Inhaltsverzeichnis
- Warum Erickson Menschen auf den Berg geschickt hat
- Einsicht verstehst Du, Erleben verändert Dich
- Was eine Aufgabe hypnotisch macht
- Sechs Bauregeln für eine Aufgabe, die tatsächlich gemacht wird
- Vier Aufgabentypen, die ich regelmäßig vergebe
- Der Unterschied zu Ritual und Symptomverschreibung
- Wo ich die Grenze ziehe
- Was Du tust, wenn die Aufgabe nicht gemacht wurde
- Häufige Fragen
- Was sind Hausaufgaben im Coaching?
- Wie hat Milton Erickson Aufgaben eingesetzt?
- Wie formuliere ich eine Coaching-Hausaufgabe, die gemacht wird?
- Was mache ich, wenn der Klient die Aufgabe nicht erledigt hat?
- Was ist der Unterschied zwischen einer Hausaufgabe und einem Ritual?
- Darf ich als Coach Aufgaben verschreiben?
- Quelle
Hausaufgaben im Coaching: was Erickson anders machte
Eine Woche hat 168 Stunden. Eine Coaching-Sitzung dauert eine davon. Ich (Marian Zefferer) habe irgendwann aufgehört, so zu tun, als würde die Veränderung in dieser einen Stunde passieren.
Genau deshalb ist die letzte Minute einer Sitzung für mich oft die wichtigste. Das ist der Moment, in dem der Klient etwas mitbekommt, das er im Alltag tun kann. Manche nennen das Hausaufgabe, manche Auftrag, manche Experiment. Der Name ist egal. Entscheidend ist, ob die Aufgabe im Alltag ein Erleben erzeugt, das im Beratungsraum niemals entstanden wäre.
Milton Erickson hat genau das zur Kunstform gemacht. Er schickte Menschen auf einen Berg, in einen botanischen Garten, in ein Restaurant, an einen Ort, an dem sich ihr Erleben verschieben konnte. Für ihn war Hypnose etwas Lebendiges.
Über den Kern dieses Gedankens, die Absicht als Wirkfaktor, habe ich nach einer Bergtour ein kurzes Video aufgenommen. Wenn Du lieber zuhörst:
Warum Erickson Menschen auf den Berg geschickt hat
Erickson lebte in Phoenix, Arizona. Vor der Stadt liegt ein Hügel, den seine Klienten und Schüler mit auffallender Regelmäßigkeit hinaufgeschickt bekamen: der Squaw Peak, heute Piestewa Peak. Rund 300 Höhenmeter, ein steiniger Pfad, gut eine Stunde bergauf. Oben angekommen sieht die Stadt kleiner aus. Und das eigene Problem meistens auch.
Ein zweiter Ort in seinem Repertoire war der botanische Garten mit den Wüstenpflanzen. Wer dort steht und Gewächse sieht, die seit Jahrzehnten unter Bedingungen überleben, unter denen sonst nichts wächst, bekommt eine Idee über Widerstandsfähigkeit geliefert. Ohne dass jemand einen Vortrag darüber hält.
Jay Haley hat diese Arbeitsweise ausführlich dokumentiert. In Haleys Darstellung der Ericksonschen Therapie fällt auf, wie oft die eigentliche Intervention außerhalb des Behandlungszimmers stattfindet. Der Klient bekommt einen Auftrag mit, führt ihn aus, und kommt verändert zurück. In Zeigs Aufzeichnungen aus seinem Unterricht bei Erickson taucht dasselbe Muster auf, bis hin zu Aufgaben, die im ersten Moment absurd klingen und im zweiten erstaunlich präzise sitzen.
Der wohl bekannteste dieser Aufträge ging an eine schwer depressive Frau, die in ihrem Haus afrikanische Veilchen zog. Erickson gab ihr auf, davon möglichst viele zu vermehren und sie in ihrer Gemeinde zu verschenken: zu Geburten, zu Hochzeiten, zu Beerdigungen. Er hat mit ihr weder über ihre Depression gesprochen noch über ihre Kindheit. Er hat ihr eine Aufgabe gegeben, die sie mit Menschen in Kontakt brachte und ihr eine Rolle gab, die zu ihr passte.
