Inhaltsverzeichnis
- Wenn die Technik stimmt und trotzdem nichts passiert
- Der blinde Fleck: Du sitzt in Deinem eigenen Film
- Fünf Zeichen, dass es der blinde Fleck ist
- Balance statt perfektem Zustand
- Vier Wege, den blinden Fleck kleiner zu machen
- 1. Leg das Selbstgespräch nach außen
- 2. Nutze hypothetische Fragen
- 3. Arbeite im Tandem
- 4. Hol Dir Begleitung
- Die Grenzen der Selbsthypnose: was allein geht und was Begleitung braucht
- Auch als Hypnotiseur bist Du bei Dir selbst blind
- Häufige Fragen
- Fazit
- Quelle
Selbsthypnose funktioniert nicht? Dann schau auf Deinen blinden Fleck
Es gibt Themen in meinem Leben, bei denen ich monatelang nichts gesehen habe. Nichts.
Ich (Marian Zefferer) arbeite seit über zwanzig Jahren mit Hypnose. Ich kenne die Werkzeuge, ich unterrichte sie. Und trotzdem habe ich bei diesen Themen dagesessen und mich gefragt, warum sich nichts bewegt. Bis jemand von außen einen Satz gesagt hat. Einen einzigen. Danach war es offensichtlich.
Das hätte ich sehen können. Ich habe es nicht gesehen.
Wenn Du Selbsthypnose übst und das Gefühl hast, dass Du gegen eine Wand läufst, dann ist die Wand oft an dieser Stelle. Nicht bei der Technik.
Über diesen Gedanken habe ich am Untersberg ein kurzes Video aufgenommen. Wenn Du lieber zuhörst:
Wenn die Technik stimmt und trotzdem nichts passiert
Die häufigste Frage, die mir zur Selbsthypnose gestellt wird, lautet: Warum funktioniert das bei mir nicht?
Meist wird sie als Technikfrage gestellt. Bin ich tief genug? Sind meine Suggestionen richtig formuliert? Übe ich lange genug?
Diese Fragen sind berechtigt, und sie haben Antworten. Die Grenzen der Selbsthypnose liegen nur selten dort, wo sie gesucht werden. Wer beim Üben regelmäßig einschläft, ändert die Uhrzeit oder die Körperhaltung. Wer mit inneren Bildern wenig anfangen kann, formuliert seine Suggestionen über einen anderen Kanal. Wer sich an einer Standardanleitung abarbeitet, darf sie umbauen, bis sie passt. Genau darum geht es bei den vier Stellschrauben der Selbsthypnose.
Wenn Du diese Schleife aber schon zweimal gedreht hast, wenn Technik und Timing sitzen und sich trotzdem nichts bewegt, dann liegt es meistens woanders.
Dann arbeitest Du an einem Thema, das Du selbst nicht scharf siehst.
Der blinde Fleck: Du sitzt in Deinem eigenen Film
Hypnose arbeitet an Deiner Realitätskonstruktion. An dem inneren Modell, das aus dem Rohmaterial Deiner Wahrnehmung eine Bedeutung macht. Ein Waldstück ist für den einen der Ort seiner Kindheitssommer und für den anderen der Ort, an dem etwas Schlimmes passiert ist.
Und jetzt kommt der Punkt, den fast alle Selbsthypnose-Anleitungen auslassen.
Wenn Du Dich selbst hypnotisierst, führst Du Regie und erlebst gleichzeitig. Du schreibst die Suggestion und Du empfängst sie. Beides mit demselben Kopf. Und dieser Kopf arbeitet mit genau der Landkarte, aus der das Problem entstanden ist.
Deine Suggestion kann also nur so weit reichen wie Deine Landkarte. Was in ihr fehlt, kannst Du Dir auch nicht vorschlagen.
Man ist so drin in seinem eigenen Film, dass man ihn nicht mehr als Film sieht. Man hält ihn für den Raum. Und wer den Film für den Raum hält, sucht die Lösung im falschen Stockwerk.
Ein Beispiel, das ich immer wieder erlebe: Jemand arbeitet monatelang mit Selbsthypnose an seiner Prüfungsangst. Er wird ruhiger, das Üben tut ihm gut, die Angst bleibt. Beim ersten Gespräch mit jemand anderem stellt sich heraus, dass es nie um die Prüfung ging. Es ging um den Vater, der auf das Ergebnis wartet. Diesen Satz hat er sich selbst nie gesagt. Nicht weil er ihn verdrängt hätte. Er war schlicht nicht in seinem Bild.
