Inhaltsverzeichnis
- Warum dasselbe Erlebnis den einen kalt lässt und den anderen umwirft
- Die Stellschrauben: eine Liste zum Durchgehen
- Visuell
- Auditiv
- Kinästhetisch
- Die kritische Submodalität: die eine, die trägt
- So findest Du Deine eigenen kritischen Submodalitäten
- Was das mit Hypnose zu tun hat
- Zwei Methoden zum Ausprobieren
- Ein Bild unschädlich machen
- Die innere Stimme umbauen
- Wo Du vorsichtig sein solltest
- Häufige Fragen
- Fazit
- Quelle
Submodalitäten: die Stellschrauben Deiner inneren Bilder
In meiner eigenen Practitioner-Ausbildung stand ein Bild von mir vor mir, das mir überhaupt nicht gefiel. Der Trainer sagte: "Dreh das Bild um 180 Grad." Ich (Marian Zefferer) habe noch gedacht: Was ist denn das für eine bescheuerte Idee? Dann habe ich es gemacht. Und die Emotion war weg. Komplett. Die Leute im Bild liefen kopfüber herum, und mich hat das Ganze schlicht nicht mehr berührt.
Das war der Moment, in dem ich verstanden habe, dass mein Gehirn zwei getrennte Dinge speichert. Es speichert, was passiert ist. Und es speichert, wie es mir das zeigt.
Das Was ist vorbei. Am Wie kannst Du drehen. Diese Feineinstellungen heißen Submodalitäten, und sie sind eines der praktischsten Werkzeuge, die ich kenne.
Warum dasselbe Erlebnis den einen kalt lässt und den anderen umwirft
Es gibt Menschen, die springen an einem Gummiseil von einer Brücke und finden das großartig. Andere bekommen bei dem Gedanken feuchte Hände. Es gibt Menschen, die halten sich eine Vogelspinne als Haustier. Andere würden die Wohnung nie wieder betreten.
Du kannst also schlecht behaupten, eine Vogelspinne mache Angst. Die Spinne macht gar nichts. Sie sitzt in ihrem Terrarium.
Der Unterschied entsteht im Kopf. Und er entsteht auf einer sehr konkreten Ebene: Der eine sieht ein großes, nahes, gestochen scharfes Farbbild von acht haarigen Beinen. Der andere sieht ein kleines, blasses Foto in einiger Entfernung. Gleicher Auslöser, zwei verschiedene Filme.
Genau darum geht es, und es ist der Grund, warum Wahrnehmung das Fundament jeder Hypnose ist. Deine Sinneskanäle bestimmen, worüber Du etwas erlebst. Ob über Bilder, über Klang, über Körperempfindung. Das ist die Ebene, die ich in VAKOG und die Sinneskanäle beschreibe. Die Submodalitäten sitzen eine Etage tiefer. Sie bestimmen, wie dieser Kanal eingestellt ist.
Und jede dieser Einstellungen ist beweglich.
Die Stellschrauben: eine Liste zum Durchgehen
Diese Liste benutze ich im Training. Geh sie einmal an einer harmlosen Erinnerung durch, dann hast Du sie im Gefühl.
Visuell
- Film oder Standbild
- Farbe oder Schwarz-Weiß
- Panorama oder Rahmen. Panorama heißt, Du siehst keine Grenzen, so wie Du gerade in diesem Moment siehst. Rahmen heißt Fernseher, Kinoleinwand, schwarzer Rand.
- Position: vorne, links, rechts, oben, unten. Bei Panorama entfällt sie.
- Größe
- Nähe oder Entfernung
- Helligkeit: dunkel, hell, überbelichtet
- Schärfe: gestochen scharf bis verwaschen
- Assoziiert oder dissoziiert. Assoziiert heißt, Du siehst durch Deine eigenen Augen. Dissoziiert heißt, Du siehst Dich selbst im Bild, wie in einem Video, das jemand von Dir gedreht hat.
- Ausrichtung: gekippt, um 90 Grad gedreht, auf dem Kopf
Auditiv
- Quelle: Wo hörst Du es? Im Kopf, vorne, links, rechts, oben, unten
- Lautstärke
- Tonhöhe: piepsig bis tief
- Geschwindigkeit
- Rhythmus und Pausen
Kinästhetisch
- Ort im Körper
- Form: Kugel, Quader, Zylinder, manchmal genau die Form des eigenen Oberkörpers
- Größe
- Bewegung: Bewegt es sich? Lässt es sich anhalten und wieder starten?
