NLP-Beispiele

Obwohl NLP-Ausbildungen relevantes Theoriewissen vermitteln, wird NLP im Allgemeinen von vielen als sehr stark anwendungsorientiert beschrieben. Das sehe ich als großen Vorteil, denn wie bei so vielem, was wir (neu) lernen sowie für uns und andere nutzen möchten, lebt auch dieses Wissen von der Anwendung – nicht umsonst heißt es im Volksmund „Übung macht den Meister.“.
Unser Gehirn ist ein wahrer Meister der Wissensaufnahme und -speicherung. Durch mehrmalige Wiederholung eines bestimmten theoretischen Wissens oder eines praktischen Ablaufs bildet es Verschaltungen und diese werden mit jeder Wiederholung gefestigter und automatisierter. Je gefestigter und automatisierter die Verschaltung eines bestimmten Wissens ist, desto leichter fällt uns dessen Wiedergabe bzw. Anwendung.

Zwar bieten NLP-Ausbildungen sowie entsprechende Übungsgruppen (sog. Peergroups) und Übungsabende eine Fülle an Möglichkeiten das Gelernte anzuwenden, zu üben und sich selbst ausprobieren. Doch reicht das wirklich aus, um die Ganze „Magie“ des NLP für sich zu erschließen und in den unterschiedlichsten Situationen anwenden zu können?
Ich glaube, dass wir den vollen Effekt nur entfalten, wenn wir so oft wie möglich üben und NLP in unseren Alltag zu integrieren.

Vielleicht fragst Du Dich nun, wo du NLP überall anwenden kannst…
Kurz gesagt: Überall, wo Menschen miteinander oder mit sich selbst kommunizieren. (Als ich mir über diese Frage das erste Mal Gedanken machte stellte ich erstaunt fest wie viele Möglichkeiten das sind.)

Damit Du einen Einblick erhältst, wie die „Magie“ des NLP im Alltag wirken kann, wo Du NLP überall anwenden kannst und was möglich ist, möchte ich Dir einige NLP Beispiele aufzeigen, wie die alltägliche Anwendung aussehen kann.

Bei den nachfolgenden NLP Beispielen handelt es sich um Personen verschiedensten Alters und unterschiedlichem beruflichen Hintergrund. Sie haben jedoch eines gemeinsam: Sie wenden NLP in ihrem Alltag an und gestalten damit ihr Leben ein Stück erfolgreicher.


Markus, 32, Leiter eines Fitnessstudios:

Die meisten Leute kommen zu uns, weil sie mit ihrem Körper nicht zufrieden sind und das ändern möchten. Oft kommt es dabei vor, dass nach etwa drei Monaten die erste Euphorie vorbei ist, die Menschen hören auf zu trainieren und sind zusätzlich noch frustriert, weil sie ‚versagt‘ haben. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, genau das zu verhindern! Ich bin überzeugt: Wenn man an sich glaubt, und die richtige Einstellung hat, kann man alles erreichen! Deshalb bin ich in engem Kontakt mit unseren Mitgliedern- und dabei hilft mir Nlp täglich! Ich persönlich habe auf einem Nlp Seminar über Zielarbeit die Erfahrung gemacht, wie gut es sich anfühlt, wenn man sich mit seinen Zielen befasst, diese dann anpackt und schließlich auch erreicht! Und dieses Wissen kann ich jetzt an meine Mitglieder weitergeben. Ich habe verstanden, dass jeder Mensch etwas ganz bestimmtes hat, was ihn motiviert- darüber spreche ich mit unseren Mitgliedern, ich visualisiere ihre Träume mit ihnen, und bestärke sie dann darin, diese zu leben. Nehmen Wir zum Beispiel den berühmten ‚Traumkörper‘ : Dank Nlp weiß ich, wie wichtig es ist, sich genau vorzustellen, wie mein persönlicher Traumkörper aussieht! Wieviel will ich wiegen? Wie viele Muskeln will ich haben? Bis wann genau will ich das erreicht haben? Am besten mit genauem Datum. -Das sind Dinge, die ich meine Mitglieder frage, und sie immer wieder daran erinnere- und seid ich das tue springt kaum noch jemand ab, bevor er nicht sein Ziel erreicht hat! Dann sind sie stolz und dankbar. Und das gibt mir dann auch ein super Gefühl.