Einsicht verstehst Du, Erleben verändert Dich
Ich unterrichte von der Non-State-Position aus: Hypnose ist wirksame Kommunikation. Damit ist eine Aufgabe, die der Klient mitnimmt, hypnotische Arbeit im vollen Sinn. Sie richtet Aufmerksamkeit aus, sie erzeugt Erwartung, und sie liefert dem Klienten eine Erfahrung, die stärker wiegt als jeder Satz, den ich sagen könnte.
Der Unterschied lässt sich an einem einfachen Vergleich zeigen.
Variante eins: Der Klient sagt sich "Ich schaffe die Prüfung". Ein Satz, im Sitzen, am Schreibtisch.
Variante zwei: Der Klient nimmt die Frage "Wie schaffe ich die Prüfung leicht?" mit auf einen anstrengenden Berg. Zwei Stunden bergauf, schwere Beine, Puls im Ohr.
In Variante zwei wird die gesamte Anstrengung Teil der Suggestion. Der Körper liefert während der ganzen Zeit den Beleg dafür, dass dieser Mensch schwere Dinge durchzieht. Der Satz bekommt einen Boden. Dieselbe Mechanik nutze ich in der Selbstanwendung, dort heißt sie Aktiv-Wach-Hypnose.
Eine Aufgabe erzeugt außerdem etwas, das im Gespräch schwer herzustellen ist: eine Handlung, die der Klient selbst vollzogen hat. Am nächsten Termin sitzt jemand vor mir, der etwas getan hat. Das lässt sich schlecht wegdiskutieren.
Was eine Aufgabe hypnotisch macht
Eine gute Aufgabe ist keine Übung aus einem Arbeitsblatt. Sie arbeitet mit denselben Prinzipien, mit denen jede hypnotische Intervention arbeitet.
Utilisationsprinzip. Erickson hat der Veilchen-Frau keine fremde Tätigkeit verordnet. Er hat genommen, was sie ohnehin konnte und mochte, und es in eine neue Richtung gedreht. Wenn Dein Klient jeden Morgen mit dem Hund raus muss, dann ist dieser Spaziergang Dein Material. Wenn er leidenschaftlich gern kocht, dann kochst Du mit ihm eine Veränderung.
Aufmerksamkeitsprinzip. Eine Aufgabe entscheidet für eine Woche, worauf jemand achtet. "Notier jeden Tag drei Momente, in denen es leichter ging als erwartet" verschiebt den Scheinwerfer zuverlässiger als jede Ermutigung.
Assoziationsprinzip. Der Ort, die Bewegung und die Tageszeit koppeln sich an das Thema. Wer seine Frage immer auf demselben Weg mit sich trägt, hat nach drei Wochen einen Weg, der die Frage von selbst aufruft.
Kooperationsprinzip. Eine Aufgabe wird gemacht, wenn sie zum Menschen passt. Das ist der Punkt, an dem die meisten Hausaufgaben scheitern. Der Klient ist immer Dein Kooperationspartner. Wenn die Aufgabe liegen bleibt, war sie zu groß, zu fremd oder zu wenig seine.
Sechs Bauregeln für eine Aufgabe, die tatsächlich gemacht wird
1. Klein genug, dass sie peinlich einfach wirkt. Eine Aufgabe, die der Klient sicher schafft, erzeugt einen Erfolg. Eine Aufgabe, die er vielleicht schafft, erzeugt ein Risiko. Ich gehe im Zweifel immer eine Nummer kleiner.
2. Verhalten statt Vorsatz. "Ich achte mehr auf mich" ist ein Vorsatz. "Ich stelle mir jeden Tag um 15 Uhr einen Wecker und gehe dann einmal um den Block" ist ein Verhalten. Nur das Zweite lässt sich am nächsten Termin überprüfen.