Das ist der blinde Fleck. Und er ist keine Charakterschwäche. Er ist eine Eigenschaft von Perspektive. Wer im Bild steht, sieht den Rahmen nicht. Das ist derselbe Mechanismus, der die Wahrnehmung zum Fundament der Hypnose macht: Du siehst nie die Situation, Du siehst immer schon Deine Deutung davon.
Das deckt sich mit der Non-State-Theorie, nach der Hypnose wirksame Kommunikation ist. Der Vorteil einer zweiten Person liegt dann genau dort, wo Kommunikation entsteht: in der Differenz. Sie hört etwas anders, weil sie eine andere Landkarte hat.
Fünf Zeichen, dass es der blinde Fleck ist
Wie unterscheidest Du ein Technikproblem von einem blinden Fleck? An diesen fünf Zeichen erkenne ich es am schnellsten.
1. Es kommen immer dieselben Bilder. Du gehst in Trance, und es taucht dieselbe Szene auf wie beim letzten Mal und beim Mal davor. Ein Raum, ein Gesicht, dieselbe Straße. Dein System wiederholt eine Schleife, statt weiterzugehen.
2. Das Ziel wechselt heimlich. Du startest mit „Ich will endlich anfangen" und merkst nach drei Minuten, dass Du innerlich über etwas ganz anderes nachdenkst. Jedes Mal über etwas anderes. Das Thema entzieht sich.
3. Du schläfst an immer derselben Stelle ein. Nicht generell. Genau an einer Stelle. Das ist selten Müdigkeit.
4. Es fühlt sich gut an und im Alltag ändert sich nichts. Die Sitzung ist angenehm, Du kommst entspannt raus, und in der Situation, um die es geht, läuft alles wie vorher. Entspannung ohne Übertragung ist ein starkes Signal.
5. Du rechtfertigst Dich beim Formulieren. Du schreibst Deine Suggestion, und irgendwo im Hintergrund erklärt eine Stimme, warum das ohnehin schwierig ist. Diese Stimme gehört zum Thema. Sie ist Teil dessen, was Du übersehen willst.
Ein Technikproblem ändert sich, wenn Du die Technik änderst. Ein blinder Fleck bleibt, egal wie oft Du die Technik änderst. Das ist der Test.
Balance statt perfektem Zustand
Wenn ich meine Arbeit auf ein einziges Thema herunterbrechen müsste, dann wäre es das: Ich helfe Menschen, in Balance zu kommen.
Diese Idee, dass am Ende ein perfekter Zustand steht, in dem alle Probleme weg sind, gibt es nicht. In der Traditionellen Chinesischen Medizin ist das schön gelöst. Dort geht es um Balance. Hast Du eine Balance zwischen Sitzen und Bewegung? Zwischen drinnen und draußen? Zwischen Zeit für Dich und Zeit mit anderen? Ich merke das an mir selbst deutlich, weil ich berufsbedingt viel vor dem Bildschirm sitze. Ich mache das gern. Es ist trotzdem eine andere Welt als ein Vormittag am Berg.
Und genau dieses Bild erklärt, warum Selbsthypnose bei manchen Themen stehen bleibt.
Sehr oft will eine Seite von Dir das eine und eine andere Seite das Gegenteil. Diese beiden kommen nicht zusammen. Wenn alle Deine Anteile dasselbe wollen würden, dann würdest Du es einfach tun. Fertig. Du willst auf den Berg, alle sind dafür, Du gehst. Sobald aber jemand zweifelt, ob Du das schaffst, und jemand anderer sagt, dafür ist keine Zeit und kein Geld da, dann kostet es Energie. Und dann machst Du es nicht.
Der Fehler an dieser Stelle ist, die eine Seite zu bestärken. Genau das tut die klassische Selbsthypnose, wenn Du sie unbedacht anwendest: Du suggerierst Dir zwanzig Mal, dass Du hoch motiviert an die Arbeit gehst, und stärkst damit eine Seite gegen die andere. Die andere Seite verschwindet dabei nicht. Sie wehrt sich.
Es geht darum, die beiden in eine gute Harmonie zu bringen. Das ist die eigentliche Hauptarbeit in der Hypnose, und sie hat einen eigenen Namen: Ambivalenz auflösen. Gunther Schmidt beschreibt beide Seiten als sinnvolle Anteile mit einem eigenen Auftrag. Wer möchte, sagt dazu „eine Seite von mir" und hat damit schon die halbe Arbeit gemacht, weil das Etikett von der Person abfällt.
