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Hypnose lernen im Selbststudium: ein aufgeschlagenes Notizbuch mit handschriftlichen Notizen und einem Füllfederhalter auf einem Holztisch im Morgenlicht, daneben ein Smartphone mit laufender Sprachaufnahme, dahinter ein Stapel von drei Büchern

Hypnose lernen im Selbststudium: die Reihenfolge

Drei Hypnosebücher im Regal. Zwei gelesen, eines angefangen. Dazu vierzig Videos, ein Podcast und ein Hörbuch. Und dann sitzt Du in einem schwierigen Gespräch mit Deinem Kind, Deinem Chef oder Deiner Partnerin, und nichts davon fällt Dir ein.

Ich (Marian Zefferer) höre das oft. Das liegt selten am Buch. Es liegt an der Reihenfolge.

Hypnose gehört für mich zu den spannendsten Dingen, die es auf dieser Welt gibt. Viele denken dabei zuerst an Induktionen, an Treppen, die man heruntersteigt, an Rituale mit halb geschlossenen Augen. Wer dort anfängt, lernt Rituale. Wirksam wird man über zwei andere Dinge: über Wahrnehmung und über Sprache. Wie das ganz ohne Einleitungsritual geht, steht in Hypnose ohne Induktion.

Hier ist der Weg, den ich Dir für das Selbststudium empfehle. Du brauchst dafür kein Material, keinen Übungspartner und kein Pendel.

Das ganze Thema habe ich auch im Video erklärt:

Die Reihenfolge, die die meisten umdrehen

Der übliche Start ist Schritt drei. Buch kaufen, lesen, Technik lernen. Geübt wird danach, irgendwann.

Ich drehe das um:

  1. Deine eigenen missglückten Gespräche durchgehen
  2. Bildhaft sprechen lernen
  3. Erst dann Bücher, Trancen und Videos

Der Grund steckt in den ersten zwei Schritten. Sie öffnen Deinen Geist. Und ein offener Geist holt aus demselben Buch ein Vielfaches heraus.

Schritt 1: Geh Deine missglückten Gespräche durch

Nimm Dir die letzten Wochen vor. Welche Gespräche sind nicht so gelaufen, wie Du es wolltest? Eine Verhandlung. Ein Konflikt mit Deinem Kind. Ein Satz zu Deiner Partnerin, der in den falschen Hals gegangen ist. Es muss keine Katastrophe sein. Es reicht das Gefühl: Da hätte ich etwas anders formulieren können.

Dann stell Dir eine einzige Frage: Wie hätte ich das besser sagen können?

Jetzt kommt der Teil, der überrascht. Es ist egal, ob Dir eine Antwort einfällt.

Fällt Dir eine ein, hast Du eine Formulierung gelernt. Fällt Dir keine ein, bleibt die Frage offen, und Du wirst für die nächsten Wochen aufmerksam für alles, was eine Antwort sein könnte. Ich gehe mit solchen Fragen manchmal Tage schwanger, manchmal Wochen, bei einigen waren es Jahre. Dann liest Du einen Satz in einem Buch und denkst: Das ist es.

Zwei Dinge trainierst Du dabei gleichzeitig.

Wahrnehmung. Um die Frage zu beantworten, musst Du genau hinschauen. Wie hat der andere reagiert? Wann hat sich der Ton gedreht? Was hast Du selbst getan, kurz davor? Das ist die Grundlage von allem, was danach kommt. Ausführlicher steht das in Wahrnehmung als Fundament der Hypnose.

Sprachliche Präzision. Du suchst Worte für eine Situation, die schon vorbei ist. Ohne Zeitdruck. Das ist der einzige Moment, in dem Du eine Formulierung in Ruhe drehen und wenden kannst.

Praktisch: Führe eine Liste. Ein Satz zur Situation, ein Satz zur Reaktion, ein Satz zu Deiner Idee. Wenn Du keine Idee hast, lass die Zeile leer und schreib das Datum dazu. Die leeren Zeilen sind die wertvollen.