3. Fest verankert an Ort und Zeit. Wann genau, wo genau, wie lange. Alles, was offen bleibt, wird zur Verhandlungssache mit sich selbst.
4. Aus seinem Material gebaut. Frag im Gespräch mit, was der Klient ohnehin tut. Die beste Aufgabe hängt sich an eine Gewohnheit, die schon existiert.
5. Mit einer Frage statt mit einem Ziel. "Finde heraus, was passiert, wenn Du drei Tage lang zuerst Deinen Kollegen begrüßt" ist offener als "Sei freundlicher zu Deinem Kollegen". Eine Frage lädt zur Beobachtung ein. Ein Ziel lädt zum Scheitern ein.
6. Ohne Erklärung übergeben. Erickson hat selten begründet, warum jemand den Berg hinaufsollte. Eine Aufgabe, die vollständig erklärt ist, wird zu einer Denkübung. Eine Aufgabe, deren Sinn sich unterwegs zeigt, bleibt ein Erlebnis. Wie viel Du erklärst, hängt vom Menschen ab. Manche brauchen einen Rahmen, sonst steigen sie aus.
Vier Aufgabentypen, die ich regelmäßig vergebe
Die Beobachtungsaufgabe. Der Klient verändert nichts und achtet nur auf etwas. "Beobachte diese Woche, in welchen Situationen die Unruhe kleiner wird." Diese Aufgabe ist die sicherste von allen, weil sie unmöglich misslingen kann. Sie eignet sich hervorragend als erste Aufgabe.
Die Handlungsaufgabe. Etwas konkret tun, das vorher nicht getan wurde. Einmal in der Woche allein essen gehen. Einen Anruf machen. Einen anderen Weg zur Arbeit nehmen. Der Wert liegt in der Erfahrung, die dabei entsteht.
Die symbolische Aufgabe. Ein Gegenstand wird zum Träger des Themas. Ein Brief, der geschrieben und dann verbrannt wird. Ein Stein, der auf einen Berg getragen und oben liegen gelassen wird. Das ist die Grenze zum Ritual, dazu gleich mehr.
Die Anstrengungsaufgabe. Etwas, das Kraft kostet, verbunden mit einer Frage. Der Berg gehört hierher. Diese Form ist die kraftvollste und zugleich die, bei der ich am genauesten hinschaue, ob sie zum Menschen passt.
Der Unterschied zu Ritual und Symptomverschreibung
Die drei Werkzeuge werden gern in einen Topf geworfen und arbeiten unterschiedlich.
Therapeutische Rituale sind symbolische Handlungen. Sie holen etwas Inneres nach außen und markieren einen Übergang. Ein Ritual muss nichts bewirken im Sinne eines Ergebnisses, es muss stimmen.
Die Symptomverschreibung ist eine Sonderform der Aufgabe. Der Klient bekommt auf, genau das zu tun, was er loswerden will, und zwar absichtlich. Sie dreht die Richtung um und gehört in erfahrene Hände.
Die Hausaufgabe im engeren Sinn erzeugt eine neue Erfahrung im Alltag. Sie ist die breiteste der drei Formen und die, mit der ich am häufigsten arbeite.
Alle drei teilen dieselbe Grundlage: Sie wirken über das Erleben. Und alle drei verlangen, dass Du den Menschen vor Dir wirklich gelesen hast. Mehr zu dieser Haltung findest Du unter Ericksonsche Hypnose und im Portrait von Milton H. Erickson.
Wo ich die Grenze ziehe
Haley hat einen Teil dieser Arbeitsweise unter dem Namen Ordeal Therapy beschrieben, also Aufgaben, die bewusst unangenehm sind. Die Logik dahinter ist nachvollziehbar: Wenn das Beibehalten des Problems mehr Mühe kostet als das Ablegen, entscheidet sich das System um.
Ich arbeite damit sehr zurückhaltend. Drei Grenzen sind für mich fest.
Keine Aufgabe, die schadet. Weder körperlich noch sozial noch finanziell. Eine Aufgabe darf anstrengen. Sie darf nichts kaputt machen.