Und hier wird der blinde Fleck teuer. Die Seite, die bremst, ist fast nie die, die laut ist. Sie meldet sich als Müdigkeit, als „später", als plötzliche Wichtigkeit anderer Aufgaben. Von innen wirkt das wie Zufall. Von außen erkennt man das Muster in zehn Minuten. Deshalb sind auch Symptome als Lösungsversuche zu lesen und nicht als Defekte.
Vier Wege, den blinden Fleck kleiner zu machen
Ohne Spiegel von außen ist es brutal schwer, da ranzukommen. Ein Spiegel kann trotzdem verschiedene Formen haben, und drei davon kosten Dich nichts.
1. Leg das Selbstgespräch nach außen
Schreiben ist der billigste Spiegel, den es gibt. Setz Dich hin und schreib zwanzig Minuten am Stück über Dein Thema, ohne abzusetzen und ohne zu korrigieren. Der Trick liegt im Tempo: Wenn Du schneller schreibst, als Du zensieren kannst, rutscht Material durch, das Du beim Nachdenken nie zugelassen hättest.
Dasselbe funktioniert gesprochen. Nimm eine Sprachnachricht an Dich selbst auf, fünf Minuten, und hör sie am nächsten Tag an. Du hörst Deine eigenen Sätze dann fast wie von einer fremden Person. Das ist der Kern des Dialogs mit dem Unbewussten: Du gibst dem, was in Dir arbeitet, einen Kanal nach draußen.
2. Nutze hypothetische Fragen
Hypothetische Fragen sind das stärkste Werkzeug, das Du in der Selbstarbeit hast, weil sie Deine Position im Bild verschieben.
- „Angenommen, ein guter Freund erzählt mir genau mein Thema. Was würde ich ihm sagen?"
- „Angenommen, das Problem wäre über Nacht gelöst. Woran würde ich es morgen früh als Erstes merken?"
- „Angenommen, dieses Verhalten ergibt vollkommen Sinn. Wofür ist es gut?"
- „Angenommen, jemand, den ich schätze, würde mir dabei zusehen. Was würde ihm auffallen?"
Die letzte Frage ist die unbequemste und meistens die produktivste.
3. Arbeite im Tandem
Such Dir einen Übungspartner, der ungefähr auf Deinem Stand ist. Zwanzig Minuten Du, zwanzig Minuten er, einmal pro Woche. Der Partner muss nichts können. Er muss nur zuhören und fragen, was er nicht verstanden hat. Genau diese Rückfragen sind der Spiegel.
Zwei Regeln machen den Unterschied: Er deutet nicht, und er tröstet nicht. Er fragt.
4. Hol Dir Begleitung
Bei manchen Themen ist das der schnellste Weg, und in der Rechnung ist er oft auch der günstigste. Drei Sitzungen können ersetzen, wofür Du sonst ein halbes Jahr allein brauchst. Bei einem Thema, das Dich täglich Energie kostet, rechnet sich das schnell.
Die Grenzen der Selbsthypnose: was allein geht und was Begleitung braucht
Selbsthypnose ist kraftvoll. Die Forschung zeigt, dass sie in vielen Anwendungen so wirksam ist wie Fremdhypnose, und ich möchte hier nichts kleinreden. Sie hat nur einen anderen Einsatzbereich, als viele annehmen.
Brian Alman und Peter Lambrou zeigen in ihrem Handbuch ein breites Feld dessen, was in Eigenregie gut läuft, von Schmerzbewältigung bis Schlaf. Meine Rezension dazu findest Du bei Alman & Lambrou, Selbsthypnose. Die Trennlinie verläuft dabei ungefähr so.
Sehr gut allein: Zustandssteuerung vor einer Prüfung, einem Auftritt, einem schwierigen Gespräch. Einschlafen. Schmerzdistanz. Regeneration. Konzentration. Alles, was Du regelmäßig üben und im Alltag abrufen willst, gehört in Deine eigene Hand, und dafür ist Selbsthypnose im Alltag gemacht. Auch Aktiv-Wach-Hypnose beim Gehen funktioniert hervorragend im Alleingang.
Deutlich leichter mit Begleitung: Alles, was mit einer anderen Person zu tun hat. Alles, was seit Jahren gleich läuft. Alles, wo Du beim Nachdenken sofort eine Erklärung parat hast, warum es nicht geht. Und alles, bei dem Dir jemand schon einmal etwas gesagt hat, das Du schnell abgewehrt hast. Die Schnelligkeit der Abwehr ist das Signal.
