NLP in a Week oder Volkspractitioner?

NLP in a Week hat ein Format, das sich in verschiedener Hinsicht von dem der normalen NLP-Ausbildungen, die in Deutschland angeboten werden, unterscheidet: es ist kompakter, findet nicht im Rahmen einer Kleingruppe statt und kostet nur einen Bruchteil. Im deutschen Sprachraum gibt es andere Veranstaltungen, auf die das ebenso zutrifft – eine davon ist der Volkspractitioner von Chris Mulzer in Berlin. Hier die markantesten Unterschiede zwischen NLP in a Week und dem Volkspractitioner.

Kosten (ohne Zertifizierung):
Der Volkspractitioner kostet allgemein 450 Euro und geht über 10 Tage. Der Preis für NLP in a Week beträgt für einen Zeitraum von acht Tagen 298-450 Euro (je nach Zeitpunkt der Buchung) – das heißt, dass der finanzielle Aufwand für NLP in a Week unter optimalen Bedingungen (Buchung bis 6 Monate vor Beginn) nur wenig mehr als die Hälfte dessen beträgt, was man für den Volkspracitioner ausgeben müsste.

Zertifizierung:
Beim Volkspractitioner erhält man, ähnlich wie bei NLP in a Week, auf jeden Fall ein unternehmenseigenes Zertifikat, das die Teilnahme am Kurs bestätigt. Allerdings kann man bei beiden Anbietern darüber hinaus gegen Aufpreis ein Zertifikat eines NLP-Verbandes erhalten: Landsiedel NLP bietet Teilnehmern von NLP in a Week gegen eine Aufwandsentschädigung von 35 Euro das internationale NLP-Diploma der International NLP Trainer Association (INLPTA) an, dessen Zugangsvoraussetzungen von NLP in a Week mehr als erfüllt werden. Teilnehmer des Volkspractitioner können für 250 Euro zusätzlich, also der siebenfachen Summe, ein Practitioner-Zertifikat der Society of NLP erwerben (aufgrund der Richtlinien der Society of NLP schließen sich deren Zertifikate und jene von anderen NLP-Verbänden gegenseitig aus – darüber hinaus sind mit dem Society-Zertifikat nicht dieselben Qualitätsansprüchen verbunden wie mit DVNLP- oder INLPTA-Zertifikaten; mehr zur Society of NLP hier)

Teilnehmerzahlen:
NLP in a Week hat mit 40-60 Teilnehmern im Vergleich zum Volkspractitioner sehr überschaubare Gruppengrößen. Dadurch wird gewährleistet, dass sich eine entsprechende Gruppendynamik entwickeln kann, ohne dass es anonym wird und der Trainer nicht mehr auf den einzelnen eingehen kann. Der Volkspractitioner dagegen ist auf Teilnehmerzahlen von 600 ausgelegt, was deutlich anonymen und weniger persönlich ist.

Bezeichnung:
Die Bezeichnung „Volkspractitioner“ impliziert, dass diese Veranstaltung von Art und Umfang her einer regulären Practitioner-Ausbildung entspricht, wie sie die nach den Richtlinien des DVNLP zertifizierenden Trainer in Deutschland (und das ist die Mehrheit) anbieten. Dies ist jedoch irreführend, da hiervon kaum die Rede sein kann: weder vom zeitlichen noch vom inhaltlichen noch vom Umfang der Teilnehmergruppen her entspricht der Volkspractitioner dem, was Practitioner-Ausbildungen für gewöhnlich ausmacht; es handelt sich beim Volkspractitioner stattdessen um eine ganz eigene Veranstaltungsart. Ein Unterschied, der denjenigen, die sich für NLP interessieren, aber mit den Strukturen der NLP-Ausbildungslandschaft noch nicht vertraut sind, häufig nicht bewusst ist. Um solche Verwechslungen zu vermeiden, hat Landsiedel NLP Training NLP in a Week als eigenes Veranstaltungskonzept geschaffen. Teilnehmer von NLP in a Week erhalten eine Ausbildung, die sich sehr gut mit der regulären DVNLP-Practitioner-Ausbildung ergänzt und auch keinen Vergleich mit ähnlichen Produkten zu scheuen braucht – ganz im Gegenteil.


Stephan Landsiedel

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