- Temperatur
- Druck und Spannung
- Gewicht
- Vibration
- Eigenrotation. Die jüngste Kategorie in dieser Liste. Sie wird immer über die Gegenrichtung getestet.
Wer beim Durchgehen merkt, dass die inneren Bilder nur schwer kommen, findet den Einstieg über die Visualisierung in der Hypnose.
Zwei Kanäle fehlen hier bewusst, weil sie seltener gebraucht werden und trotzdem stark sind: Geruch und Geschmack. Bei Themen rund um Essen, Genuss und Ekel lohnt sich der Blick dorthin fast immer.
Die kritische Submodalität: die eine, die trägt
Jetzt kommt der Punkt, an dem aus einer Liste ein Werkzeug wird.
Wenn Du alle diese Einstellungen an einer Erinnerung durchprobierst, passiert bei den meisten wenig. Du machst das Bild etwas größer, und es fühlt sich minimal anders an. Achselzucken. Bei einer oder zwei kippt dagegen etwas. Deutlich. Das Gefühl geht schlagartig hoch oder verschwindet.
Kritisch heißt: Diese eine Einstellung verändert etwas Wesentliches in Deinem inneren Erleben. Keine halbe Nuance. Der Unterschied ist so groß, dass Du ihn niemandem erklären musst.
Bei mir war es die Drehung um 180 Grad. Bei anderen ist es die Entfernung, die Helligkeit oder der Wechsel von Film zu Standbild. Das ist so individuell wie eine Handschrift.
Zwei Beobachtungen dazu, die Dir Arbeit sparen:
Die Richtung ist egal. Ob eine Submodalität ein Gefühl verstärkt oder abschwächt, spielt für die Suche keine Rolle. Sobald Du weißt, dass die Helligkeit trägt, hast Du beide Richtungen zur Verfügung. Das Gegenteil macht es dann immer besser.
Kritische Submodalitäten ziehen andere mit. Sehr oft hältst Du das Bild an, und es wird gleichzeitig schwarz-weiß und rückt weg. Dein Gehirn hat diese Einstellungen aneinander gekoppelt. Das ist ein gutes Zeichen und kein Fehler.
Und der Grund, warum sich diese Suche lohnt: Wenn eine Standardmethode bei Dir nicht greift, weißt Du danach, an welcher Schraube Du stattdessen drehen musst. Als Hypnose-Practitioner ist das aus meiner Sicht Grundausstattung: zu wissen, wie Du bei Dir selbst wirksam wirst.
So findest Du Deine eigenen kritischen Submodalitäten
Nimm Dir zwanzig Minuten und ein Blatt Papier. Der Ablauf ist immer derselbe:
1. Wähle ein Erlebnis mit klarer Emotion. Etwas Unangenehmes mit deutlicher Ladung, das Dich beim Denken daran spürbar erwischt. Kein Lebensgrundproblem. Wir verändern in dieser Übung nichts, wir messen nur. Ein Streit von letzter Woche reicht völlig.
2. Hol das Bild her und schau es Dir an. Wie ist es jetzt eingestellt? Notiere den Ausgangszustand für alle Kategorien, die Du erkennen kannst.
3. Verändere genau eine Einstellung. Nur eine. Mach das Bild kleiner. Frage Dich: Verändert sich etwas an meinem Gefühl?
4. Stell die Einstellung zurück. Das ist der Schritt, den fast alle überspringen, und ohne ihn ist die ganze Übung wertlos. Bring das Bild wieder in den Ausgangszustand, bevor Du die nächste Schraube anfasst. Sonst misst Du irgendwann eine Mischung aus fünf Änderungen.
5. Nächste Kategorie. Und so weiter durch die Liste.
6. Setz ein Kreuz bei allem, was deutlich gewirkt hat. Am Ende hast Du meistens ein bis drei Kandidaten. Das ist Dein persönlicher Werkzeugkasten.
Wenn eine Kategorie einfach nicht greifbar ist, überspring sie. Es lohnt sich nicht, eine halbe Stunde an "Gewicht" hängen zu bleiben, wenn Dein Bild kein Gewicht hat.