T. Knappmeier, 43, Bürokauffrau:

Es ist mein Job, Kunden zu beraten. Gerade beim Thema Finanzen sind viele Menschen unsicher und dadurch ängstlich, etwas Falsches zu machen. Es liegt an mir, ihnen diese Unsicherheit zu nehmen. Das Kommunikationstraining von NLP hat mir dafür viele praktische Tipps an die Hand gegeben, es bringt den Kunden ja nichts, wenn ich fachlich Bescheid weiß und sie noch immer nichts verstehen. Daher ist es meine Aufgabe, erstmal zu erfragen, was genau sie sich vorstellen, wo genau die Unklarheiten sind, und alleine dadurch klärt sich für viele Kunden schon etwas. Und dann ist es natürlich wichtig, dass ich ihnen komplexe Sachverhalte so erklären kann, dass sie es verstehen- und dabei muss ich mich ja auf mein Gegenüber einstellen können. Alleine der Begriff von den verschiedenen ‚Landkarten‘ hat mir dabei geholfen- jeder Mensch hat seine eigene, und innerhalb jeder Landkarte gelten eigene Regeln. Was mir unheimlich wichtig ist, kann für den Kunden egal sein- in seiner Landkarte spielt das vielleicht keine Rolle. Und wenn ich das weiß, kann ich das akzeptieren und mehr Fokus auf andere Dinge legen. Für mich ist es das größte, wenn die Kunden sich gut beraten fühlen und ich weiß, ich habe ihnen mein Wissen –sowohl aus dem Finanzwesen als auch von NLP- kompetent vermitteln können!

Tobias, 25, Student:

Ich habe neben meinem Studium eine NLP Master Ausbildung gemacht, was mir warscheinlich mein Studium gerettet hat, denn vorher hatte ich immer unglaubliche Probleme, meine Prüfungsangst in den Griff zu bekommen. Das hat sich mit der NLP Ausbildung dann aber radikal geändert. Da gibts so ne Methode, dass man sich Sachen vorstellt, die einem Angst machen und dann ändert man die Situation und dann fühlt sich das auch voll real an und wenn man dann in echt in der Sitauation ist dann ist es echt garnicht mehr so schlimm. Ich hab gelernt, mir meine Ziele deutlich vorzustellen, wirklich reinzugehen in die Situation, dass ich meine Bachelorarbeit in der Hand halte. War ein gutes Gefühl. Das hat mich mega motiviert, mich nochmal ganz anders hintendran zu klemmen. Und jetzt hab ich echt mein Bachelorzeugnis in der Hand und mach meinen Master.

Matilda W. Klein, 43, Verkäuferin:

Wissen Sie, im Verkauf ist das A und O mit den Menschen in Kontakt gehen zu können. Ich möchte die Leute ja da abholen können, wo sie stehen. Und ich kann Ihnen sagen, da ist NLP ein wahrer Wunderkasten an Bausteinen. Ich hab wie nie zuvor verstanden, dass es einfach mehr als nur eine Wirklichkeit gibt, die eben für jeden die wahre Wirklichkeit ist. Mit dem Wissen muss ich nicht meinen Standpunkt durchpauken sondern kann mich einfach darauf einstellen, dass der andere das anders sieht als ich. Und wenn ich einfach die richtigen Fragen stelle dann fühlt sich mein Gesprächspartner sofort wohl und verstanden und es ist viel warscheinlicher, dass er was kauft.

Joseph T., 62, Verkäufer:

Diese Sache mit den Submodalitäten hat mir geholfen, meine Verkaufszahlen in die Höhe zu treiben. Ich bin seit über 30 Jahren selbstständig, aber ich hab noch nie so viele Autos verkauft wie in den letzten Jahren. Man lernt bei diesen NLP Ausbildungen, wie man richtig zuhört. Wenn dann einer kommt und sagt Sache wie „Hören Sie mal, ich brauch ein Auto, so ein solider Viertürer klingt nicht schlecht...“, dann spricht der wie ein auditiver Typ. Und ich kann dann darauf eingehen und so Sachen sagen wie „Hat ein super Soundsystem, hören Sie mal, wie dieser Motor schnurrt,...“ Und den interessiert das viel mehr, als wie der Wagen aussieht. Weil er ist ja auditiver und kein visueller Typ. Und einfach nur weil ich weiß, auf was ich beim Zuhören achten muss und dann dementsprechend reagieren kann fühlt mein Kunde sich aufgehoben und kauft das Ding.

