, was Du schon als Kind immer tun wolltest?

Vielleicht wolltest Du schon immer mal einen Adrenalin-Kick spüren, z. B. durch Bungee-Jumping oder Fallschirmspringen? In welchen Situationen ging es Dir richtig gut? Was kannst Du machen um diese Gefühle wieder zu erleben? Dadurch, dass wir uns Zeit für uns selbst nehmen, steigern wir auch unser Selbstwertgefühl. Wir zeigen, dass wir es uns selbst Wert sind, Zeit mit Dingen zu verbringen, welche uns gut tun.

Außerdem leben wir nur einmal und können nicht in die Zukunft sehen. Ist dafallschrimsprungs nicht ein Grund, wenigstens einmal in der Woche etwas zu tun, was Dir wirklich Freude bereitet. Dazu kommt, dass eine Investition in Deine Freude auch eine Investition in positive Gedanken in der Zukunft ist; Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass, je länger ein schönes Erlebnis her ist, es immer positiver bewertet wird.

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Stressmanagement

Erfolgreiche Stressbewältigung

stopwatch-911767_640Stress ist momentan in aller Munde. Jeder Fünfte in Deutschland fühlt sich im Dauerstress. Ärzte schlagen Alarm, denn für rund 70 – 80 % aller Krankheiten ist Stress wenigstens zum Teil mitverantwortlich.
Wir sind daher gefordert, nicht nur den täglich an uns gestellten Aufgaben gerecht zu werden. Wir müssen auch mit Körper, Geist und Seele – unseren persönlich wichtigsten Ressourcen pfleglich umgehen.
Nur mit einem leistungsfähigen Kopf und Körper können wir langfristig ein gesundes, zufriedenes und erfolgreiches Leben führen!

Eigene Grenzen erkennen – Körpersignale wahrnehmen

Nachdem wir unsere körperlichen und psychischen Grenzen erkannt haben oder Körpersignalen auf den ursächlichen Grund gegangen sind, sollten wir ein individuelles Programm gegen Stress entwickeln.
Stress lässt sich am erfolgreichsten mit einem individuellen Dreiklang aus regelmäßiger Bewegung, gesunder Ernährung und Entspannung erzielen. Das Leben sollte neben Aktivität auch Ruhephasen zum Kraft tanken beinhalten. Gönne Dir nach getaner Arbeit erholsame Zeiten der Regeneration und der Entspannung.

yoga-1883321_640Meine Empfehlung: Tue Dir jeden Tag etwas Gutes! Entwickle Deine ganz persönlichen „Zeit-für-sich-Rituale“. Einen täglichen Termin von unterschiedlicher Länge, aber höchster Priorität!
Schaffe einen verdienten Ausgleich zu Deinen täglichen Anstrengungen. So hast Du neben der Arbeit immer noch ein „Für-mich-Thema“ auf Deiner Agenda. Etwas, auf das Du Dich täglich neu freuen kannst!

Was kann ich konkret tun?

Ein Besuch im Fitnessstudio, eine Runde auf dem Rad oder mit den Laufschuhen durch den Wald, sich ein entspanntes Wellness-Erlebnis gönnen, bei seinem Lieblingshobby im Flow die Zeit vergessen. Oder einfach eine schöne und gesellige Zeit mit netten Menschen verbringen. Wenn nur wenig Zeit zur Verfügung steht, kann auch ein genussvoller Cappuccino oder ein Entspannungsbad sehr erholsam sein. Wichtig ist eine neue Sichtweise auf Deine Erholung! Eine neue hohe Priorität!

Ich empfehle Dir, auch einmal eine Entspannungsübung auszuprobieren. Bei der großen Auswahl ist bestimmt auch etwas Passendes für Dich dabei. Innere Ruhe führt uns zu Ausgeglichenheit und Zufriedenheit.
Wenn wir im „Hamsterrad“ sitzen, fehlt uns häufig die Kontrolle über unser Handeln. Wir fühlen uns getrieben und funktionieren nur noch. Leider registrieren wir dabei auch nicht, dass wir uns schon längst im Erschöpfungsmodus befinden. Dabei schüttet der Körper Stresshormone aus, die schwere gesundheitliche Schäden im Körper anrichten können.