Was das mit Hypnose zu tun hat
Der Umweg über NLP ist kein Zufall, denn NLP und Hypnose haben dieselbe Wurzel. Bandler und Grinder haben ihre Modelle unter anderem durch die Beobachtung von Milton Erickson entwickelt und in "Therapie in Trance" beschrieben, wie hypnotische Kommunikation strukturell aufgebaut ist. Submodalitäten sind die feinste Ebene dieser Struktur.
Praktisch wird es an einer Frage, die mir in Ausbildungen ständig gestellt wird: Warum reagieren manche Menschen so viel stärker auf Suggestionen als andere?
Die alte Antwort lautete: Suggestibilität sei eine Persönlichkeitseigenschaft. Man hat sie oder man hat sie nicht. Die neuere Forschung liest das anders. Terhune und Kollegen beschreiben Hypnose als Regulation von oben nach unten, also als aktive Steuerung der eigenen Wahrnehmung durch Aufmerksamkeit und Erwartung. Damit rückt eine ganz andere Frage in den Mittelpunkt: Was machst Du gerade in Deinem Kopf?
Und genau hier sitzen die Submodalitäten. Wer beim Wort "Zitrone" ein großes, nahes, leuchtend gelbes Bild bekommt, dem läuft das Wasser im Mund zusammen. Wer ein briefmarkengroßes Graustufenfoto bekommt, bleibt trocken. Beide haben dasselbe Wort gehört. Diese Einstellungen sind trainierbar, und deshalb ist auch die Reaktion auf Suggestionen trainierbar. Das passt zur Non-State-Sicht auf Hypnose, nach der Hypnose als wirksame Kommunikation funktioniert.
Wie stark Suggestibilität also ausfällt, ist eine Frage der Methode und der Beziehung. Jeder Mensch ist erreichbar, wenn die Ansprache zu seiner inneren Verarbeitung passt.
Und ein Nebeneffekt, der mir wichtig ist: Werbung arbeitet mit denselben Reglern. In Österreich hing jahrelang ein Plakat, auf dem eine Zecke in Überlebensgröße abgebildet war. Ein Tier von zwei Millimetern, drei Meter hoch. Wer davor keine Angst bekommt, hat eine sehr stabile Psyche. Größe, Nähe, Schärfe: Das ist Submodalitätenarbeit auf hohem Niveau, nur eben an Dir statt mit Dir. Wenn Du die Regler kennst, wirst Du schwerer verkauft.
Zwei Methoden zum Ausprobieren
Ein Bild unschädlich machen
Ich schaue selten Spielfilme. Einmal habe ich es doch getan, und in dem Film kam eine Gewaltszene vor, mit der ich nicht gerechnet hatte. Drei Tage später hatte ich diese Szene immer noch im Kopf. Am dritten Tag habe ich mir gedacht: Ich beschäftige mich beruflich mit genau diesem Thema, ich kann das auch wieder wegmachen.
Ich habe das Bild auf eine Glasscheibe gelegt und mit einem Baseballschläger in tausend Scherben zerschlagen. Innerlich, versteht sich. Seitdem habe ich diese Szene nie wieder gesehen.
So läuft es ab: Schätze zuerst auf einer Skala von 1 bis 10, wie stark Dich das Bild gerade belastet. Dann geh bewusst in das Gefühl hinein. Ohne diesen Schritt bearbeitest Du eine Erinnerung, die gerade gar nicht aktiv ist, und es passiert nichts. Und dann zerstörst Du das Bild auf eine von vier Arten:
- Glas und Baseballschläger. Das Bild zerspringt.
- Ölgemälde und Flammenwerfer. Es brennt ab. Aus der Asche darf etwas Neues entstehen.
- Wasserfarben und Platzregen. Die Farben laufen aus, bis ein weißes Blatt übrig bleibt.
- Schwarz-weißer Fernseher in einigen Metern Entfernung, dessen Bild zwischen hell und dunkel flackert, bis nichts mehr zu erkennen ist.