Schritt 2: Erklär es einem Siebenjährigen

Der zweite Schritt ist bildhafte Sprache.

Stell Dir vor, Du sollst einem Siebenjährigen erklären, warum ein Saugnapf an der Fliese hält. Mit "das liegt am Vakuum" kommst Du nicht weit, weil das Kind kein Vakuum kennt. Also brauchst Du ein Bild. Zwei Handflächen, die Du aufeinanderpresst, bis keine Luft mehr dazwischen ist.

Genau das ist hypnotische Sprache im Alltag. Du kannst es an Dir selbst üben. Sag den Satzanfang "Mein Problem ist wie ..." und sprich weiter, ohne vorher zu wissen, wohin.

Warum das trägt: Ein Bild wirkt, ohne dass Du es begründen musst. Es umgeht die Diskussion. Mehr dazu in bildhaft sprechen lernen.

Eine Übung für eine Woche: Erklär einmal am Tag etwas, das Du gut kennst, in einem Bild. Deinen Beruf. Einen Fachbegriff aus Deiner Arbeit. Warum Du gerade genervt bist.

Schritt 3: Jetzt erst das Buch

Jetzt kaufst Du das Buch. Jetzt schaust Du Dir Gruppentrancen im Netz an. Und jetzt liest Du anders.

Stell Dir vor, Du gehst in einen Wald und suchst einen Baum. Irgendeinen, der irgendwie passt. Vor Dir stehen zehntausend Bäume. Du wirst nichts finden. Jetzt such eine Pinie. Du weißt, wie eine Pinie aussieht. Plötzlich hat der Wald eine Struktur, und Du findest sie.

Deine offenen Fragen aus Schritt eins sind Deine Pinien. Ohne sie siehst Du nur Wald.

In meinem Modell heißt das Prinzip der Aufmerksamkeitsfokussierung, und es wirkt in beide Richtungen: bei Deinen Klienten und bei Dir als Lernendem. Wie der Mechanismus funktioniert, steht in Aufmerksamkeit in der Hypnose.

Ein offener Geist entsteht aus echten Problemen. Wenn Du mit siebzehn offenen Fragen im Kopf liest, warum eine Gehaltsverhandlung nicht funktioniert hat oder warum Dein Kind bei einem bestimmten Satz zumacht, liest Du dasselbe Kapitel mit völlig anderer Aufmerksamkeit. Du erkennst sofort: Das klappt bei mir nicht. Das brauche ich nicht. Und: Das ist es.

Zwei Beschleuniger

Wenn die drei Schritte laufen, gibt es zwei Übungsformen, die den Unterschied zwischen ordentlich und gut machen.

Langsam üben

Hypnotische Sprache ist ein Verhalten. Kommunikatives Verhalten. Und Verhalten studiert man langsam ein.

In der echten Interaktion geht es schnell. Dort kannst Du nicht langsam üben. In der Vorbereitung kannst Du es.

So geht das: Nimm eine Situation, die wiederkommt. Der Einwand Deines Kunden. Die Frage, bei der Du jedes Mal zusammenzuckst. Dann spiel sie durch, bewusst zäh. Da kommt der Angriff. Du atmest. Du antwortest so. Dann käme das. Darauf reagierst Du so.

Schreib Dir auf, was Du sagen möchtest. Sprich es aus. Stell Dir den Ablauf in Zeitlupe vor. Das Tempo der echten Situation hilft beim Üben nicht.

Die Dreifachparaphrase

Diese Methode kommt aus dem Schreibcoaching, und sie ist der stärkste Hebel in diesem Artikel.

Nimm Dir eine Aufgabe vor: einen Einwand beantworten, eine kurze Trance formulieren, ein Thema utilisieren. Dann mach es dreimal. Drei vollständige Varianten. Und zwar so, dass Du die vorherige Version nicht mehr liest, bevor Du die nächste schreibst. Jedes Mal von Null.