Frau Groß, 53, Lehrerin:

Ich bin schon ewig an dieser Schule und da hat man einfach einen gewissen Ruf weg. Vor mir hatten sie immer alle Angst, das hat mir aber wenn ich ehrlich bin schon etwas geschmeichelt. Ich hab ja schließlich den Anspruch, dass man bei mir auch was lernt. Dabei habe ichs allerdings zugegebenermaßen auch immer mal wieder ein wenig übertrieben und war im Laufe der Jahre zu dem ein oder anderen Schüler etwas zu streng. Als mein Mann mir dann empfohlen hat, diese Ausbildung zu machen bin ich natürlich erstmal an die Decke gegangen, warum brauch ich denn bitte eine Ausbildung in Persönlichkeitsentwicklung?! Ich bin seit Jahren Lehrerin, ich bin eine gefestigte Persönlichkeit! Naja er hat mich dann doch überredet und ich muss ganz ehrlich sagen, da sind Sachen aufgekommen, mit denen ich im Leben nicht gerechnet hätte! Dinge, die ich schon total verdrängt hatte, aus meiner Kindheit zum Beispiel, ich hätte das ja nicht für möglich gehalten, aber wir haben da eine sogenannte „Timeline Arbeit“ gemacht, in der ich erkannt habe, dass ich schon sehr früh ein prägendes Erlebnis hatte. Da war ich so drei oder vier Jahre alt und kam in eine Situation, in der ich einfach übergangen wurde, was sehr geschmerzt hat. In der Ausbildung habe ich dann erkannt, dass ich damals den Entschluss gefasst hatte, dass ich mich durchsetzen werde in meinem Leben. Das hat dann eventuell in einigen Sitautionen überhand gewonnen. Jetzt bin ich um einiges ruhiger. Ich fordere meine Schüler noch immer, doch ich werde die Fehler von damals nicht wiederholen.

Heike M., 47, Erzieherin:

Kontext Refraiming ist das Tool, was mir persönlich am meisten weitergeholfen hat aus dem NLP. Ich habe im Rahmen einer Weiterbildung in meinem Beruf die NLP Practitioner Ausbildung finanziert bekommen und da war Reframing unter vielen anderen Thema das, was bei mir am meisten eingeschlagen hat. Ich komme ja täglich mit den Eltern ins Gespräch und höre dann auch von den ganzen Problemen, die die Kinder so verursachen. Dabei war ich schon immer der Meinung, die Kinder können nichts dafür. Durch diese Ausbildung habe ich aber für mich die Sicherheit bekommen, dass den Eltern auch so zu sagen. Also nicht so direkt ins Gesicht, aber ich kann denen jetzt von Refraiming erzählen und da fallen denen regelmäßig die Groschen von den Augen. Ich möchte hier gerne eine typische Unterhaltung erzählen, die mir so ähnlich wirklich oft passiert: „Mein Sohn kann nie still sitzen, redet immer dazwischen, will abends nicht ins Bett und ist auch auf längeren Autofahrten einfach unerträglich aktiv! Das ist so anstrengend, ich weiß garnicht mehr was ich machen soll!“ So Sachen sagen dann die Eltern. Und dann kann ich ihnen von Kontextrefraiming erzählen. „Sei doch froh, dass dein Kind so viel Energie hat! Lass ihn mehr Fahrrad fahren oder schick ihn ins Fußballtraining, da wird er bestimmt ein super Spieler!“ Die Idee dahinter ist also, dass ein Verhalten, das vorher vielleicht als ungünstig oder unerwünscht erschien kann in einem anderen Rahmen, in einem anderen Kontext durchaus erwünscht sein. Alleine dieser Perspektivwechsel hilft den Eltern schon, mehr Verständnis für ihr Kind aufzubringen. Sie sind dann zwar immernoch erschöpft und vielleicht auch immer mal wieder genervt, aber sie machen es den Kleinen nicht mehr zum Vorwurf, sondern versuchen, Situationen zu schaffen, in denen das Verhalten erwünscht ist.

Tanja K., Speakerin:

Wenn ich auf die Bühne gehe, will ich Leute erreichen! Ich will sie motivieren, inspirieren, anregen. Dafür muss ich natürlich leben was ich lehre. Ich muss voll da sein, im Moment, muss die Energie rüberbringen. Das geht wunderbar mit Hilfe von State- Management! Ich sammele mir alle meine Stärken zusammen, mache mir bewusst, wie wundervoll das Leben ist, hab Spaß an dem was ich mache, schiebe meine ganzen Zweifel und Ängste weg und kann dann voll präsent und energiegeladen ins Rampenlicht gehen. Das sind diese Momente, für die es sich lohnt zu leben! Da fühlt man sich lebendig! Wer immer sich auch gerne mal so fühlen will, dem kann ich die Methode des State- Management nur empfehlen! Eine super Sache!