Gehört nicht in Selbstarbeit: Anhaltende Depression, Traumafolgen, Suchterkrankungen, Essstörungen. Hier braucht es eine fachliche Diagnose und eine Behandlung.
Länderhinweis: Coaching und Psychotherapie sind im deutschsprachigen Raum unterschiedlich geregelt. In Deutschland gilt das Heilpraktikergesetz, in Österreich das Psychotherapiegesetz sowie die Lebens- und Sozialberatung, in der Schweiz die kantonalen Regelungen. Bei Krankheitswert gehört die Behandlung in therapeutische Hände. Selbsthypnose zur Zustandssteuerung im Alltag ist davon unberührt.
Auch als Hypnotiseur bist Du bei Dir selbst blind
Jetzt der Teil, der in der Branche gern übersprungen wird.
Der blinde Fleck verschwindet nicht mit der Ausbildung. Er verschwindet auch nach zwanzig Jahren nicht. Ich kann das aus eigener Erfahrung sagen, und ich kenne niemanden, bei dem es anders wäre. Das Werkzeug wird besser. Die Position bleibt dieselbe: Du stehst in Deinem Bild.
Genau deshalb gehört zu diesem Beruf ein Gegenüber, und zwar im laufenden Betrieb statt erst im Notfall. Das ist die Funktion von Supervision, und Heidrun Neumann-Wirsig beschreibt das treffend: In der Supervision entsteht die Möglichkeit, dieselbe Situation noch einmal anders zu erzählen. Diese zweite Erzählung kannst Du Dir selbst kaum liefern.
Für die Praxis heißt das zweierlei. Erstens gehört ein Kollege dazu, mit dem Du Fälle besprichst. Zweitens gehört ein Blick auf Dich selbst dazu, weil Dein eigener Zustand mit in die Sitzung geht. Wer das ausblendet, landet dort, wo der Coach selbst Teil des Problems wird.
Stephen Gilligan beschreibt das über die Selbstbeziehung: Was Du an Dir selbst nicht willkommen heißt, kannst Du bei Deinem Klienten schwer aushalten. Der blinde Fleck ist damit selten ein Wissensproblem. Er sitzt dort, wo Du mit Dir selbst noch nicht fertig bist. Und darum ist er gleichzeitig die interessanteste Stelle im ganzen Beruf.
Häufige Fragen
Warum funktioniert Selbsthypnose bei mir nicht? Zwei Ursachen kommen infrage. Entweder passt die Technik nicht zu Dir, dann helfen andere Uhrzeit, andere Körperhaltung, anderer Sinneskanal, kürzere Übungen. Oder Du arbeitest an einem Thema, das Du selbst nicht scharf siehst. Der Unterschied zeigt sich daran, ob eine Änderung der Technik etwas bewegt. Wenn zwei Umbauten nichts ändern, liegt es am Thema.
Was ist ein blinder Fleck in der Selbsthypnose? In der Selbsthypnose führst Du Regie und erlebst gleichzeitig. Deine Suggestionen entstehen aus derselben inneren Landkarte, aus der auch das Problem stammt. Was in dieser Landkarte fehlt, kannst Du Dir nicht vorschlagen. Diese Stelle ist der blinde Fleck.
Kann jeder Selbsthypnose lernen? Ja. Die Frage ist immer, welche Form zu welchem Menschen passt. Manche arbeiten über Bilder, andere über Sprache, andere über Körperempfindung oder Bewegung. Wer mit der ersten Anleitung nicht weiterkommt, hat eine Anleitung getroffen, die den Wahrnehmungsstil ihres Erfinders trägt. Passe sie an.
Wie lange sollte ich üben, bevor ich etwas ändere? Als Faustregel: zwei bis drei Wochen tägliche kurze Übung, dann eine ehrliche Zwischenbilanz. Verändert sich etwas im Alltag, machst Du weiter. Verändert sich nur das Gefühl während der Übung, änderst Du eine Stellschraube. Nach der zweiten erfolglosen Änderung schaust Du auf das Thema statt auf die Methode.
Welche Themen sollte ich nicht allein bearbeiten? Alles mit Krankheitswert gehört in fachliche Behandlung, also anhaltende Depression, Traumafolgen, Sucht und Essstörungen. Darüber hinaus sind Themen mit anderen Menschen und Muster, die seit Jahren unverändert laufen, mit Begleitung deutlich schneller gelöst.