Am Schluss vergleichst Du die drei. Meistens wirst Du merken, dass die erste Version die schwächste war.

Der Effekt geht weiter. Weil Dein Geist dreimal an derselben Frage gearbeitet hat, ist die vierte Version, die Du später spontan im Gespräch produzierst, oft die beste von allen. Deshalb ist die Dreifachparaphrase auch eine gute Vorbereitung, wenn Dir freies Sprechen schwerfällt, in einer Gruppentrance oder bei einem Vortrag.

Wie Du eine Trance Satz für Satz baust, steht in Eine Trance schreiben: zwölf Sätze, zwölf Muster.

Sprich auf, statt zu schreiben

Es gibt Hypnose über das geschriebene Wort. Die allermeisten arbeiten gesprochen.

Daraus folgt eine schlichte Regel: Üb in dem Kanal, in dem Du später wirksam sein willst. Nimm Dein Handy, starte die Diktierfunktion und sprich. Eine Transkription gibt es heute meist kostenfrei dazu, Du kannst also hinterher auch nachlesen, was Du gesagt hast.

Wer eine Trance immer wieder aufschreibt und sie dann vorträgt, kennt das Ergebnis: Die Sätze klingen unnatürlich. Geschriebene Sprache hat eine andere Satzlänge, eine andere Wortwahl und einen anderen Rhythmus als gesprochene. Wenige Menschen können so schreiben, wie sie sprechen. Das ist eine eigene Kunst, und am Anfang ist sie eine Baustelle zu viel.

Also: aufsprechen. So oft es geht.

Der Umweg, den ich selbst gegangen bin

Ich habe es anders gelernt, und ich erzähle es, weil es funktioniert, auch wenn es länger dauert.

Mit 14 oder 15 habe ich die ersten Hypnosebücher gelesen. Anwenden konnte ich davon nichts. Mit 15 nimmt Dich niemand als Hypnotiseur ernst, Dich selbst eingeschlossen. Damals gab es Radiosendungen, in denen Hypnotiseure kleine Coachings gemacht und Trancen aufgenommen haben. Es gab nicht viel. Alles, was ich gefunden habe, habe ich mir angehört, immer wieder, über Jahre. Das waren am Ende dutzende Stunden Hypnosetexte, rein passiv.

Mit 17 habe ich mein erstes Hypnoseseminar besucht, zwei Tage. Und dort habe ich schon frei gesprochen. Das hatte nichts mit Talent zu tun. Ich hatte jahrelang zugehört, und mein Unbewusstes kannte die Muster längst. Die zwei Tage haben nur noch die Begriffe dafür geliefert. Danach hatte ich auch das Selbstbewusstsein zu sagen: Das geht. Vorher dachte ich immer, mit 17 kann man das nicht machen.

Heute ist dieser Weg viel leichter als damals. Es gibt kostenfreies Material von mir im Netz, und es gibt viele Kollegen. Schau Dir so viel an wie möglich. Überall kannst Du etwas herauspicken.

Zuhören ist erst die Hälfte

Hier kommt der Teil, den fast alle überspringen.

Hör nicht einfach zu. Frag Dich bei jeder Aufnahme: Was macht diese Person gut? Und zwar genau. "Der spricht irgendwie nett" ist keine Antwort. "Der macht es gut" auch nicht.

Nimm eine Stelle, an der Du gedacht hast: Da bin ich gemeint. Da fühle ich mich gesehen. Dann hör sie ein zweites Mal. Ein drittes. Vielleicht ein fünftes. Irgendwann hörst Du, wie der Satz gebaut ist.

Du wirst auf Muster stoßen: Präsuppositionen, Doublebinds, absichtlich vage Formulierungen, Nominalisierungen. Die Namen brauchst Du dafür nicht. Du merkst einfach, welcher Satz trifft.

Zwei Dinge machen hier den Unterschied.