Mirko, 30, Sportler:

Ich möchte diesen Rahmen gerne nutzen, um von meinen Erfahrungen mit NLP zu berichten, die mir geholfen haben, mich besser auf meine Wettkämpfe vorzubereiten. Ich bin Sportstudent und schon immer aktiver Sportler gewesen. In den letzten Jahren hat sich der 100m Lauf als meine Lieblingsdisziplin etabliert. Mein damaliger Trainer hat mich darauf gebracht, der kannte Landsiedel persönlich und hat mir nahe gelegt, die Ausbildung zu besuchen, damit ich mich nicht nur körperlich sondern auch mental in Topform bringen kann. Die Ausbildung hat mir auch tatsächlich sehr geholfen, mich persönlich weiterzuentwickeln, ich war damals 23 Jahre. Vor allem habe ich einige Techniken kennengelernt, die ich gezielt einsetzen kann um bessere Leistung im Wettkampf zu erzielen, obwohl die Methoden gar nicht explizit dazu gedacht sind kann man sie super dafür verwenden, sich auf Spitzenleistung zu trimmen. Zum Beispiel haben wir das Thema Strategien behandelt und haben ein Format gelernt, dass ich jetzt vor jedem Wettkampf mache. Das geht dann ungefähr so: ich stelle mir jemanden vor, der schon alles erreicht hat, was ich auch erreichen will. Dann überlege ich, wie er seinen Tag verbringt, wie er denkt, was er denkt, was macht er morgens nach dem Aufstehen, was geht ihm durch den Kopf, wenn er trainiert, welche Körperhaltung hat er, wie zieht er sich an, einfach alles mögliche, was mir einfällt über mein Idol versuche ich mir vorzustellen, um dann so viel wie möglich davon zu modellieren. Ich versuche, in allen möglichen Belangen so zu sein wie er- denn er ist ja schließlich da, wo ich sein will. Und wenn ich das wirklich trainiere, also täglich mindestens 2 Stunden im mindset von meinem Modell verbringe, dann bekomme ich dadurch ein anderes Gefühl, dann glaube ich daran, dass ich alles schaffen kann. Mein Vorbild ist natürlich Usain Bolt, ich fühle mich diesem Kerl so verbunden, das ist der Wahnsinn! Und es funktioniert tatsächlich! Wenn ich am Wettkampftag das Stadion betrete stelle ich mir immer vor, ich komme als Weltmeister da rein und das gibt einem ein unglaubliches Selbstvertrauen und das macht dann den Unterschied ob man nur dabei war oder eben ganz oben auf dem Treppchen steht.

Dr. Joachim M. Weinbrenner, 48, Führungskraft in der Automobilbranche:

In meinem Beruf ist es wichtig, eine stabile Persönlichkeit zu haben, strukturiert zu sein und effizient zu arbeiten. Ich erlebe es als Privileg, schon früh den richtigen Weg eingeschlagen zu haben. Als Teenager begann ich unzählige Bücher zu lesen von Menschen, die ich als meine Mentoren betrachte. Dadurch habe ich mir enormes Wissen angeeignet. In meiner Karriere sind die großen Herausforderungen dann, dieses Wissen einzubringen und umzusetzen. Die NLP Ausbildung hat in meinen Augen darin ihren größten Nutzen. Die Techniken, die man lernt sind praxisbezogen, realitätsnah und schnell anwendbar. Vor allem als Führungskraft hat man täglich mit den unterschiedlichsten Menschen zu tun, mit denen man im gegenseitigen Austausch steht- und damit ein reibungsloser Arbeitsablauf möglich ist, muss die Kommunikation von meiner Seite her einwandfrei funktionieren, damit meine Mitarbeiter genau wissen, was sie zu tun haben und wie sie es zu tun haben. Ich kann NLP jedem empfehlen, der sich persönlich und beruflich weiterentwickeln will oder muss.