Brauchen erfahrene Hypnose-Coaches selbst Begleitung? Ja, und zwar dauerhaft. Der blinde Fleck ist eine Eigenschaft der Perspektive und keine Frage der Erfahrung. Kollegiale Fallbesprechung und Supervision sind deshalb laufender Betrieb und keine Notfallmaßnahme.
Fazit
Selbsthypnose bringt Dich weit. Sie bringt Dich zuverlässig überall dorthin, wo Deine eigene Landkarte schon einen Weg kennt.
An den Stellen, an denen sie keinen kennt, brauchst Du eine zweite Perspektive. Das kann ein Blatt Papier sein, eine Sprachnachricht an Dich selbst, ein Übungspartner oder ein Profi. Der Punkt ist derselbe: Irgendetwas muss von außen auf Dein Bild schauen.
Angenommen, Du nimmst Dir für Dein hartnäckigstes Thema heute fünf Minuten und beantwortest eine einzige Frage schriftlich: Was würde einem Menschen, den ich schätze, an mir auffallen, wenn er mir dabei zusehen könnte? Was steht nach diesen fünf Minuten auf dem Papier, das Du vorher nicht gedacht hattest?
Wenn Du Selbsthypnose sauber von Grund auf aufbauen willst: Im kostenlosen Hypnose-Workbook findest Du die Grundlagen und die ersten Übungen. Und in der Hypnose-Practitioner-Ausbildung arbeitest Du von Anfang an im Tandem, weil genau dieser zweite Blick der Teil ist, den Du Dir allein nicht geben kannst.
Quelle
- Alman, B. M., & Lambrou, P. T. (2022). Selbsthypnose: Ein Handbuch zur Selbsttherapie. Carl-Auer.
- Gilligan, S. G. (2010). Liebe dich selbst wie deinen Nächsten: Die Psychotherapie der Selbstbeziehung. Carl-Auer. (Originalwerk publiziert 1997)
- Schmidt, G. (2022). Einführung in die hypnosystemische Therapie und Beratung. Carl-Auer.
- Neumann-Wirsig, H. (2022). Jedes Mal anders: 50 Supervisionsgeschichten und viele Möglichkeiten. Carl-Auer.
- Erickson, M. H., & Rossi, E. L. (2011). Hypnose erleben: Veränderte Bewusstseinszustände therapeutisch nutzen. Klett-Cotta.
Siehe auch
- Supervision in der Hypnose - Warum ist Supervision für Hypnose-Praktiker wichtig? — Der zweite Blick von außen im laufenden Betrieb: was Supervision leistet und wie sie abläuft.
- Selbsthypnose ist genauso wirksam wie Fremdhypnose - das sagt die Forschung — Terhune et al. 2017 zeigen: Selbsthypnose ist im Outcome so wirksam wie geführte Hypnose. Non-State-Einordnung, drei ...
- Selbsthypnose im Alltag - Du tust es schon — Wie Marian Selbsthypnose im Alltag nutzt - Dankbarkeitstagebuch, Tanzen vor dem Vortrag, Achtsamkeitsanker. Plus Wach...
- Selbsthypnose-Stil finden: Adaptier alles, was Dir hilft — Warum Standard-Anleitungen den Wahrnehmungsstil ihres Erfinders tragen (Betty Erickson als Kopfmensch), die vier Stel...
- Suggestionen in der Selbsthypnose - drei Wege, die wirken
Hypnose wirklich beherrschen.
Im Hypnose-Practitioner lernst Du die 8 hypnotischen Prinzipien strukturiert anzuwenden - Schritt für Schritt, praxisnah und mit viel Lebendigkeit im Online-Raum. Der Einstieg für alle, die Hypnose wirklich im Alltag anwenden wollen.
Hypnose-Practitioner ansehen →
Über den Autor: Marian Zefferer, MSc
Marian Zefferer ist Hypnose- (WHO) und NLP-Trainer (IN, DVNLP, ÖDVNLP) bei Landsiedel NLP Training und Experte für die 8 hypnotischen Prinzipien. Er bildet Coaches, Therapeuten und Trainer aus, die Hypnose wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig alltagstauglich einsetzen wollen.
Sein Markenzeichen: Er schlägt die Brücke zwischen Hirnforschung und Alltagsrealität, getragen von drei Pfeilern — wissenschaftlicher Tiefe, didaktischer Präzision und gelungenem Praxistransfer mit einer Prise Humor.
→ Mehr über Marian · → Hypnose-Practitioner · → Hypnose-Master · → Hypnose-Studien