Keine Aufgabe ohne Zustimmung. Der Klient muss ja sagen können, und zwar ohne Druck. Wenn er zögert, ist das eine Information über die Aufgabe.
Keine Aufgabe gegen die Person. Aufgaben, die jemanden vorführen oder demütigen, kommen bei mir nicht vor. Auch dann nicht, wenn sie technisch wirken würden.
Dazu der rechtliche Rahmen. Bei behandlungsbedürftigen Beschwerden, also bei Depression, Angststörungen, Suchterkrankungen oder Schmerzsyndromen, gelten klare Regeln: In Deutschland braucht die Behandlung eine Approbation oder eine Heilpraktiker-Erlaubnis, in Österreich greift das Psychotherapiegesetz und Coaching läuft als Lebens- und Sozialberatung, in der Schweiz ist es kantonal geregelt. Ich arbeite als Psychologe und Coach. Wo die Trennlinie genau verläuft, steht im Artikel Hypnose-Coach oder Hypnotherapeut.
Was Du tust, wenn die Aufgabe nicht gemacht wurde
Das passiert. Regelmäßig. Und es ist der lehrreichste Moment im ganzen Prozess.
Meine erste Reaktion ist Neugier. "Was ist passiert?" öffnet. "Warum hast Du es nicht gemacht?" schließt. Der Unterschied liegt in einem einzigen Wort, und er entscheidet, ob Du in den nächsten fünf Minuten etwas erfährst.
Meistens gibt es drei Erklärungen. Die Aufgabe war zu groß. Die Aufgabe war meine Idee und nicht seine. Oder die Aufgabe hat ein Thema berührt, das noch nicht dran war.
Alle drei sind wertvolle Auskünfte. Die dritte ist die interessanteste, weil sie mir zeigt, wo tatsächlich die Arbeit liegt. Der Auftrag hat dann seinen Zweck erfüllt, ohne ausgeführt worden zu sein.
Eine vierte Möglichkeit lohnt den Blick ebenfalls: Vielleicht war die Aufgabe zu vorsichtig gebaut, weil ich den Klienten vor einem Fehler schützen wollte. Warum überlebbare Fehler dazugehören und wie ich merke, dass ich selbst in der Problemtrance sitze, steht in einem eigenen Artikel.
Und dann gibt es noch den Fall, in dem der Klient etwas völlig anderes gemacht hat als besprochen. Das ist der beste Fall überhaupt. Er hat die Aufgabe für sich passend gemacht. Genau darauf zielt jede gute Intervention. Diese Haltung ist derselbe Kern, der auch die Konversationshypnose trägt: Der andere baut die Lösung, Du stellst das Material.
Wenn Du dieses Handwerk systematisch lernen willst, findest Du die Grundlagen im kostenlosen Hypnose-Workbook. Ausführlich und mit Übungen arbeiten wir daran in meiner Hypnose-Practitioner-Ausbildung.
Angenommen, Du gibst Deinem nächsten Klienten genau eine Aufgabe mit. Was wäre der kleinste Auftrag, der bei ihm etwas ins Rollen bringt?
Häufige Fragen
Was sind Hausaufgaben im Coaching?
Hausaufgaben im Coaching sind konkrete Aufträge, die der Klient zwischen zwei Sitzungen in seinem Alltag ausführt. Sie sorgen dafür, dass die Arbeit auch in den Tagen läuft, in denen kein Termin stattfindet. Eine Woche hat 168 Stunden, eine Sitzung eine davon. Die Aufgabe erschließt den Rest.
Wie hat Milton Erickson Aufgaben eingesetzt?
Erickson gab seinen Klienten Aufträge, die außerhalb des Behandlungszimmers stattfanden. Bekannt sind der Aufstieg auf den Squaw Peak bei Phoenix und Besuche im botanischen Garten mit den Wüstenpflanzen. Sein Ziel war eine neue Erfahrung. Er ging davon aus, dass sich das Erleben eines Menschen ändern muss, damit sich sein Verhalten ändert.