Zwei davon sind aggressiv, zwei sind sanft. Diese Wahl triffst Du nach dem Gefühl, das im Spiel ist. Bei Wut und Ärger passt Glas oder Feuer. Bei Trauer passt Regen. Und wenn Du Dich selbst in dem Bild siehst, nimm eine der sanften Varianten. Danach skalierst Du erneut. Wenn sich nach zwei Durchgängen fast nichts bewegt, wechsle die Methode und behalte das Bild.
Die innere Stimme umbauen
Manche Themen sind gar kein Bild. Manche Themen sind ein Satz, den jemand vor Jahren gesagt hat und den Du seitdem in Originaltonlage mit Dir herumträgst.
Hier arbeitest Du mit Tonhöhe, Geschwindigkeit und Rhythmus. Der Satz bleibt Wort für Wort derselbe. Er wird nur mit piepsiger Stimme gesprochen, im Tempo eines Comicfilms, mit albernem Singsang. Bei vielen Menschen ist die Ladung nach einer Minute weg.
Eine Bedingung gibt es. Der Satz muss der echte sein. Wer ihn abmildert und "das ist damals nicht so ideal gelaufen" sagt, arbeitet an einer Zusammenfassung. An Zusammenfassungen hängt keine Emotion, und ohne Emotion bewegt sich nichts. Klartext ist hier die Voraussetzung für Wirkung.
Übrigens funktioniert das auch umgekehrt. Ich kann auf Französisch fluchen, ich habe das als Jugendlicher aufgeschnappt. Es hat keinerlei Wirkung auf mich, weil an diesen Wörtern für mich nichts hängt. Dieselben Laute, keine Ladung.
Wo Du vorsichtig sein solltest
Diese Methoden sind schnell, und schnelle Methoden brauchen einen Ökologie-Check. Die Frage dazu lautet: Mal angenommen, das Thema wäre gelöst. Welche unerwünschten Auswirkungen könnte das haben? Gibt es einen Teil von mir, der etwas dagegen hat?
Drei Antworten sind möglich. Kommt nichts, kannst Du loslegen. Kommt eine Kleinigkeit, klär sie vorher. Kommt ein echtes Thema, lass die Methode weg und schau Dir zuerst dieses Thema an.
Gunther Schmidt beschreibt in der hypnosystemischen Arbeit sehr konsequent, dass jede Seite eines Menschen einen sinnvollen Auftrag hat. Wenn sich etwas gegen eine Veränderung stellt, hat das meistens einen guten Grund. Ausführlicher steht das bei Symptomen als Lösungsversuchen und in der Arbeit an der positiven Absicht.
Wenn eine Methode nicht wirkt, ist das deshalb oft kein Scheitern. Es ist ein Hinweis. Frag nach der Botschaft, arbeite mit Reframing und wiederhole die Methode danach. Dahinter steht die Haltung, die ich beim Unbewussten immer wieder betone: Sei froh, dass es so intelligent ist.
Zwei Begrenzungen noch. Der Begriff "dissoziiert" bedeutet außerhalb des NLP etwas anderes, in der Psychologie beschreibt er ein Störungsbild. Und alles, was Krankheitswert hat, gehört in fachliche Behandlung. Was in Deutschland, Österreich und der Schweiz jeweils erlaubt ist, steht im Rechtsrahmen für Hypnose im DACH-Raum.
Häufige Fragen
Was sind Submodalitäten einfach erklärt? Es sind die Feineinstellungen Deiner inneren Wahrnehmung. Ein inneres Bild hat eine Größe, eine Helligkeit, eine Entfernung und eine Farbigkeit. Ein innerer Klang hat eine Lautstärke, eine Tonhöhe und ein Tempo. Ein Körpergefühl hat einen Ort, eine Form und eine Temperatur. Diese Eigenschaften sind die Submodalitäten. Sie entscheiden darüber, wie stark Dich eine Erinnerung berührt.
Was ist eine kritische Submodalität? Die eine Einstellung, deren Veränderung bei Dir wirklich etwas bewegt. Bei den meisten Menschen sind das ein bis drei aus der ganzen Liste. Welche das sind, ist von Mensch zu Mensch verschieden und lässt sich nur durch Ausprobieren herausfinden.
Was bedeutet assoziiert und dissoziiert? Assoziiert bedeutet, Du siehst die Szene durch Deine eigenen Augen und fühlst sie mit. Dissoziiert bedeutet, Du siehst Dich selbst darin, so als würdest Du ein Video von Dir anschauen. Der Wechsel zwischen beiden gehört zu den stärksten Reglern überhaupt. Mehr dazu steht bei der Dissoziation.