Mehrfach hören. Ja, dieselbe Trance ein zweites Mal. Beim ersten Mal gehst Du mit. Beim zweiten Mal hörst Du die Machart.

Trancen hören, die Dich nichts angehen. Rauchen aufhören, obwohl Du nicht rauchst. Dann fällt der Inhalt weg und die Machart bleibt übrig. Du hörst als Handwerker zu.

Führ auch hier eine Liste. Was war gut, was genau war gut, was hat mir nicht gefallen. Wenn Du beim Zuhören merkst, dass jemand die Energie seines Gegenübers aufnimmt und zurückspiegelt, bist Du beim Utilisationsprinzip angekommen.

Bewusst lernen und unbewusst lernen

Dahinter stehen zwei Wege, und sie fühlen sich völlig unterschiedlich an.

Bewusst lernen ist der Schulweg. Du lernst eine Regel: Das ist ein vages Sprachmuster, es funktioniert so, hier sind drei Beispiele. Dann übst Du es gezielt ein. Das geht schnell, und Du kannst darüber reden.

Unbewusst lernen läuft anders. Du siehst etwas. Und noch etwas. Und noch etwas. Dein Unbewusstes bildet daraus ein Muster und entscheidet: So funktioniert das. Es sieht länger aus. Es hält länger.

So hast Du Deine Muttersprache gelernt. Ein Kind kann drei Muttersprachen gleichzeitig fließend sprechen, eine von der Mutter, eine vom Vater, eine vom Umfeld, und es kennt keine einzige Grammatikregel. Grammatik ist Schule. Sprechen ist Leben.

In unseren Breiten ist der unbewusste Weg unbeliebt, weil der logische Verstand dabei erst mal draußen steht. Ich empfehle ihn trotzdem, am besten in dieser Kombination: zuerst viel hören und notieren, was gut war. Dann, später, die Begriffe dazulernen, damit Du Worte hast für das, was Du da tust. Zum Arbeitsmodell dahinter habe ich Das Unbewusste und State- und Non-State-Theorie der Hypnose geschrieben.

Welche Prinzipien hier greifen

Drei meiner 8 hypnotischen Prinzipien stecken in diesem Lernweg.

Aufmerksamkeitsfokussierung. Die offenen Fragen aus Schritt eins richten Deine Wahrnehmung aus, bevor Du liest.

Assoziation. Das Bild für den Siebenjährigen arbeitet über Verknüpfung statt über Erklärung.

Wiederholung. Mehrfach hören, dreifach paraphrasieren, langsam einstudieren. Immer dieselbe Mechanik.

Wo Du das anwendest, ist Deine Entscheidung. Marketing, Verkauf, Beziehung, Kindererziehung, Verhandlung, Konfliktgespräche mit schwierigen Menschen. Genau darum geht es in der Konversationshypnose.

Ehrliche Einordnung

Drei Einschränkungen gehören dazu.

Zu dieser Reihenfolge gibt es keine kontrollierte Studie. Sie ist Praxiswissen aus meiner eigenen Arbeit und aus dem, was ich bei anderen beobachte. Was es an Forschung zu Hypnose als Verfahren gibt, habe ich in Hypnose-Forschung: Studien im Überblick gesammelt. Zum Lernweg selbst findest Du dort nichts.

Selbststudium hat einen blinden Fleck. Du hörst Deine eigenen Sprachmuster schlecht. Du merkst nicht, wann Du zu schnell führst oder zu allgemein formulierst. Eine Aufnahme hilft. Ein Gegenüber hilft mehr.

Arbeit an Krankheitsbildern ist geregelt. In Deutschland gilt das Heilpraktikergesetz, in Österreich das Psychotherapiegesetz, in der Schweiz regeln es die Kantone. Was Du im Selbststudium lernst, wendest Du auf Deine eigenen Gespräche an.