Meine eigene Geschichte

Auch ich kenne diese Lebensphase. Meine Empfehlung: Ziehe rechtzeitig die Reißleine! Ich habe über viele Jahre meine schwer pflegebedürftige Mutter – gemeinsam mit meinem Nachbarn und der ambulanten Diakonie – zu hause gepflegt. Hinzu kam mein Vollzeitjob in Presse und Marketing in einer Versicherungsgesellschaft. Das unharmonische Verhältnis zu meiner Vorgesetzten brachte schließlich mein Fass zum überlaufen… Burnout!

Heute arbeite ich als Business Trainer und Coach für Firmenkunden und interessierte Gruppen, um meine gemachten Erfahrungen weiterzugeben. Ich möchte Menschen helfen, aus vergleichbaren Situationen erfolgreich herauszukommen. Oder mit einem bewussten und gesunden Lebensstil gar nicht erst hinein zu geraten.
Ohne meine pädagogischen und psychologischen Fähigkeiten und mein Interesse an Menschen hätte ich mich nicht zu diesem Berufswechsel entschieden. Ich vermittele auf meine authentische Art, wissenschaftlich und psychologisch anerkanntes Know-how und persönliche Erfahrungen, die mir selbst auf meinem Weg aus der Talsohle geholfen haben.

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Nach jahrelanger Erfahrung in der Wirtschaft arbeitet Diplom-Betriebswirt Frank Reime heute als erfolgreicher Business Trainer und Coach. Alle Infos zu den Workshops und Trainings zur Stressbewältigung finden Sie hier:

www.frankreime.de

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Erfolgreiche Kommunikation durch eine geschulte Wahrnehmung

Ein paar Sätze, ein falscher Blick und schwupps – schon ist man in der Falle. Konflikte, die aus Missverständnissen oder nicht ausreichender Wahrnehmung des Gegenüber entstehen, begegnen uns im Alltag ständig. Doch wie kannst du präventiv dagegen vorgehen?

Trainiere deine Wahrnehmung

Die Wahrnehmung spielt im Coaching, aber auch in sämtlichen anderen Lebenslagen eine sehr große Rolle. Nur wenn wir in der Laaufmerksamkeitge sind, möglichst viele Feinheiten der Körpersprache des Gegenübers wahrzunehmen, können wir darauf eingehen und basierend auf den durch unsere Sinne gesammelten Informationen den weiteren Verlauf der Kommunikation gestalten. In diesem Sinne sind offene Sinneskanäle durch nichts zu ersetzen. Bestimmte innere Zustände korrespondieren mit bestimmten äußerlich sichtbaren Me rkmalen. Es ist nützlich diese Merkmale zu studieren, um den Prozess steuern zu können und zu wissen, wo der andere gerade steht. Durch dieses Mehr an Informationen kannst du deine Kommunikation entsprechend anpassen. So kannst du z.B. nachdem du dich gut auf dein Gegenüber eingestellt hast, anhand einer feinen Veränderung im Gesicht erkennen, ob ein Vorschlag gut ankommt oder ob vielleicht noch weitere Argumente notwendig sind.

Baue eine Beziehung auf

Ein weiterer wichtiger Bestandteil deiner Wahrnehmung sollte Rapport sein. Rapport bedeutet, Menschen auf ihrem Niveau anzusprechen und ihre Sprache zu verwenden, um sie von Gedanken zu überzeugen, die sie nicht verstanden hätten, wären sie in einer anderen Form dargestellt worden. Rapport ist die Fähigkeit, die Welt eines anderen zu betreten und zu ihm eine Brücke zu bauen. Es ist die Kunst, die Unterstützung und Mitarbeit anderer zu erhalten, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Rapport ist eine Beziehung, die gekennzeichnet ist durch Zustimmung, gleiche Richtung oder Ähnlichkeit. Wenn der Rapport vorhanden ist, dann verschwindet der Widerstand. Rapport bedeutet, einen tiefen Kontakt zu dem Unbewussten des anderen aufzubauen. Manchmal sagt man auch: „wir waren auf einer Wellenlänge“, „wir hatten einen guten Draht zueinander“ oder „wir sind uns sympathisch“. Rapport ist sehr wichtig, wenn es um Vertrauen geht. Ein Arzt braucht das Vertrauen seines Klienten. Ein Verkäufer braucht das Vertrauen seines Kunden. Eine Mutter braucht das Vertrauen eines Kindes. Vieles in unseren täglichen Interaktionen dreht sich um Vertrauen. Menschen, die sich mögen und einen tiefen Kontakt zueinander haben, passen unbewusst ihr Ausdrucksverhalten einander an.
Dieses Phänomen lässt sich auch anders herum nutzen: Indem Du Dein  Ausdrucksverhalten an Deinen Gegenüber anpasst, vertiefst Du den Rapport zu ihm.