Petra S., 38, Hausfrau und Mutter:

Mein ältester kommt jetzt in die Pubertät und da kommt ja bekanntlich einiges an Problemen auf einen zu, daher dachte ich, ich bilde mich mal weiter, um diese Zeit für uns alle etwas angenehmer zu gestalten. Eine Freundin hat mich dann auf NLP gebracht, das hat ihr damals mit ihrem Mann sehr geholfen und wahrscheinlich sogar deren Ehe gerettet. In der Pubertät verändern sich die Kinder ja nochmal ganz anders und mir fällt es ehrlich gesagt sehr schwer, ihn gehen zu lassen, obwohl ich ja weiß, dass er seine eigenen Erfahrungen machen muss. Ich lasse ihn auch so gut es mir möglich ist, aber ich bleibe immer wachsam, will immer Ansprechpartner sein für ihn, denn er findet ja gerade erst seinen Weg. Wenn wir dann aneinander geraten, was glaube ich unvermeidbar ist, dann hab ich jetzt eine andere Möglichkeit, damit umzugehen. Vorher hätte ich immer versucht mit ihm zu diskutieren, aber ich habe verstanden, dass er sich auch in den Gesprächen mit mir ausprobieren will und Grenzen austestet. Daher versuche ich, es nicht mehr allzu persönlich zu nehmen, wenn er stur ist, sondern ihm ein Gegenüber zu sein, mit dessen Hilfe er seine Meinung festigen kann. Das ist manchmal schwer, klar, aber es gab schon viele Situationen in denen ich froh war, dass ich dieses Wissen von NLP im Gepäck hatte, das hat vieles leichter gemacht.

André Z., 33, Polizist:

Was wir aus dem NLP erfahren haben, können wir in unserem Beruf als Polizisten gut gebrauchen, vor allem um Problemstellungen zu erörtern. Beispielsweise gibt es eine sogenannte Diamond- Technik, die dabei hilft, Struktur in eine Situation, ein Problem oder eine Fragestellung zu bringen, wodurch man auf Perspektiven oder Lösungswege kommt, die man ohne dieses Tool vielleicht übersehen hätte. Und wir können es uns nicht leisten, Dinge zu übersehen. Es ist ein gutes Gefühl, wenn man vorbereitet in den Einsatz gehen kann. Es gibt natürlich noch viel mehr, was wir da mitgenommen haben. Es ist einfach praktisch, wenn alle im Team diese Tools kennen und wir dann mit ihnen arbeiten können.

Daniel, 34:

Ich hab immer Probleme gehabt, Frauen anzusprechen. Ich war total schüchtern und hatte immer Angst, was falsch zu machen. Dann war ich bei Landsiedel und das war unglaublich! Wir waren eine total bunt gemischte Gruppe von super Leuten und ich hab mich richtig wohl gefühlt mit denen allen- auch mit den Frauen! Das hat unglaublich mein Selbstbewusstsein gepuscht! Ich bin viel sicherer geworden und hab’s live erlebt, dass ich auch was zu bieten hab! Und die anderen waren auch alle mega unterstützend und haben mich darin bestärkt, mir das Leben nicht immer selbst so schwer zu machen. War eine wahnsinnig gute Erfahrung!

Konrad G., 42:

Ich war jahrelang verheiratet, dann hat sie sich scheiden lassen und alles mitgenommen. Ich war in einem ziemlichen Tief, bis dann ein Freund meinte, er weiß, was mir da raus helfen könnte. Hab mich bei NLP in a Week angemeldet- das war die beste Entscheidung, die ich hätte treffen können! War eine wahnsinnige Woche! Stephan hat mir echt die Augen geöffnet, wie schön das Leben sein kann und was für ein Glück ich eigentlich habe, dass ich diese Frau los bin und endlich mein eigenes Leben leben kann! Es war genau wie mein Freund gesagt hatte, ein wahnsinniger Energieschub und seitdem läuft es bei mir einfach wieder! Ich hab wieder Spaß daran, Sachen zu unternehmen und mich selbst neu kennenzulernen! Danke dafür, Stephan!

Sonja und Mike Kühn:

Seit Jahren hatten wir uns immer mehr auseinander gelebt, haben einfach aneinander vorbeigeredet. Das war ganz schön schlimm, denn wir lieben uns ja wirklich, aber es hat einfach immer öfter Streit gegeben und wir waren schon kurz davor uns zu trennen! Dann hat Mike auf der Arbeit was aufgeschnappt von NLP und dass man damit seine Kommunikation verbessern könnte und wir haben uns dann entschieden, das zusammen zu machen. So als letzten Ausweg. Und was wir da erlebt haben war einfach der Wahnsinn!! Wir sind uns näher als je zuvor, nicht nur was die Kommunikation angeht, es ist einfach alles besser geworden in unserer Beziehung! Wir haben uns selbst und dadurch auch den anderen besser kennengelernt und profitieren bis heute davon- und warscheinlich noch viele weitere Jahre! Wenn man so will kann man echt sagen, NLP hat unsere Beziehung gerettet!

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