Häufige Fragen

Kann ich Hypnose ohne Ausbildung lernen? Die Grundlagen ja, und zwar weiter, als die meisten denken. Wahrnehmung, bildhafte Sprache, Sprachmuster erkennen und langsames Üben gehen alleine. Schwer geht alleine das Feedback auf Deine eigene Sprache. Worauf es bei der Auswahl ankommt, falls Du später doch eine machst, steht in Wie finde ich eine gute Hypnose-Ausbildung.

Wie lange dauert Schritt eins? Die erste Runde dauert eine halbe Stunde. Als Gewohnheit läuft sie dauerhaft mit, weil ständig neue Gespräche dazukommen.

Welches Buch soll ich zuerst lesen? Das ist die falsche erste Frage. Sammle erst Deine offenen Fragen. Dann greifst Du zu dem Buch, das eine davon beantwortet, und behältst daraus mehr als aus drei beliebigen.

Reicht es, Trancen anzuhören? Zum unbewussten Lernen trägt es überraschend weit. Für wirksames Arbeiten brauchst Du die zweite Hälfte: Dich fragen, was genau diese Person gut macht, und die Stelle mehrfach hören.

Ich bin schon in einer Ausbildung. Bringt das hier noch etwas? Ja, besonders die Dreifachparaphrase und das Aufsprechen. Beides sind Übungsformen für die Zeit zwischen den Terminen, und dort entsteht der größere Teil des Fortschritts.

Woran merke ich, dass ich besser werde? Daran, dass Dir im Gespräch Formulierungen einfallen, die Du vorher nur in der Vorbereitung hattest. Und daran, dass Dich Gespräche seltener überraschen.

Dein nächster Schritt

Angenommen, Du gehst heute Abend ein einziges Gespräch der letzten Wochen durch, das nicht gut gelaufen ist. Welches wäre das? Und welchen Satz würdest Du beim nächsten Mal anders formulieren?

Noch etwas, das mir wichtig ist. Die Freude am Üben hat gerade keine Hochphase. Viele machen eine Ausbildung, ein Jahr lang, und halten das Thema danach für erledigt. Das finde ich schade. Bei mir hat es nach den Ausbildungen erst angefangen. Ich habe sehr viele Bücher dazu gelesen, ich unterrichte seit Jahren, ich habe viele tausend Stunden allein online gelehrt, und ich sehe mich weiterhin als Schüler der Hypnose. Ich übe auch noch.

Wenn Du die Sprache dazu systematisch lernen und mit Feedback üben willst, ist der Hypnose-Practitioner der Ort dafür. Zum Einlesen und für die ersten eigenen Versuche gibt es mein kostenloses Hypnose-Workbook.

Quelle

  • Alman, B. M., & Lambrou, P. T. (2022). Selbsthypnose: Ein Handbuch zur Selbsttherapie. Carl-Auer Verlag GmbH.
  • Erickson, M. H., & Rossi, E. L. (2011). Hypnose erleben (Leben Lernen, Bd. 168): Veränderte Bewusstseinszustände therapeutisch nutzen. Klett-Cotta.
  • Grinder, J., & Bandler, R. (2007). Therapie in Trance. NLP und die Struktur hypnotischer Kommunikation. Klett-Cotta.
  • Schmidt, G. (2022). Einführung in die hypnosystemische Therapie und Beratung. Carl-Auer Verlag GmbH.

Siehe auch

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Marian Zefferer, MSc

Über den Autor: Marian Zefferer, MSc

Marian Zefferer ist Hypnose- (WHO) und NLP-Trainer (IN, DVNLP, ÖDVNLP) bei Landsiedel NLP Training und Experte für die 8 hypnotischen Prinzipien. Er bildet Coaches, Therapeuten und Trainer aus, die Hypnose wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig alltagstauglich einsetzen wollen.

Sein Markenzeichen: Er schlägt die Brücke zwischen Hirnforschung und Alltagsrealität, getragen von drei Pfeilern — wissenschaftlicher Tiefe, didaktischer Präzision und gelungenem Praxistransfer mit einer Prise Humor.

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