Wie formuliere ich eine Coaching-Hausaufgabe, die gemacht wird?
Klein, konkret und an eine bestehende Gewohnheit gekoppelt. Nenne ein Verhalten statt eines Vorsatzes, lege Ort und Zeit fest, und baue die Aufgabe aus dem Material, das der Klient ohnehin mitbringt. Eine Aufgabe, die sicher gelingt, ist wertvoller als eine ehrgeizige, die liegen bleibt.
Was mache ich, wenn der Klient die Aufgabe nicht erledigt hat?
Frage neugierig nach, was passiert ist. Meist war die Aufgabe zu groß, sie war Deine Idee statt seiner, oder sie hat ein Thema berührt, das noch nicht an der Reihe war. Jede dieser Antworten bringt Dich weiter. Wenn der Klient etwas anderes gemacht hat als besprochen, hat er die Aufgabe für sich passend gemacht, und das ist ein gutes Zeichen.
Was ist der Unterschied zwischen einer Hausaufgabe und einem Ritual?
Ein therapeutisches Ritual ist eine symbolische Handlung, die einen Übergang markiert und etwas Inneres sichtbar macht. Eine Hausaufgabe erzeugt eine neue Erfahrung im Alltag und zielt auf ein verändertes Erleben. Die beiden Formen überschneiden sich, wenn eine Aufgabe mit einem Gegenstand oder einer festen Abfolge arbeitet.
Darf ich als Coach Aufgaben verschreiben?
Im Coaching-Kontext ja, solange es um Themen der persönlichen Entwicklung geht und die Aufgabe niemandem schadet. Bei behandlungsbedürftigen Beschwerden gelten die jeweiligen nationalen Regeln: Approbation oder Heilpraktiker-Erlaubnis in Deutschland, Psychotherapiegesetz und Lebens- und Sozialberatung in Österreich, kantonale Regelungen in der Schweiz.
Quelle
- Haley, J. (2006). Die Psychotherapie Milton H. Ericksons (A. Bänziger, Übers.). Klett-Cotta. (Originalwerk publiziert 1973 als Uncommon Therapy)
- Zeig, J. K. (2020). Einzelunterricht bei Erickson: Hypnotherapeutische Lektionen bei Milton H. Erickson. Carl-Auer Verlag.
- O'Hanlon, W. H., & Hexum, A. L. (2009). Milton H. Ericksons gesammelte Fälle. Klett-Cotta.
- Gordon, D., & Meyers-Anderson, M. (1986). Phoenix: Therapeutische Strategien von Milton H. Erickson. iskopress.
- Hammel, S. (2011). Handbuch der therapeutischen Utilisation (Leben Lernen, Bd. 239): Vom Nutzen des Unnützen in Psychotherapie, Kinder- und Familientherapie, Heilkunde und Beratung. Klett-Cotta.
- Schmidt, G. (2022). Einführung in die hypnosystemische Therapie und Beratung. Carl-Auer.
Siehe auch
- Therapeutische Rituale im Coaching: so wirken sie — Vier Merkmale eines therapeutischen Rituals (Handlung, fester Rahmen, Sinnesaktivierung, klarer Abschluss), Ableitung...
- Erickson & Rossi "Hypnotherapie" (Buchrezension) — Das praxisnächste der Erickson-Rossi-Werke: mehr Fallbeispiele und Transkripte als das Schwester-Buch, mit klarem Fok...
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Über den Autor: Marian Zefferer, MSc
Marian Zefferer ist Hypnose- (WHO) und NLP-Trainer (IN, DVNLP, ÖDVNLP) bei Landsiedel NLP Training und Experte für die 8 hypnotischen Prinzipien. Er bildet Coaches, Therapeuten und Trainer aus, die Hypnose wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig alltagstauglich einsetzen wollen.
Sein Markenzeichen: Er schlägt die Brücke zwischen Hirnforschung und Alltagsrealität, getragen von drei Pfeilern — wissenschaftlicher Tiefe, didaktischer Präzision und gelungenem Praxistransfer mit einer Prise Humor.
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