Kommuniziere erfolgreich

Nachdem man sich eine Weile dem Partner angeglichen und den Rapport hergestellt hat, kann man dazu übergehen, ihn zu führen und dadurch die Richtung der Kommunikation zu verändern. Führen heißt: jemanden auf der Basis von Rapport und im Sinne des Win-Win- Prinzips zu einem bestimmten Ziel oder Ergebnis hinzuführen. Es stellt auch eine Möglichkeit dar, um zu überprüfen, ob bereits eine vertrauensvolle Beziehung besteht. Ist dies der Fall, so wird der ateam-successndere nach kurzer Zeit unbewusst meinem Führen folgen. Wenn der andere mir noch nicht folgt, dann sollte ich wieder zum Angleichen zurückkehren. Mit dieser Methode kann ich beispielsweise jemanden aus einem schlechten Gefühlszustand heraus in einen besseren Zustand führen.  Wenn alle drei Kanäle zusammenpassen, dann spricht man auch davon, dass wir kongruent sind. Passen die Botschaften nicht zusammen, dann spricht man von Inkongruenz. In diesem Fall vertrauen wir zunächst auf die Körpersprache, dann auf die Stimme und zuletzt auf das gesprochene Wort – sicher weil wir schon oft die Erfahrung gemacht haben, dass uns jemand mit seinen Worten angelogen hat. Daher sagen manche  Körperspracheforscher: „Der Körper lügt nie.“

Versuche, in deinem Alltag deine Wahrnehmung zu schärfen, um zukünftig erfolgreicher kommunizieren zu können.

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Fit ins neue Jahr starten

Gute Vorsätze einhalten – und das auf Dauer!

Die Sache mit den guten Vorsätzen

Gute Vorsätze zum neuen Jahr gehören ebenso zu Sylvester wie das Bleigießen. Immer wieder und überall höre ich sie, diese Worte, diese Sätze:

rock-1573068_1280Ich müsste  … mehr Sport machen, aber was?
Ich sollte… abnehmen, aber wie?
Ich könnte… häufiger entspannen, aber wann?

Hast Du Dir für das nächste Jahr auch vorgenommen, Dich mehr zu bewegen, gesünder zu ernähren und Stress zu reduzieren?

Mit diesen guten Vorsätzen bist Du nicht allein. Aber, nur 7 % der gefaßten Vorsätzen überdauern den Januar. Die häufigste Ausrede der Sportvermeider ist der innere Schweinehund, ich nenne ihn Michi. Er steht fast jedem zweiten im Weg, lockt zum Sofa und zur Fernbedienung statt in die Turnschuhe.

Doch es gibt einen Trick, den ständigen Kampf mit dem inneren Schweinhund zu beenden. Statt ihn zu bekämpfen, müssen wir ihn mit ins Boot holen. Michi muss mit Deinen Zielen einverstanden sein. Meistens treffen wir Vorsätze aufgrund unseres rationalen Verstandes. Der reagiert auf ZDF (Zahlen, Daten, Fakten). Er sagt uns, dass wir uns mehr bewegen sollten, ein paar Kilo abspecken und weniger Stress haben sollen.

belly-2354_1920Diese rationalen Vorsätze klappen entweder gar nicht oder nur für kurze Zeit, weil es sooo anstrengend ist, sie zu verfolgen, weil sie zu rational, zu wenig emotional sind.
Wir brauchen klare Bilder und gute Gefühle, um unsere Ziele umzusetzen. Antonio Damasio hat in Untersuchungen herausgefunden, das Gefühle wesentlicher Bestandteil emotionaler Entscheidungsprozesse sind.

Es gibt KEINE Entscheidung ohne Gefühle!

Michi will Spaß haben und mit guten Gefühlen, klaren Bildern gelockt und belohnt werden wie z.B. die Couch nach dem Sport.