Was mache ich, wenn ich innerlich keine Bilder sehe? Dann arbeitest Du über einen anderen Kanal. Etwa 3 bis 5 Prozent der Menschen erzeugen keine willentlich abrufbaren inneren Bilder, und das ist eine normale Variante der Wahrnehmung. Klang, Körpergefühl und Sprache tragen genauso weit. Ich habe das in Aphantasie und Hypnose ausführlich beschrieben.
Wirkt das dauerhaft, oder kommt das Bild zurück? Beides kommt vor. Wenn die Ökologie stimmt und die kritische Submodalität getroffen ist, hält es oft dauerhaft. Wenn das Bild zurückkehrt, ist das ein Hinweis auf ein Anliegen, das noch nicht beantwortet ist. Dann lohnt sich der Blick auf die Absicht dahinter mehr als eine Wiederholung derselben Technik.
Kann ich Submodalitäten bei mir selbst anwenden? Ja, und dafür sind sie gemacht. Ein guter Einstieg ist die Elizitierungsübung oben mit einem harmlosen Thema. Für belastende Themen gilt derselbe Hinweis wie bei jeder Selbsthypnose: Du siehst Dein eigenes Bild nur von innen. Bei hartnäckigen Themen geht es mit einem Blick von außen schneller.
Fazit
Dein Gehirn zeigt Dir die Vergangenheit in einer bestimmten Einstellung. Groß oder klein, nah oder weit, laut oder leise. Diese Einstellung ist eine Gewohnheit und keine Eigenschaft der Erinnerung.
Der Weg dorthin ist unspektakulär: eine Kategorie ändern, zurückstellen, nächste. Nach zwanzig Minuten weißt Du, welche zwei Regler bei Dir etwas bewegen. Danach hast Du sie für den Rest Deines Lebens.
Angenommen, Du nimmst Dir heute eine Erinnerung vor, die Dich leicht ärgert, und probierst nur drei Regler aus: Größe, Entfernung, Farbe. Welcher davon macht bei Dir den größten Unterschied? Und was fängst Du damit als Nächstes an?
Wenn Du systematisch damit arbeiten willst: Im kostenlosen Hypnose-Workbook findest Du die Grundlagen und erste Übungen zur inneren Wahrnehmung. In der Hypnose-Practitioner-Ausbildung übst Du diese Techniken im Tandem, weil der zweite Blick genau die Stelle erwischt, an der Du bei Dir selbst nichts siehst.
Quelle
- Grinder, J., & Bandler, R. (2007). Therapie in Trance: NLP und die Struktur hypnotischer Kommunikation. Klett-Cotta.
- Bandler, R., Grinder, J., & Erickson, M. H. (2015). Patterns: Muster der hypnotischen Techniken Milton H. Ericksons. Junfermann.
- Erickson, M. H., & Rossi, E. L. (2016). Hypnotherapie: Aufbau - Beispiele - Forschungen. Klett-Cotta.
- Schmidt, G. (2022). Einführung in die hypnosystemische Therapie und Beratung. Carl-Auer.
- Terhune, D. B., Cleeremans, A., Raz, A., & Lynn, S. J. (2017). Hypnosis and top-down regulation of consciousness. Neuroscience & Biobehavioral Reviews, 81, 59-74. https://doi.org/10.1016/j.neubiorev.2017.02.002
Siehe auch
- Wahrnehmung als Fundament der Hypnose
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- Aphantasie und Hypnose - auch ohne innere Bilder
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Über den Autor: Marian Zefferer, MSc
Marian Zefferer ist Hypnose- (WHO) und NLP-Trainer (IN, DVNLP, ÖDVNLP) bei Landsiedel NLP Training und Experte für die 8 hypnotischen Prinzipien. Er bildet Coaches, Therapeuten und Trainer aus, die Hypnose wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig alltagstauglich einsetzen wollen.
Sein Markenzeichen: Er schlägt die Brücke zwischen Hirnforschung und Alltagsrealität, getragen von drei Pfeilern — wissenschaftlicher Tiefe, didaktischer Präzision und gelungenem Praxistransfer mit einer Prise Humor.
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