Ein Beispiel: Stell Dir sich vor, Du sitzt beim Arzt und der Arzt sagt: „ Frau Meier, Ihre Werte sind sehr bescheiden, Sie müssen sich dringendst mehr bewegen und auch abnehmen!“

Weißt Du, was in diesem Moment in Deinem Inneren abgeht? Deine Vernunft, stimmt dem zu, aber Michi gleicht diese Informationen innerhalb von Millisekunden mit alten Erfahrungen ab und „antwortet“ (innerlich und mit Körperreaktionen):
“Auweia, das wird anstrengend, da schwitzt Du ja so und kommst vielleicht auch noch aus der Puste“ und diese Informationen wird er anhand von Körpersignalen weiter leiten inklusive der Information: „Nein, danke, laß mal!“

Wähle Ziele, die Du liebst

Es gibt keine Pauschalrezepte für den Weg zu DEINEM Ziel. Der wichtigste Schritt ist immer herauszufinden, was ich brauche, damit es mir gut geht. Die meisten wissen sehr gut, was sie nicht wollen, was genau sie aber wollen, ist ihnen oft unklar!

Nicht zu viel auf einmal

Möchte ich mehr Bewegung in meinen Alltag bringen oder brauche ich eher Entspannung? Möchte ich meine Ernährung verändern oder wünsche ich mir mehr Zeit für mein Hobby? Oftmals nehmen wir uns viel zu viele Ziele auf einmal vor. Am liebsten wollen wir dann alles auf einmal und das bitte ab sofort. Teile Deine Ziele also in kleine umsetzbare und erreichbare Schritte auf.

Bleibe realistisch

Muß es immer das Fitness-Studio sein, um fit zu werden? Ein Beispiel aus meinem Berufsalltag:
Eine 45-jähirge Patienten, vollzeitarbeitend, alleinerziehend mit 8-jähriger Tochter kommt mit einem Bandscheibenvorfall der Halswirbelsäule und der Option der Operation zu mir. Voller Angst sich zu bewegen, voller Angst, operiert werden zu müssen. Depressiv verstimmt, ohne Hoffnung. Unser erstes Ziel: Schmerzfreiheit.

Im Laufe der Behandlung kehrt so langsam ihr Lebensmut wieder. Dann kommt die Frage auf, wie es weiter gehen soll, sie weiß, sie muß und will etwas tun, aber Fitness-Studio geht nicht. Wir haben ihr ein passendes Programm zusammengestellt, welches sie in ihren Tag einbaut, und seitdem regelmäßig durchführt.

Genieße Dein Leben

Ziele sind gut und schön, doch der Weg dahin sollte keine Qual sein, sondern Spaß machen. Melde Dich also nicht aus Vernunftgründen im Fitnessstudio an, wenn Du viel lieber draußen spazieren gehst. Suche Dir eine Bewegungsform, die Dir Spaß macht, denn mit Spaß ist Michi immer einverstanden.

Wenn Du nur drei Monate konsequent Dein Ziel verfolgst, wird diese Gewohnheit automatisiert wie das tägliche Zähneputzen. Bewegst Du Dich dann plötzlich eine Weile nicht mehr, dann fehlt Dir was! Wenn man das geschafft hat, kann man seine Ziele sogar mit Genuss verfolgen. Und aus Work-Life-Balance wird Life-Work-Balance und es entstehen ganz neue Kreationen wie Gesund-Genuß-Balance oder Sport-Bequem-Balance

brucks-connyCornelia Brucks, Physiotherapeutin,
Heilpraktikerin & Coach

Im Laufe meines Berufs Weges als Physiotherapeutin habe ich festgestellt, dass Physiotherapie nur dann helfen kann, wenn der Patient mitmacht. Viele Beschwerden und Krankheitsbilder hätten schon im Vorfeld durch eine Lebensstiländerung vermieden werden können. Gerade die Prävention lässt sich im Zusammenspiel aus sportlicher Anleitung, psychologischer Beratung und motivierendem Coaching am besten umsetzen.vitalcoaching

www.vitalcoaching-frankfurt.de

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15 Gesetze auf dem Weg zum Erfolg

arrow-1792515_6401908 inspirierte Andrew Carnegie, damals einer der reichsten Männer der Welt, den Journalisten Napoleon Hill dazu, dem Geheimnis des Erfolges auf die Spur zu kommen. Napoleon Hill widmete sich 20 Jahre dieser Aufgabe, reiste durchs Land und studierte über 500 der erfolgreichsten Amerikaner. Darunter waren Männer wie Henry Ford, Charles M. Schwab, King Gilette, Theodore Roosevelt, F. W. Woolworth, Thomas A. Edison, John D. Rockefeller und viele weitere.

1928, zwanzig Jahre nach dem ersten Gespräch mit Andrew Carnegie veröffentlichte Napoleon Hill sein großes Werk: „Die Gesetze des Erfolges“ und begründete damit das Genre der Erfolgsliteratur. Bekannt geworden ist Napoleon Hill vor allem durch seinen Bestseller „Denke nach und werde reich“, der sich über 40 Millionen Mal verkaufte. Aus ärmsten Verhältnissen entstammend wurde Napoleon Hill zum Berater zweier Präsidenten. Die von ihm gefundenen Erfolgsgesetze beziehen sich auf weit mehr als finanziellen Erfolg. Tatsächlich umfasst sein Erfolgssystem alle Bereiche des menschlichen Lebens.

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15 Tipps für Deinen Erfolg


Bestimmte dein Hauptziel
, welches dein Denken und dein Verhalten leitet – eine Vision, die du mit ganzer Leidenschaft verfolgst.

Habe Selbstvertrauen, denn du besitzt die Fähigkeit dein Ziel zu erreichen. Erinnere dich an bereits erfolgreiche Erfahrungen und Situationen, konzentriere dich auf deine Stärken und überwinde deine Ängste.

Spare systematisch, um einen Teil deiner Einkünfte zu erhalten und dein Vermögen zu mehren. Investiere aber auch sinnvoll – in deine Selbstsicherheit, Kreativität und persönliche Entwicklung.

Zeig Initiative und sorge dafür, dass du das, was du machst, gut machst. Vermittle auch Initiative an andere Menschen und entwickle dich zu einem führenden Vorbild. Lerne auch, dich bei unwichtigen Dingen schnell und bei wichtigen Dingen in einer angemessenen Geschwindigkeit zu entscheiden. Es geht nicht „keine Entscheidung zu treffen“. Sie wird dann lediglich von jemand anderem übernommen.

Lass deiner Fantasie freien Lauf und sie für dich arbeiten. Sei Gestalter und Schöpfer und nutze deinen Geist, um dir dein Leben und deine Welt so vorzustellen, wie sie sein könnten.

Begeistere dich für dein Ziel, denn die Begeisterung lädt deinen Körper mit Energie und ist der Motor auch in schwierigeren Zeiten.

Sei selbstbeherrscht und bewahre einen kühlen Kopf in angespannten Situationen. So kannst du deine Begeisterung effizient in die richtigen Bahnen lenken.

Tu mehr als von dir verlangt wird, denn so wirst du zum geschätzten ersten Ansprechpartner deines Chefs/Kunden.

Sei eine sympathische Persönlichkeit, die andere Menschen anzieht und unterstützt. Zeige aufrichtiges Interesse und begegne neuen Leuten offen und mit einem gewinnenden Lächeln.

Denke akkurat und filtere die Fakten, die dir bei der Erreichung deines Ziel helfen. Bringe dich in ihren Besitz, auch wenn du dich dafür anstrengen musst.

Fokussiere deine Aufmerksamkeit auf dein Ziel. Setze deine Konzentration gezielt ein, um positive Gewohnheiten zu entwickeln, die dich deinem Ziel näher bringen. Lass dich nicht ablenken.

Kooperiere, um durch ein Win-Win Verhältnis, alle deine Potentiale auszuschöpfen.

Mache Fehler und lerne daraus. Analysiere sie, werde klüger und nutze sie als Sprungbrett für eine bessee Zukunft.

Sei tolerant und nimm die anderen so wie sie sind. Lebe und lasse leben. Entferne dich von Vorurteilen und bilde dir deine eigene Meinung.

Lebe die goldene Regel und „Verhalte dich so, wie du möchtest, dass sich andere dir gegenüber verhalten“, denn was du säst, das wirst du auch ernten. Die Kooperation wird den Platz des Wettbewerbs zwischen den Menschen einnehmen können und die Feindschaft kann ein Ende finden. Gestehe dir, aber auch den anderen das Recht zu frei zu leben und einzigartig zu sein.maennchen-erfolg

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